Zur Homepage   Willkommen Gast. Bitte Einloggen oder Registrieren
 
  ÜbersichtHilfeSuchenEinloggenRegistrieren  
 
Seiten: 1 2 3 4 5 
Thema versenden Drucken
Hans Coler "Stromerzeuger" (Gelesen: 18428 mal)
Erutan
DEFCON 4
*****
Offline


RESISTO

Beiträge: 1924
Geschlecht: male
Re: Hans Coler "Stromerzeuger"
Antwort #45 - 16.09.10 um 12:17:38
 
Zitat:
ich würde mich freuen wenns in diesem threat wieder weitergeht


Nichts lieber als das.
Hast Du denn konkrete Ideen...ich meine jetzt nicht das, was Du bisher geschrieben hast, sonderen z.B. eine Schemazeichnung für einen konkreten Aufbau, wie er Deiner Ansicht nach funktionieren könnte?

Der Zeitpunkt ist allerdings nicht gerade gut. Im Forum tummeln sich momentan ein paar Leute herum, die ein Diskutieren unmöglich machen.
Zum Seitenanfang
 

Homepage  
IP gespeichert
 
Stone
DEFCON 1
**
Offline



Beiträge: 21
Geschlecht: male
Re: Hans Coler "Stromerzeuger"
Antwort #46 - 16.09.10 um 13:34:32
 
hi erutan !
nunja  ich hab mir gestern mal die die pläne vom master.pdf angeschaut und mit denen von magniwork verglichen. ich hatte zwar nicht viel zeit aber das erste das mir aufgefallen ist ist das unterschiedliche material des rotors master.pdf : messing.   magniwork gibt gleich mehrere materialien an : kupfer,zink,zin oder blei. magniwork würde kupfer bevorzugen (zu finden bei den faq´s ). alles diamagnetische werkstoffe(bei zinn bin ich mir nicht sicher). messing hingegen ist amagnetisch, zumindest wenn die legierung passt. ich hab mich entschlossen den miniromag nachzubauen mit nem kupferrotor. hab nirgens reines messing gefunden(zuviel eisenanteil) bzw zu teuer. ich werde 3 verschiedene versuchsaufbauten vornehmen. trial and error !! faraday und co hams auch nicht anders gemacht. wenn ich mich nicht täusche soll die mylar bzw mica folie mit dem kupferbeschichteten eisendraht um den permanentmagneten, ich sag jetzt mal ein metamagnetisches "feld" (... ja ich weis es ist nicht korrekt aber ich kanns nicht anders ausdrücken) bilden den nur durch ein magnetisches ungleichgewicht kann sich dieses gerät selbst am laufen halten. ich hoffe ich kann mit eurer unterstützung rechnen  Laut lachend Laut lachend Laut lachend
ich hab da noch genauere überlegungen aber das würd jetzt zu lange dauern. ich werd sie vlt mal heut abend posten.

zu den leuten die nichts vernüftiges zu ner sachlichen diskussion beitragen können kann ich nur sagen :

manche menschen haben eine aufgeschlossenheit wie ein kreis mit dem radius 0, und nennen es dann ihren standpunkt.  Lippen versiegelt
Zum Seitenanfang
 

rechtschreibfehler sind mir wurscht !
 
IP gespeichert
 
Stone
DEFCON 1
**
Offline



Beiträge: 21
Geschlecht: male
Re: Hans Coler "Stromerzeuger"
Antwort #47 - 16.09.10 um 18:51:32
 
ok. sorry hab grad gecheckt dass ich das threat thema verfeht hab. naja, irren ist  menschlich Zwinkernd
Zum Seitenanfang
 

rechtschreibfehler sind mir wurscht !
 
IP gespeichert
 
jumbo
DEFCON 4
*****
Offline



Beiträge: 384
Re: Hans Coler "Stromerzeuger"
Antwort #48 - 16.09.10 um 19:28:56
 
Zitat:
Im Forum tummeln sich momentan ein paar Leute herum, die ein Diskutieren unmöglich machen.


ist mir auch schon aufgefallen ... Zunge
Zum Seitenanfang
 
 
IP gespeichert
 
Erutan
DEFCON 4
*****
Offline


RESISTO

Beiträge: 1924
Geschlecht: male
Re: Hans Coler "Stromerzeuger"
Antwort #49 - 21.09.10 um 00:48:07
 
Stone schrieb am 16.09.10 um 18:51:32:
ok. sorry hab grad gecheckt dass ich das threat thema verfeht hab. naja, irren ist  menschlich Zwinkernd


Dir geht es doch um die Orlowski/Johnson-Texte, um die Romag-Generatoren etc., oder?

