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Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHTE (Gelesen: 36375 mal)
Uranus32
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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #15 - 23.08.07 um 19:24:52
 
Arkas schrieb am 23.08.07 um 17:45:01:
2. @Uranus32
Nein, es impliziert genau dass die BRD NACHFOLGESTAAT ist. Denn das bedeutet, dass sie nicht mit dem Reich identisch ist. Es gibt nur diese zwei Möglichkeiten, entweder ein Staat oder zwei verschiedene.


OK, mal angenommen das Deutsche Reich hat 1945 Kolonien besessen( Neuschwabenland, Anden, Tibet ect.) und die bis dahin gültige Regierung wäre dorthin umgesiedelt um diese zu verwalten. Würden diese Kolnien dann auch in den Besitz des Nachfolgestaates BRD übergehen?
Oder könnte der Staat Deutsches Reich in den Kolonien weiterexistieren?


@ dark_knight13
Zitat:
Nun, wie du es selbst sagst, er war geflohen und kann demnach auch keine Regierungsangelegenheiten regeln


Nur weil man ins Exil geht bedeuted das nicht automatisch das man keine Regierungsangelegenheiten mehr regeln kann. Dafür gibt es etliche Beispiele in der Geschichte das das doch geht.
Ein Beispiel ist Taiwan. Die Nationalistische Regierung Chinas mußte 1949 nach Taiwan fliehen und Zitat: "Unter dem Schutz der USA wurde in Taipeh die "Nationale Republik China" ausgerufen. Sie erhob den Anspruch, die einzig legitime Regierung Chinas zu sein." ( aus "Alle Länder unserer Erde" - Das Beste Verlag)

Gruß Uranus32!
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Arkas
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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #16 - 23.08.07 um 19:53:22
 
Zitat:
Nur weil man ins Exil geht bedeuted das nicht automatisch das man keine Regierungsangelegenheiten mehr regeln kann. Dafür gibt es etliche Beispiele in der Geschichte das das doch geht. 
Ein Beispiel ist Taiwan. Die Nationalistische Regierung Chinas mußte 1949 nach Taiwan fliehen und Zitat: "Unter dem Schutz der USA wurde in Taipeh die "Nationale Republik China" ausgerufen. Sie erhob den Anspruch, die einzig legitime Regierung Chinas zu sein." ( aus "Alle Länder unserer Erde" - Das Beste Verlag)


1. Korrekt, in Bezug auf Bormann aber egal, weil der wie von mir oben geschrieben wohl nicht der rechtmäßige Stellvertreter des Führers war und auch im Falle dessen Todes dessen Aufgaben nicht einfach hätte übernehmen dürfen. Im übrigen möchte ich hier darauf hinweisen, dass Landig in einem der Thule-Bpcher behauptet Bormann hätte für die Sowjets spioniert und hätte auch nach dem Krieg dort gelebt. Wiederspricht aber der offiziellen Version vom Tod in Berlin, was mittlerweile sogar per Genanalyse bewiesen ist.

2. Gutes Beispiel! So ähnlich würde Dein beschriebenes Szenario ablaufen, was die Staaten angeht.
Was da aber zu beachten wäre ist folgendes: Taiwan ist nur ein sehr kleiner Teil des alten Chinas, sowohl was die Fläche als auch was die Bevölkerung betrifft. Vor allem deshalb ist es heute so, dass nicht "Tawain" (Republik China) sondern "China" (Volksrepublik China) als identisch mit dem alten China (als es noch nicht geteilt war) gilt.
Bei unserer Angelegenheit ist das ein bischen anders, weil es keinen Bürgerkrieg gab sondern das hiesige Reichsgebiet einfach besetzt wurde und sich dann sozusagen abgespalten hat.
Böse Menschen könnten natürlich sagen, dass die BRD identisch mit dem Deutschen Reich wäre, weil hier 1945 das Kernland und die Masse der Menschen war - eben wie bei Taiwan und China, so dass diese Überseegebiete sich vom Deutschen Reich abgespalten hätten  Laut lachend.
Aber das wäre vermutlich ein völlig neuer Fall und ich würde dann doch dazu tendieren, die Überseegebiete als identisch mit dem Reich anzusehen, weil eben die Elite dort hin gegangen wäre und das BRD-Gebiet 3 Jahre besetzt war und 40 Jahre nicht zu 100% souverän.


