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Airbusabsturz am Pfingstmontag (Gelesen: 8220 mal)
ksk_1
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Re: Airbusabsturz am Pfingstmontag
Antwort #15 - 18.06.09 um 21:50:20
 
Es wurden ja mittlerweile diverse Wrackteile und, wenn ich mich recht erinnere (habs nur überflogen), über 40 Leichen geborgen. Von daher scheint es doch eher unwahrscheinlich, dass die restlichen Passagiere in der Hohlen Erde verschwunden sein sollen.

Soweit ich gelesen hab, deuten Anzeichen darauf hin, dass das Flugzeug bereits in der Luft zerbrochen ist.

Gruß
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Fabs
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Wk City
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Re: Airbusabsturz am Pfingstmontag
Antwort #16 - 18.06.09 um 22:29:13
 
nur mal am rande, warum in die hohle erde?
es könnte auch ein zeitfenster sich plötzlich aufgemacht haben oder ein teil von flugzeug, besatzung und passagieren sowie ladung wurde von ausserirdischen entführt. vielleicht ist auch das flugzeug durch unglaubliche turbolenzen zerborsten... da gibts noch viele möglichkeiten auch im grenzwissenschaftlichen berreichen. aber oft ist das nahliegende auch das richtige.
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Re: Airbusabsturz am Pfingstmontag
Antwort #17 - 19.06.09 um 09:01:47
 
DEFCON3: Bitte schau Dir das mal an. Soweit ich weiß, ist es einer der letzten Berichte: http://de.news.yahoo.com/2/20090614/twl-experten-air-france-maschine-stuerzt-55d....
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Minka23
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Re: Airbusabsturz am Pfingstmontag
Antwort #18 - 20.06.09 um 11:07:48
 
Ich wette mit euch die waren Versuchskaninchen.
Ich meine, zählen wir noch mal auf :


-bei den Leichen wurde kein Wasser in den Lungen festgestellt, daß heißt, sie sind nicht ertrunken, was so viel hieße, daß sie bereits tot sein mussten, als sie ins Wasser gestürtzt sind.

-keine Explosion, den es wurde kein Rauch in den Lungen festgestell, auch keine Verbrennungssympthome
-das was passiert ist, passierte so schenll, daß keiner rechtzeitig reagieren konnte

-es wurde kein, wie anfangs vermutet, schlimmes Gewitter oder sonstige andere Schlechtwetter Verhältnisse gemeldet ..dazu auch hier :http://www.faz.net/s/RubB08CD9E6B08746679EDCF370F87A4512/Doc~E0B5C94272F304420AF...

Mir liegt die Vermutung nahe, daß das Flugzeug wirklich in der Luft zerbrochen ist und das wortwörtlich. Ich vermute, daß die Menschen an Board, bereits vor dem Zerberchen des Flugzeugs bewußtlos waren, da die Kräfte die auf sie einwirkten dies zur folge haben könnten.
Weiterhin ist uns allen ja klar, daß wir über Zeitungsberichte die eigentlichen Fakten nicht  bekommen, sondern nur mit bestimmten Infos gefüttert werden. Um noch mal auf die Vermutung zurück zu kommen, es wäre angegriffen worden, muss dazu gesagt werden, daß es dann eine Waffe gewesen sein mußte, die eindeutig keine Spuren einer uns bekannten Waffe hinterlassen hat.
Desweiterne wurden an den untersuchen leichen jede mengen Knochenbrüche festgestellt.
Wenn es wirklich in der Luft zerbrochen ist, könnte man damit erklähren warum und desweiteren auch die Entfernung der Leichen zu einander, die ja gute 85 km betrug.
Das FLugzeug ( wohl gemerkt nicht die Piloten) hat 24 Fehlermeldungen in 5 Min. an den Tower gesendet, obwohl eine viertel Std. vorher alles in Ordnung war und der AUTOPILOT ist ausgefallen.
Seltsam finde ich auch das es beim Zerbrechen des Flugzeugs keine Explusion gab, den ich denke mir, es hätte sich leicht ein Funke bilden können und das führt mich weiter zu der Vermutung, daß die Technick auch komplet lahm gelegt worden sein muß, bevor es zerbrach, vielleicht durch einen Impuls, oder ähnliches.
Es könnte auch eine RaumZEit-Öffnung gewesen sein und das Flugzeug konnte den Kräften die dort herrschten nicht stand halten, aber das schließt einen Versuch, oder ein Experiment nicht aus. Vielleicht ist es schief gegangen.
Auf jedne Fall läßt dieser Absturz viel Spekulation zu und ich wolllte meinen Toast dazu geben, danke fürs lesen  Laut lachend
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"All truth passes through three stages. First, it is ridiculed. Second, it is violently opposed. Third, it is accepted as being self-evident."
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Re: Airbusabsturz am Pfingstmontag
Antwort #19 - 20.06.09 um 11:21:33
 