Dann ist das schon in gewisser Weise der richtige Thread, denn sowohl Coler als auch Johnson/Orlowski kommen im Kern zu den selben Rückschlüssen bzw. stehen von den gleichen Phänomenen, die sie - teilweise ähnlich, teilweise mit unterschiedlichen Begriffen - zu erklären versuchen. Orlowski (den ich allerdings nur für den Veröffentlicher des Johnson'schen Nachlasses halte) ist dabei sehr viel ausführlicher und wohl auch weiter. Ob seine Rückschlüsse allerdings im Detail stimmen, bleibt abzuwarten.

Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, daß, wenn man die Funktionsweise des Romag versteht, man auch die Lücken füllen kann, die der BIOS-Bericht hinterläßt.

Man muß sich dazu nur im Klaren darüber sein, daß Johnson an zwei ganz unterschiedlichen Ansätzen gearbeitet hat. Seine früheren Versuche waren reine Permanentmagnet-Motoren wobei er versucht hat, den "Tot-Punkt", also den Punkt an dem ein passierender Rotor-Magnet vom Stator-Magnet nicht mehr beschleunigt, sondern abgebremst wird, durch besondere, sichelförmige Magnetformen und Abschirmung zu überwinden.

Bei seinen späteren Versuchen setzte er die Permanentmagnete nur noch ein, um der, von ihm so genannten, magnetischen Ladung (Coler spricht an dieser Stelle von "Raumenergie") eine ständig wechselnde Polung zu geben wobei er zwischen positiver, negativer und neutraler magentischer Polung unterscheidet. Nach diesem Prinzip ist der Romag aufgebaut. Die Magnete selbst sind dabei eher schwach gewählt.

Orlowski beschreibt diese "magnetische Ladung" gewissermaßen als eine art "Ersatzstrom", der mit dem bekannten, elektrischen Strom nur so viel gemein hat, daß er u.a. dazu eingesetzt werden kann, Arbeit zu verrichten. Dazu braucht es bestimmte Abnehmer. Ein Elektromotor funktioniert nicht mit "Magnetstrom".
Der Romag ist im Prinzip ein Generator, der mit "Magnetstrom" läuft und dabei elektrischen Strom liefern kann.

Colers Stromerzeuger erinnert dabei jedoch eher an einen Transformator, der seine "Raumenergie" (also "Magnetstrom") in elektrischen Strom umwandelt. Der Magnetstromapparat erinnert eher an ein Funktionsmodell des Stromerzeugers, ohne eigentlichen praktischen Nutzen.

Beide Erfinder haben nach meinem Dafürhalten am gleichen Phänomen gebastelt.
Zum Seitenanfang
« Zuletzt geändert: 21.09.10 um 01:27:37 von Erutan »  

Homepage  
IP gespeichert
 
Stone
DEFCON 1
**
Offline



Beiträge: 21
Geschlecht: male
Re: Hans Coler "Stromerzeuger"
Antwort #50 - 23.09.10 um 09:47:39
 
hi erutan !

hab mich mal in die materie vom stromerzeuger reingelesen.

ich fasse die funktionsweise von diesem und auch jedem anderen gerät, das statisch oder sprich ohne bewegung magnetstrom(oder elektronen)  fliessen lassen kann so auf, dass man das magnetische feld (wenigstens einen pol des feldes) zu einer zustandsänderung bringen muss. das wär eigentlich derr einfache teil. das schwierige aber jetzt ist, das feld "fliessen" zu lassen. das geht auf jedem fall nur in einem geschlossenen kreis, sofern meine gedanken dazu richtig sind. zu einem geschlossenen kreis gehört auf jeden fall ein verbraucher. im fall des miniromag hält der verbraucher den generator am laufen, jetz mal vereinfacht ausgedrückt, ein durch den stromfluss resultirendes magnetfeld in den statorspulen die konrtaktion/attraktion bewirkt.(so meine theorie, das muss ich erst mal testen, wird gar nicht so einfach werden ).  aber wie könnte man dieses phänomen an einem unbewegten stabmagneten produzieren ? wenn ich mir die konstruktionszeichnungen anschaue fällt mir eigentlich gar nichts dazu ein. aber naja solchen zeichnungen fehlt meist ein entscheidendes detail.

