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Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHTE (Gelesen: 36437 mal)
paule
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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #75 - 29.07.08 um 20:27:29
 
Eine plumpe Fälschung ist genau das, was am wenigsten auffallen wird. Wir stellen uns nämlich vor, daß man eine solch plumpe Fälschung doch niemals durchführen würde, weil doch jeder das sofort erkennen könne. Genau das ist ein jahrtausendelang bis zur Perfektion getriebenes Lügenverfahren.

"Wir" kennen beim Lügen, falls wir das machen, die Grenzen. Wir wissen genau, bis hierher und nicht weiter, weil es sonst unglaubwürdig klingt.

Und wie reagieren wir, wenn wir eine Geschichte hören, welche so dick aufgetragen ist, daß diese natürliche logische Grenze weit übersprungen wird?

Solch eine Geschichte wird für uns wieder glaubwürdig! Weil wir es gewohnt sind, niemals so weit zu springen, weil das sofort unglaubwürdig würde. Unser Geschichtenerzähler handelt sich mit seiner maßlos übertriebenen  Lüge wieder  Glaubwürdigkeit ein.

Genau das ist der Trick!

Bei den Wahlen ist das einfach eine Frage der Statistik. Wieviele kontrollieren wirklich nach? Nicht beim Stimmenauszählen sondern bei der Weitergabe und dem Empfang wird der Schwindel gemacht. Meist gehen die Ergebnisse an Sammelstellen udn von da werden sie nochmal weitergereicht. Je weiter "oben" desto leichter sind die Mannen einsetzbar oder auswählbar.

Es geht schließlich nur darum, bestimmte Parteien kleinzureden. Alle anderen Parteien profitieren nur davon.

Man muß wohl nicht extra betonen, daß wir ein vollkommen fremdbestimmtes Land sind und "unsere" Regierung nur die Aufgabe hat, das Deutsche Volk zu vernichten.
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Erutan
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RESISTO

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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #76 - 29.07.08 um 20:43:04
 
Vom Grundprinzip her richtig.

Allerdings sind in das Auszählen der Stimmen viel zu viele Personen involviert, Personen, die keine unmittelbaren Vorteile daraus ziehen. Die Gefahr, daß jemand plaudert, wäre zu groß.

Das könnte folgendermaßen ablaufen:

Ein freiwilliger Helfer, der beim Stimmenauszählen geholfen hat, wundert sich, daß die CDU das Rennen gemacht hat, obwohl auf den von ihm ausgewerteten Wahlzetteln eine völlig unbekannte Partei die meisten Stimmen erhalten hatte.

Er schreibt darüber in irgendeinem Forum oder Blog, nicht weil er manipulation wittert sondern weil er es seltsam findet, daß ausgerechnet in seinem Wahlkreis so viele Wähler eine kleine Randpartei gewählt haben.

Ein Wahlhelfer aus einer ganz anderen Stadt liest das und kommt zum gleichen Schluß. Er bestätigt die Aussage des ersten. Dann findet sich ein dritter, vierter und schlußendlich stellt sich heraus, daß es überall so war.

Es wäre ausgesprochen schwierig, diese freiwilligen Wahlhelfer, die sich untereinander nicht einmal kennen, nun der gemeinsamen Verschwörung zu bezichtigen.

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paule
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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #77 - 29.07.08 um 21:39:30
 
@Erutan

Ich zitiere mich nochmal: Zitat:
Nicht beim Stimmenauszählen sondern bei der Weitergabe und dem Empfang wird der Schwindel gemacht. Meist gehen die Ergebnisse an Sammelstellen udn von da werden sie nochmal weitergereicht. Je weiter "oben" desto leichter sind die Mannen einsetzbar oder auswählbar.


Es werden ja auch immer wieder Beschwerden bei Auszählungen laut. Einige merken etwas, aber eben nur einige. Deshalb sagte ich auch:
Zitat:
Bei den Wahlen ist das einfach eine Frage der Statistik. Wieviele kontrollieren wirklich nach?


Die paar Querulanten, welche tatsächlich etwas zu bemängeln haben, werde einfach auf dem Amtsdienstweg "kaltgestellt" und vertröstet. Wer kräht schon nach der Wahl noch danach, wo diese kleine Unstimmigkeit doch sowieso am Ergebnis nichts ändern wird.

