Zur Homepage   Willkommen Gast. Bitte Einloggen oder Registrieren
 
  ÜbersichtHilfeSuchenEinloggenRegistrieren  
 
Seitenindex umschalten Seiten: 1
Thema versenden Drucken
ygrassil, hel und der kab. lebensbaum (Gelesen: 4907 mal)
ladyka
Neu
*
Offline



Beiträge: 6
ygrassil, hel und der kab. lebensbaum
17.07.08 um 10:09:30
 
Der kabbalistische lebensbaum könnte wegen der ähnlichen beschreibung  mit dem germanischen weltenbaum übereinstimmen.
Dieser weltenbaum soll alle reiche zusammen verbunden haben.
Darunter asgard, wangard, midgard, utgard, hel....
Odin soll durch ygrassil in neun welten eingesehen haben.
So gesehen könnte das ein moderner weltraumlift gewesen sein, oder eine andere technische vorrichtung, über die man in alle weltenbereiche kam. (innerhalb unseres sonnensystems)
Nehmen wir mal an, dass das indogermanische sonnenrad eine weltraumstation war, also die "fliegenden radförmigen städte im firmament",  utgard das riesenreich (vielleicht auf marduk oder venus? Soll ja früher belebt gewesen sein)
Wan- und asgard, die fliegenden städte im orbit,
midgard, unser planet, und hel die unterwelt.

Die unterwelt soll bei den juden abbadon geheissen haben.
Das soll unter der erde gewesen sein.
Dass zb durch ygrassil ein weg jenseits des südpoles nach unten führte.
Hier soll es unterirdische flüsse und fährmänner gegeben haben.
Die göttin hel und ihre geschwister, darunter die midgardschlange, was eine darstellung des äquators sein könnte, lebten in hel. 
Der tote baldur, der durch loki mit einem mispelzweig, (war wohl was anderes), getötet worden war, soll in die unter welt gekommen sein.
Die unterwelt soll das reich der toten, aber auch kobolde gewesen sein.
Die wenigsten  germanen waren untern
Der sumische gilgamensch war in der unterwelt.
Er fuhr laut epos 12x2 doppelstunden was einer erdumdrehung gleicht und fand noah in einem edelsteinumzäumten garten vor.
Da nahm er sich die pflanze der ewigen jugend und kam wieder auf oberfläche zurück.

Was denken andere so?
Könnten ygrassil und der baum des lebens das selbe gewesen sein?
ygrassil wird als "weltenbaum" in den überlieferungen erwähnt, das zum "lebensbaum" gut passt.
Der lebensbaum kann aber im gegensatz zur weltenesche durch seine sephirote immer wieder erhöht werden.
Die esche nicht.
Was denkst man darüber?


Zum Seitenanfang
 
 
IP gespeichert
 
Leviathan
DEFCON 3
****
Offline


Native American Says /> /> /> /> />

Beiträge: 196
Geschlecht: male
Re: ygrassil, hel und der kab. lebensbaum
Antwort #1 - 21.08.08 um 14:40:06
 
Kann gut sein. Hab mich vor längerem ausführlich mit keltischer und germanischer Mythologie beschäftigt, weil mich der Glaube meiner Vorfahren interessiert.
Hab mich auch ausführlicher mit indischer, indianischer und morgenländischer Mythologie beschäftigt. Das interessante dabei ist daß man immer wieder Ähnlichkeiten und Parallelen  erkennen kann. Deshalb halt ich das für gut möglich.
Seit ich ein paar Bücher von Zecharia Sitchin gelesen hab sind diese Ähnlichkeiten nur bestätigt worden und haben sich dahingehend verdichtet daß wir Menschen wahrscheinlich wirklich aus dem All kamen und es weltweit göttliche Lehrmeister(Astronauten bzw Götter gab). Jedes Volk in jedem Teil der Erde hat dies in ihren Mythen und Geschichten mündlich in einer Bildsprache weitergegeben.

