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Liste der Eingänge in die hohle Erde (Gelesen: 98445 mal)
Ilum
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Re: Liste der Eingänge in die hohle Erde
Antwort #30 - 13.02.11 um 16:20:56
 
Hallo Admiral,

das Thema hatte ich vor einiger Zeit hier auch schon mal eingestellt.
Allerdings keine Reaktion, was mich wundert, ich finde ich äußerst interessant.
Vorallem weil der Eingang(?) der aussieht wie ein übergroßes Ei aus "Alien"
meiner Meinung nach nicht naatürlichen Ursprungs ist.


Zitat:


Zitat:

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Re: Liste der Eingänge in die hohle Erde
Antwort #31 - 13.02.11 um 16:45:30
 
Sehr interessant... Sieht eindeutig künstlich erschaffen aus, seh ich auch so...

Folgende beide clips find ich auch recht interessant. Vor allem hat jemand ne Idee was das auf dem zweitem clip sein könnte...?  hä?

http://www.youtube.com/watch?v=G0lzhG73zQo&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=OC3u7nraCks&NR=1
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Ilum
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Re: Liste der Eingänge in die hohle Erde
Antwort #32 - 13.02.11 um 16:58:35
 

Zitat:
Vor allem hat jemand ne Idee was das auf dem zweitem clip sein könnte...? 


Ein Kommentar in youtube lautet:
"The video is being played backwards, and resembles a volcano eruption"

Scheint Zeitraffer zu sein.

It aber wenig aussagekräftig, könnte alles sein...

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Re: Liste der Eingänge in die hohle Erde
Antwort #33 - 13.02.11 um 17:02:35
 
Stimmt...
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Ilum
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Re: Liste der Eingänge in die hohle Erde
Antwort #34 - 13.02.11 um 17:04:12
 
Das erste Video wird hier noch mal ausführlicher behandelt,
aber naja...

http://www.youtube.com/watch?v=GYTwFjNTBSM&feature=related
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Re: Liste der Eingänge in die hohle Erde
Antwort #35 - 13.02.11 um 17:12:28
 
Aber naja...?
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Ilum
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Re: Liste der Eingänge in die hohle Erde
Antwort #36 - 13.02.11 um 17:20:46
 
Das Problem ist das viele dieser Videos leider nichts aussagn, ist kaum nachzuprüfen,
können Fakes sein usw.

Anders ist es beispielsweise bei den beiden Eingängen(?) der Antarktis,
die kann man selbst finden - war übrigens ganz schön überrascht als ich auf die Suche ging
und sie tatsächlich gefunden habe.
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stb
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Re: Liste der Eingänge in die hohle Erde
Antwort #37 - 13.02.11 um 17:33:52
 
Glaub ich Dir gerne...
Aber nochmal kurz zu google earth. Hab leider ne ganz schlechte Aufösung, aber wenn man an den Nordpol ranzoomt und sich das ganze 3D-mäßig vorstellt, sieht das schon wie ne Vertiefung aus.
Und den Südpol hat man ja mit nem großen weißen Punkt versehen, aber wenn man trotzdem immer weiter ranzoomt sieht man irgendwelche Ringe... Ich zumindest.



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Ilum
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Re: Liste der Eingänge in die hohle Erde
Antwort #38 - 13.02.11 um 18:00:45
 
Nach dem riesiegen weißen Kreis kommt bei mir ein Ring der bei ca. 80 Km das ganze Bild audfüllt,
ab unter 30 Km dann, ich nenne sie mal, zwei undeutliche Pixelkreise,
danach kommt er ganze "Southpole / Amundsen" Infokram
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Re: Liste der Eingänge in die hohle Erde
Antwort #39 - 13.02.11 um 18:13:08
 
Genau, so sieht das bei mir auch aus.
Infokram is gut, ja... Zwinkernd
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lil-jeanny
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Re: Liste der Eingänge in die hohle Erde
Antwort #40 - 17.02.11 um 22:47:47
 
Also am Nordpol habe ich bei Google Earth festgestellt, dass

a) die Arktis so nicht mal zu sehen ist und
b) es einen Punkt gibt, wo es strahlenförmig in einen Punkt überläuft.
Koordinaten:
89°59'13.38"N
47°23'12.73"E

Ob es jetzt das zu bedeuten hat weiß ich nicht, aber den schönen großen weißen Punkt, der ausschaut wie ein CD Label mit Verlängerung kann man leider nicht übersehen.
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Re: Liste der Eingänge in die hohle Erde
Antwort #41 - 17.02.11 um 22:53:32
 
Nee den kann man nicht übersehen, und der ist an Lächerlichkeit auch nicht zu überbieten wie ich finde.
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lil-jeanny
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Re: Liste der Eingänge in die hohle Erde
Antwort #42 - 17.02.11 um 23:16:01
 
Was sie aber nicht verstecken können, sind die strahlenförmigen Ringe um die Pole. Habe da ein Dokument im Web gefunden mit Zeichnungen und Bildern. Darauf kann man auch sehen wieso die Pole wohl verdeckt werden.