Ein reines "sich wundern" reicht auch nicht als Verdacht aus, da wir doch alle wissen, wie unterschiedlich in den einzelnen Wahllokalen gewählt wird.

Es genügen für Prognosen auf vielleicht 3% genau zwar 1000 Umfragestimmen. Aber kann das auch bei 10000 Stimmen eines Wahllokals noch gelten  Laut lachend ?
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Erutan
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RESISTO

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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #78 - 29.07.08 um 22:27:07
 
Hey Paule

Jetzt atme mal ganz tief durch und beruhige Dich. Ich will Dir doch nix.   Zwinkernd

Du verrennst Dich da in etwas

Zitat:
Nicht beim Stimmenauszählen sondern bei der Weitergabe und dem Empfang wird der Schwindel gemacht.


DESHLAB würde die Diskrepanz zwischen Auszählung und Veröffentlichung ja den Auszählern auffallen, auch wenn es regionale Unterschiede gibt.

Wir könnten noch monatelang darüber diskutieren ob vor, während oder nach einer Wahl manipuliert wird aber beweisen könnten wir damit nichts.
Das ist müßig.

Es hilft uns außerdem nicht weiter. Das Regime ist, wie hier mal jemand treffend bemerkte, nicht weise. Aber es hatte viel Zeit, seine Methoden zu verfeinern.
Es sammelte und sammelt fortwährend Erfahrungen und "erprobt" unterschiedliche Staatskonzepte. Die DDR war in meinen Augen nichts weiter als ein Versuchsprojekt. Die Frage war: Wie gehen die Menschen eines solchen Staates mit dem jeweiligen Marionettenregime um? Widersetzen sie sich? Passen sie sich an? Sind sie zufrieden? Machen sie sogar mit?

Die Methoden des Regimes sind in unserem Land sehr subtil. Hier wird nicht so sehr darauf gebaut, daß der Bürger seine Grenzen kennt und einhält. Hier wird auch nicht darauf gebaut, daß der Bürger seinen Mund hält. Wie man sieht, kann ich munter alles schreiben was ich denke....solange ich mich an gewisse Regeln halte und in gewissen Fragen hübsch um den heißen Brei herumrede bzw. Synonyme verwende. (Würde ich allerdings den Begriff "Bignosebirds" übersetzen, könnte das das Forum und seinen Betreiber in Bedrängnis bringen. Daher bitte keine Fragen mehr, wer damit gemeint ist.)

Diese Vorgehensweise hat zufolge, daß das Volk sich nicht eingeengt fühlt und - wenn überhaupt - nur wenig Widerstand leistet.
"Freie Wahlen" sind ein Teil dieses Konzeptes. Die werden allerdings schon alleine dadurch ad absurdum geführt, daß der Wähler eigentlich keine wirklich große Auswahl hat. Das ist bekannt und ich will auch gar nicht lange darauf herumreiten.

Was ich damit sagen will ist: Das Regime arbeitet immer seltener mit plumpen Methoden wie Militärgewalt, Wahlfälschung, einem Einparteiensystem oder Gesetzen, die die persönliche Freiheit einschränken (wenn letzteres hin und wieder der Fall ist, handelt es sich meiner Ansicht nach um eine Sau, die mit lautem Quieken durch's Dorf getrieben wird um von anderen Vorkommnissen abzulenken).

Das Regime ist kaum - eigentlich gar nicht - zu packen. Es ist aalglatt.


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paule
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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #79 - 30.07.08 um 00:43:11
 
Hallo Erutan,

ich habe noch gar nicht gemerkt, daß Du mir etwas wollen könntest. Wenn Du meinen Text so verstanden haben solltest, war er sicher nicht so gemeint Smiley

Also lassen wir mal die Details, wie man eine Wahl manipulieren kann. Ich stimme auch in den anderen Details mit Dir überein. Bis auf den einen Punkt, daß man nix machen kann. Heute kann man, vor 10 Jahren noch nicht. Das System hat einige Fehler gemacht, unverzeihliche, welche der Allgemeinheit aber noch nicht bekannt sind, da das Reden darüber mit Strafe bedroht ist. Wenn diese Fakten aber bekannt werden, ist das System weg vom Fenster. Heute haben wir als Informationsverbreiter nicht nur die Medien. Jeder wird im Lauf der Zeit mit gewissen Fakten konfrontiert werden und dieses Wissen kann sich dann so schnell verbreiten, daß kein Gewöhnungseffekt die Wut  abschwächen wird.