Zitat:
OK, mal angenommen das Deutsche Reich hat 1945 Kolonien besessen( Neuschwabenland, Anden, Tibet ect.) und die bis dahin gültige Regierung wäre dorthin umgesiedelt um diese zu verwalten. Würden diese Kolnien dann auch in den Besitz des Nachfolgestaates BRD übergehen?


Nein, dann gäbe es zwei getrennte Staaten - in dieser Konstellation kein Problem weil es ja zwei Staatsgebiete, Staatsvölker und Staatsgewalten gäbe.

Zitat:
Oder könnte der Staat Deutsches Reich in den Kolonien weiterexistieren?


Ja.

Zufrieden?
Wolln ja nich dass die metaphysische Existenz des heiligen Reichs hier an juristischen Spitzfindigkeiten scheitert.

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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #17 - 24.08.07 um 13:30:55
 
Arkas schrieb am 23.08.07 um 19:53:22:
1. Korrekt, in Bezug auf Bormann aber egal, weil der wie von mir oben geschrieben wohl nicht der rechtmäßige Stellvertreter des Führers war und auch im Falle dessen Todes dessen Aufgaben nicht einfach hätte übernehmen dürfen.


Naja, nach dem Schottland-Flug von Rudolf Heß hatte er ja dessen Amt übernommen. Aber auch möglicherweise nur die Ministerposition.

Zitat:
2. Gutes Beispiel! So ähnlich würde Dein beschriebenes Szenario ablaufen, was die Staaten angeht.
Was da aber zu beachten wäre ist folgendes: Taiwan ist nur ein sehr kleiner Teil des alten Chinas, sowohl was die Fläche als auch was die Bevölkerung betrifft. Vor allem deshalb ist es heute so, dass nicht "Tawain" (Republik China) sondern "China" (Volksrepublik China) als identisch mit dem alten China (als es noch nicht geteilt war) gilt.


Mag sein. Es ging mir hier in erster Linie um den Herrschaftsanspruch. Nur weil man gezwungen ist nach Übersee zu gehen, verfällt nicht gleich der Anspruch.
Der Fall China ähnelt irgendwie auch dem Fall Korea.

Zitat:
Zufrieden?


Ja, bin ich. Zwinkernd

Zitat:
Wolln ja nich dass die metaphysische Existenz des heiligen Reichs hier an juristischen Spitzfindigkeiten scheitert.


Durchgedreht


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Andreas
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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #18 - 10.12.07 um 23:06:24
 
Was mich hier irgendwie immer wieder wundert ist diese Leichtigkeit mit der einige Dinge als: "ist halt so, nehmen wir es hin" angesehen werden. Gerade in einer Zeit wo für jeden furz den man läßt nen Formular ausfüllen muß und dieses dann auch noch bestätigt haben darf.

Was ich meine ich z.B.: das dieses Grundgesetz bereitwillig als Verfassung angesehen wird.
( ja, ich höre es schon wieder: " diese ewigen Dikussionen um ein und dasselbe Thema Zwinkernd ).

Artikel 146
[Geltungsdauer des Grundgesetzes]
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.


Ja bitte, hier steht es doch schwarz auf hellblau. Wir haben keine Verfassung. Auch wenn der Name einer Behörde dies uns fälschlicherweise suggerieren soll.
Ich verstehe 1. nicht weshalb die Bundesregierung sich die Beine abstrampelt um eine Europäische Verfassung zu bekommen, in Richtung Deutsche, vom Volk gewählte Verfassung aber keinen mill. Bewegung zeigt. 2. geht mir nicht in den Kopf das man sich mit der Erklärung zufrieden gibt das das GG nun mal an Stelle einer Verfassung steht.

Freilich besteht das GG aus Teilen die auch in eine ( meine Meinung! ) Verfassung gehören weil sie einfach gut sind.
Mein Problem dabei ist das es nicht, wie in anderen Ländern 1. vom Volk gewählt 2. nun mal ein Grundgesetz ist und keine Verfassung.