wenn der magnetismus ein 180 kHz phänomen ist, sollte man das doch feststellen können. hat das schon mal jemand ?  ich verstehe leider nicht die erklärung der quantenphysik was magnetismus eigentlich ist.
Zum Seitenanfang
« Zuletzt geändert: 23.09.10 um 10:02:59 von Stone »  

rechtschreibfehler sind mir wurscht !
 
IP gespeichert
 
Erutan
DEFCON 4
*****
Offline


RESISTO

Beiträge: 1924
Geschlecht: male
Re: Hans Coler "Stromerzeuger"
Antwort #51 - 24.09.10 um 15:25:48
 
Zitat:
wenn der magnetismus ein 180 kHz phänomen ist,


Möglicherweise hatte Coler zu diesem Zeitpunkt nur einen Ausschnitt des Ganzen erkennen können und vielleicht liefert der Orlowski-Text eine Erklärung. Dort heißt es sinngemäß, daß die Kraft (oder Energieform) von der wir hier die ganze Zeit sprechen, verschiedene Eigenschaften annehmen kann. U.a. wird auch ein Schwingungsphänomen benannt.

Zum Seitenanfang
 

Homepage  
IP gespeichert
 
Stone
DEFCON 1
**
Offline



Beiträge: 21
Geschlecht: male
Re: Hans Coler "Stromerzeuger"
Antwort #52 - 25.09.10 um 00:00:26
 
Hi erutan

hmm haste mal nen link für mich ? ich find erlich gesagt nichts mit dem ich was anfangen kann.

aber ganz unabhängig davon hast du mir nen gewaltigen floh ins ohr gesetzt Zwinkernd  ich denk die letzten drei tage eigentlich nur mehr an den permanent magntismus. also wenn ich mir mal dieses "feld" (wie es klassisch heisst) anschaue, ganz ohne newton oder faraday und einstein und gaanz wichtig ohne die berechnede mathematik dazu!!, was seh ich da? ich habe da eine sozusagen "kraft" die immer und permanent wirkt, ohne zutun von aussen .man kann diese "kraft" oder "feld" mit den verschiedensten mitteln manipulieren und die verschiedendsten effekte damit hervorrufen. aber das was mich heute nacht sicher nicht schlafen lässt ist, es ist sooo augenscheinlich das es anscheinend fast niemand sieht,  das der  "PERMANENT" magnetismus eigentlich der "SCHWERKRAFT" entgegenwirken kann. zwar nur auf metalle aber troztem kann die "kraft" permanent der schwerkraft entgegenwirken . 

so soviel dazu das ich mich jetz wahrscheinlich zum idioten gemacht habe aber ich mach jetz mal weiter.

es ist bis heute noch nicht geklärt was die massenanziehung eigentlich zur schwerkraft macht  (einstein würde mich auslachen  Laut lachend ) und das das  permanente "feld" eines magneten das diesem entgegenwirken kann ganz ohne (nachweisbare) energiezufur ?? --> missing link ??

seid mal ehrlich, es gibt so schöne formeln und so plausible theorien die als fakt angesehen werden aber dennoch bei rein logischer betrachtung nonsens sind.

nur mal so zum nachdenken, ganz kurz und ganz grob: massenanziehung beschreibt ein phänomen das massen mit einer messbaren kraft zueineander anzieht UND dem prmanent magnetismus entgegenwirken kann.

permanentmagnetismus beschreibt ein phänomen das massen mit einer messbaren kraft zueinader anziehen oder abstossen kann, wenn auch nur metalle UND der schwerkraft entgegenwirken kann.

also wenn ich ein höhlenmensch wär würd ich sagen die beiden "kräfte" sind miteinader verwandt.




Zum Seitenanfang
 

rechtschreibfehler sind mir wurscht !
 
IP gespeichert
 
Erutan
DEFCON 4
*****
Offline


RESISTO

Beiträge: 1924
Geschlecht: male
Re: Hans Coler "Stromerzeuger"
Antwort #53 - 25.09.10 um 01:02:34
 
Zitat:
hmm haste mal nen link für mich ?