Dokument zur hohlen Erde

So nun genug vom Thema abgeschweift, Back to Topic.

Kan mir jemand genau sagen wo der Eingang bei Zittau ist?
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DrauWerner
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Graz auf Weinberg
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Re: Liste der Eingänge in die hohle Erde
Antwort #43 - 09.10.11 um 14:35:53
 
Koordinaten:
47.470226,13.873301

Bauern berichten.
Hatte da jetzt bei einem Krisenseminar am Reisslerhof teilgenommen  und zur später Stunde mit einigen Einheimischen ein recht gutes Gespräch über den Berg Grimming und komische Scheiben wie Lichter donnern in die Wand und verschwinden darin und das schon seit dem es den Berg gibt. Der Betreiber des Blogs Schnittpunkt, der Johannes, er führt diese Seminare, weiß auch sehr viel darüber zu berichten, aber er hat dies auch nur aus den selben Aljoholischen Quällen erfahren, schon vor 25 Jahren. Es sollten in WK2 auch der Adolf ein Interesse daran gehabt zu haben.
Es soll sich um ein Portal handeln...?
Weiß einer näheres dazu

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/07/26/schnittpunkt2012-krisencamps-am...
http://schnittpunkt2012.blogspot.com/

Das fand ich noch:
Weltberühmt auch durch den Roman  "Das Grimmingtor"  von Paula Grogger (1892-1984)

Geb das ungelesen bei:
Zitat:      
5.7 Das vergessene Kind im Grimming

Der mächtige Grimming steigt unvermittelt aus dem Talboden um 1700 m empor, weshalb er in früheren Jahrhunderten für höher gehalten wurde als der über der Ramsau gelegene Dachstein. Vom Ennstal aus ist hoch oben in einer steil abfallenden Felswand eine rundbogenartig überwölbte, torartige Vertiefung sichtbar, allgemein einfach „das Grimmingtor“ genannt. Seine genaue Bezeichnung ist „das steinerne Tor“, im Unterschied zum weniger bekannten „Eisernen Tor“, das von der Mitterndorfer Gegend aus zu sehen ist.

Das Ennstaler Grimmingtor öffnet sich nach dem Volksglauben alljährlich für kurze Zeit, wenn in Irdning die Glocken am Peterstage zusammenläuten.

Eine arme Witwe mit einem herzigen Töchterchen lebte einst im Ennstal am Fuße des Grimmings. Der Mann war im Holzschlag verunglückt und so herrschte bald Not und Elend in der kleinen Hütte. In ihrer Verzweiflung beschloß die Frau, die von der Schatzhöhle im Grimming gehört hatte, diese aufzusuchen.

Am Peter-und-Pauls-Tage stieg sie in der ersten Morgendämmerung mit ihrem Kind auf dem Arm zum Grimmingtor hinauf und wartete mit bangem Herzen auf das Geläute der Irdninger Pfarrkirche. Mit dem ersten Glockenschlag öffnete sich krachend das Felsentor und geblendet mußte die Frau ein paar Augenblicke die Augen schließen, denn im Höhleninnern blitzte und glitzerte funkelndes Gold. Dann sprang sie schnell in die Höhle, setzte ihr Kind auf einen Stein, griff mit zitternden Händen nach den goldenen Zapfen und riß etliche herab. Um die Hände frei zu haben, füllte sie ihre Schürze und eilte hinaus, ihren kostbaren Schatz draußen zu bergen. Schon war sie bereit, nochmals in die Höhle zu gehen, doch in diesem Augenblick schloss sich das Steintor.

Mit Entsetzen merkte die Mutter, daß sie ihr Kind in der Höhle vergessen hatte. Mit den Fäusten hämmerte sie auf den kalten Stein, schrie, jammerte und flehte zum Himmel um Hilfe – aber das Steintor blieb unbarmherzig geschlossen. Stundenlang versuchte sie mit ihren schwachen Kräften das Tor zu öffnen, verwünschte das Gold tausendmal und warf schließlich die Zapfen klirrend an die Felswand. „Mein Kind will ich haben, behalte das Gold, aber gib mir mein Kind zurück!“ schrie sie verzweifelt. – Vergebens! – Mit blutenden Händen, vor Aufregung zitternd, an Körper und Seele gebrochen, schlich sie endlich hinab ins Tal. Freudlos verlebte sie Wochen und Monate einsam in ihrer Hütte, fern allem menschlichen Getriebe.

