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Deutsche Geheimstützpunkte (Gelesen: 12643 mal)
Ilum
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Lübeck
Re: Deutsche Geheimstützpunkte
Antwort #15 - 02.08.10 um 17:21:58
 
Zitat:
lehne keine Gedanken ab und klassifiziere sie nicht vorweg als "Verschwörungsblödsinn" oder "seriös".

Das mag bestimmt Deine Absicht sein, aber es kommt hier genau 180° anders an.


Gibt es hier in unserer Runde einen Historiker? Also jemanden, der es gelernt hat methodisch korrekt an historische Quellen heranzugehen?
Hatte ich vor einigen Tagen schon was zu diesen Historikern geschrieben. Die dürfen auch nur in einer vorgegebenen Richtung forschen, was nicht Systemkonform darf auch nicht veröffentlicht werden.


Zitat:
Methodisch korrekt wäre es, zuerst nüchtern die Fakten zu sammeln und danach zu bewerten. Hier läuft es genau andersherum

Nee, gerade bei dem Thema HE zumindest im allgemeinen auf keinen Fall


Zitat:
. . . mit anderen worten, die erde ist hohl ...


das machst Du Dir jetzt aber sowas von einfach, es wird von Euch aber auch alles angekarrt - irgendwie geht das ganz schön nach Hinten los.

Ich habe auch das schon mal geschrieben, um alle Aspekte der HE Theorie zu erfassen dauert es Jahre,
fangt doch wenigstens mal an.
Irgendwann werdet Ihr merken das alle Vorwürfe nahezu im Nichts verlaufen,
und dann ist auch unsere bekannte Physik in Zweifel zu ziehen, da alles andere auf eine HE deutet.
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Uranus32
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Re: Deutsche Geheimstützpunkte
Antwort #16 - 02.08.10 um 19:38:56
 
jumbo schrieb am 02.08.10 um 16:46:35:
"nicht zwangsläufig" ist richtig, aber "nie", so wie bei deiner vorgehensweise, ist was anderes.
vernünftig und logisch wäre ersatzweise ein ansatz. nur auch dafür müssen kriterien her, die irgendwie allgemeines niveau sind. wenn du bestimmst was logisch und vernünftig ist, dann wird da nichts besser.


Wer sollte daß dann Bitteschön sonst für mich übernehmen?!? Denn Eines ist ja wohl klar, ich muß mir letztlich ALLES SELBST beweisen was ich bewiesen haben will!
Denn Beweise können gefälscht werden. Was Andere angeblich Bewiesen haben wollen kann ich allerhöstens glauben. Da nützen auch Wahrscheinlichkeitsrechnungen nichts.

Und wer bestimmt eigentlich was allgemeines Niveau ist?
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jumbo
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Re: Deutsche Geheimstützpunkte
Antwort #17 - 02.08.10 um 21:24:44
 
na ja
ich machs noch mal am beispiel.
deutschbanker herrhausen wurde umgebracht.
ein plan der raf.
ich glaube das nicht, weil das nicht meiner logik entspricht.
also habe ich eine andere meinung.
da muss ich weder mir noch anderen was beweisen.
ich behaupte auch nicht, dass ich recht habe und die anderen nicht.
diesen unterschied beachten.
das ändert sich, wenn ich meine meinung in die diskussion führe.
jetzt muss ich begründen.
heißt indizien sammeln. das sind fakten zum attentat.
das sind ausschließlich unstrittige fakten, keine annahmen oder behauptungen.
die erfahren dann meine deutung.
und darauf stützt meine meinung. da es für solche deutungen immer alternativen gibt, liegt in plausibilität und logig die qualität einer meinung.
beispiel.
das führungsauto fehlte am tag des attentates. es war vorher abgebogen. logig sagt, nur so konnte heerhausen als erster die lichtschranke auslösen und die attentäter mußten sich bei der planung sicher sein, dass der erste wagen verschwindet.
eine solche befehlsgewalt hat eine raf nicht. wer für raf ist, muss jetzt eine andere deutung isn rennen werfen. ist die besser hat sich der fakt erledigt.
und so geht das fakt für fakt, deutung für deutung.
das methodische jetzt klarer?
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Uranus32
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Re: Deutsche Geheimstützpunkte
Antwort #18 - 05.08.10 um 16:33:49
 
Ja, ist es.