Zu was genau? Zu den Orlowski-Texten? Die findest Du seit Schließung von magneticenergy.com hier:

http://www.magneticenergy.org.uk/

Auf den tatsächlichen Urheber bin ich durch ein Patent (TiAlCoB ist als Legierung patentiert) und ein paar Schriften bei rexresearch, sowie durch einen uralten Usenet-Beitrag gestoßen. Da waren auch Informationen zum Auftauchen der diversen esoterischen Abhandlungen drin, die eigentlich gar nicht zu Johnsons Erfindungen gehören.

Bei rexresearch findest Du u.a. auch den kompletten BIOS-Bericht.

Orlowski lebt übrigens in Deutschland. Ich habe versucht, Kontakt aufzunehmen aber es kam keine Reaktion zurück.

Zitat:
, ganz ohne newton oder faraday und einstein und gaanz wichtig ohne die berechnede mathematik dazu


Johnson stützte sich u.a. auf Aussagen Faradays. Die alten Pioniere dessen was wir heute als Wissenschaft bezeichnen, waren ja noch nicht so eng in das System eingebunden, das damals zwar ebenfalls dogmatisch, doch noch nicht so einseitig und scheuklappenhaft war. Meiner Ansicht nach setzte erst im späten 19. Jahrhundert eine Entwicklung ein, die die "Wissenschaft", bzw. große Teile davon, machtpolitisch auszunutzen begann und dazu eine art Gesellschaft erfand, die ein enges Korsett bekam, deren Forschungsrichtung von vorn herein vorgegeben war und in deren Dunstkreis heute wohl weder ein Newton, noch ein Faraday oder gar ein Tesla Fuß fassen könnte.

Und wenn man sich die eine oder andere Aussage bzw. Bemerkung von Coler ansieht, könnte man auf die Idee kommen, daß er sich die Arbeiten Felix Ehrenhafts durchgelesen hat und möglicherweise darauf aufbaute.

Zitat:
das der  "PERMANENT" magnetismus eigentlich der "SCHWERKRAFT" entgegenwirken kann. zwar nur auf metalle aber troztem kann die "kraft" permanent der schwerkraft entgegenwirken .


Ja, aber nicht endlos. Ich glaube auch nicht, daß es Coler oder Johnson (bei den späteren Experimenten) um den Permanentmagnetismus ansich ging. Insbesondere Coler dürfte über vergleichsweise nur sehr schwache Magnete vefügt haben.
Ich glaube, die beiden sahen in Permanentmagneten nur eine art "Mittler" und (zumindest Johnson) einen "Polgeber".

Die Orlowski-Texte beschrieben sehr häufig, daß die genutzte Kraft überall und jederzeit in verschiedenen Formen vorhanden ist. Die Maschinen ziehen sie nur an, verstärken sie, geben ihr eine (wechselnde) Polarität und nutzen sie dann.
Zumindest aber bei Orlowski wird sehr deutlich, daß es sich nicht um die Anziehungskraft der Permanentmagnete handelt, die die Arbeit verrichtet.

Johnson hatte seine Experimente mit reinen Permanentmagneten auch irgendwann aufgegeben...scheinbar ohne Erfolg. Es wären auch riesigen Maschinen nötig, um aus einem Permanentmagnet-Motor, sofern man ihn zum Laufen bekommt, das nötige Drehmoment herauszuholen. Selbst wenn er Eigenschaften eines Perpetuum Mobile hätte, könnte man kaum Lasten dran hängen.
Zum Seitenanfang
« Zuletzt geändert: 25.09.10 um 01:35:45 von Erutan »  

Homepage  
IP gespeichert
 
Stone
DEFCON 1
**
Offline



Beiträge: 21
Geschlecht: male
Re: Hans Coler "Stromerzeuger"
Antwort #54 - 26.09.10 um 00:33:59
 
die texte helfen mir nicht wirklich weiter aber trotzdem danke !

rexresearch werd ich mir nächste woche vornehmen.

