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Gender Mainstreaming - Was ist das, worum geht es? (Gelesen: 17526 mal)
Arkas
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Gender Mainstreaming - Was ist das, worum geht es?
01.07.07 um 08:45:28
 
Vordergründig, geht es bei "Gender Mainstreaming" darum, bei jeder staatlichen Maßnahme auch Gleichberechtigung von Mann und Frau und geschlechtsspezifische Fragen zu berücksichtigen.
Klingt eigentlich ganz nett, in Wahrheit, geht es vor allem um die Sexualisierung der Kinder von kleinauf, wie Aldous Huxley es in seinem Buch "Schöne neue Welt" schon vor Jahrzehnten beschrieben hat. (Wers noch nicht gelesen hat, bitte unbedingt machen. Liest sich sehr locker und man sieht wie bei 1984 von George Orwell genau, wohin die Reise geht.)
Die Kinder sollen ihrer geschlechtlichen Identität beraubt werden, das einzig überhaupt wichtige am Geschlecht, soll die Befriedigung des Sexualtriebs sein.

Hier mal ein paar Zitate aus dem Zitat:
Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualentwicklung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr
herausgegeben von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:

Zitat:
das Notwendige mit dem Angenehmen zu verbinden, indem das Kinder beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedenen Stellen geküßt wird (...) Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschelchtlichkeit zu entwickeln


Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können Zitat:
manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen


Kindergartenlied:
Zitat:
Wenn ich meinen Körper anschau' und berühr', entdeck ich immer mal, was alles an mir eigen ist (...) wir haben eine Scheide, denn wir sind ja Mädchen. Sie ist hier unterm Bauch, zwischen meinen Beinen. Sie ist nicht nur zum Pullern da, und wenn ich sie berühr', ja ja, dann kribbelt sie ganz fein. 'Nein' kannst du sagen, 'Ja' kannst Du sagen, 'Halt' kannst Du sagen, oder 'Nochmal genau so, 'Das mag ich', 'Das gefällt mir gut', 'Oho, mach weiter so'.


In der Schule geht es dann damit weiter, dass den Kindern mithilfe von Rollenspielen (Stell dir vor Du bist schwul usw.) und Vorträgen/Besuchen von Vertretern von Lesbe- und Schwulenprojekten die Homosexualität näher gebracht werden soll, bei der man ja zum Glück keine Kinder bekommen kann. Was ja die große Gefahr bei heterosexuellen Handlungen ist, weshalb die Kinder alles über Verhütung beigebracht bekommen, aber nichts darüber wie man ein Kind pflegt und erzieht.

Wozu auch, die Kinder die noch geboren werden kommen mit 1 Jahr in die Kitas, der auch bald keiner mehr entkommen kann, denn wenn alle das machen kann man schlecht anders. Mit 3 in den Kindergarten und mit 6 in die Ganztags- und Gesamtschule so das die staatliche Indoktrination des Nachwuchses perfekt ist.

Der neue Mensch steht schon bereit.
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Zak
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and the alien mindbenders

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Hohle Erde
Re: Gender Mainstreaming - Was ist das, worum geht
Antwort #1 - 02.08.07 um 00:38:39
 
hi

ich dachte erst das kann nicht stimmen und hab ein bisschen im netz recherchiert. leider hab ich mich getäuscht:

Zitat:
Kindergartenbox:

“Entdecken-Schauen-Fühlen”

Herausgeber: BzgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Die Kindergartenbox soll zum Einen über die psychosexuelle Entwicklung von Kindern bis zum 6. Lebensjahr informieren (Info-Broschüren für Erwachsene) und durch vielfältige Spielanregungen über unterschiedliche Medien und Materialien (Video, Hörcassette, Puzzle, Kartenspiel, Krabbelsack, Lieder-CD, eine männliche und weibliche Puppe mit sicht- und fühlbaren Geschlechtsmerkmalen und einem Kinderbuch) Kindern und Erwachsenen Anregungen und Impulse geben die das Verständnis für die Wahrnehmung des eigenen Körpers und auch der sexuellen Empfindungen im Kindesalter wecken und auch dafür sensibilisieren sollen.

Ausgerichtet sind die umfangreichen Materialien für den Einsatz im Kindergarten, wobei die Erzieher/innen Anregungen für den Umgang mit den Kindern und deren Eltern (Gestaltung von Elternabenden) speziell zu diesem Themenbereich erhalten.

