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neuer Ansatz für die Existenz einer HE (Gelesen: 4349 mal)
alvaricus
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www.vanaheim.de

Beiträge: 617
neuer Ansatz für die Existenz einer HE
23.11.07 um 12:21:59
 
aus wissenschaft.de:

Zitat:
>>Sitzt im Mittelpunkt der Erde ein natürlicher Kernreaktor?

Die Außenseiter-Theorie des Geophysikers Marvin Herndon ist so stimmig, dass sie kaum länger ignoriert werden kann

Viele Jahre lang hielten die meisten Geophysiker es nicht einmal für nötig, den Theorien von Marvin Herndon von der Transdyne Corporation in San Diego zu widersprechen. Sie ignorierten sie einfach. Auf den ersten Blick klingt seine Behauptung, im Erdmittelpunkt hätte sich auf natürliche Weise ein Kernreaktor gebildet, tatsächlich äußerst spekulativ. Doch seitdem Herndon in Zusammenarbeit mit dem renommierten Oak Ridge National Laboratory im Jahr 2001 zeigen konnte, dass sein Georeaktor das Verhältnis des Heliumisotops He-3 zu He-4 im Erdmantel erklären kann, werden etablierte Geophysiker zunehmend auf ihn aufmerksam.

Würde Herndons Theorie sich als richtig herausstellen, dann müssten nicht nur unsere Vorstellungen vom Erdkern umgeschrieben werden, sondern auch die Geschichte von der Entstehung des Sonnensystems bekäme eine überraschende Wendung: Die Erde und die anderen inneren Planeten wären demnach nicht aus dem Zusammenstoß von Myriaden von Meteoriten entstanden – wovon die Standardtheorie ausgeht, sondern sie wären die mickrigen Überreste von Jupiter-ähnlichen Gasriesen.<<



Das ist Nährstoff für eine Sonne im Innern!

Gruß
Alvaricus



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Uranus32
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Beiträge: 1713
Mark Brandenburg
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Re: neuer Ansatz für die Existenz einer HE
Antwort #1 - 23.11.07 um 15:34:53
 
Hallo!

Interessant! Sollte das tatsächlich ein Indiz für eine Innensonne sein!?  Cool  Augenrollen
Aber ob die Naturwissenschaft deswegen ihr bisheriges Bild von der Erde verwerfen wird ist fraglich.

Gruß Uranus32!
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Bergamr
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Re: neuer Ansatz für die Existenz einer HE
Antwort #2 - 24.11.07 um 09:48:07
 
Hai Alvaricus   Zwinkernd ,

Zitat:
sondern sie wären die mickrigen Überreste von Jupiter-ähnlichen Gasriesen


das heißt, er geht von einer Schrumpfung aus und damit von einer Komprimierung im Kern, die durch Druck eine fortwährende Kernschmelze hervorruft, wenn ich das richtig verstanden habe?

Könnte man das auch umdrehen und in eine Expansionstheorie einbauen?

Gruß
Bergamr
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alvaricus
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Re: neuer Ansatz für die Existenz einer HE
Antwort #3 - 25.11.07 um 16:02:24
 
Moin Bergamr,

die Sauerstoffisotopen-Forschung lässt diesen Rückschluss zu. Doch der Umkehrschluss hinsichtlich einer >expandierenden Erde ist ganz einfach. Man muss nur die Ergebnisse anders einbauen.
Schon oft wurde hier im Forum über die geologische Möglichkeit einer HE gemutmaßt. Am Ende gab es dann die Diskussion um die P & S-Wellen Analyse, die besagen soll wie die Messungen für den Erdaufbau zu interpretieren sind. Wir kennen nur die oberste Schicht unserer Kruste und kein Messgerät war bisher tiefer als 15 Km. Das ist NICHTS im Vergleich zu den verbleibenden fast 12800 KM. Also kennen wir das Innere unserer Erde NICHT! Wir raten und behaupten. Eine Theorie entsteht dann, wenn eine Mehrheit anerkannter Wissenschaftler aus logischen errechneten Fragmenten ein Puzzle zusammensetzt und für wahrscheinlich hält. Alle vorherigen Behauptungen oder Kontratheorien sind und bleiben Hypothesen. Hier wird aktuell eine Theorie demontiert, mit weit reichenden Folgen für den Aufbau unseres Sonnensystems. Eine Detaillogik, die nicht zu ignorieren ist, fügt sich NICHT in das gelehrte Bild der Planetenentstehung ein. Natürlich wird nun versucht, das vorherige Bild aufrecht zu erhalten. Man fügt die neue Erkenntnis in das bestehende Bild der Wissenschaft ein, um nur Teilaspekte zu modifizieren.
Ich nenne das Zeitgewinn!
Man kommt nicht auf die Idee, dass dieses Anlaß sein könnte, die Aufbautheorien neu zu überdenken. Man will auch nicht!
Wenn man von vorne anfangen wollte müsste man weit zurück, um neu zu beginnen. Zu Zeiten Max Plancks gab es die falsche Weichenstellung. Ein blind akzeptierter Einstein, ein fehlinterpretierter und noch nicht fertiger Wegener und ein nicht erhörter Tesla waren die Meilensteine kontra einer richtigen Entwicklung.