Zum Seitenanfang
 
 
IP gespeichert
 
HighJump
DEFCON 4
*****
Offline


Der Historiker ist ein
rückwärts gekehrter Prophet

Beiträge: 1280
Geschlecht: male
Re: ygrassil, hel und der kab. lebensbaum
Antwort #2 - 21.08.08 um 15:54:28
 
Die Ähnlichkeiten in den Mythen resultieren wohl aus Völkerwanderungen.
Zum Seitenanfang
 

Ich glaube nicht an den Mond, das ist die Rückseite von der Sonne.
--
Sie sind unter uns! - Hohle Erde
 
IP gespeichert
 
Leviathan
DEFCON 3
****
Offline


Native American Says /> /> /> /> />

Beiträge: 196
Geschlecht: male
Re: ygrassil, hel und der kab. lebensbaum
Antwort #3 - 21.08.08 um 18:37:29
 
Höchstwahrscheinlich doch die Quelle am Anfang war die selbe, vermute ich mal stark.
Zum Seitenanfang
 
 
IP gespeichert
 
Uranus32
DEFCON 4
*****
Offline


Das Ganze ist mehr alsr /> /> /> /> /> /> die
Summe /> seiner /> />
Teile! /> />
/> /> /> /> /> />

Beiträge: 1713
Mark Brandenburg
Geschlecht: male
Re: ygrassil, hel und der kab. lebensbaum
Antwort #4 - 22.10.08 um 20:45:05
 
Laut Wolf - Dieter Storl´s "Am Rande Midgard´s" haben in Utgard Drachen, Trolle, Heinzelmännchen, Alben, Elfen ihren Ort, die Ahnengeister und Götter leben da - dort ist also auch Wallhall.
Midgard dagegen, ist die reale, physische Welt. Mystisch betrachtet gibt es zwischen beiden keinen geographischen Unterschied. Er ist mehr dimensional, sozusagen.

Das muß nicht zwangsläufig bedeuten, das es daneben nicht auch eine Entsprechung in dieser Welt und es auch geographisch unterscheibar war - so das es für diese Begriffe eine doppelte Bedeutung gab.


Gruß Uranus32!
Zum Seitenanfang
 

 
IP gespeichert
 
Arkas
DEFCON 4
*****
Offline



Beiträge: 1388
Re: ygrassil, hel und der kab. lebensbaum
Antwort #5 - 23.10.08 um 08:16:01
 
Walhall liegt doch eigentlich in Asgard, nicht in Utgard. Soweit ich mich erinnere hat Georg Lohle in seinem Buch "Die Weltgeschichte - Der wahre Ursprung" auch was zur geographischen Thematik geschrieben.
Es gibt im übrigen auch noch die Theorie Asgard bzw. die Burg im Zentrum sei ein realer Ort in einer versunkenen Hochkultur (Atlantis bspw.) und der Götterglaube sei demnach eben durch die Weitergabe der Geschichten über die dortigen Herrscher entstanden.
Letzteres ist übrigens gar nicht so unwahrscheinlich, eben weil es ja auch ein Glaube mit Ahnenkult war. Außerdem liegt es nahe, dass man, wenn man keine Schrift hat und Dinge nur mündlich überliefern kann eben nur solche Sache überliefert die wichtig, also wahr, sind und nicht etwa komplett erfundene Sachen. Die lange Zeit verwässert das ursprüngliche Original natürlich ein wenig und man erkennt nicht mehr ganz genau welche tatsächliche Begebenheit da geschildert wird.
Zum Seitenanfang
 
<a href=  
IP gespeichert
 
Uranus32
DEFCON 4
*****
Offline


Das Ganze ist mehr alsr /> /> /> /> /> /> die
Summe /> seiner /> />
Teile! /> />
/> /> /> /> /> />

Beiträge: 1713
Mark Brandenburg
Geschlecht: male
Re: ygrassil, hel und der kab. lebensbaum
Antwort #6 - 25.10.08 um 20:47:28
 
Arkas schrieb am 23.10.08 um 08:16:01:
Wallhall liegt doch eigentlich in Asgard, nicht in Utgard. Soweit ich mich erinnere hat Georg Lohle in seinem Buch "Die Weltgeschichte - Der wahre Ursprung" auch was zur geographischen Thematik geschrieben.


Richtig, aber auch was zum Naturgeistermythos. Die Naturgeister haben den Göttern allerhand Dinge gebaut, wie Freya sein Schiff das immer guten Wind hat z.B.
Geographisch entspricht Asgard, meiner Vermutung nach, entweder Agharti oder dem Wikingerreich.

In Indien scheint es ähnliche doppelte Bedeutungen über geographischen und dimensionalen Entsprechungen zu geben. Und im antiken Griechenland ist man wohl auch ähnlich vorgegangen.