Danke Minka. Ich bin also nicht allein mit meinen Gedankengängen. LG.
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HighJump
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Der Historiker ist ein
rückwärts gekehrter Prophet

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Re: Airbusabsturz am Pfingstmontag
Antwort #20 - 20.06.09 um 11:33:13
 
Zitat:
bei den Leichen wurde kein Wasser in den Lungen festgestellt, daß heißt, sie sind nicht ertrunken, was so viel hieße, daß sie bereits tot sein mussten, als sie ins Wasser gestürtzt sind.


Natürlich sind sie nicht ertrunken, spätestens beim Aufprall ist Schicht im Schacht.

Zitat:
Mir liegt die Vermutung nahe, daß das Flugzeug wirklich in der Luft zerbrochen ist und das wortwörtlich. Ich vermute, daß die Menschen an Board, bereits vor dem Zerberchen des Flugzeugs bewußtlos waren, da die Kräfte die auf sie einwirkten dies zur folge haben könnten.


Wie? Warum sollten die Passagiere bewusstlos gewesen sein bevor das Flugzeug zerbrochen ist?

Zitat:
Um noch mal auf die Vermutung zurück zu kommen, es wäre angegriffen worden, muss dazu gesagt werden, daß es dann eine Waffe gewesen sein mußte, die eindeutig keine Spuren einer uns bekannten Waffe hinterlassen hat.



Was ist wahrscheinlicher: Eine unbekannte Waffe oder starke Winde, die das Flugzeug auseinander gerissen haben?

Zitat:
Desweiterne wurden an den untersuchen leichen jede mengen Knochenbrüche festgestellt.


Kann passieren, wenn man so tief fällt.

Zitat:
Wenn es wirklich in der Luft zerbrochen ist, könnte man damit erklähren warum und desweiteren auch die Entfernung der Leichen zu einander, die ja gute 85 km betrug.


Wasserströmung?

Zitat:
Seltsam finde ich auch das es beim Zerbrechen des Flugzeugs keine Explusion gab, den ich denke mir, es hätte sich leicht ein Funke bilden können und das führt mich weiter zu der Vermutung, daß die Technick auch komplet lahm gelegt worden sein muß, bevor es zerbrach, vielleicht durch einen Impuls, oder ähnliches.


Nicht alles explodiert wie bei der Autobahnpolizei im Fernsehen.

Zitat:
Es könnte auch eine RaumZEit-Öffnung gewesen sein und das Flugzeug konnte den Kräften die dort herrschten nicht stand halten, aber das schließt einen Versuch, oder ein Experiment nicht aus


Es könnte auch ein Meteoritenschauer gewesen sein oder Außerirdische oder Osama Bin Laden oder ... ein Gewitter.

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Ich glaube nicht an den Mond, das ist die Rückseite von der Sonne.
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Sie sind unter uns! - Hohle Erde
 
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Minka23
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Re: Airbusabsturz am Pfingstmontag
Antwort #21 - 20.06.09 um 17:36:43
 
Sehr geehrter High Jump,

Zitat:
Natürlich sind sie nicht ertrunken, spätestens beim Aufprall ist Schicht im Schacht.


So natürlich und einfach wie du das hier darstellst ist das nicht.
Die Autopsie der gefundenen Leichen hat ergeben, daß ihre Lungen nicht mit Wasser gefüllt waren, wie das normalerweise der Fall ist bei Leuten die er-trinken.
Daraus kann man schließen das sie mit der Atmung afgehört haben, be-vor sie ins Meer sturzten und nicht danach. Darauf wollte ich hinaus.
Zitat:
Wie? Warum sollten die Passagiere bewusstlos gewesen sein bevor das Flugzeug zerbrochen ist?