Nun dampft aber der Brei  Smiley

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Arkas
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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #80 - 30.07.08 um 06:29:08
 
@ paule
Wenn diese Fakten auf einen Ottonormalverbraucher treffen der zwar auch gern mal nörgelt aber noch genug zu essen hat wird sich gar nichts ändern.
Ich muss allerdings zugeben, dass sich gewisse "Ideen", dass irgendwas nicht stimmt immer weiter verbreiten, auch in Teile der Bevölkerung die vor 10 Jahren mit sowas nichts am Hut hatten, aber größtenteils ist das Halbwissen und traue denen nicht zu im Ernstfall die richtige Entscheidung zu treffen.
Welche Fehler hat das System gemacht? Sei versichert, das Reden darüber ist nicht mit Strafe bedroht, sowie fast gar keine Äußerungen, abgesehen vom Leugnen des Holocaust und übelsten Beleidigungen. Und wenn Du doch nicht willst schreibs mir wenigstens per PN.

Es wird halt sein wie immer, die Leute sind erst bereit für Veränderungen wenn es ihnen an den Kragen geht, sie also massenhaft, plötzlich und unverschuldet in größere Not geraten. Dann gibts zwar ein böses Erwachen, aber kein Erkennen, da kann dann jeder daherkommen und schreien "der X ist schuld" derjenige der am lautesten schreit bekommt halt dann Recht ob das jetzt stimmt oder nicht, was er sagt.
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Sun-Cross
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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #81 - 30.07.08 um 08:43:25
 
Hier wird sehr viel mit haette und waere diskutiert.
Ich sehe es so, zwei Leute in in diesem Thema wuerden vielleicht gerne was aendern, man denkt sogar ueber eine neue Partei nach aber der Rest hier in diesem Thema diskutiert was koennte und sollte und uebereden (schreiben) den Wunsch/ Idee der beiden das man doch einen neue Partei gruenden koennte. Verstanden?
Und so geschied es was im wahren Leben auch passiert, der der was aendern wuerde wird erst gar nicht beachtet, man hoert Ihn einfach nicht und schon passiert auch nix.

Ich finde wir sollten schon selber was unternehmen wenn man wirklich was aendern moechte. Ohne haette und koennte.

Sun

PS: oder man eroeffnet ein neues Thema, WAS WUERDEST DU GERNE AENDERN IN DEUTSCHLAND
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Arkas
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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #82 - 30.07.08 um 10:46:19
 
Ja, wenn darüber noch tiefergehend diskutiert werden soll bitte neuer Thread.
Ich hab an sowas übrigens kein Interesse weil meine Prioritäten anders aussehen, und ich die Erfolgschancen nach wie vor für sehr gering erachte, ich müsste also schon extrem viel (Frei)zeit und/oder Geld haben um dafür was zu opfern, aber muss ja jeder für sich selber entscheiden.
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Thargo
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Ich kenne die Lügen -
wer hat die Wahrheit
?

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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #83 - 30.07.08 um 22:00:23
 
Aber hallo...

Zu allererst würde ich die Geschichtsschreibung wieder so umändern, daß sie voll und ganz der Wahrheit entspricht.

Aber: Wollen wir das auch? Es geht uns doch schließlich ( noch )gut, oder...?

Wir leben schließlich in einem freien Land.

Zumindest solange, wie man nicht an die verschlossene Tür ankommt, hinter der man die Wahrheit eingesperrt hat.

Wenn es diese Wahrheit ist, deren alleinige Erwähnung unter hoher Strafe steht, dann glaube ich, sollten wir ernsthaft an der Unbeflecktheit unserer ach so heiligen Demokratie zweifeln.

Es ist nicht nur so, daß "Irgendetwas" nicht stimmt, wie Arkas es vorsichtig formuliert
( wobei ich mich ebenso hüten werde zu direkt zu werden !!! )
Es stimmt nämlich überhaupt nichts in diesem feinen System!

