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[ÄE] Ut-Napishti & Noah (Gelesen: 7292 mal)
Leviathan
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Re: [ÄE] Ut-Napishti & Noah
Antwort #15 - 18.10.08 um 13:00:41
 
Ich weiß zwar nicht was ihr zwei da grad am laufen habt....

hä?

Das Thema ist aber spannend.
Zecharia Sitchin hat das Thema ja erforscht und anhand
von sumerischen Tontafeln überhaupt erst in die Welt
gebracht.
Ich halte seine Bücher und die Erkenntnisse daraus für sehr
plausibel.

Gruß Leviathan
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Erutan
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RESISTO

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Re: [ÄE] Ut-Napishti & Noah
Antwort #16 - 19.10.08 um 14:34:51
 
Hehe, plausibel sind Sitchins Theorien sicherlich nicht....was man aber erst herausfindet wenn man sich die Mühe macht, die Texte selber zu lesen. Sie sind - überwiegen in Fachpublikationen - alle übersetzt.

Die bekanntesten Übersetzungen findet man auch im Internet.

Sitchin gebührt ein ganz wichtiger Verdienst: Er hat diese antiken Schriften, die lange vor dem alten Testament geschrieben wurden, ins Licht der Öffentlichkeit gerückt.

Normalerweise, wenn man an so einer Tontafel - beispielsweise in Berlin oder London, wo die meisten sich befinden - vorbeigeht, denkt man "schön" und geht weiter weil man nicht weiß welche Texte sie enthalten.

Durch Sitchin weiß man aber, daß es sich um Schöpfungsgeschichten handelt und um Erzählungen rund um das "Göttergeschlecht".

Bis dahin fragte sich jeder, wie das alte Testament wohl entstanden sein könnte. War es der Phantasie der Menschen entsprungen? Wurde es als Manipulationsgrundlage einer Sekte erfunden?

Heute kann jeder der des Lesens mächtig ist und sich die MÜHE macht, die alten Schriften zu lesen, mit wenigen Blicke erkennen, woher die Inhalte des alten Testaments stammen.

Somit haben die monotheistischen religionen natürlich keine Möglichkeit mehr, zu behaupten, das alte testament sei von "Gott" diktiert. Dann hätte dieser "Gott" aber wenig Phantasie da er die antiken Schriften als Grundlage nahm.  Laut lachend

Was nun natürlich sehr interessant ist, sind die Abweichungen von den Quellen, die Stellen also, wo eine Aussage "typisch monotheistisch" wird.

SEHR interessant ist auch, daß man den Ablauf der Religionsentstehungen relativ gut protokollieren kann.

Somit läßt sich einigermaßen eingrenzen, wer dieser Monotheistengrott Jahweh eigentlich war.
Die Monotheisten sollten ruhig wissen, daß es sich dabei keineswegs um den oder die Schöpfergötter handelt, also En.Ki, Ninhursag und Ninki; es handelt sich auch nicht um jenen Gott, der Utanapishtim/Noah vor der Flut warnte (ebenfalls En.Ki) sondern es handelt sich um den größten Menschenhasser unter den beschriebenen An.Unna.Ki, um Enlil oder einen seiner Söhne, also jenen "Gott", der die Menschen ausrotten wollte, der ihnen die Fortpflanzung verweigern wollte, der sie in niederste Sklaverei halte wollte, nur atmend und essend um den Herren (den An.Unna.Ki) zu dienen.

Ob es die An.Unna.Ki tatsächlich gegeben hat, dafür gibt es nur die Aussagen der antiken Schreiber als Beweis.
Daß sie von einem fernen Planeten gekommen seien, dafür gibt es keinen einzigen Beweis (wohl aber Anhaltspunkte dafür, daß sie "Flugmaschinen" besaßen und den Himmel bereisten).

Das alles ist auch nicht so wichtig. Wichtig ist: DAS ist die Grundlage auf den sich der Monotheismus bezieht. Und er hat sich ausgerechnet jenen Widerling, jenen Massenmörder und Ignoranten herausgegriffen um ihn zu seinem "einzigen" Gott zu machen.
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Leviathan
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Re: [ÄE] Ut-Napishti & Noah
Antwort #17 - 19.10.08 um 16:01:58
 
Hi Erutan,
Du hast dich wie ich sehe eingehend mit dem Thema auseinandergesetzt, find ich cool.
Das  die Bibel von anderen Dokumenten abgeschrieben wurde war mir vor 14 Jahren schon klar, als ich mich mit den Apokrypen, dem Thomas Evangelium und mit den Qumran Rollen beschäftigt habe.
Danach gabs mal ne Zeit da ich mich fragte woher kommt der Gilgamesch Epos und woher kommen die Agyptischen Geschichten ursprünglich( Isis Thot...), Da bin ich dann auch mal drauf gekommen das im Indischen und bei den Indianern sowie Germanen, Griechen, und vielen anderen Völkern eigentlich immer 12 Götter vorherschten.
Als käme alles aus einer Quelle, einer Geschichte die allen Mythen und Religionen zu Grunde liegt.
Und jetzt hab ich vor einem Jahr angefangen mich mit Sitchin zu beschäftigen, jetzt passt so langsam alles zusammen.
Wobei der eine Gott nach wie vor über den anderen Göttern steht.
Der eine Hilfsgott hier auf Erden ist Untergebener vom Big Boss auf Niribu, schon klasse.
Daß der Mensch als Sklave nach dem Abbild Gottes erschaffen wurde ist für mich sehr verständlich, heute sind wir vielleicht fast so weit wie unsere Schöpfer einst vor uns. Wenn die damals vor 440.000 Tausend Jahren so weit waren, wie weit sind die dann Jetzt?
Würden die jetzt mit ihrer Schöpfung zusammen Arbeiten oder nochmal eine Sintflut schicken?
Oder sind die Jungs unter uns und kontrollieren sowieso alles?
Schön zu wissen daß es uns wohl gesonnene Götter gibt.

Ave Mars, heil Odin, namaste Buddha, hare Krishna, kehfehel allah

Gruß Leviathan
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Der Historiker ist ein
rückwärts gekehrter Prophet

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Re: [ÄE] Ut-Napishti & Noah
Antwort #18 - 21.10.08 um 03:03:37
 
Buddha ist kein Gott.
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Ich glaube nicht an den Mond, das ist die Rückseite von der Sonne.
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Leviathan
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Re: [ÄE] Ut-Napishti & Noah
Antwort #19 - 22.10.08 um 01:48:27
 
Ja von mir aus, Buddha ist ein erleuchteter von vielen, bzw Prophet.
Vielleicht sind trotzdem alle Menschen dieser Art von Bedeutung gewesen und wurden eventuell von unseren Beobachtern/Schöpfern überwacht oder sogar beschützt.

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Re: [ÄE] Ut-Napishti & Noah
Antwort #20 - 22.10.08 um 04:29:57
 
Buddha hat nichts mit Gott zu tun, er ist kein Prophet.
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Uranus32
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Das Ganze ist mehr alsr /> /> /> /> /> /> die
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Mark Brandenburg
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Re: [ÄE] Ut-Napishti & Noah
Antwort #21 - 22.10.08 um 19:07:48
 
Zumindest nicht mit einem selbsternannten Gott. Eben um solche Irritationen zu vermeiden hat man den Gott-Bergriff von einem obersten Gott gleich ganz weggelassen.
Buddha ist ein Titel für Jemanden der kosmisches Bewußtsein (wieder-)erlangt hat. Wie heißt es doch im ZaZen: "Wer sitzt wie ein Buddha, wird ein Buddha!"


Gruß Uranus32!
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