Ich habe die Spielmaterialien in meiner Heilpädagogisch-Therapeutischen Praxis mit Kindern im Alter zwischen 3 – 13 Jahren geprüft und die Broschüren (ich habe diese auch 2 Erwachsenen, Frau und Mann, mit Kindern im Alter von 10 – 16 Jahren zum lesen gegeben) gelesen.

Im Folgenden möchte ich meine Beobachtungen und auch kritischen Anmerkungen darstellen.

quelle: http://www.saft-geprueft.de/html/kigabox.html

dort werden dann die einzelnen materialen noch genauer betrachtet. ob das angesprochene lied bei dieser cd dabei ist kann man nicht direkt rauslesen. jedoch wird von einem "berühren"-lied gesprochen:
Zitat:
Lieder-CD

Jedes Mal, wenn ich mit einem Kind in die Lieder-CD hineinhörte, überkam mich nach kurzer Zeit ein Unbehagen, eine Unruhe und das Empfinden, dass etwas an der Sensibiltätsgrenze meiner Ohren kratzt. Die Liedtexte alleine haben mir weniger Schmerzen bereitet als die musikalische Umsetzung.

Es bleibt mein Eindruck von etwas Numinosem und einer betont, “scheinbar kindgerechten”, Verpackung von Texten und Melodien.

Das einzige Lied, das nachhaltig Beachtung fand bei den Kindern und auch bei mir als Refrain noch im Kopfe ist, ist das “Berühren”-Lied. Ansonsten bemerkte ich ähnliche Reaktionen bei den Kindern und den Wunsch nach Ablenkung im Spiel und nach Beendigung der Musik.

Mein Eindruck ist, dass die Lieder wiederspiegeln, wie sich Erwachsene möglicherweise vorstellen, dass Kinder sich angesprochen fühlen könnten, mit den zusätzlichen Mitteln der Verniedlichung und Lehrmeisterei.


dann wird noch auf die broschüren eingegangen:
Zitat:
Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualentwicklung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr und vom 4. bis zum 6. Lebensjahr: “Körper, Liebe, Doktorspiele”

Beim Lesen der Texte, die sich an der Psychosexuellen Theorie (Trieb-Theorie) von Sigmund Freud orientieren, bekam ich zunehmend den Eindruck, dass trotz freundlichem, informativem Erzählstil ganz nebenbei eine Verletzung der Intimsphäre von Kindern stattfindet.

Die Autorin hebt immer wieder darauf ab, das Kinder “sexuelle Wesen” sind und bringt damit ihre selbstverständlichen sexuellen Empfindungen in den Rang des Besonderen und damit in das besondere Augenmerk der Erwachsenen, die ja alles wissen bzw. über alles Bescheid wissen sollten und jetzt noch besser Bescheid wissen, selbst wenn sie ihre eigene Sexualität möglicherweise nicht oder schon lange nicht mehr verstehen. Die Reduzierung von Kindern auf “sexuelle Wesen” verstellt den Blick für die Wahrnehmung des Kindes als ganzen Menschen mit Fähigkeiten und Fertigkeiten, Wahrnehmungen und Empfindungen, eben auch sexuellen.

Gerade weil viele Erwachsene als Kinder nicht in ihrer Selbstverständlichkeit und Individualität wahrgenommen wurden, haben sie auch oft Schwierigkeiten im Umgang mit der eigenen Sexualität und/oder der des Gegenübers. Wie sich das auf den Umgang mit den eigenen Kindern auswirken kann, zeigt sich an den Körpersymptomen und Verhaltens- und Entwicklungsauffälligkeiten der Kinder. Die Texte überspringen diese Gegebenheit und tun so, als sei bei uns Erwachsenen alles normal, und dann können wir die Kinder auch in ihrer Lust an ihrem Körper unterstützen und begleiten. Wir wissen ja um unsere Grenzen, haben einen angemessenen Umgang mit unserem Geschlecht und würden nie Übergriffe begehen und wenn doch, es sofort bemerken. Es wäre schön, wenn das wirklich so wäre!

Meiner Meinung nach bedarf es Informationsbroschüren für Erwachsene, die ihnen Anregungen geben, sich mit ihrer eigenen Sexualität auseinanderzusetzen, sich zu begreifen in unterschiedlichen Verhaltensweisen, Hemmungen, Vorstellungen und Tabus und sich das wieder zu trauen, was Kinder, ganz ohne die Anleitung von Erwachsenen, selbstverständlich, lustvoll und lernfreudig einfach tun. Wenn wir einen angemessenen Umgang mit unserem Körper finden bzw. gefunden haben, ihn als unser Zuhause begreifen und entscheiden, wie es in uns und um uns sein darf und soll, dann ist der Umgang mit Kindern und die Begegnung mit deren Experimentierfreudigkeit kein Problem.