Natürlich geht man hierzulande ( seit dem Bestehen der neuen Ordnung ) sehr, sehr subtil vor.
Denn: Man hat aus den alten Fehlern vorangegangener Systeme ( Kommunismus, Nationalsozialismus ) sehr wohl gelernt!
Man darf das Volk nicht solange herumschupsen, bis es endlich gerade steht und in die gewünschte Richtung blickt!
Man muß das Volk dazu bringen, daß es seine Lenker darum anfleht!
Weiß man erst einmal wie, und hat dann auch noch die Mittel dazu, ist es ein Kinderspiel, die Massen gefügig zu machen.
Franklin D. Roosevelt hat es z.B. so formuliert: "Man kann dieses Volk nur dann bezwingen, wenn man es in eine tiefe Schuld treibt!"
Der Rest ist (manipulierte) Geschichte - nachdem eine ganze Zeit lang an hiesigen Schulen der Geschichtsunterricht verboten wurde. Und Bücher und Dokumente, welche die wahren Umstände bezeugten, vernichtet wurden.

Stellt man sich heutzutage überhaupt noch die Frage, weshalb bestimmte Behauptungen oder Meinungen unter Strafe stehen - in einem FREIEN LAND ???

Erinnern solche Maßnahmen nicht mehr an solche Systeme, die wir eigentlich verdammen?

Das momentan vorherrschende System hat den grundlegendsten aller Fehler begangen, so wie auch viele Systeme vorher.
Allein deshalb wird es früher oder später scheitern.
Man glaubt vielleicht, daß die meisten von uns zu dumm sind, die Wahrheit zu finden - doch was, wenn die Wahrheit uns findet?

Weiß eigentlich NIEMAND, daß wir in den GRUNDLIEGENDSTEN DINGEN unserer Existens BELOGEN und BETROGEN werden?

( auf so "banale" Dinge wie Wahlbetrug möchte ich hier gar nicht erst eingehen, da es ohnehin belanglos ist, welche Partei oder was auch immer hierzulande die Geschicke des gewöhnlichen Volkes lenkt )

Ich möchte hier und jetzt auch nicht noch näher darauf eingehen, sondern vielleicht nur einen Stein des Anstoßes liefern.

"Verbrennt die Ketzer erst dann, nachdem ihr sie angehört habt!"


Einen schönen Abend noch.  Und eine freie Meinung.

Gruß 

Thargo



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Erutan
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RESISTO

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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #84 - 30.07.08 um 23:48:30
 
Obwohl ich Dir im Grunde genommen zustimme, sehe ich keinen Sinn darin, ständig dagegen anzurennen wie gegen Windmühlen.

Zitat:
Stellt man sich heutzutage überhaupt noch die Frage, weshalb bestimmte Behauptungen oder Meinungen unter Strafe stehen - in einem FREIEN LAND ???


Du hast die Antwort doch selber gegeben

Zitat:
Man muß das Volk dazu bringen, daß es seine Lenker darum anfleht!


Wenn Du jetzt auf die Straße gehste und die Leute anhältst:

"Seht ihr denn nicht?" und "nun steht endlich mal auf"

passiert folgendes:

Erinnerst Du Dich noch an Eva Haberman in der Kerner-Show am 09.10.2007?

Was ist passiert?
Vornehmlich hat eine Schleimerin in politisch überkorrektem vorauseilendem Gehorsam die Gunst der Stunde genutzt um sich als ganz besonders angepaßt darzustellen. Als Haberman verletzbar weil angreifbar und absolut schutzlos war, hat sich senta Berger sofort darauf gestürzt und allen zeigen wollen wie megatoll linientreu sie doch ist.
Der Rest ist natürlich darauf eingestiegen. Wer packt schon ein so heißes Eisen an?

So, und mit solchen Leuten wirst Du es in allererster Linie zu tun bekommen wenn Du tacheles redest. Du findest 1% Zustimmung und 30% der oben geschilderten reaktion. Der Rest traut sich zu keiner Meinungsäußerung weil er davon ausgeht, dann zur Minderheit zu zählen.

Und warum ist das so?
Weil diese Schleimer- und Kriechernatur scheinbar in zahllosen Menschen tief verwurzelt ist. Anders kann ich es mir nicht erklären. Fakt ist aber: Diese Menschen findest Du in allen Regimen der welt. Die haben auch die DDR lange mit am Leben erhalten.
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Arkas
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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #85 - 31.07.08 um 07:22:43
 
Eva Herman, aber egal. Richtig. Wer öffentlich groß was unternehmen will muss finanziell total unabhängig und bspw. auch psychisch sehr stark sein, sonst geht man total unter.

Besteht noch Bedarf weiter zu diskutieren was man tun kann? Dann spalte ich diesen Thread vielleicht mal, passt ja nicht so wirklich zu der Sammlung von "Lügen" die hier angedacht war.
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Uranus32
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Das Ganze ist mehr alsr /> /> /> /> /> /> die
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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #86 - 31.07.08 um 15:19:06
 
Divide et Impera!