Von vorne anfangen hieße:
1. in dem Urknall das >Ur< zu streichen und diesen als eine logische Konsequenz der Gravitation zu sehen, die immer wieder einsammelt und ab einen kritischen Massevolumen X sozusagen auseinander-KNALLT.
2. das Wort Weltraum zu streichen und durch unendliches Weltall zu ersetzen!
Nicola Tesla Zitat:
Zitat:
Ich stelle fest, dass der Raum keine Krümmung erfährt, aus dem einfachen Grund, dass Raum keine Eigenschaften hat. Von Eigenschaften können wir nur sprechen, wenn Materie den Raum füllt. Zu sagen, dass bei der Anwesenheit größerer Körper sich der Raum krümmt, ist gleichlautend festzustellen, dass etwas auf nichts einwirkt. Ich, für mich, verweigere diese Sichtweise anzunehmen

3. das irreführende Wortspiel "schwarzes Loch" endlich durch "schwarze Sonne" zu ersetzen.
4.  zu wissen, dass die Strudelformen der Galaxien so funktionieren, wie der Strudel in der Badewanne. Sie enden im Mittelpunkt (schwarze Sonne) und Nichts ist dann noch  sichtbar! Wir haben hier nach Einsammlung durch Gravitation dann eine unsichtbare Sonne mit der Masse der ganzen eigenen Galaxie!
Zitat:
Die Anziehungskraft einer Sonne ist ab einer Größe X durch ihre Masse als Gravitaionsfaktor so groß, dass selbst Licht nicht mehr entweicht (Licht Teilchen Dualität). Also ist ab dem Punkt X die Sonne nicht mehr sichtbar. Es bleibt ein dunkler Fleck, den die Wissenschaft >schwarzes Loch< nennt. Loch ist so gesehen völlig irreführend und reiner Blödsinn, wie alle weiteren offiziellen Interpretationen!

Nicht zu sehen, doch voller Anziehungskraft = Erklärung für den Wissenschafts Schwächebegriff : Dunkle Energie!
2-3% des Weltalls sind energetisch erklärbar. Der Rest nicht. Also hat man das mittelalterliche Eingeständnis der dunklen Energie und der dunklen Materie erfunden, um Einsteins Weg nicht verlassen zu müssen.
Alles Blödsinn - Alles ist viel logischer und einfacher als man denkt. In dem heutigen Wald der Wissenschaft herrscht blankes Chaos, - wohl beabsichtigt. Denn Gelder und religiöse Zielsetzungen können so besser wirken.

Ich könnte diese Liste bis auf über 100 Punkte ergänzen... Doch das führt zu weit und verlässt das eigentliche Thema. Die Grundaussage lautet jedoch: Die Wissenschaft ist für die Wahrheit nur Helfer oder rein Kontraproduktiv. Interpretieren kann man besser losgelöst davon.- Wieder hat hier mal einer, wenn auch unbewusst, ein kleines Stück Hilfe dargelegt...

Gruß´
Alvaricus


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Bergamr
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Re: neuer Ansatz für die Existenz einer HE
Antwort #4 - 25.11.07 um 22:07:03
 
Hai Alvaricus,

dann wäre ein Aspekt eines expandierenden Planeten quasi das sich verstärkende Zerren einer weitentfernten Schwarzen Sonne?