Der eigentliche Übergriff in die Intimsphäre der Kinder über die Texte und auch die Gefahr, die diese in sich bergen, ist meiner Meinung nach, dass den Phantasien von Erwachsenen, die eben keine geglückte sexuelle Entwicklung erfahren haben, Tür und Tor geöffnet wird für Übergriffe, mit den im Text gelieferten Begründungen. “Kinder brauchen ja die körperliche Nähe und auch die Erfahrung der Nacktheit ihrer Eltern. Sie wollen angefaßt werden und die Geschlechtsteile ihrer Eltern kennenlernen, damit nicht das Empfinden von Tabuzonen entsteht. Sie wollen mit ihren Eltern baden, mit ihnen in einem Bett schlafen und kuscheln usw....! “. Mir wird ganz schlecht bei dem Gedanken, wie die Beschreibungen im Ratgeber auch missbraucht werden können und nicht zuletzt pädophilen Menschen “kostenloses Material” zur Verfügung gestellt wird. Oder wie mir von den vorher genannten 2 Erwachsenen, die versucht haben die Texte zu lesen, beschrieben wurde, dass sie erschrocken gewesen seien und nicht weiter lesen wollten.


das kurze fazit bringt es dann mehr oder weniger auf den punkt:
Zitat:
Beurteilung

Die Kindergartenbox enthält viel Material, jedoch wenig Inhalt.
Die Info-Broschüren sind in hohem Maße kindergefährdend und sollten meiner Meinung nach schnellstens entsorgt werden.


hier muß schleunigst gehandelt werden. unsere regierung ist anscheinend nicht mehr klar bei verstand und wie man an der sachsen-affäre sehen kann korrumpieren sich einzelne um das bedürfnis sich sexuell an kindern zu vergehen zu befriedigen. >link< (thema dazu >hier<)
ich persönlich werde jetzt erstmal eine betroffenenstelle anschreiben ob es schon aktionen dazu gibt.

grüße, zak
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Zak
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and the alien mindbenders

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Hohle Erde
Re: Gender Mainstreaming - Was ist das, worum geht
Antwort #2 - 02.08.07 um 02:04:21
 
*drück*

ich nehme mir das recht raus dieses thema vorerst regelmäßig nach oben zu drücken. es werden viel zu oft "unwichtige" themen totgeredet und die wichtigen, aber schwer verdaulichen themen scheinbar schnell wieder verdrängt.

ich möchte keinem das recht abstreiten sich über das zu unterhalten was ihn anspricht, werde aber wie gesagt dieses thema nach oben drücken wenn ich bedarf sehe.
leider gehen angepinnte themen (sticky) auch mal gerne unter, weswegen ich diesmal diese technik anwende.

danke für euer verständnis!

grüße, zak

ps: kommentare dazu bitte in einem neuen thema im webseite-bereich eröffnen, da hier nur themenrelevante dinge besprochen werden sollen.
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dark_knight13
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Re: Gender Mainstreaming - Was ist das, worum geht
Antwort #3 - 02.08.07 um 20:51:52
 
Hi!

Na, manches vom Gelesenen klingt ja fast so, als würden neuerdings Leute von Krumme13 jetzt im Familienministerium sitzen. Schockiert/Erstaunt

Ich hielt das Ganze eher für ein unbedeutendes Randthema, aber nach kurzer Beschäftigung mußte ich dann doch feststellen, daß es den Leuten offenbar ernst ist mit diesem Unsinn und zwar nicht nur in Bezug auf Kindererziehung. Das Thema Gender Mainstreaming ist offenbar zur allgemeinen politischen Richtung erklärt worden und zwar nicht erst Gestern.

Hier ein paar Wikiauszüge dazu:
Gender Mainsteaming
Zitat:
Der Begriff Gender Mainstreaming („Integration der Gleichstellungsperspektive“, „durchgängige Gleichstellungsorientierung“) bezeichnet den Versuch, die Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen durchzusetzen. Der Begriff wurde erstmalig 1995 auf der 4. UN-Weltfrauenkonferenz in Peking geprägt. Bekannt wurde Gender Mainstreaming insbesondere dadurch, dass der Amsterdamer Vertrag 1997 das Konzept zum offiziellen Ziel der EU-Politik machte.