Entschuldigt die Wortklauberei. Ich passe mich damit aber dem Alltäglichen Leben an.
Leute werden vom Verfassungsschutz beobachtet und denunziert ( die Stasi im Inland sozusagen ). Vom Verfassungsschutz obwohl wir keine Verfassung haben.

Genauso verhält es sich mit der Feindstaatenklausel. Die meisten Nationen sehen jene, für Deutschland, als obsulet . Praktisch als ungeschriebenes Gesetz trotz Charta. Gestrichen wurde die Klausel nie.
Lächerlich, wo man für jeden Zaun den man baut eine Baugenehmigung braucht, Friedensverträge nach Kriegen sind da wohl nicht mehr sooo, wichtig. Sie, die Feindstaatenklausel zählt für andere Nationen im Bezug auf Deutschland nicht mehr, trotzdem gibt es für Deutschland keinen Sitz im Sicherheitsrat. Unsere Soldanten dürfen wir aber in das kleinste Kaff Afghanistans (oder sonstwohin ) verschiffen damit jene für Sicherheit sorgen.

Was ich immerwieder erstaunlich finde ist das es kaum einen Bürger juckt das stets und ständig über seinen Kopf hinweg entschieden wird. Einführung des Euro ( ob der nun gut oder schlecht ist sei mal dahingestellt ), Einführung einer Europäischen Verfassung .... alle Bürger Europas werden gefragt und dürfen abstimmen, wir nicht.
Wäre alles nur halb so wild wenn ich nicht wüßte das wir von Menschen regiert werden die hauptsächlich die Interessen jener vertreten in dessen Vorständen sie sitzen. Von Leuten regiert werden die alle Interessen vertreten nur nicht die des Deutschen Volkes.

Die Regierung Schröder war das Offensichtlichste Beispiel dafür das der Wille des Bürgers nur dazu genutzt wird um seine Macht zu bekommen und zu erhalten.
Sie war das beste Beispiel wie man ehemalige Prinzipien über Bord wirft um an die Macht zu gelangen. Das nur nebenbei.

Bund der Steuerzahler, Bundeskartellamt .... alles Makulatur um dem Bürger vorzugaukeln das da jemand ist der sich kümmert und in unserem Sinne die Augen aufhält, der Preistreiberei und Steuerverschwendung Einhalt gebietet.

Ich sehe das so: man gaukelt uns vor in einer Demokratie zu leben. Weshalb?
Nun, wir dürfen doch wählen. Frei wählen. Das stimmt. Zwischen Regen und Traufe.
Das ist aber auch das einzige was wir wählen dürfen. Wobei, wohin unsere Kreuzchen verschwinden sieht auch niemand.

Was ich sagen will? Ich habe Probleme ( klar, ist meine Sache! ) damit wenn mir jemand sagt: "ist halt so, daran gibt es nichts zu rütteln". Das hat man mir schon damals, unter einer anderen Herrschaft gesagt.
Die Geschichte hat aber gezeigt das schon so manche Herrschaft einfach weggespült wurde und im Locus der Geschichte gelandet ist.

Grüße,
Andreas


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Uranus32
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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #19 - 11.12.07 um 15:07:31
 
Hallo!

Andreas schrieb am 10.12.07 um 23:06:24:
Ja bitte, hier steht es doch schwarz auf hellblau. Wir haben keine Verfassung. Auch wenn der Name einer Behörde dies uns fälschlicherweise suggerieren soll.


Da kommt bei mir die Frage auf, ob man nicht per Privatinitiative eine Verfassung ausarbeiten sollte. Dazu sollte man aber erst wissen wie eine solche Verfassung verabschiedet werden könnte und wie die Aussichten stehen das sie umgesetzt werden könnte.

Zitat:
Ich verstehe 1. nicht weshalb die Bundesregierung sich die Beine abstrampelt um eine Europäische Verfassung zu bekommen, in Richtung Deutsche, vom Volk gewählte Verfassung aber keinen mill.