Und ein weiterer der Druck einer expandierenden Inneren Schwarzen Sonne?

Gruß
Bergamr
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alvaricus
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Re: neuer Ansatz für die Existenz einer HE
Antwort #5 - 26.11.07 um 09:11:22
 
Moin Bergamr,

Nein, die Zentralsonne unserer Galaxie (Milchstrasse) zerrt an unserer Erde als gesamter Körper. Es ist kein gleichmäßiges Ziehen an allen Seiten. Es ist eher wie eine Sogwirkung nach dem Kettenreaktionsprinzip. Die Zentralsonne zieht das nächst gelegene Sonnensystem primär an, jenes das wiederum Nächste usw. bis wir irgendwann an der Reihe sind. Entfernung ist bei der Gravitation ein großer Faktor. Selbst unsere Sonne oder der große Jupiter sind zu weit entfernt, um einen messbaren Expansionsdrang der Erde zu bewirken. Die Gravitation der Erde sorgt primär sogar für die eigene Stabilität. Doch die Gravitation oder jetzt besser Schwerkraft lastet auf sich selbst. Der Druck wird mit zunehemder Tiefe immer größér. Durch die Reibung der Moleküle, durch den Druck von oben, erhitzt sich die Materie in der Tiefe und übt das aus, was Wärme halt so macht. Die Masse unter Druck expandiert und wird durch die Anziehungskraft der umliegenden Massekollegen wieder gebremst.
Es gibt zwei Hypothesen der Expansion:
1. Es kommt Masse von Außen dazu - Neutrinoaspekt  - Vollerde
2. Hohlerde Schalenaspekt:  Die von außen hinzu kommende Masse ist kaum größer als die Masse, die die Erde verliert und die Hauptzunahme liegt in der Schwerlasthitze (Gravitation) und in dem Energie (Hitze) Input durch den schwereren glühenden Kern. Das heißt die Expansion der Schale um den Kern war einst schneller und wird zunehmend langsamer bis sie stagniert.
Zur Innensonne: Es ist keine Sonne! kein Gasgebilde! sondern ein schwerer Kern der durch die hohe Schwerlast (Gravitation) bei etwa 1500 km Durchmesser extrem starke Schmelzvorgänge bildet. Die Lava schmilzt selbst die Oberfläche auf und somit erscheint der Kern rot/orange glühend. Wir beoabchten beim Jupiter Mond IO, als Bsp.,
ein partielles Aufschmelzen der Oberfläche.

Gruß
Alvaricus
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Cruser
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Re: neuer Ansatz für die Existenz einer HE
Antwort #6 - 27.11.07 um 23:44:55
 
Die Oberfläche von IO ist nicht aufgeschmolzen, dort herrschen hunderte Grad minus, warum uns IO Gelb-Orange erscheint ist die Menge an Schwefel die auf ihm durch den enormen Vulkanismus abgelagert wird.
Warum hat IO trotz seiner kleinen Größe so einen enormen Vulkanismus?
Das liegt an seiner Nähe zu Jupiter, bei jedem Umlauf wird er richtig durchgeknetet und die Reibung der Gezeitenkräfte hält den Ofen am Glühen. -> unser Mond welcher ähnlich groß ist, ist schon seit Milliarden Jahren vulkanisch erloschen da die Gezeitenkräfte mit der Erde zu gering sind.
Zu dem Rest muss ich nichts sagen, das entzieht sich jeglicher logik...
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alvaricus
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Re: neuer Ansatz für die Existenz einer HE
Antwort #7 - 28.11.07 um 07:52:15
 
@cruser:
langsam an.. der Vulkanismus auf IO zeigt, das das Innere den gleichen Prinzipien unterliegt, wie z.B. die Erde. Von der Verfärbung oder der Außentemperatur habe ich nichts bemerkt. Ich könnte auch sagen, dass beim Mount Erebus Vulkan auf der Erde Außentemperaturen von Minus 40 Grad herrschen...  