Gender Mainstreaming unterscheidet sich von expliziter Frauenpolitik dadurch, dass alle Geschlechter gleichermaßen in die Konzeptgestaltung einbezogen werden sollen. Das Ziel des Gender Mainstreaming wird von weiten Teilen des politischen Spektrums anerkannt und von der Bundesregierung unterstützt.
Hmm, seit 10 Jahren also schon und jetzt wird das eher still und heimlich durchgedrückt, warum wohl?
Vielleicht, weil sie eigentlich wissen, daß die Theorie des Gender-Mainstreaming von völlig falschen Tatsachen ausgeht?

Schauen wir doch mal, was das Wort 'Gender Mainstreaming' eigentlich bedeutet.
Gender heißt nämlich nicht direkt Geschlecht, jedenfalls ist nicht das Physische gemeint (das ist 'sex'). Gemeint ist eher das geschlechtsspezifische soziale Rollenverhalten.
Und hier kommen wir zu dem Grund, warum ich persönlich überhaupt nichts von Sozialwissenschaftlern halte, sie drehen die Wahrheit so lange, bis sie in ihre Theorien paßt, anstatt mal ihre ideologisch geprägten Theorien zu überprüfen.

Die Grundlegende Annahme des Gender Mainstreaming ist nämlich die, daß Geschlechterrollen ausschließlich sozial determiniert seien, d.h. ein Mann würde sich wie ein Mann verhalten, weil er so erzogen worden wäre und umgekehrt.
Begleitend dazu noch ein Wikiauszug:
Zitat:
gender (engl. „soziales Geschlecht“): Der englische Begriff besitzt im Deutschen kein direktes Äquivalent und bezeichnet nach einer Definition des deutschen Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die gesellschaftlich, sozial und kulturell geprägten Geschlechterrollen von Frauen und Männern: „Diese sind - anders als das biologische Geschlecht - erlernt und damit auch veränderbar.“ [1] Das Wort ist für das grammatische Geschlecht im Englischen seit langem gebräuchlich; in der Bedeutung der sozialen Geschlechtsrolle hat es zuerst der amerikanische Psychiater John Money 1955 benutzt (siehe auch „Sex und Gender“).

Und hier taucht dann auch der Name auf, auf dessen Theorien sich der ganze Schwachsinn wohl begründet: John Money
Berühmt geworden durch sein gescheitertes Experiment den Jungen David Reimer in ein Mädchen verwandeln zu wollen.
Ebenso leitet sich daraus die allgemeine Vorgehensweise bei Hermaphroditen (Zwitter) ab, sie standartmäßig zu Mädchen umzuoperieren, obwohl sich vielfach gezeigt hat, daß es für die Psyche der Betroffenen um einiges besser ist, wenn sie darüber selbst entscheiden (kurz gesagt bringen sich viele einfach um, weil sie nicht damit klarkommen).
Seine zentrale These war dabei, daß sich die geschlechtsspezifischen Verhaltensweisen erst ab einem Alter von 3 Jahren ausbilden würden und man sie vorher in eine beliebige Richtung lenken könne, ohne negative Folgen für die Betroffenen.
Dies wollte er an dem Jungen David Reimer beweisen, den er, nach einer mißglückten Beschneidung, komplett zum Mädchen umoperierte, seinen Eltern riet ihn normal als Mädchen aufzuziehen und die körperliche Entwicklung durch Hormongaben zu unterstützen. Er behauptete, es würde keine negativen Folgen für die Entwicklung des Kindes haben, da die Geschlechterrolle nicht angeboren, sondern sozial bestimmt sei.
Natürlich war das Experiment ein kompletter Fehlschlag, spätestens als David während der Pubertät erfuhr, was er wirklich war, begann er sich auch dementsprechend zu verhalten und lebte ab da sein Leben als Mann weiter. Trotz des lebenslang gelernten weiblichen Rollenverhaltens.
Natürlich brachte er sich später um, höchstwahrscheinlich stark beeinflußt durch die durch das Experiment verursachten Persönlichkeits- und Identitästprobleme.
Wikieintrag zu David Reimer
und ein paar Auszüge mit Bezug zum Gender-Mainstreaming:
Zitat:
Money propagierte den Fall John/Joan noch jahrelang als durchschlagenden Erfolg seiner Theorie, dass das Identitätsgeschlecht eines Menschen erst mit etwa drei Jahren entwickelt und vorher beliebig veränderbar sei, obwohl ihm bekannt war, dass das Experiment längst gescheitert war. Aufgrund seiner Thesen werden heute noch intersexuelle Kinder medizinisch behandelt, zum Beispiel werden solche mit einem so genannten Mikropenis chirurgisch und durch Hormongaben mit weiblichen äußeren Geschlechtsmerkmalen versehen und als Mädchen erzogen, mit ähnlichen Erfolgen. Die Theorien Moneys waren immer umstritten, insbesondere Milton Diamond hat viele davon widerlegt.