Ich sagte nicht das das ein Fakt ist, ich habe gesagt das ich der Meinung bin das das so ist, ganz einfach aus dem auch schon genanten Grund. WEnn es wirklich eine von mir vermutete Kraft gewesen ist, dann hat sie den menschlichen Kreislauf bestimmt erledigt, bevor sie das Flugzeug erledigt hat, ganz einfach gesagt.
Es könnte natürlich auch erst danach passiert sein.
Die Passagiere waren auf jeden fall bewußtlos, den einen Sturz aus der Höhe ohne Druck ausgleich und Sauerstoffmaske kann man nicht be-wußt erleben, du mußt bewußtlos werden.

Zitat:
Was ist wahrscheinlicher: Eine unbekannte Waffe oder starke Winde, die das Flugzeug auseinander gerissen haben?

Leider kann ich dir hier keine Wahrscheinlichkeitsrechnung aufstellen, aber ich vermute ( mal wieder! ) das diese eh gleich groß sein würde.
Ich meine nehmen wir es doch genau.
Welche Winde?
Die Strecke die das Flugzeug genommen hat, ist keine abnormale Strecke, es ist eine die das und einige andere Flugzeuge schon oft geflogen sind, also müssten solche Winde in diesen Gebieten den Piloten, dem Tower einfach allen die daran beteiligt sind, das Flugzeuge fliegen, bekannt sein.
Desweiter wie schon in meinem Link gezeigt, haben die Zeitungen nach ein paar Tagen dementiert das es eine Gewitter oder schlecht WEtterfront gab.
Wo sollen also deine Winde her kommen, die so stark abnormal auf das FLugzeug  und die Technik eingewirkt haben und auch noch das FLugzeug zerbrechen konnten, also eine Krafteinwirkung die von vielen Seiten statt gefunden haben muß?
Ich meine auf die vorhandenen "Winde" die da oben bestimmt auch herrschen, sind die Flugzeuge einer Airbus sehr gut vorbereitet.
Ich meine du kannst ja nicht einfach die Physikalischen GEsetzte ausser Kraft setzten und deinen Winden so untypische Merkmale verpassen ohne was dazu zu sagen.
Ich bin auf ähnlich Fälle von Flugzeugabstürzen mit einem solchen Wind von dir gespannt.
Zitat:
Kann passieren, wenn man so tief fällt.

Es waren nicht nur ein, zwei Brüche und ein Mensch der mit einem Flugzeug absturzt kann selbstverständlich gebrochenen 'Knochen aufweisen. Das seltsame war nur das die Stellen mehrmals gebrochen waren, worauf hin die Gerichtsmedizin ja auch die Vermutung aufstellte, daß die Maschine in der Luft zerbrochen sein mußte.
Du kannst eine Stelle mehrmals brechen, aber alle gefunden Leichen wiesen die selben Bruche an den selben Stellen auf.
Weißt du wie wahrscheinlch das ist?
DAs ist wie ein 6er im Lotto, den jeder Körper war anders positioniert und alleine die Art und Weise des Aufpralls auf dem Wasser, sollte die Maschine bis dahin ganz gewesen sein, könnte nicht dafür sorgen das alle Passagiere,  die selben Körperstellen auf die gleiche art und weise gebrochen haben.
Zitat:
Wasserströmung?

SChon mal mit der Natur der Wasserströmung beschäftigt, vor allem in diesem Gebiet?
Der Zeitraum, vom Absturz der Maschine, bis zu ersten Leichenfund ist leider zu kurz um die Leichen so weit auseinander treiben zu lassen.
(Auch wieder eine meiner ´Meinungen, kein Fakt nicht wahr Zwinkernd!
Zitat:
Nicht alles explodiert wie bei der Autobahnpolizei im Fernsehen.

Da hast du vollkommen recht,
aber
Zitat:
Es könnte auch ein Meteoritenschauer gewesen sein oder Außerirdische oder Osama Bin Laden oder ... ein Gewitter.