Zitat:
Johnson stützte sich u.a. auf Aussagen Faradays. Die alten Pioniere dessen was wir heute als Wissenschaft bezeichnen, waren ja noch nicht so eng in das System eingebunden, das damals zwar ebenfalls dogmatisch, doch noch nicht so einseitig und scheuklappenhaft war. Meiner Ansicht nach setzte erst im späten 19. Jahrhundert eine Entwicklung ein, die die "Wissenschaft", bzw. große Teile davon, machtpolitisch auszunutzen begann und dazu eine art Gesellschaft erfand, die ein enges Korsett bekam, deren Forschungsrichtung von vorn herein vorgegeben war und in deren Dunstkreis heute wohl weder ein Newton, noch ein Faraday oder gar ein Tesla Fuß fassen könnte.


mit faraday oder tesla kann sich heutzutage fast niemand mehr messen. leider. deren forschungsleistung ist wirklich bewundernswert. stell dich heutzutege mal selber in deine werkstatt mach einige experimente , finde konstanten und baue ein gerät das diese konstanten benutzt, landest du entweder in der klapse oder in der kiste.

was mich zu einem anderen gedanken trägt: zu zeiten von coler gab es noch keine hameg oszis, i-net oder ´schulbücher ´ mit denen man sich einiges zusammenspinnen konnte. falls der ´stromerzeuger´ wirklich funktioniert hat, kannten coler und co eine konstante oder ein prozedere das so genial einfach ist das wir es übersehen.   

ich muss mal kurz vom thema abschweifen : ich kaufte mir vor ein paar jahren ein buch vom jahre 1917 "NEUESTE EFINDUNGEN UND ERFAHRUNGEN" ich war wirklich verblüfft was man damals alles schon wusste aber nie umgesetzt wurde bzw nicht umgestzt werden durfte ! genau dasselbe wissen hatte coler damals auch, plus ein bisschen mehr.

Zitat:
Ja, aber nicht endlos. Ich glaube auch nicht, daß es Coler oder Johnson (bei den späteren Experimenten) um den Permanentmagnetismus ansich ging. Insbesondere Coler dürfte über vergleichsweise nur sehr schwache Magnete vefügt haben.
Ich glaube, die beiden sahen in Permanentmagneten nur eine art "Mittler" und (zumindest Johnson) einen "Polgeber".


ja sachon klar, das wurde auch schon gemessen.
aber massenanziehung ist eine so schwache kraft, das es, glaub ich, für unsere messtechniken noch nicht feststellbar ist ob sie über eine gewisse zeit ab oder zunimmt. schon garnicht das ales genau dieser kraft ausgesetzt ist.

Zitat:
Johnson hatte seine Experimente mit reinen Permanentmagneten auch irgendwann aufgegeben...scheinbar ohne Erfolg. Es wären auch riesigen Maschinen nötig, um aus einem Permanentmagnet-Motor, sofern man ihn zum Laufen bekommt, das nötige Drehmoment herauszuholen. Selbst wenn er Eigenschaften eines Perpetuum Mobile hätte, könnte man kaum Lasten dran hängen.


ohne erfolg ?? : http://charon.stormloader.com/phobos.htm. ist das ein fake??












Zum Seitenanfang
 

rechtschreibfehler sind mir wurscht !
 
IP gespeichert
 
Stone
DEFCON 1
**
Offline



Beiträge: 21
Geschlecht: male
Re: Hans Coler "Stromerzeuger"
Antwort #55 - 28.09.10 um 11:54:02
 
weis jemand hier ob´s vom stromerzeuger  im deutschsprachigen raum schon nachbauversuche gab ? (qellen)
Zum Seitenanfang
 

rechtschreibfehler sind mir wurscht !
 
IP gespeichert
 
Erutan
DEFCON 4
*****
Offline


RESISTO

Beiträge: 1924
Geschlecht: male
Re: Hans Coler "Stromerzeuger"
Antwort #56 - 28.09.10 um 23:31:25
 
So weit ich weiß, hat das aufgrund der fehlenden Daten noch niemand versucht. Ohne das Prinzip vollständig verstanden zu haben, gleicht das auch der Suche nach der Nadel im Hauhaufen. Die Chance, die fehlenden Komponenten auf gut Glück zu ergänzen dürfte geringer sein, als zwei mal hintereinander den Lotto-Jackpot zu knacken.