Money hörte erst damit auf, als sich David Reimer entschloss, mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen, um anderen Kindern das gleiche Schicksal zu ersparen. Seine Lebensgeschichte schilderte er, zusammen mit dem Autor John Colapinto, in Der Junge, der als Mädchen aufwuchs.

Das gescheiterte Experiment von John Money feierte dieser als einen starken Beweis dafür, dass geschlechtliche Rollenzuweisungen ein soziales Konstrukt sind. Es war auch eine fundamentale Basis für Gender Mainstreaming.
Zitat:
John Money und frühere Anhänger seines Zwillingsexperiments wie die Feministin Alice Schwarzer oder der Hamburger Sexualforscher Gunther Schmidt verweigern seit dem Freitod Davids und dem Tod seines Bruders jegliche Korrektur ihrer früheren Bewertungen. (Bettina Röhl in Cicero, nachzulesen: http://www.cicero.de/97.php?ress_id=7&item=580)
Zitat:
Money ging von der Grundannahme aus, ein Mensch besitze keine von Geburt an festgelegten geschlechterspezifischen Verhaltensweisen. Das biologische Geschlecht (sex) habe nichts mit dem seelischen Geschlecht (gender) zu tun. Obwohl sein Experiment an den Reimer-Zwillingen scheiterte, hielten er und seine Anhänger an der Grundthese fest. Von antifeministischer Seite wird heute verstärkt behauptet, sie sei der Ursprung für die Politik des "Gender Mainstreaming". (vgl. Oestreich, Heide: Vorsicht vor kastrierenden Lesben. In: TAZ, 10. Januar 2007, S. 13)

Im letzten zitierten Teil kann man dann auch schon sehen, in welche Richtung die Verteidigung der Pro Gender Mainstreaming Fraktion gehen wird, Kritiker werden schlicht Antifeministinnen sein, oder einfach ewig Gestrige, die die alte, gewohnte Geschlechtertrennung (besser: geschlechtliches soziales Rollenverhalten) zementieren wollen.

Es wird genauso scheitern, wie das Konzept der Antiauthoritären Erziehung, die am Ende eine Generation authoritätsgeiler Kinder produziert hat. Als Abwehrreaktion der Kinder.
Und genauso wird auch dieses Konzept das genaue Gegenteil erreichen. Die Kinder werden merken, das etwas nicht stimmt und werden als Abwehrreaktion eine noch stärkere Trennung fordern und durchsetzen.

Zak schrieb am 02.08.07 um 02:04:21:
leider gehen angepinnte themen (sticky) auch mal gerne unter, weswegen ich diesmal diese technik anwende.

Ja, da ist irgendwie was dran. Wahrscheinlich wirkt die Abtrennung von den anderen Themen so, als ob dann nur 'authorisierte' Personen was dazu reinschreiben dürften.
Ich werd' dann auch mal ein Auge drauf behalten.
Zitat:
ps: kommentare dazu bitte in einem neuen thema im webseite-bereich eröffnen, da hier nur themenrelevante dinge besprochen werden sollen.
Finde ich etwas verwirrend, 'im Webseiten-Bereich' hä? ich dachte, da kommen nur forenspezifische Probleme rein.
Ich schätze mal, du meinst Kommentare in der Art "Gender Mainstreaming finde ich doof/toll" ohne themenbezogene Inhalte besser in ein separates Thema, damit hier die Information nicht in inhaltlosen Kommentaren untergeht.
Eben weil das Thema offenbar eine teifgreifende Bedeutung hat, die anscheinend noch nicht wirklich in der Öffentlichkeit angekommen ist.

bis denn!
dark knight13
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Goblin
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Re: Gender Mainstreaming - Was ist das, worum geht
Antwort #4 - 02.08.07 um 22:29:29
 
