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Frage: Glaubt Ihr, dass der Koran die überlieferte, wörtliche Offenbarung Gottes ist?



« Begonnen von: HighJump am: 31.05.09 um 14:45:06 »

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Jesus ist nicht am Kreuz gestorben (Gelesen: 20038.75 mal)
Erutan
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RESISTO

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Re: Jesus ist nicht am Kreuz gestorben
Antwort #135 - 23.12.11 um 00:00:48
 
Nicht versuchen, zu missionieren, ace.

Die Wahrheit, die ich bislang ausgegraben habe, steht dort oben.
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ace
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Re: Jesus ist nicht am Kreuz gestorben
Antwort #136 - 23.12.11 um 00:08:02
 
und wie soll ich dich missionieren wenn ich dich frage ob du an eine Wahrheit glaubst?
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Erutan
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RESISTO

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Re: Jesus ist nicht am Kreuz gestorben
Antwort #137 - 23.12.11 um 00:34:58
 
Indem du zu implizieren versuchst, daß es eine "Wahrheit" in Religionen gibt, nachdem du mit der Frage nach dem Glauben gescheitert bist.
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ace
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Re: Jesus ist nicht am Kreuz gestorben
Antwort #138 - 23.12.11 um 00:55:41
 
Man ist das alles schlimm Griesgrämig

Na was du nicht so alles hinein interpretierst.

Zuerst habe ich dich gefragt ob du den glaubst, daß es einen Gott gibt, nachdem du darauf geantwortet hast, daß du glaubst der Gott der Bibel sei ein Mensch, habe ich gefragt ob du es für möglich hältst das es eine Wahrheit gibt. Das entspricht einer Wahrheit die Wahr ist.

Bei Gott,.... oder lass es mich anders ausdrücken *G*, was zum Henker ist daran so schlimm?
Oder schwer zu verstehen?
Augenrollen

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stb
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Re: Jesus ist nicht am Kreuz gestorben
Antwort #139 - 23.12.11 um 07:34:51
 
Eine höhere Intelligenz (ob man sie nun Gott, Klaus oder Ilse nennt) anzuerkennen, hat nicht zwingend was mit "glauben" geschweige denn "Religion" oder missionieren zu tun.
Die Geschichte mit dem bösen Mann ist ja recht spannend, aber ich denke bei diesem "Gott" kann nicht von dem "All-Geist" gesprochen werden, der all-umfassenden Intelligenz die es nunmal gibt.
Die man keinem anderen beweisen kann, sondern nur sich selbst. Dazu braucht es weder Religion, Kirche oder Verklärtheit.
Es gibt einen Gott und es gibt eine Wahrheit.

Amen  Durchgedreht
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Ilum
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Re: Jesus ist nicht am Kreuz gestorben
Antwort #140 - 23.12.11 um 10:07:20
 
Wieso wird immer wieder der "Gott oder die Götter" aus dem Alten Testament (und der entspr. Urschriften)
mit dem All-Geist-Gott verwechselt - das hat nun auch gar nichts miteinander zu tun!

Und die Frage ob es Die Eine Wahrheit gibt verstehe ich ebenfalls nicht,
naturlich gibt es die - is doch wohl logisch.
Man darf auch hier nicht Die Wahrheit (die wahr ist), mit den Wahrheiten von jedem Einzelnen verwechseln.
an der der eine näher dran ist als der andre.
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stb
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Re: Jesus ist nicht am Kreuz gestorben
Antwort #141 - 23.12.11 um 21:55:19
 
ace schrieb am 23.12.11 um 00:55:41:
was zum Henker ist daran so schlimm?
Oder schwer zu verstehen?


Ich glaube bei vielen Menschen ist es ganz einfach so, das sie Angst davor haben, das es da etwas gibt das mächtiger und größer ist als sie selbst.
Der Mensch betrachtet sich selbst ja nunmal gern als das Nonplusultra; auf diesem Planeten und - da im Glauben derer andere Lebensformen geschweige denn andere Intelligenzen allenfalls lachhaft sind - im ganzen Universum.
Es sind Angst und Unsicherheit, da jeder in seinem tiefsten inneren natürlich weiß das es da etwas Höheres gibt.
Das zuzugeben wäre aber natürlich eine Art von "Schwäche". Wer braucht schon Gott ? Man ist doch gut und hart genug um das Leben auch so zu meistern, ohne diesen Käse ! Und wenn dann jemand daherkommt und von Dingen wie Gott, Glauben oder gar Esoterik (pfui !) redet, dann wird sich erstmal drüber lustig gemacht. Wann das "Problem" dadurch nicht verschwindet und man weiterhin damit konfrontiert wird, kämpft man dagegen an...