Sagt dir der Begriff Globalisierung etwas?

Zitat:
Freilich besteht das GG aus Teilen die auch in eine ( meine Meinung! ) Verfassung gehören weil sie einfach gut sind.


Ich denke da ähnlich.


Gruß Uranus32!
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Andreas
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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #20 - 11.12.07 um 19:07:06
 
Salve Uranus !

"Sagt dir der Begriff Globalisierung etwas?"

Sebstverständlich. Man sollte doch aber erstmal in der eingenen Wohnung aufräumen bevor man draussen die Gehwege fegt. Zwinkernd
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dark_knight13
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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #21 - 11.12.07 um 20:05:44
 
Moin!

Zitat:
Ja bitte, hier steht es doch schwarz auf hellblau. Wir haben keine Verfassung. Auch wenn der Name einer Behörde dies uns fälschlicherweise suggerieren soll.
Nein, das steht da nicht, bei Gesetzen muß man genau lesen! Zitat:
an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.
Da steht eine Verfassung, nicht die.
Da steht also nur, daß das Volk sich selbst, aus freier Entscheidung (und damit auch freier Wahl) eine Verfassung geben kann, wenn es das will. Da steht nicht, daß es keine hat, nur, daß es das GG als Verfassung durch eine andere Verfassung ablösen darf.

Zitat:
geht mir nicht in den Kopf das man sich mit der Erklärung zufrieden gibt das das GG nun mal an Stelle einer Verfassung steht. 
Dann versuch doch mal den Unterschied zu erklären.
Tatsächlich ist das GG eine mögliche Art einer Verfassung. Es steht also nicht an Stelle einer Verfassung, es ist eine Verfassung.

Zitat:
1. vom Volk gewählt 2. nun mal ein Grundgesetz ist und keine Verfassung.
Zu 1. Falsch, über die wenigsten Verfassungen der Welt hat das jeweilige Volk abgestimmt. Abstimmung durch das Volk ist kein Merkmal einer Verfassung. Ich wüßte gerne, wer dieses Gerücht aufgebracht hat, denn mehr als das ist es nicht.
2. Tja, wie gesagt, das GG ist eine Verfassung. Eine von vielen Möglichkeiten, denn es steht nirgendwo geschrieben, wie eine Verfassung auszusehen hat. Es steht auch nirgends, daß eine Verfassung auch Verfassung zu heißen hat.
Das wichtigste, was eine Verfassung definiert, ist seine grundgesetzliche Funktion, d.h. es legt das Fundament eines Staates. Und das tut das GG.

Und die Namensgebung der Institutionen:
Wie klingt den bitte schön Bundesgrundgesetzgericht, oder Grundgesetzschutz? Irgendwie albern, oder nicht? Dann doch lieber mit 'Verfassung'.

Zitat:
Da kommt bei mir die Frage auf, ob man nicht per Privatinitiative eine Verfassung ausarbeiten sollte. Dazu sollte man aber erst wissen wie eine solche Verfassung verabschiedet werden könnte und wie die Aussichten stehen das sie umgesetzt werden könnte.
Im Zweifel GG lesen, dafür ist es da und da sollte es auch drin stehen.
Also ich würde mal sagen, daß es über 'Wahlen und Abstimmungen' laufen würde. In diesem Falle also eine Volksabstimmung.
Und wie auch bei Grundgesetzänderungen dürften dafür 2/3 der Wahlberechtigten (nicht nur der abgegebenen Stimmen!) nötig sein. Wenn der Inhalt dann noch im Tenor des GG (Ewigkeitsklausel) ist, muß es umgesetzt werden, wer sich weigert, ist Verfassungsfeind und wird dann wohl auch vom Verfassungsgericht als solcher festgestellt werden.
Aber da dafür keine Notwendigkeit besteht und die bis jetzt hervorgebrachten Argumente reichlich dünn, ja fast inhaltslos, sind, wird man die 2/3 der Wahlberechtigten wohl kaum davon überzeugen können.
Mich jedenfalls würde es wundern, wenn solch ein Vorhaben über den Versuch einer Volksinitiative hinausgehen würde.

bis denn!
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Arkas
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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #22 - 11.12.07 um 21:13:13
 
@ dark_knight13

Wirklich sehr schön, dem kann ich mich vollumfänglich anschließen.