Leute jetzt sagt mal...wenn das so richtig ist wie ich das lese...auch grade über Kinder 1-3 Lebensjahr...das ist Aufforderung zur Pedophilie!? Oder sehe ich das Falsch.
Sollte ich jemals in Erfahrung bringen das eines meiner Kinder in irgendeiner Form in Kindergarten oder Schule sexuell "belästigt" wird sei es durch Rollenspiele oder sonstiges ,wird dieser Erzieher oder Lehrer den Tag seiner Geburt verfluchen wenn ich ihn in die Finger bekommen. Danach wird der nen Sexuelles Neutrum sein.
Das alles ist ein Verfall der Moral. Und Moral ist Notwendig für die Menschliche Gesellschaft. Ärgerlich


Grüße Goblin


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Arkas
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Re: Gender Mainstreaming - Was ist das, worum geht
Antwort #5 - 03.08.07 um 07:41:03
 
Ich glaube Zak meinte wir sollen hier nicht drüber diskutieren, ob es richtig ist, das Thema nach oben zu drücken, obwohl keiner antwortet.

Meine Infos stammen aus einem Artikel in der JUNGEn FREIHEIT, habs aber auch erst nachgeprüft und dann reingesetzt. Die Auflage mit dem Artikel war nach kurzem total vergriffen und viele Leute haben sich an die Zeitung gewandt, weil sie es nicht glauben wollten. Es gab natürlich auch Anfragen bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, aber die haben behauptet das sei alles aus dem Zusammenhang gerissen und überhaupt sei es "sachlich und politisch abgesichert".

Von einer sachlichen also eigentlich fachlichen Absicherung kein bei diesem Humbug natürlich keine Rede sein, von einer politischen um so mehr.

Das Ziel ist schlicht und ergreifend der identitätslose Mensch.
Sämtliche identitätsbildende Merkmale werden irgendwie in den Dreck gezogen oder lächerlich gemacht. Wer Wert auf seine Nationalität legt, ist ein Nationalist und damit ausländerfeindlich, steht also ausserhalb der Gesellschaft. Wer sagt er sei heterosexuell und das sei gut so beleidigt damit Homosexuelle und ist intolerant. Wer sich freut weil er erfolgreich im Berufsleben ist ist ein Bonze und natürlich schuld daran, dass es allen anderen schlecht geht. Wer besonders religiös ist gilt entweder als altmodisch (kath. Kirche/Christen) oder als verrückt (Spiritualität etc.)

Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Gender Mainstreaming ist der Großangriff auf geschlechtliche Identität, und da braucht man auch eine besonders gezielte Aktion, weil das Geschlecht das identitätsbildende Merkmal ist, das am wenigsten sozial determiniert ist (wie religiöse, politische Ansichten etc.) sondern halt einfach biologisch.

Das einzige was man noch sein darf ist "Mensch". Klar, Mensch ist irgendwie jeder und damit sind wir alle gleich.
Die Menscheit lebt aber bisher von den Gegensätzen. Nur weil man sich selber von anderen unterscheidet gibt es einen Wettstreit verschiedener Gruppen, der zu technischen, geistigen etc. Höchstleistungen führt. Klar, die meisten Einteilungen der Menschen in Gruppen, seien es Geschlechter, Religionen, Nationen, Ideologien hat irgendwie irgendwann mal zu Mord und Totschlag geführt, ABER:

Will man sich den Weltfrieden um den Preis der Vielfalt erkaufen?
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dark_knight13
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Re: Gender Mainstreaming - Was ist das, worum geht
Antwort #6 - 03.08.07 um 17:58:58
 
Zitat:
Ich glaube Zak meinte wir sollen hier nicht drüber diskutieren, ob es richtig ist, das Thema nach oben zu drücken, obwohl keiner antwortet.
Ahh, ja, so betrachtet macht das Sinn. Smiley
*drück*
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Twin
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Re: Gender Mainstreaming - Was ist das, worum geht
Antwort #7 - 04.08.07 um 16:12:19
 
Hallo,

Gender Mainstreaming - oho was für eine geniale Soziologenwortschöpfung mal wieder!
Ich hab ne Weile gebraucht bis ich da durchgesehen hab, obwohl ich einschlägig vorgebildet bin ^^.