Meteoritenschauer wäre sehr unwahrscheinlich, weil man die auch wo anders festgestellt hätte.
Osama, wenn du nach den normalen Vorstellungen von 9/11 gehst, hätte vorher eine Videobotschaft herausgesand, das Flugzeug entführt und es nicht einfach auf unerklährliche weise ins meer stürzen lassen, ohne  dieses Ereignis auf seine eigene Kappe zu schreiben, du solltest doch wissen wie das funktioniert!" Laut lachend
Gewitter...amn man man, wie kann ich dir klar machen das es : kein Gewitter gab?!
Schau doch noch mal bei googel in die Zeitungsartikel rein , da wirst du bezüglich der Schlechtwettertheorie nicht fündig,
tut mir leid.
DAnke fürs lesen. Zwinkernd

P.S. : lies hier : http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/air-france-maschine_wohl_in_der_luft_ause...
"«Einfach weggerissen»
Die brasilianische Tageszeitung «O Estado de Sao Paulo» berichtete am Mittwoch unter Berufung auf Ermittler, einige der Opfer seien mit wenig Kleidung am Körper oder nackt aufgefunden worden. Ein US-Experte für Luftsicherheit, Jack Casey, sagte, auch dies spreche für eine Auseinanderbrechen in der Luft. In diesem Fall werde die Bekleidung der Passagiere «einfach weggerissen». Vermutlich seien alle Insassen längst tot gewesen, als die Maschine in den Atlantik stürzte."
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Re: Airbusabsturz am Pfingstmontag
Antwort #22 - 20.06.09 um 19:10:38
 
Lies dir mal deinen eigenen FAZ-Artikel RICHTIG durch.
Dort steht nicht "Es gab kein Unwetter" sondern "Das Unwetter auf der Flugstrecke sei für die Jahreszeit nicht extrem gewesen".

Das Flugzeug hatte VOR dem Start technische Probleme und es gibt diverse Hinweise darauf, dass es bereits in der Luft zerbrach. Alles andere ist Spekulation.

Gruß
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Minka23
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Re: Airbusabsturz am Pfingstmontag
Antwort #23 - 20.06.09 um 19:28:12
 
Was wir hier machen ist ganz klar Spekulation und trotzdem bringt mich das was du schreibst nicht weiter, den ich habe lediglich gesagt, daß es keine untypische wetterfront gab so wie du es auch hier wieder gibst.
Und du hälst es also für eine Folge von technischen Defekten, die daß FLugzeug in der Luft zerbrechen ließen?
Hätte daß Flugzeug wirklich so gravierende Probleme vor dem Start, welche die nicht behoben werden konnten, dann wäre die MAschine nicht gestartet. Ich schließe es nicht aus das sie etwas übersehen haben, aber wir reden hier nicht von irgendeiner billig Airline aus der Schwarzen Liste, sondern von Air France.
Es gibt auf beiden Seiten der Flügel Sensoren die die Geschwindigkeit messen. Der Unterschied der Geschwindigkeitmessung betrug zum Zeitpunkt des Unglücks 50 km/h, was warscheinlich auch ein GRund sein könnte warum der Autpilot ausgefallen ist, der konnte mit solchen Daten natürlich nicht arbeiten, was wiederum auch erklähren könnte warum das Flugzeug brach, den ein Flugel wäre dann theoretischerweise schneller als der andere das geht ja natürlich nicht.
Vielleicht haben wie gesagt bestimmte kräfte auf das FLugzeug eingewirkt die nicht typisch waren, aber es bleiben immer noch nur Spekulationen.
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Re: Airbusabsturz am Pfingstmontag
Antwort #24 - 20.06.09 um 20:05:24
 
Ich will nicht sagen, dass der Absturz auf technische Defekte zurückzuführen ist. Da es jedoch schon im Vorfeld technische Probleme gab (siehe deinen FAZ-Artikel), liegt diese Vermutung nahe. Natürlich könnte es auch ein Anschlag gewesen sein. Wäre dem so scheint es eher unwahrscheinlich, dass der Anschlag einen terroristischen Hintergrund hatte, da sich bislang niemand dazu bekannt hat.