Im übrigen steht es jedem frei eine Partei zu gründen, die sich zum Ziel setzt eine neue Verfassung zu erschaffen. Hat diese Partei im Bundestag mal 50% kann sie ein Gesetz erlassen, in dem der Art. 146 GG konkretisiert wird.
In so einem Gesetz steht dann drin, wer alles einen neuen Entwurf erarbeiten kann. Bspw. der Bundestag, mit Bundesrat, oder auch private Initiativen, die dann halt einiges an Unterschriften sammeln müssen. Dann steht noch drin wie diese Abstimmung auszusehen hat, welche Mehrheit erreicht werden muss usw.

Aber es ist halt einfach überflüssig. Mir fallen durchaus Dinge ein, die man am GG ändern könnte/sollte, wenn ich lange genug nachdenke, aber eine komplett neue Verfassung? Zu welchem Zweck? Das GG "erlaubt" uns relativ viel, es schafft keinen unpraktikablen Staat und ist eine der besten demokratischen Verfassungen überhaupt.
Es gibt also keinen Bedarf irgendwas zu ändern. Die ganzen Probleme und was uns hier nervt liegen ja nicht am GG sondern an den Politikern, mit ein bischen rumdoktern und "Verfassung" drüber schreiben ist es nicht getan.

Worüber man nachdenken könnte wäre ein völlig neuer Staatsaufbau, der die Nachteile der bisher üblichen Demokratien vermeidet, bspw. komplettes Verbot der Staatsverschuldung oder viel stärkere Kontrolle der Politiker, verhindern von Lobbyismus usw.. Dazu gibt es auch wirklich gute Vorschläge, wenn auch noch im Anfangsstadium.

Auch diese ganzen Reichs-Fanatiker haben soweit ich weiß noch nie auch nur ansatzweise einen Gegenentwurf zum GG, eine bessere Verfassung vorgelegt, die sie gerne durchsetzen würden. Wäre ja auch kompletter Unfug, wer einen Politikwechsel will soll es sagen, aber eine Verfassungsänderung hilft da herzlich wenig, da hilft nur ein Machtwechsel und der hilft nicht nur der reicht auch völlig aus.
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Uranus32
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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #23 - 12.12.07 um 16:38:41
 
Hallo!

Andreas schrieb am 11.12.07 um 19:07:06:
Sebstverständlich. Man sollte doch aber erstmal in der eingenen Wohnung aufräumen bevor man draussen die Gehwege fegt. Zwinkernd


Nun, hier geht es ja um das ganze Wohngebiet. Also einige wenige Bewohner wollen sich zusammenschließen und das ganze Gebiet kontrollieren. Die Methoden mit der sie dies tun wollen, sind moralisch sehr bedenklich und im sokrathischen Sinne schlichtweg unvernünftig. Ihnen ist auch klar das es deshalb Wiederstand dagegen geben wird. Also gilt es die Häuser und Wohnungen von denen die größten Probleme zu erwarten sind, versuchen sie zu neutralisieren. Die Problemfälle werden nicht nur von außen angepackt, da wird auch infiltiert.  Zwinkernd

Gruß Uranus32!
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Andreas
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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #24 - 12.12.07 um 18:47:52
 
@ Darki

Entweder bin ich zu blöde das zu raffen oder unsere Chemie stimmt überhaupt nicht.

"Artikel 146
[Geltungsdauer des Grundgesetzes]
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt
"

Weshalb, wenn es sich um ein und dasselbe handelt, werden diese beiden Wörter Grundgesetz und Verfassung hier getrennt verhandelt? Ich hab doch keinen Wahrnehmungsfehler.
Zudem ist es doch Latte ob Grundgesetzschutz, Grundgesetzgericht besser klingt als die hier vorliegenden Alternativene die selbst im Grungesetz getrennt angesprochen werden. Es geht doch nicht darum ob etwas schöner klingt oder weniger.
Klar hat noch keiner soetwas wie eine Verfassung ins Auge gefasst. Für die meisten Menschen ist es normal das ein Grundgesetz vom Verfassungsschutz geschützt wird.
Nur, das via Grundgesetz eine vom Volk bestimmte Verfassung in Aussicht gestellt wird. Und, das steht dort. Weshalb macht ein Verfasser des GG solche Wortunterschiede wenn wir sie nicht wahr nehmen dürfen, sollen, wollen?

