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USO Akten der Russischen Marine werden frei gegeben... (Gelesen: 3525 mal)
Fabs
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USO Akten der Russischen Marine werden frei gegeben...
22.07.09 um 19:03:05
 
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2009/07/usos-russische-marine-gibt...
hört sich schon recht interessant an, obwohl viele der uso sichtungen wohl auf geheime uboote der nato und der usa zurück zuführen sein wird.

der teil mit den kampftauchern die verstarben müsste man ja eigentlich herrausfinden können. bin mal gespannt ob und was da noch drin stehen soll in den akten.

lieben gruß

Fabs
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Ilum
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Lübeck
Re: USO Akten der Russischen Marine werden frei gegeben...
Antwort #1 - 23.07.09 um 15:10:15
 
Hallo Fabs,

Bei den Sichtungen unbekannter U-Boote handelte es sich nicht um Ausnahmefälle, sondern um fast alltägliche Erscheinungen in den siebziger und vor allem den achtziger Jahren. Trotz des diplomatischen Abkommens, das zwischen Schweden und der UdSSR nach dem Vorfall mit U 137 abgeschlossen worden war, kamen die unbekannten U-Boote mit schöner Regelmäßigkeit wieder.

Im Oktober 1982 gelang es der schwedischen Marine, eines der fremden U-Boote in einer spektakulären Aktion einzukreisen.
"Kaum ein Entrinnen aus dem eisernen Griff der schwedischen Marine: ,Seehund' und Fangnetze stoppen die Flucht des mysteriösen U-Bootes ... Schwere U-Boot- Jagdhubschauber schweben in der weitverzweigten Schärenwelt, wo Wasser und Land pausenlos ineinander übergehen, Wasserbomben detonieren, dann werden erneut die Schleppwasserhorchgeräte hinuntergelassen – der Nervenkrieg gegen das fremde U-Boot, das in 30 Metern Tiefe verharrt, dauerte gestern schon sechs Tage. Die beiden einzigen Fluchtwege aus diesem Labyrinth sind abgesperrt, starke Drahtnetze verschließen die Ausgänge, die schwedische Marine hat ihr eigenes U-Boot ,Seehund' an den nördlichen Ausgang kommandiert, Taucher liegen auf Schlauchbooten in Bereitschaft, mit Echoloten wird der Grund der Ostsee durchkämmt." (Ruhr-Nachrichten, 7. Oktober 1982).
Auch bei der Verfolgung dieses U-Bootes wurden Wasserbomben eingesetzt.
Konventionelle U-Boote würden durch solche Bomben sogar auf offener See und in größerer Tiefe vernichtet oder zumindest schwer beschädigt. Doch bei den unbekannten U-Booten zeigten diese Waffen keinerlei Wirkungen.

Es wurde von offizieller auch der Verdacht geäußert , daß es sich bei dem unbekannten Schiff um deutsche U-Boote handeln könne. Die Bundesmarine zeigte sich von dieser These recht betroffen.
Die Schweden müssen damit aber NICHT Fahrzeuge der Bundesmarine gemeint haben, sondern können sich auch auf reichsdeutsche U-Boote bezogen haben, die gegen Ende des 2. Weltkrieges in einer großangelegten Absetzungsbewegung den Alliierten entkamen (siehe auch „Die letzte Schlacht“).

Auch die statistischen Angaben über den Einsatz der deutschen U-Boote legen die Vermutung nahe, daß eine größere Anzahl dieser Schiffe vor der Kapitulation entkommen sein könnten,
schätzungsweise 200 bis 300.
Diese waren ausgerüstet mit einer bis dahin unbekannten Technik, die sogar die heutige absolut in den
Schatten stellt (Paralellentwicklungen zu den Haunebus und Vril-Flugscheiben)

Doch nicht nur vor Schweden, sondern auch in den angrenzenden Gewässern waren die unbekannten U-Boote aktiv.
Es werden sogar weltweit (bis heute) immer wieder die so genannten UTO`s gesichtet,
die sich mit Geschwindigkeiten von mehr als 400 km/h fortbewegen und auch ganz schnell mal zu UFO´s werden.

Gruß
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Bergisches Land
Re: USO Akten der Russischen Marine werden frei gegeben...
Antwort #2 - 30.07.09 um 23:43:18
 
Ilum schrieb am 23.07.09 um 15:10:15:
Trotz des diplomatischen Abkommens, das zwischen Schweden und der UdSSR nach dem Vorfall mit U 137 abgeschlossen worden war, kamen die unbekannten U-Boote mit schöner Regelmäßigkeit wieder.