Man kann sich "Wissen" über "Wissen" aneignen, Informationen und Geschichten zusammentragen. Und trotzdem wird man immer nur einen Teil des Ganzen erkennen, wenn man den "nicht greifbaren" Teil ignoriert.

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

Antoine de Saint-Exupéry

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Erutan
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RESISTO

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Re: Jesus ist nicht am Kreuz gestorben
Antwort #142 - 23.12.11 um 22:32:17
 
Ilum schrieb am 23.12.11 um 10:07:20:
Wieso wird immer wieder der "Gott oder die Götter" aus dem Alten Testament (und der entspr. Urschriften)
mit dem All-Geist-Gott verwechselt - das hat nun auch gar nichts miteinander zu tun!



Genau das ist euer Fehler. Die drei monotheistischen Religionen sind exakt aus eben diesen Schriften entstanden; dafür gibt es lückenlose Belege.

Was heute dort hinein interpretiert wird, entstand erst später.
Die Idee, daß es eine "Urmacht" gibt, ist nicht unbedingt eine religiöse Sichtweise und zweifelsfrei so.
Sie heißt schlicht Natur.

Religiös ist hingegen, diese neutrale Macht zu vermenschlichen oder zu "verwesenheiten", ihr einen Charakter und Bewußtsein anzudichten.

Okay, um das Thema nicht allzu sehr zu vertiefen und um dennoch kurz anzureißen, daß es sich bei dem Monotheisten-"Gott" eben NICHT um die Natur, sondern einen, vielfach belegten, frühantiken Herrscher handelt:

Die überlieferten "Taten" dieses "Gottes" passen nicht auf die Natur, dafür aber - wie ein Maßanzug - auf einen vorderasiatischen Herrscher.

Was ihr nun macht ist folgendes: Ihr nehmt dieses Religionen wie ein Gefäß und versucht, dort neue bzw. erweiterte Inhalte hinein zu füllen, immer in der Hoffnung, die "Gefäße" hätten genügend Autorität um ein Hinterfragen von vorn herein auszuschließen.

Damit befindet ihr euch in guter Gesellschaft. Die Christen haben das - vor allen Dingen während des Mittelalters - ebenfalls getan. So entstand das Bild des mystischen, nahezu körperlosen Übergottes, das die Juden zuvor gar nicht kannten.
Insbesondere die Protestanten trugen sehr zur Verklärung des Bildes bei. Die Übersetzung der Bibel durch Luther war keine wortwörtliche Übersetzung, sondern eine neuerliche, recht phantasievolle Umdeutung.

Und so wurde aus einem brutalen Herrscher, den man sehen und anfassen konnte zuerst, ca. 200 AZ durch rabbinische Auslegung und Kanonisierung zuerst ein Wesen, das man nun plötzlich nicht mehr sehen konnte, durch die Zusammenlegung einer jüdischen Strömung mit dem römischen Mithraskult unter politischer Führung ein mystisches Wesen und im verlaufe des Mittelalters eine allumfassende Supermacht.

Interessant ist auch, daß sich dieser (Gott) im gleichen Zeitraum von einem Schreckensherrscher, dem man zu gehorchen hatte wenn man überleben wollte, zu einem durch und durch gütigen Wesen entwickelte.

Und auch die Fähigkeiten dieses Wesens wuchsen stetig an mit jedem Evolutionsschritt seiner "Überlieferung".
Legte er anfangs bewohnbares Land trocken, züchtete Mensch und Tier, vernichtete ganze Völker mit seltsam anmutenden Waffen, so hat er heute gleich das ganze Universum erschaffen.
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ace
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Re: Jesus ist nicht am Kreuz gestorben
Antwort #143 - 23.12.11 um 22:44:07
 
Ich glaube das Ganze was wir hier erleben ist so was wie eine Entwicklung.

Zuerst haben alle ohne groß zu hinterfragen angenommen und nun wird alles konsequent abgelehnt.

Früher war der Glaube an einen Gott normal, heute ist es normal alles mit Wissenschaftlichkeit zu hinterfragen und durch Zahlen und Formeln zu ersetzen und die Kirche ist eh der Teufel, das war sie ja schon immer ....

Genau wie ein Kind das in die Pubertät gerät, wo der Vater plötzlich nicht mehr der alleinige große Held ist und man sich erst einmal von allem abspaltet und abstößt.

Das Ende dieses Prozesses führt zur Erkenntnis dem was Wirklichkeit ist.
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Erutan
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RESISTO

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Re: Jesus ist nicht am Kreuz gestorben
Antwort #144 - 23.12.11 um 22:57:25
 
ace schrieb am 23.12.11 um 22:44:07:
Früher war der Glaube an einen Gott normal


Wann ist denn früher? Vor 1000 Jahren war der unreflektierte Glaube an dieses Gottbild normal bis (zeitweise) überlebenswichtig. Das gilt zumindest für unsere Breiten. Das gleiche gilt für andere Teile der Erde bevor sie vom Monotheismus überrollt wurden. Gut zu erkennen beim vedischen und nachvedischen Hinduismus (beeinflußt durch die Mogulherrschaft).