Es ist ist eine Weiterentwicklung der Frauenbewegung. Aber man versucht nicht mehr die Frau dem Mann anzugleichen oder umgekehrt, sonder scheint nun begriffen zu haben, das Männer und Frauen unterschiedlich sind. Sie haben unterschiedliche Bedürfnisse und man versucht, in politischen Entscheidungen darauf Rücksicht zu nehmen. Soweit so gut.
Es droht also nicht der Entzug von geschlechtlicher Identität, im Gegenteil, die Unterschiede werden zelebriert und zementiert. Übrigens gesellschaftsübergreifend von Mario Barth bis zum 100. Buch mit dem Motto :"Frauen kaufen Schuhe und Männer Autos".
Feministinnen sind keinesweg begeistert: Zitat:
Viele Feministinnen und Feministen beurteilen Gender Mainstreaming als angepassten und wirkungslosen Reformismus. Andere Feministinnen und Feministen sehen darüber hinaus die Gefahr der Verwässerung erreichter Ziele und weisen auf das Missbrauchspotenzial hin. So spricht Stiegler (2000) von einem „Missbrauch“, wenn mit Verweis auf das Gender Mainstreaming Frauenbeauftragte abgeschafft oder Frauenfördermittel gekürzt werden. Auch die Sorge um die Zementierung von binären Geschlechtervorstellungen (beispielsweise John Grays Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus) wird vielfach geäußert
   (wikipedia)

Das grösste Problem liegt in der Umsetzung: zu teuer, wirkungslos, zu verschwommene Begriffsserklärung (jeder versteht es so wie er es will) und die Mißbrauchsgefahr ist sehr hoch.

Zu der Kindergartengeschichte: wenn tatsächlich die Kinder in ihrer Privatsphäre verletzt werden und zu sexuellen Spielereien animiert werden, finde ich das ein starkes Stück. Weit über das Ziel hinausschiessend und tatsächlich gefährlich und nicht tragbar für die Gesellschaft.
Kinder sollen ja unverkrampft aufwachsen, und die Dinge auch beim Namen genannt werden, bei mir früher wurden die Geschlechtsmerkmale höchsten mal verschämt als "da unten" bezeichnet. Aber warum verfallen die Menschen immer so in die Extreme? Erst Verstockte, tabuisierte, lustfeindliche Körpererziehung und auf einmal frivole Pimmelpuppen?

Erziehung wird meiner Meinung nach ohnehin überschätzt. Temperament, Charakter und Anlagen können nicht verändert werden, nur unterdrückt, gefördert oder überlagert.

LG Twin
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joosh
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Re: Gender Mainstreaming - Was ist das, worum geht
Antwort #8 - 08.08.07 um 00:35:51
 
push mal den Thread wieder ein bischen nach oben.

Ich pack nicht ganz was ihr jetzt meint.

Sollten jetzt diese Kindergartenbücher Phädofilen-futter züchten oder Schleichwerbung für Homosexuelle sein?

sry bin jetzt zu müde um alle Artikel zu lesen.
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HighJump
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Re: Gender Mainstreaming - Was ist das, worum geht
Antwort #9 - 09.08.07 um 01:15:44
 
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Ich glaube nicht an den Mond, das ist die Rückseite von der Sonne.
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Nagerfreund
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Re: Gender Mainstreaming - Was ist das, worum geht
Antwort #10 - 15.08.07 um 14:49:50
 
Ich glaube, dass durch die Medien, das Empfinden zur Sexualität, extrem umgedreht werden soll. Und wer dagegen protestiert, gehört angeblich zur alten Generation, ganz nach dem Motto: "1.000 Jahre unter dem Taratzenfell sind genug". Sexualität war ja früher schließlich ein totales Tabuhema.

Dadurch wird die Persönlichkeit des Kindes durch die Medien und schulische Erziehung, total versaut. Sie machen keine normale Entwicklung mehr durch. Kuscheln und küssen ist ihnen völlig unbekannt, aber über Sex wissen sie schon alles. Es gibt auch schon Eltern, die ihre 14-jährigen Kindern nur ungern länger alleine lassen. Man hat auch schon 14-jährige, die längere Zeit über alleine waren, dabei erwischt, wie das Mädchen die Hosen unten hatte, und der Junge vor ihr kniete. Und umgekehrt auch.