Der Magnetstromapparat (Konverter) wurde bereits nachgebaut
http://www.hcrs.at/COLER.HTM

Allerdings bleiben auch bei dieser Beschreibung Fragen offen und so rätseln die beiden teilweise blind herum während sie in anderen Fällen auf die klassische Physik (Elektrizitätslehre) zurückgreifen

Zitat: "Da sie vom Strom durchflossen werden, scheiden keramische Materialien aus, da diese nicht leitfähig sind".

Die Frage ist, von welcher Energieform sie durchflosser werden und ob diese Energieform wirklich solche Materialien präferiert, wie der elektrische Strom.

Coler hatte seine Versuche dem Vernehmen nach bereits 1920 begonnen. Zu dieser Zeit gab es keine so große Auswahl an Permanentmagneten.

Aus der reinen Längenangabe von 10 cm unmittelbar auf einen runden Querschnitt zu schließen, ist auch nicht zwingend richtig. Tatsächlich kommen bei den Orlowski-Texten nie Magnete mit rundem Querschnitt zum Einsatz. Ich tippe auf einen rechteckigen oder quadratischen Querschnitt, wobei die Höhen- und Breitenmaße allerdings fehlen.
Zum Seitenanfang
 

Homepage  
IP gespeichert
 
Stone
DEFCON 1
**
Offline



Beiträge: 21
Geschlecht: male
Re: Hans Coler "Stromerzeuger"
Antwort #57 - 30.09.10 um 23:25:33
 
zu den allgemeinen ausführungen zum strömerzeuger hätt ich da noch ein paar fragen speziell die von borderlands :

...

Zitat:
Das Basisprinzip ist, daß ein Elektron nicht nur als negativ geladenes Teilchen betrachtet werden kann, sondern auch als magnetischer Südpol. Das Grundelement ist das eines offenen Sekundärkreises, induktiv gekoppelt mit einem Primärkreis. Das neue Merkmal ist, daß Kapazitäten über Permanentmagneten mit dem Sekundärkern wie folgt verbunden sind:


Zitat:
Es wird behauptet, daß beim Einschalten des Primärstromkreises eine Ladungstrennung auftritt, d.h. M1 wird z.B. positiv und M2 negativ aufgeladen, und diese Ladungen werden "magnetisch polarisiert", wenn sie sich formieren, wegen der Anwesenheit der Magnete. Beim Ausschalten des Primärkreises fließt ein "Rückstrom" im Sekundärkreis, aber die Magnete "üben keinen polarisierenden Effekt auf diese Umkehrung aus"


iss jetzt vlt ne blöde frage, aber aber wiso werden in diesr zeichnung M1 und M2 separat dargestellt und in der nachsten zeichnung wieder als magnet ? was stellen diese teile eigentlich dar? von wem stammen diese, ich sag mal ersatzschaltbilder ? meine frage wär : was stellen M1 und M2 wirklich dar und wiso haben diese teile plötzlich in der nächsten zeichnung eine polarität ?


Zitat:
Zwei dieser Grundelemente werden nun zusammengefügt und bilden ein Doppelsystem oder -stufe, wobei die Platten dicht zusammen in parallelen Ebenen liegen sollen wie hier gezeigt:


...

und wo sind da die spannungsquellen von denen herr lange spricht?

Zitat:
# e Sekundärwicklungen sind beide genau gleich und so gewickelt, daß beim Einschalten der Primärspule die Elektronen in der Sekundärspule von P1 nach P2 und F1 nach F2 fließen. Es wird dann festgestellt, daß das System F1 - F2 lediglich einen Induktionseffekt hat und nutzbarer Strom im System P1 - P2 entsteht.
# Eine einzelne Stufe ist ineffektiv, aber zwei Stufen, die so verbunden sind, daß die Anzahl der effektiven Nord- und Südpole gleich ist, stellen eine arbeitsfähige Anordnung dar. Weitere Doppelstufen können hinzugefügt werden, um höhere Ausgangsleistungen zur Verfügung zu stellen.
# Weiterhin wird festgestellt, daß, so wie normale Elektronen aus einer Batterie fließen und und eine Induktion hervorrufen, wenn der Kreis geschlossen oder geöffnet wird, "Raumelektronen" von "abstoßenden Räumen" zu "anziehenden Räumen" fließen, aber es war mir nicht möglich, dieser Theorie weiter zu folgen.



hmmm.... interessante feldeffekte inklusive kapazitäten wärn mit ner bifilaren wiklung um die permanent magnete möglich  Cool
Zum Seitenanfang
 

rechtschreibfehler sind mir wurscht !
 