Viele Menschen fragte sie um Rat, bis ihr eines Tages ein alter weiser Einsiedler sagte, sie solle im nächsten Jahr wieder am Peterstag zum Grimmingtor gehen. Sie befolgte den Rat des weisen Mannes und stieg wieder zu der Felswand empor. Sobald die Glocken zu läuten begannen, ging das Tor auf. Sie stürzte hinein, hatte kein Auge mehr für die Goldzapfen, das kleine Mädchen aber saß noch auf dem Stein, auf den es die Mutter vor einem Jahr gesetzt hatte und spielte mit Goldstücken. Lächelnd streckte es die Händchen nach der Mutter aus und sagte: „Mutter, du bist doch erst gestern dagewesen!“ Jubelnd riß sie ihr Kind an die Brust, um schon im nächsten Augenblick aus der Höhle zu eilen. Keinen Blick hatte sie für das viele Gold, sie sah nur ihr gerettetes Kind, das war ihr größter Schatz. Zu Hause erzählte die Kleine, daß eine schöne weiße Frau ihr Speise und Trank gebracht, immer mit ihr gespielt und sie liebevoll betreut hatte. Manchmal sei statt der weißen Frau ein Bock gekommen, um alles notwendige zu bringen.



Anm.: Peterstag: Peter und Paul; 29. Juni; nach einer anderen Überlieferung öffnet sich das Tor am Fronleichnahmstag während der Prozession. Die Version von Lobenstock (1895) ist die einzige Version, die auf der Hinterberger Seite des Grimming spielt, dort wird als Aufenthaltsort der armen Frau die Grimmingalm angegeben, die Frau ist dort eine Sennerin, und das Grimmingtor wird dort nicht erwähnt. Diese Version ist auch stark literarisch ausgeschmückt, weshalb ich mich für die Wiedergabe der Ennstaler Variante entschieden habe, die weitaus besser durch Primärquellen, insbesondere durch Karl Haiding, belegt ist. Dennoch habe ich einige der literarischen Ausschückungen übernommen. Die Sage vom vergessenen Kind im Berg ist in Hinterberg auch vom Pötschenwald bekannt (siehe Krainz 1880). Es kommt durchaus häufig vor, dass die gleiche Sage mit unterschiedlichen, nicht weit voneinander entfernten Schauplätzen überliefert wird.


...
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« Zuletzt geändert: 09.10.11 um 14:57:18 von DrauWerner »  
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Condor
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Bingen
Re: Liste der Eingänge in die hohle Erde
Antwort #44 - 16.10.11 um 01:15:12
 
Selbst wenn man weiss wo sich die Eingänge befinden. Der Umweg ist mit Sicherheit viel größer als die Erdschale dick ist.
Kurzum, man würde irgendwann nach 500km anfangen zu verdursten oder wegen Kreislaufproblemen umfallen,
weils dazwischen einfach viel zu warm wäre. Angenommen die Erdschale ist 1200 km, dann müsste man doch sicher
nen Umweg von 300-600km machen, das geht bei ner Höhle sicher nicht einfach gerade aus runter und dann hat mans geschafft.

Wenn es doch Menschen gegeben hat die es ohne Hilfe geschafft haben auf die andere Seite zu gelangen, dann war der Weg
entweder wenig beschwerlich oder sie haben noch in der Erde Hilfe von jemandem bekommen oder sind auf eine Art
Infrastruktur in der Erde gestoßen.

Wenn es möglich ist bei Stellen wie Untersberg auf die andere Seite zu gelangen, ist die Frage, wie warm wird es dort unten,
oder vielleicht ist der Weg dort schon abgekühlt, vielleicht sogar angenehm warm und mit unterirdischen Seen verbunden von
denen man unterwegs auch was trinken oder seine Wasservorräte auffüllen kann? Das Magma soll nicht gleichmäßig in der Erde
verteilt sein, da frag ich mich,ob es auch darüber genaue Messungen gibt und ob man sich auch auf die verlassen kann.

Übrigens die Sage ist sehr interessant DrauWerner. Ich meine ich hätte schon die ein oder andere Sage aus der Gegend Untersberg gelesen,
in der auch eine geheimnisvolle Frau auftaucht, die plötzlich verschwand.
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« Zuletzt geändert: 16.10.11 um 01:32:04 von Condor »  

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