Die eine oder andere Jugendzeitschrift für Mädchen, prägt den Leserinnen schon ein, einen Jungen alleine auf seine Geschlechtsteile zu beschränken. Ich selbst habe schon Mädchen - die sogar jünger als ich waren - in der Bahn reden hören. Eine erzählte ihren Freundinnen, von ihrem neuen Freund, und was sie an ihm schätzte. Sie erzählte aber nicht, wie toll er lächeln würde, oder wie lustig er ist; sondern, wie gut er im Bett ist, wie lang sein, äh, Ding ist, usw..

Außerdem bemerkt man, dass die Anzahl der jugendlichen Vergewaltiger stetig zunimmt. Die Medien suggerieren, dass Frauen immer wollen, und auch immer können, und "Mann" sich einfach bedienen kann.

Gruß Nagerfreund

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Re: Gender Mainstreaming - Was ist das, worum geht
Antwort #11 - 15.08.07 um 14:57:48
 
Hier noch ein paar Links:

http://www.stock-world.de/board/forum_gesamt/256268/thread.m?page=-2&a=&jump=255... ,

http://www.meetinx.de/forum/html/archiv/fid2/tid2411.html ,

Genau das meinte ich damit, als ich schrieb:

Zitat:
Außerdem bemerkt man, dass die Anzahl der jugendlichen Vergewaltiger stetig zunimmt. Die Medien suggerieren, dass Frauen immer wollen, und auch immer können, und "Mann" sich einfach bedienen kann.


Gruß Nagerfreund

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Re: Gender Mainstreaming - Was ist das, worum geht
Antwort #12 - 16.08.07 um 13:14:10
 
Zitat:
Es gibt auch schon Eltern, die ihre 14-jährigen Kindern nur ungern länger alleine lassen. Man hat auch schon 14-jährige, die längere Zeit über alleine waren, dabei erwischt, wie das Mädchen die Hosen unten hatte, und der Junge vor ihr kniete. Und umgekehrt auch.


Na, jetzt mach mal halb-lang. Das ist aus einem entsprechenden Stern oder Spiegelartikel. Es ging um Jugendbetreuer in Berlin und nicht um Eltern und es knieten die Mädchen. Der Hintergrund war ein anderer, das steht nicht im Zusammenhang mir den Broschüren, vielmehr war für es in diesem sozialem Milieu üblich, dass die Eltern zuhause tagsüber ohne Rücksicht auf die Kinder Pornofilme gucken.

Indem Du was dazu dichtest oder was verdrehst tust Du der Sache keinen Gefallen.

Zitat:
Außerdem bemerkt man, dass die Anzahl der jugendlichen Vergewaltiger stetig zunimmt. Die Medien suggerieren, dass Frauen immer wollen, und auch immer können, und "Mann" sich einfach bedienen kann.


Ich finde bevor Du so eine Behauptung aufstellst, musst Du mehr als ein paar Einzelfälle nennen. Und zwar Statistiken und Beispiele wo die Medien das suggerieren. Das ist nämlich ne ziemlich hoch gegriffene Sache!

Ein Trend den man meiner Meinung beobachten kann, ist das Sex weniger als Liebesakt sondern mehr als Leistungssport gesehen wird, nicht umsonst gibt es Durex Performa, abgesehen davon ist es mir einfach zu viel an Sex, der mit da präsentiert wird.
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Re: Gender Mainstreaming - Was ist das, worum geht
Antwort #13 - 16.08.07 um 14:20:38
 
@ HighJump

Zitat:
Indem Du was dazu dichtest oder was verdrehst tust Du der Sache keinen Gefallen.


Ich HABE nichts dazugedichtet. Möglicherweise könnte ich da etwas falsch verstanden haben. Aber wenn die Mädchen knien, und nicht die Jungen, ist es auch nicht viel besser, oder?

Gruß Nagerfreund

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Leviathan
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Re: Gender Mainstreaming - Was ist das, worum geht
Antwort #14 - 20.08.07 um 15:13:32
 
Scheiß Anglizismen da soll man sich was drunter vorstellen, Gender Mainstreaming?!
Ich hab jetzt mal auf Wikipedia nachgelesen. Am besten läßt sich dieser Schmu mit
Integration der Gleichstellungsperspektive übersetzen, d.h. Der Versuch die Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen gleichzustellen.
Glaub nicht das dieses Projekt realisierbar ist, rein Evolutionsgeschichtlich betrachtet.
Ich sag nur Du sammeln Ich jagen. Da versucht man wieder mit politischen mitteln was zu ändern was durch Jahrtausende gewachsen ist. Könnt mich schon wieder aufregen. Lest einfach selber nochmal nach.
Gruß Leviathan
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