IP gespeichert
 
Erutan
DEFCON 4
*****
Offline


RESISTO

Beiträge: 1924
Geschlecht: male
Re: Hans Coler "Stromerzeuger"
Antwort #58 - 01.10.10 um 00:21:36
 
Zitat:
iss jetzt vlt ne blöde frage, aber aber wiso werden in diesr zeichnung M1 und M2 separat dargestellt und in der nachsten zeichnung wieder als magnet ?


Ja, wo soll ich anfangen? Der gesamte Lebenslauf Colers sowie der gesamte Werdegang seiner Erfindungern ist nur in einem einzigen Bericht nachzulesen, dem sogenannten BIOS Bericht. Dabei handelt es sich um einen, später öffentlich gemachten Geheimdienstbericht, der unmittelbar nach dem Ende des zweiten Weltkrieges verfaßt wurde.

Dieser BIOS-Bericht ist keine homogene Abhandlung eines einzelnen Ereignisses, sondern er besteht u.a. aus einem Interview mit Coler und Modersohn, einem Bericht über den Testverlauf des Magnetstromapparates, einer Schlußfolgerung des Untersuchenden Hurst, sowie (und das ist wichtig für das Verständnis) ins Englische übersetzten Auszügen aus älteren Untersuchungsberichten früherer Tests unterschiedlicher Tester. Die Originalberichte, die hier verkürzt und übersetzt wiedergegeben werden, sind verschollen, zerstört oder noch immer als geheim eingestuft.

Diese unterschiedlichen Berichte wurden über einen insgesamt langen Zeitraum mit, teilweise großen Abständen dazwischen, verfaßt. In dieser Zeit - so geht es ebenfalls aus dem BIOS-Bericht hervor - wurde der Stromerzeuger immer wieder überarbeitet. Jeder der tester bekam also ein etwas anderes Gerät mit anderem Aufbau zu sehen bzw. zu untersuchen.

Jeder der Untersuchenden (eine Liste davon findest Du in diesem Thread auf der ersten oder zweiten Seite) verfaßte seine eigenen Eindrücke vom Aufbau und der Funktion. Dabei wurde entweder nie das gesamte Gerät beschrieben/skizziert, oder es wurden weitergehende Beschreibungen nicht in den BIOS-Bericht aufgenommen.

Stell Dir vor, Porsche hätte vier unterschiedlichen Testern über 20 Jahre hinweg jeweils ein Auto vorgestellt. Die Beschreibungen könnten dann auch nicht unterschiedlicher sein.

Aus dem BIOS-Bericht selbst, also ohne weitergehende Informationen, einen Stromerzeuger bauen zu wollen, ist meines Erachtens nicht möglich. Zuerst muß man verstehen, worauf es dabei überhaupt ankommt. Dann ist die Formgebung wahrscheinlich eher sekundär.

Zum Seitenanfang
 

Homepage  
IP gespeichert
 
Stone
DEFCON 1
**
Offline



Beiträge: 21
Geschlecht: male
Re: Hans Coler "Stromerzeuger"
Antwort #59 - 01.10.10 um 11:06:25
 
ok danke! werd mir mal die verschiedenen quellen vornehmen und wenn ich zeit hzab übers wochende mal selbst eine skizze anfertigen.


Zitat:
Aus dem BIOS-Bericht selbst, also ohne weitergehende Informationen, einen Stromerzeuger bauen zu wollen, ist meines Erachtens nicht möglich. Zuerst muß man verstehen, worauf es dabei überhaupt ankommt. Dann ist die Formgebung wahrscheinlich eher sekundär.


zum verstehen muss man sich aber auch den aufbau, und warum dieser funktionieren kann, vosrtellen können.
rein mit theoretisieren und berechnen wird man nicht weiterkönnen, wenn man nicht beweisen kann das dies oder jenes so sein muss oder soll.
Zum Seitenanfang
« Zuletzt geändert: 01.10.10 um 15:52:15 von Stone »  

rechtschreibfehler sind mir wurscht !
 
IP gespeichert
 
Seiten: 1 2 3 4 5 
Thema versenden Drucken