@ Arkas

Einerseits gehst Du auf jedes geschriebene Wort so genau ein.
Weshalb gehst Du so lapidar mit so verschiedenen Wortschöpfungen wie Grundgesetz und Verfassung um?
Lobbyisten sollen keine Chance haben ... Gegenwärtig werden wir aber von Lobbyisten regiert. Regiert von Leuten die Wasser predigen und Wein saufen. 

@ Ihr beide

Ich lese Euch beide gerne. Wirklich! Eure Meinung interessiert mich echt!!!
Verstehen werde ich Euch bestimmt niemals.

Sieht denn von Euch beiden niemand das man nach allen Regeln der Kunst versucht die Meinung des Volkes zu unterdrücken? Es wird doch ständig über unser Köpfe hinweg entschieden. Was haben wir, das Volk, denn für ein Mitspracherecht?

Herzliche Grüße,
Andreas
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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #25 - 12.12.07 um 19:40:54
 
@ Andreas

Art. 146 macht diesen Unterschied nur deshalb weil man das Ding eben Grundgesetz genannt hat und man davon ausgegangen ist, dass es irgendwann eine Wiedervereinigung geben wird. Man wollte sich halt mit der Teilung nicht abfinden. Eine solche Wiedervereinigung gabs aber nicht, es gab 40 Jahre lang zwei Staaten und der eine hat sich aufgelöst. Hätte die DDR nicht so geendet, sondern wäre mehr oder weniger standhaft geblieben, weil die Bürger den Staat unterstützt hätten , z. B. nach demokratischen Reformen, dann hätte alles vielleicht ganz anders ausgesehen. Es hätte Verhandlungen zwischen zwei Partnern gegeben, die ihre Trennung gemeinsam überwunden und sich zu dem alten gemeinsamen deutschen Staat wider zusammengefunden hätten. Dann wäre vermutlich auch über eine gemeinsame Verfassung verhandelt worden und man hätte das GG aufgegeben und was neues geschaffen.
In der Erwartung hat man das GG eben GG genannt. Aber die Geschichte verlief nunmal anders, die BRD allein war "der" deutsche Staat, während die DDR quasi nur eine vorübergehende Abspaltung vom Deutschen Reich war.
Das hat sich freilich erst hinterher herausgestellt.
Da es nie zu der vorgesehenen Situation kam, gab es auch keinen Anlass für eine neue Verfassung. Deshalb blieb das GG.


Ob ein Gesetz eine Verfassung ist, richtet sich außerdem danach was drin steht und nicht danach was sich die Leute die das vor 60 Jahren geschrieben haben mal gedacht haben oder danach wie das Gesetz heißt.

Art. 146 stellt heute klar, dass das GG nur durch eine neue Verfassung ersetzt werden kann, "die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen" wird.

Wem an unserer Verfassung irgendwas nicht gefällt kann sich ja politisch engagieren, solange man nicht die Einführung irgendeiner Diktatur usw. fordert behindert einen da auch nicht der Verfassungsschutz.


Dass die Meinung das Volkes unterdrückt, oder besser gesagt manipuliert wird ist mir schon klar, aber das Grundgesetz ist nicht die Ursache dafür und hilft den Machthabern auch nicht wesentlich dabei uns zu manipulieren oder unterdrücken.
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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #26 - 12.12.07 um 19:47:43
 
@Andreas
Ich muß Dir da mal beipflichten. Dieser Artikel 146 klingt schon so, wie Du ihn interpretierst. Und ich hab den ganzen Tag mit Gesetzen zu tun da ich Staatsdiener bin(aber nur Angestellter kein Beamter, darauf bestehe ich).
Meinungsfreiheit ist auch nicht nur leider in Deutschland sondern fast überall nicht gerne gesehen und wird versucht zu unterbinden(von der Herrschenden Schicht).
Eine "Direkte Demokratie" (alles geschieht durch Volksentscheid) wäre mir auch lieber als eine Parlamentarische Demokratie, nur leider haben wir da schon durch unsere Marionettenregierung keinen Einfluß drauf.