@Erutan
Zitat:
Weil diese Schleimer- und Kriechernatur scheinbar in zahllosen Menschen tief verwurzelt ist. Anders kann ich es mir nicht erklären. Fakt ist aber: Diese Menschen findest Du in allen Regimen der welt. Die haben auch die DDR lange mit am Leben erhalten.


Die BRD ist da kaum anders.
Wer "karriere-geil" ist, dem bleibt ja kaum eine Wahl als mitzumachen. Aber es ist auch richtig, das ist eine Volkskrankheit oder besser Völkerkrankheit - dieses Kriechertum. Wer kein Selbstvertrauen und keine Selbstachtung hat, dem nützt materieller Reichtum auch nicht viel.


@Thargo
Zitat:
Zu allererst würde ich die Geschichtsschreibung wieder so umändern, daß sie voll und ganz der Wahrheit entspricht.


Dürfte ne ziemliche Mamutaufgabe sein. So wie in der Vergangenheit gelogen wurde...  Augenrollen
Aber man könnte erstmal zumindest eine Version bringen die deutlich näher an der Wahrheit liegt.


Manchmal wünschte ich mir es würde so ein Tag geben wo die Leute nur die Wahrheit sagen könnten - so in etwa wie in dem Film "Der Dummschwätzer" mit Jim Carey. Das wäre ziehmlich schockierend für einige Leute, denk ich.


Gruß Uranus32!
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Erutan
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RESISTO

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Re: Diskussion zu den GRÖSSTEN LÜGEN DER GESCHICHT
Antwort #87 - 04.08.08 um 12:10:51
 
Zitat:
Hier wird sehr viel mit haette und waere diskutiert. 
Ich sehe es so, zwei Leute in in diesem Thema wuerden vielleicht gerne was aendern, man denkt sogar ueber eine neue Partei nach aber der Rest hier in diesem Thema diskutiert was koennte und sollte und uebereden (schreiben) den Wunsch/ Idee der beiden das man doch einen neue Partei gruenden koennte. Verstanden?
Und so geschied es was im wahren Leben auch passiert, der der was aendern wuerde wird erst gar nicht beachtet, man hoert Ihn einfach nicht und schon passiert auch nix. 

Ich finde wir sollten schon selber was unternehmen wenn man wirklich was aendern moechte. Ohne haette und koennte.


Also ich zermartere mir schon seit Jahren den Kopf WAS man tun kann und WAS Sinn macht. Einfach drauflos zu wettern wie selbsternannter Missionar oder Flugblätter auf der Straße verteilen bringt absolut nicht.

Partei Gründen bringt noch viel weniger.

Aber es gibt eine relativ junge Entwicklung im Internet, die man vielleicht ausnutzen könnte.
Sie genießt großes Interesse und breite Akzeptanz.

Gemeint sind sogenannte Videologs, wie sie immer zahlreicher bei Youtube oder Revver auftauchen - oft, weil man (zumindest bei Revver) scheinbar nicht schlecht damit verdienen kann.

Ein Video mit erhobenem Zeigefinger wäre aber auch hier meiner Ansicht nach fehl am Platze.

Ich würde gerne mal ein Trickvideo nach diesem Vorbild erstellen
http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1214558122

Thema: Die wunderbare Demokratie und wie es dazu kam (oder so ähnlich).

Es soll witzig sein, spannend und - vor allen Dingen - informativ.

Die Kerninformation soll weitgehend nicht durch Worte "Diese oder jene sind schuld", sondern sehr viel subtiler durch Bilder übermittelt werden.
Die Figuren sollen Karrikaturen sein, also Zeichungen bei denen die Charakter- und Kerneigenschaften der zugrundeliegenden Menschen äußerlich dargestellt werden.

Ich gehe mal davon aus, daß sich ein solches Video - sollte es bei youtube oder Co. veröffentlicht werden - sich wie ein Lauffeuer verbreiten wird. Und mit ihm die Information.

Viele Leute werden es sich anschauen weil sie es witzig finden. Anschließend werden sie aber über die übermittelten Informationen nachdenken.

Ich finde, es gibt keine bessere Möglichkeit, eine so große Menge an Leuten zu erreichen.

Wer macht mit?
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