U 137? Kannst du mehr über den erwähnten Vorfall schreiben?
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Ilum
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Lübeck
Re: USO Akten der Russischen Marine werden frei gegeben...
Antwort #3 - 31.07.09 um 07:37:03
 
Kann mich selbst an diesen besagten Fall nur schwach erinnern, das ich damals erst 12 war (toll das ich überhaupt noch was weis).
Hab einfach mal bei Wikipedia geguckt:


"Zwischen 1981 und 1990 drangen wiederholt unbekannte U-Boote in schwedische Gewässer ein. Die Krise hatte ihren Anfang, als das sowjetische U-Boot U 137 am 28. Oktober 1981 vor Südschweden 30 km vor der Marinebasis Karlskrona auf Grund lief und entdeckt wurde. Diese Meldung dominierte lange Zeit die Medien in Schweden. So entstand der Eindruck, dass während Premierminister Olof Palme mit den Sowjets über Möglichkeiten der Entspannung verhandelte, diese die schwedischen Grenzen nach Belieben verletzten. Der Anteil der Schweden, die sich direkt durch die Sowjetunion bedroht fühlten, wuchs in diesen Jahren in Umfragen von 7% auf 45%.

In der Folgezeit wurden häufig U-Boote mit weit ausgefahrenen Periskopen gesichtet, von manchem U-Boot sah man gar den Turm. Dies ging soweit, dass sich das schwedische Militär mit Appellen an die Bevölkerung richtete, Ausschau nach fremden, vermeintlich sowjetischen U-Booten vor Schwedens Küste zu halten.

Der Kapitän des ersten, nachweislich sowjetischen U-Boots U 137 sagte später aus, man habe ihm einen ranghöheren Navigationskapitän vorgesetzt, der solange offensichtliche grobe Fehler machte, bis alle Systeme zur Positionsbestimmung des U-Bootes ausgefallen waren und das Boot schließlich auf Grund lief.

Die Aussage des damaligen schwedischen Außenministers Lennart Bodström, man kenne die Nationalität der gesichteten U-Boote nicht, wurde zu dieser Zeit von der politischen Opposition scharf kritisiert."

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Aredhel
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Re: USO Akten der Russischen Marine werden frei gegeben...
Antwort #4 - 31.07.09 um 08:36:41
 
Sehr interessant,
dann können wir wohl annehmen, dass in den Meeren und tieferen Seen wie der Baykal-See, auch Eingaenge in die Hohle-Erde führen, die dann eben mit diesen Flug/Tauch-Scheiben benutzt werden...
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Ilum
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Lübeck
Re: USO Akten der Russischen Marine werden frei gegeben...
Antwort #5 - 31.07.09 um 11:25:44
 
Sollte man meinen, da auch diverse Berichte rund um die Welt genau darauf hinweisen.
Muß aber nicht immer so sein, denke es gibt auch "einfach nur" Stützpunkte auf dem Grund von Seen / Meeren.

Siehe z.B. folgender Artikel:

"Bermuda-Dreieck:
Hier soll es Tiefsee-Basen der "Dritten Macht geben. Der US-Geheimdienst NSA (National Security Agency) ließ entlang des Gebietes an den US-Küsten 66 Hightech-Horchstationen einrichten, auf das Zentrum des rätselhaften Gebietes justiert. Von dort her kamen, offiziell von der US-Navy reportiert, nur gelegentlich "Geisterboote" (U-Boote) mit Tauchfahrt-Geschwindigkeiten von 400kmh und mehr. Man war genauso hilflos wie gegenüber den UFOs.
Später entdeckte man, ebenfalls Mitte der 60er Jahre, in über 4.500 m Tiefe eine alte Telemetrie-Antennen-Anlage, wie sie in der bekannten Welt gerade erst erfunden war. Völlig rätselhaft, vermutlich war die Anlage im Meer schon außer Betrieb, weil die geheime Macht ihre Observierung schon längst in den Weltraum verlagert hatte, spätestens seit dem Mondfahrtverbot für die Alliierten, von dem Amateurfunker entgeistert berichteten, als sie den Funk der von UFOs zwangseskortierten US-Raketen verfolgt hatten.
Puerto Rico, die Südecke des Bermuda-Dreiecks, hat für die USA immense strategische Bedeutung. Wer nun aus der UFO-Literatur auch noch den UFO-Hochbetrieb im Norden der USA im Ontario-See kennt, sowie den in den Anden, der kann auch als militärische Laie wieder 1 und 1 zusammenzählen und schließen: Bermuda plus Ontario plus Anden = USA im Schwitzkasten!"

Desweiteren ist das Bermuda Dreieck jedoch nicht nur in Bezug zur Dritten Macht / Reichsdeutschen zu sehen.
Schon seit alten Zeiten sind dort immer wieder seltsame Vorgänge geschehen. Sie haben sich seit ca. ende der 40`er
nur stark erhöht.


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