Zitat:
Letzteres ist übrigens gar nicht so unwahrscheinlich, eben weil es ja auch ein Glaube mit Ahnenkult war. Außerdem liegt es nahe, dass man, wenn man keine Schrift hat und Dinge nur mündlich überliefern kann eben nur solche Sache überliefert die wichtig, also wahr, sind und nicht etwa komplett erfundene Sachen. Die lange Zeit verwässert das ursprüngliche Original natürlich ein wenig und man erkennt nicht mehr ganz genau welche tatsächliche Begebenheit da geschildert wird.


Man darf hierbei auch nicht vergessen das die Mystherien damals im Mittelpunkt des kuturellen Lebens standen.
Die Begegnung mit weitentwickelten und erhabenen Wesen, bot ihnen doch sicher Stoff für neue Mystherien.


Gruß Uranus32!
Zum Seitenanfang
 

 
IP gespeichert
 
hyperbolican2006
DEFCON 1
**
Offline



Beiträge: 30
Geschlecht: male
Re: ygrassil, hel und der kab. lebensbaum
Antwort #7 - 16.10.09 um 17:55:36
 
Zu dieser Geschichte kann ich ein Buch empfehlen von Miguel Serano: Das goldene Band! Hier ein kurzer Auszug:

... Karl der Große ließ sie fällen, und in christlicher Zeit verwandelt sich
dieser Begriff in Rolandssäule. Später dann, im VIII. Jahrhundert
dieses Zeitalters, läßt der römische Erzbischof Bonifatius im Heiligen
Hain unweit von Kassel, das von der Wurzel Asen
abgeleitet ist,
mehr als tausend Eichen fällen, darunter auch die Donareiche, die
dem Thor gewidmet war. In der Edda wird der Baum Mjotvidr
genannt und es wird behauptet, daß die Weltenesche Yggdrasil im
Ragnarök, in der Götterdämmerung, im Kaliyuga, der Beilzeit
zerstört wird. Unter diesem Baume versammeln sich die Asen zum
magischen Thing. Hier ist auch Omphalos (der Nabel der Welt). Der
Baum versinnbildlichte also damals und auch in späteren Zeiten die
Säule, welche den Himmel stützt und diente den göttlichen
Vorfahren auch zur Religionsausübung; er ist die Erinnerung, die
Minne. Im Stamme des Baumes steigt Vid (vida), der Lebenssaft
empor und in der großen himmlischen Schale, im Wipfel hängen die
Goldenen Äpfel aus dem Garten der Hesperiden und von Avallon.
Das heißt, die Sterne des alten Himmels; denn der Himmel ist die
Schale, der Wipfel des Baumes.
Aus der Vermischung von Asen und Wanen entstehen die Germanen,
die „den Baum, der bis zum Himmel reicht“, den „Baum des Lebens“
der Externsteine verehren....

Ich denke auch, das Yggdrasil das Sinnbild für etwas allumspannendes das alles miteinander Verband.
Zum Seitenanfang
 

Noch ist die Zeit nicht reif, der Menschheit das größte Geheimnis zu übergeben.
 
IP gespeichert
 
Azatoth
DEFCON 4
*****
Offline



Beiträge: 638
Re: ygrassil, hel und der kab. lebensbaum
Antwort #8 - 29.01.10 um 06:52:07
 
HighJump schrieb am 21.08.08 um 15:54:28:
Die Ähnlichkeiten in den Mythen resultieren wohl aus Völkerwanderungen.

Yep, so seh ich das auch.
Die jüdische Kabbalistik hat sich sehr weit vom ursprünglichen Judentum entfernt. Zu Zeiten der assyrischen, babylonischen, persischen, griechischen und römischen Großreiche wurden die Juden in alle Lande zerstreut. Unter Persien durften die Juden mit finanzieller Stütze zwar wieder zurück in ihre Heimat, aber in der Zwischenzeit sind schon 2 - 3 neue Generationen herangewachsen. Auch kehrten nicht alle Juden wieder zurück. Die Rückwanderung erfolgte in mehreren Etappen, und hält sogar teilweise noch bis heute an.
Zurückgekehrt sind nur die jenigen, die an der alten Religion fest hielten. Die Juden in der Zerstreuung haben ein Eigenleben entwickelt und die ursprünglichen Geschichten mit den Mythen der heidnischen Völker vermischt.
Zum Seitenanfang
 

 
IP gespeichert
 
Seitenindex umschalten Seiten: 1
Thema versenden Drucken