Gruß
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Comander1956
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Re: Airbusabsturz am Pfingstmontag
Antwort #25 - 04.07.09 um 17:14:03
 
Hallo,
sehr interesant welche Vermutungen hier gemacht werden. Eine wirkliche Klärung des Absturzes wird man erst machen können, wenn die Blackbox geborgen wird. Doch da sehe ich schwarz, wenn das Meer tatsächlich 6000m Tiefe an der Absturzstelle hat. Zu mal der Sender immer schwächer wird. Und ist die Blackbox dafür ausgelegt einem Wasserdruck von ca. 600Bar zu wiederstehen?
Zu Ursachen des Absturzes halte ich den Sternartikel für sehr aufschlußreich. Da steht unteranderm das diese Gewitterstürme in den Tropen bis zu 15km Höhe erreichen. Somit konnte der Airbus den Gewittersturm nicht überfliegen.
Und die Turbulenzen in so einem Gewittersturm übersteigen die Belastungsgrenzen eines Flugzeugs bei weitem.
Die letzte Funkmeldung des Überwachungscomputers meldet um 23:14Uhr einen raschen Abfall des Luftdrucks.
Zitat:
Auszug aus dem Stern:" Bei explosionsartigen Druckverlust in der extremen Höhe sind Crew und Passagiere  sofort bewusstlos geworden, in ein tiefes Koma gefallen und haben von ihrem nahen Tod nichts mehr bemerkt."

Das würde erklären warum die Crew keinen Notruf mehr gesendet hat.
Allerdings warum hat der erfahrene Flugkapitän Dubois keinen Umweg in Kauf genommen, oder ist gar umgekehrt?
Sollte er wie damals der Kapitain Smith auf der Titanic, den Zeitplan (Flugplan) wichtiger genommen haben, als das Leben seiner Passagiere?
Denn durch das Wetterradar wußte er was er riskierte.
Ich möchte hier keinesfalls einen Toten beschuldigen. Aber es sind halt Fragen, die man sich stellt.
Gruß,
Richard
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Minka23
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Re: Airbusabsturz am Pfingstmontag
Antwort #26 - 10.07.09 um 13:36:26
 
Selbstverständlich hast du recht und die Stürme können diese Höhe erreichen, aber einen derartigen Sturm gab es nicht in dieser Gegend zum Zeitpunkt des Absturzes, zumindestens wurde keiner gemeldet, der dem entspricht, den du beschreibst.

Und ich denke nicht das der Kapitän so ein Risiko hätte auf sich nehmen dürfen, den er ist schließlich nicht der einzige, der das Radar überwacht, da sind ja noch immer die Bodenkontrollen, die eine andere Route hätten vorgeben können, damit er ihn umfliegt, oder vielleicht hätten sie eine Zwischenlandung vorschlagen könne oder ähnliches, wäre dort so ein solcher Sturm und die Art von Gefahr gewesen. Wäre es nicht logisch das die Tower in unmittelbarer Nähe diesen bemerken und dem Piloten melden?

Ich meine so ein Sturm braut sich ja nicht in 5 min. zusammen und die heutige TEchnick erlaubt es dem Menschen solche Dinge , wie sich zusammenbrauende Stürme fest zu stellen, wärend sie sich zusammen brauen.
Für Flugzeuge gibt es übrigens immer alternative Routen. Sollte wirklich ein plötzlicher Druckabfall eigetretten sein, wovon ich überzeugt bin, so kamm er nicht von irgendwo und die Ursche " heftiger Sturm" halte ich persönlich für sehr unwahrscheinlich....wobei ich es natürlich nicht als Fakt darstelle...es ist ja auch so das momentan sich das Magnetfeld der Erde in Bewegung befindent und aufgrund dieser Tatsache spielten vielleicht  die Instrumente verrückt und der Pilot hatte falsche Angaben auf seinen Monitor und er reagierte dem Entsprechen falsch.