Vor 3000 Jahren war das ganz anders und vor 5000 Jahren noch anders.

ace schrieb am 23.12.11 um 22:44:07:
heute ist es normal alles mit Wissenschaftlichkeit zu hinterfragen


Wenn du meine Postings hier mal verfolgtest, dann wüßtest du, daß ich nichts von "Wissenschaftlichkeit" halte, sondern nur etwas von Vernunft.
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Erutan
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RESISTO

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Re: Jesus ist nicht am Kreuz gestorben
Antwort #145 - 23.12.11 um 23:08:15
 
Ist mir jetzt aber auch wurscht. Ich verabschiede mich in die Feiertage und schalte meinen Rechner erst am 27.12. wieder ein.

Tschö, machts gut.
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ace
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Re: Jesus ist nicht am Kreuz gestorben
Antwort #146 - 23.12.11 um 23:30:29
 
Erutan schrieb am 23.12.11 um 22:57:25:
Wenn du meine Postings hier mal verfolgtest, dann wüßtest du, daß ich nichts von "Wissenschaftlichkeit" halte, sondern nur etwas von Vernunft.


Zu jeder Zeit in der Geschichte dachte der Mensch schon immer, daß er jetzt gerade die höchste Erkenntnis gefunden hatte die ganz genau stimmt.
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Re: Jesus ist nicht am Kreuz gestorben
Antwort #147 - 24.12.11 um 00:03:29
 
So ist es. Ist ja irgendwie auch normal und menschlich. Den Wissensstand den man gerade hat hält man für Richtig. Ist bei mir nicht anders.
Man sollte nur immer versuchen sich selbst dabei nicht zu ernst und wichtig zu nehmen.
Noch für 5 Jahren fand ich das Thema "Gott" und co. auch allenfalls belächelnswert... Aber man entwickelt sich halt weiter, und bricht sich dabei auch keinen Zacken aus der Krone.

ace schrieb am 23.12.11 um 22:44:07:
Ich glaube das Ganze was wir hier erleben ist so was wie eine Entwicklung.


So sollte es sein.
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Seda33
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Re: Jesus ist nicht am Kreuz gestorben
Antwort #148 - 29.12.11 um 11:36:52
 
Ich denke auch, dass tatsächliche jeder im Laufe seines Lebens glaubensmäßig mehrere Entwicklungen durchmacht. Haben wir früher, zumindest als Kind, nicht alle an Gott als "alter weiser Mann mit Bart" geglaubt? Später in der Pubertät, zumindest bei mir war es so, versucht man sich von den vorgegebenen "Fesseln" zu lösen und ich denke, dass die Religiosität in dieser Zeit eine untergeordnete Rolle spielt. Wenn man sich dann später wieder der Sache annähert, dann sicher mit einer anderen, möglicher Weise auch kritischeren Sichtweise. Alleine der Gottesbegriff ist ja vielfältig und kann völlig verschieden ausgelegt werden. Für die einen ist Gott alles was ist, also auch wir wären demnach Teil Gottes. Für die anderen ist Gott eine abgespaltene Wesenheit, die zwar über allem steht, aber eben eine eigenständige Wesenheit. Dann gibt es ja auch den Begriff "Schöpfer". Bei dem Begriff "Schöpfer" kann es aber tatsächlich unzählige davon geben. Unter anderem ist zzt. ja in gewissen Kreisen die These aktuell, dass Luzifer der wahre "Schöpfer" der Erde ist, wohingegen andere behaupten, Jesus sei der Herr der Erde. Da die Erde aber ja nicht allein im Universum ist, könnte es praktisch gesehen unzählige Schöpfer geben.
Die ganzen Glaubenskriege entstehen meiner Ansicht nach, abgesehen natürlich von den beabsichtigten, auch, weil jeder unter "Gott" etwas anderes versteht.
Aber letztendlich werden wir, solange wir in einem irdischen Körper leben, mit unserem begrenzten irdischen Verstand vermutlich niemals völlig die Göttlichkeit erfassen können und deshalb auf Symbole, Bilder usw. angewiesen sein, um einige Bruchstücke dieser Göttlichkeit erfassen zu können.
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willow
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Re: Jesus ist nicht am Kreuz gestorben
Antwort #149 - 29.02.12 um 11:14:43
 
es gibt ja auch einen glauben daran, dass jesus in seinen jugendjahren in indien war und da vieles gelernt hat, das finde ich auch interessant. dass er am kreuz gestorben ist glaube ich auch nicht.
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