Wenn ich mir Deutschland ansehe kommt mir immer wieder "Farm der Tiere " von Georg Orwell in den Sinn (sehr empfehlenswerte Lektüre)

Alle Tiere sind gleich, ABER manche sind gleicher.


gruß

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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #27 - 13.12.07 um 07:41:29
 
Arkas schrieb am 12.12.07 um 19:40:54:
...weil man das Ding eben Grundgesetz genannt hat und man davon ausgegangen ist...


Tjöö, jetzt kommt's nur noch drauf an, wer 'man' ist und warum 'man' da so ein gewichtiges 'Wort' mitgeredet hat und mit welcher Absicht ...

Natürlich läßt sich locker-leicht die These verreten, daß das alles halb so wild ist, diese Wörter und ihre Bedeutung, aber alles in allem stimmt da eben was nicht, so wie bei der Feindstaatenklausel, dem Waffenstillstandsstatus, dem Viermächtestatus, ...
Will sagen, es sind eben diese kleinen unauffälligen Auffälligkeiten, die das mühsam zusammengekleisterte Bild des 'freiesten Staates auf deutschem Boden' rissig erscheinen lassen.

Gruß
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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #28 - 13.12.07 um 09:18:16
 
"Man" sind diejenigen Leute die das GG geschrieben haben und die haben es, wie schon gesagt in der Vorstellung geschrieben, dass es für einen von zwei vorübergehenden Staaten gelten sollte bis diese Situation bereinigt ist.

Diese Auffälligkeiten bemerken komischerweise fast ausschließlich Nicht-Juristen (von ein paar ideologischen verblendeten abgesehen), weil sie die Rechtssprache und das Recht an sich eben nicht verstehen. Das ist das generelle Problem der Rechtswissenschaften, das andere Wissenschaften nicht haben.
Jemand der von Physik keine Ahnung hat versteht auch bei einem hochwissenschaftlichen Text zu einem physikalischen Text nur Bahnhof, weil die Fachsprache eben Unmengen an Fachwörtern verwendet. Deshalb wird auch jeder, der von Physik nichts versteht, freimütig eingestehen, dass er auch einen solchen Text nicht versteht.
In rechtswissenschaftlichen Texten werden dagegen extrem häufig Formulierungen des allgemeinen (gehobenen) Sprachgebrauchs verwendet, so dass jeder, der diese Sprache beherrscht glaubt er verstünde auch einen solchen Text. Dass viele Begriffe und Formulierungen aber ganz exakt definiert sind und eben nicht immer das bedeuten, was der Laie sich darunter vorstellt, das wissen viele nicht oder wollen es nicht begreifen.
Deshalb kommt es zu soolchen Diskussionen über völlig unwichtige Sachen und zu total absurden Behauptungen.

Beispiel Feindstaatenklausel.
Diese Klausel in der UN-Charta enthält eine Ausnahme von allen möglichen Bestimmungen. Sie ist für den Fall vorgesehen, dass Deutschland seine Angriffspolitik wieder aufnimmt. Für diesen Fall sind die Gegner von damals dazu berechtigt Maßnahmen zu ergreifen, die nach der UN-Charta eigentlich verboten sind. Also bspw. einen präventiven Angriffskrieg gegen Deutschland führen.