Und nun zum> Warum hat der IO Vulkanismus? Nicht, weil der Jupiter ihn durchwalkt. Dann müssten andere Kollegen ebenfalls köcheln. Das ist einfach mal wieder der Schluss der offiziellen Wissenschaft, eine Erklärung zu finden, weil die Erwartungshaltung bei der Größe von IO eigentlich keinen Vulkanismus zulässt. Doch der Aspekt Gravitation, der hier herangezogen wird, vernachlässigt den Aspekt Entfernung. Die Entfernung und das Größenverhältnis ist für eine alleinige Einflussnahme nicht ausreichend! Jupiter beeinflusst durch seine Gezeitenwirkung mit Sicherheit die Ausbrüche auf IO, aber nicht die Schmelze! Nun findet man immer mehr Vulkanismus (z.B. Europa) und die Theorien werden immer abenteuerlicher.
Zu unserem Mond: Die Gezeitenkräfte der Erde auf dem Mond sind größer als umgekehrt. Logisch. Der Mond hat keinen aktiven Vulkanismus mehr. Das liegt am Mond selbst, der wie Du schon sagst - seinen Vulkanismus eingestellt hat. Im Gegensatz zur Venus, die Ihn zwar nicht zeigt aber brodelt unter der fast geschlossenen Decke wie ein Kochtopf...
Ich will damit sagen: Wenn man deinen Text liest, könnte man auf die Idee kommen. Vulkanismus entsteht ausschliesslich durch die Gezeitenwirkung größerer Nachbarn.
Ich sage dazu, unter Einbezug der Gravitation und der Erde: Die Gezeitenwirkung reicht maximal dazu aus, Ausbrüche zu provozieren. Stetiges Beispiel ist da der IO. Für den ebenfalls nahen Europa auf dem ja ebenfalls Vulkanismus unter der Eisschicht vermutet wird, reicht das schon nicht mal mehr...
Zum Rest, der sich deiner Logik entzieht... Dazu folgendes Beispiel, dass sich meiner Logik entzieht:
Guckst Du hier: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/285813.html
hä?  Schockiert/Erstaunt  hä?
Da zeigt sich für mich, dass der Weg der Wissenschaft dem Wahnsinn teilweise schon sehr nahe ist, statt zu erkennen, dass man den Kosmos falsch gepuzzelt hat!

Gruß Alvaricus
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Cruser
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Skeptiker

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Re: neuer Ansatz für die Existenz einer HE
Antwort #8 - 28.11.07 um 19:59:03
 
Doch, allein Jupiters Gezeitenkräfte(IO ist verdammt nah drann) kneten IO so durch das dieser noch Vulkanismus hat, seine Nachbarmonde tuen das ja auch, aber nicht so stark das sie jeweils weiter entfernt sind. IO ist viel zu klein um seit der Enstehung des Sonnesystems noch aktiven Vulkanismus zu haben, beim Mond ist dies auch der Fall blos ist unsre Erde nicht massereich genug ihn so durchzukneten das dieser aktiven Vulkanismus bekommt. (Jupiter ist DOPPELT so schwer wie alle anderen Planeten zusammen!)
Da die Venus ähnlich groß ist wie die Erde hat diese noch einen aktiven Vulkanismus, keine Ahnung was du mit den vergleich zur Venus zeigen willst.

Der Artikel fast ein ganz heißes Eisen an, aber das darüber sind ganz EINFACHE Fakten die du nicht begreifen willst...
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ksk_1
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Re: neuer Ansatz für die Existenz einer HE
Antwort #9 - 03.03.08 um 00:34:29
 
Cruser hat recht.
Io wäre längst völlig erkaltet wenn die Gezeitenkräfte nicht wären.
Das lässt sich ganz einfach mit der Wärmeleitfähigkeit der Gesteine bzw. den Halbwertszeiten von U,Th,K errechnen.

Durch die spezifischen konduktiven Eigenschaften von Gesteinen ist es nur eine Zeitfrage bis wann ein Planet oder Mond erkaltet, vorausgesetzt es wirken keine anderen Kräfte auf ihn. Wie eben wärmeerzeugender radioaktiver Zerfall oder Reibung durch intensive Gezeitenkräfte. Da alle "festen" Planeten unseres Sonnensystems aus dem selben Ursprungsmaterial bestehen, unterscheiden sie sich auch nicht sehr im Chemismus voneinander. Unterschiede sind daher vor allem in der Art des Gesteins festzustellen. Doch das hat nur geringfügigen Einfluss auf die konduktiven Eigenschaften. Letztendlich gilt: Desto größer ein Planet, desto länger ist er auch vulkanisch aktiv.

Gruß
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