Da macht mich aber die Tatsache stutzig, warum die Flugbegleiter frei herum liefen, den wäre er in einen Sturm rein geflogen , hätten sie angeschnallt auf ihren Plätzen sitzen müßen, was sie nicht taten, was mich wieder zurück führt zu der Schlußfolgerung, daß alles sehr plötzlich passiert sein muss und ich noch mals erwähnen will, daß ein Sturm sich so plötzlich nicht zusammen brauen kann.
danke fürs lesen
Minka Augenrollen
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« Zuletzt geändert: 10.07.09 um 14:05:50 von Minka23 »  

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Re: Airbusabsturz am Pfingstmontag
Antwort #27 - 10.07.09 um 17:57:13
 
Hallo Minka,
schön das es hier im Forum auch Frauen gibt Smiley.
Meine Aussagen habe ich fast 1:1 dem "Stern" Artikel entnommen. Und da wird  als vermutete Hauptursache, ein starker Gewittersturm für den Absturz verantwortlich gemacht. Als Beweis wird das zu diesem Zeitpunkt gemeldete Wetterradar angeführt.
Ein befragter Lufthansa Pilot soll geäußert haben, das er in der gleichen Situation zurück geflogen wäre.
Und wie du bemerkt hast, wäre auch ein Umweg(laut Sternartikel ca. 700km) eine Alternative gewesen.
Warum der Flugkapitän sich anders entschieden hat, werden wohl niemals erfahren.
Dann in den letzten 4 Minuten des Fluges kamen dann nacheinander die automatischen Meldungen. Wobei die letzte den plötzlichen Druckabfall meldete.
Als Laie vermute ich mal das dieser Druckabfall durch Beschädigung des Druckkörpers verursacht wurde.
Wenn dem wirklich so war, dann haben die Angehörigen wenigstens den Trost, das ihre Liebsten, von ihrem Ende nichts mehr mitbekommen haben.
Gruß,
Richard

P.S. Heute stand auf der T-Online Seite, dass die Blackbox kein Signal mehr sendet. Damit wird der Flugschreiber wohl niemals gefunden werden können.
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Minka23
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Re: Airbusabsturz am Pfingstmontag
Antwort #28 - 11.07.09 um 12:17:28
 
...Ich hab den Stern Artikel nicht gelesen, wäre froh über einen Link von dir Laut lachend
Desweiteren ist der Stern nicht wirklich mein "Blatt des Vertrauens" .
Ich weiß es zwar nicht genau, aber ich vermute aus ein Absturz aus der Höhe wird immer einne rasanten Druckabfall mit sich ziehen, ich meine ich weiß nicht wie das Flugzeug sich dann verhält, aber ich vermute wenn es abstürzt das es da nicht den perfekten Druckausgleich geben wird, vielleicht weil es so schnell abstürtzt und die Passagiere meißtens bewußtlos werden, ausser sie schaffen es rechtzeitig die Sauerstoffmaske über zu ziehen.... Laut lachend
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Re: Airbusabsturz am Pfingstmontag
Antwort #29 - 11.07.09 um 14:26:25
 
Hallo Minka,

habe leider nur das unter Stern bei Google gefunden.

http://www.stern.de/reise/fernreisen/:Absturz-Brasilien-Airbus-Wasser/705203.htm

Somit scheint erwisen zu sein, dass die Maschine in einem Stück auf das Meer geprallt ist.
Wie schon gesagt ich kann mir einen explosiven Druckverlust nur bei einer Beschädigung der Druckkabine vorstellen. wäre die Maschine nur abgestürzt, müßte zumindest die Atemluft unbeeinträchtigt geblieben sein.
Was ich jedoch aus eigener Erfahrung erlebt habe, das der Luftdruck sich vor allem bei Start und Landung ständig ändert. Allerdings bin ich bisher nur zweimal geflogen.Und zwar von Stuttgart nach Sylt und zurück.
Beim ersten Flug mußte ich nach dem Start ständig schlucken. Das dauerte so ca. 20 Minuten, bis die Maschine endlich ihre Flughöhe von ca. 12500m erreicht hatte.
Ich hätte wie Piloten das angeblich machen, Kaugummi mitnehmen sollen Laut lachend
Ich weiß nicht, ob man tatsächlich bei einem extremen Sturzflug sofort ohnmächtig wird. Vielleicht sind das dann eher die G-Kräfte, die den Körper extrem belasten. Weshalb Kampfpiloten auch diese Anti- G-Anzüge tragen, die bei extremen Flugmanövern das Blut aus den Beinen in den Kopf pumpen, damit der Pilot nicht das Bewußtsein verliert.
Wünsche dir noch ein schönes restliches Wochenende,
Gruß,
Richard
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