Da müsste es eigentlich schon "klick" machen. Präventiver Angriffskrieg? War da nicht was? Richtig, da war z.B. der Irak-Krieg, offensichtlich völkerrechtswidrig, was kein Jurist auf der Welt abstreitet. Hat es irgendjemanden interessiert, dass dieser Krieg völkerrechtswidrig war? Nein, weil jeder weiß, dass die USA sich sowie nicht aufhalten lassen, ausser man greift selber an, aber einen Weltkrieg wollte halt für Saddam Hussein doch keiner riskieren.
Was heißt das für Deutschland?
Es heißt, dass Deutschland auch dann nicht "ungestraft" massiv aufrüsten und irgendwie aus der Reihe tanzen könnte, wenn es die Feindstaatenklausel nicht gäbe.
Diese Bestimmung ist ohne jeglichen Einfluss auf den tatsächlichen Verlauf der Geschichte.

Aber während hier wenigstens überhaupt etwas einigermaßen greifbares vorliegt, nämlich eine Bestimmung die noch gültig ist aber "eigentlich" längst abgeschafft werden müsste gibt es bei diesem Grundgesetz-Verfassungs-Scheißdreck überhaupt gar nichts.

Ich weiß gar nicht worauf man bei dieser Diskussion überhaupt hinaus will.

Wer entgegen aller Vernunft immer noch behaupten will das GG sei keine Verfassung oder damit sei irgendwas nicht in Ordnung der soll doch bitte genau erklären, warum, bzw. was nicht in Ordnung ist.
Aber vor allem will ich wissen, wie diese Probleme die ihr seht behoben werden sollten und was das für Auswirkungen hätte.
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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #29 - 13.12.07 um 19:50:55
 
dark_knight13 schrieb am 11.12.07 um 20:05:44:
Abstimmung durch das Volk ist kein Merkmal einer Verfassung. Ich wüßte gerne, wer dieses Gerücht aufgebracht hat, denn mehr als das ist es nicht.


Vielleicht rührt das daher das die führenden Politiker der BRD immer so viel von Demokratie, Menschenrechte usw. geredet haben und man den Eindruck gewinnt es wäre deren Doktrin.
Was wundert ist, das man es "Grundgesetz" genannt hat. Warum heißt sie denn nicht Verfassung wie allgemein üblich wenn angeblich gleichwertig sein soll?


Arkas schrieb am 13.12.07 um 09:18:16:
Da müsste es eigentlich schon "klick" machen. Präventiver Angriffskrieg? War da nicht was? Richtig, da war z.B. der Irak-Krieg, offensichtlich völkerrechtswidrig, was kein Jurist auf der Welt abstreitet. Hat es irgendjemanden interessiert, dass dieser Krieg völkerrechtswidrig war? Nein, weil jeder weiß, dass die USA sich sowie nicht aufhalten lassen, ausser man greift selber an, aber einen Weltkrieg wollte halt für Saddam Hussein doch keiner riskieren.
Was heißt das für Deutschland?
Es heißt, dass Deutschland auch dann nicht "ungestraft" massiv aufrüsten und irgendwie aus der Reihe tanzen könnte, wenn es die Feindstaatenklausel nicht gäbe.
Diese Bestimmung ist ohne jeglichen Einfluss auf den tatsächlichen Verlauf der Geschichte.


Wenn Großbritannien und die USA ungestraft völkerrechtswidrige Angriffskriege führen dürfen und diese UN-Feindstaatenklausel weiterhin noch gilt und desweiteren diese beiden Nationen noch nicht lautstark die Aufhebung dieser Klausel gefordert haben, dann ist eine der GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHTE und diese Klausel nicht mehr das Papier wert ist auf dem sie steht. Womit wir beim Thema wären.

Zitat:
Ich weiß gar nicht worauf man bei dieser Diskussion überhaupt hinaus will.

Wer entgegen aller Vernunft immer noch behaupten will das GG sei keine Verfassung oder damit sei irgendwas nicht in Ordnung der soll doch bitte genau erklären, warum, bzw. was nicht in Ordnung ist.


Ich denke das hat Andreas schon dargelegt. Das Problem liegt darin, das es den bundesdeutschen Regierungen diesen Regierungsstiel ermöglicht hat; einen Stiel ohne Ehrgefühl und der es zulasst das die eigene Kultur durch eine fremde, primitive Kultur ersetzt wird, die der eigenen Nation schadet.

Vielleicht hat dir ja deine juristische Denkweise die objektive Sicht geraubt.  Zwinkernd


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