Diese Methode ist gut, aber meiner Meinung nach gibt es eben auch noch andere gute Methoden.  Zwinkernd
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Physikus_19
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"Wichtig ist, dass man
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Re: Deutsche Geheimstützpunkte
Antwort #19 - 08.08.10 um 13:29:26
 
Tag Leute,

warum machen wir es denn so kompliziert? Legt doch einfach einen eindeutigen Beleg für die Existenz "Deutscher Geheimwaffenstütztpunkte" vor, ohne die gesamte Welt in eine gewaltige Verschwörung zu verwickeln, fertig. So simpel kann es sein...ich bin doch niemand, der euer Gedankengut kategorisch ablehnt, ich verlange schlicht und ergreifend nach Belegen. Leichtgläubigkeit hat die Menschen noch nie klug gemacht, ganz im Gegenteil.

Genauso warte ich auf jemanden, der ein Experiment vorlegt, mit dem eindeutig entschieden werden kann, dass die Erde hohl ist oder nicht...Übrigens: Für letztere Option sprechen dutzende experimentelle Beweise.

Gruß,
Marcel
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"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.", Immanuel Kant
 
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Uranus32
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Re: Deutsche Geheimstützpunkte
Antwort #20 - 08.08.10 um 15:57:41
 
Wie schon gesagt, solche experimentellen "Beweise" kann man fälschen. Wo ist denn eigentlich der eindeutige Beleg für die Existenz dieses Eisenkernes den es angeblich im inneren der Erde geben soll?
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Physikus_19
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"Wichtig ist, dass man
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Re: Deutsche Geheimstützpunkte
Antwort #21 - 08.08.10 um 16:34:21
 
Hallo Uranus32,

warum sollte die Aussage, dass man "Beweise fälschen kann" nicht auch für die "Gegenseite" gelten?

Davon abgesehen versuchst du immer wieder zu ignorieren, dass es soetwas wie "die Wissenschaft" nicht gibt. Es gibt lediglich Wissen, dass von Wissenschaftlern nach der wissenschaftlichen Methode erlangt wurde. Und dazu gehört eben der Empirismus, die prinzipielle Widerlegbarkeit und eben auch Experimente, die die Gültigkeit beweisen.

Der Aufbau der massiven Erde ist durch Beobachtung und Modellrechnung ausgezeichnet abgesichert:

-Das allgemein akzeptierte Modell zur Entstehung der Erde aus der protoplanetaren Scheibe ermöglicht nur massive Körper und gibt eine grobe Verteilung der Elemente vor
-Mit Erdbebenwellen lässt sich quasi in das Erdinnere hineinhorchen. Sie erfahren an den Schichtengrenzen Veränderungen
-Das Erdmagnetfeld: Seine Existenz ist der allersimpelste und allereindeutigste Beleg für die massive Erde. Es entsteht durch das Zusammenspiel von festem Nickel-Eisen-Kern sowie der umliegenden halbflüssigen/flüssigen Komponente des Kerns, die gemeinsam als Dynamo fungieren. Woher sollte die Hohlerde ihr Magnetfeld nehmen? Oder möchtest du es ganz einfach ignorieren, dass es soetwas wie das Erdmagnetfeld gibt?
-Das newtonsche Schalentheorem: Massebehaftete Objekte innerhalb einer homogenen Hohlkugel befinden sich in einem Kräftegleichgewicht, sie sind schwerelos. Es ist also völlig ausgeschlossen, dass dort irgendetwas lebt oder existiert. Noch besser: Die Erdkruste sowie der obere Mantel, die ja laut "Hohle-Erde-Anhänger" die Erdsphäre bilden, sind keineswegs homogen. Im Erdinneren würden sich also sehr merkwürdige Szenen abspielen. Übrigens, dass dieses Schalentheorem stimmt, lässt sich mit simpelsten Experimenten nachvollziehen.

Das ist lediglich die Spitze des Eisberges. Überlegungen zum Drehmoment oder Modellrechnungen zur Entstehung, die jedoch fundierte physikalische Kenntnisse erfordern, runden das Bild ab.
Dazu kommen weitere Fragen: Warum sollte dann nicht auch die Sonne hohl sein? Wenn dem so wäre, woher bezieht sie dann ihre Energie? Die Fusionsprozesse finden im Kern statt, erst dort sind Druck und Temperatur groß genug. Leuchtet die Sonne etwa nicht? Doch, und wie sie es tut. Sie kann nicht hohl sein.

Du siehst: Es sind einfachste Überlegungen, die widerlegen, dass die Erde hohl ist.

Gruß,
Marcel
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Uranus32
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Mark Brandenburg
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Re: Deutsche Geheimstützpunkte
Antwort #22 - 08.08.10 um 18:25:57
 
Physikus_19 schrieb am 08.08.10 um 16:34:21:
warum sollte die Aussage, dass man "Beweise fälschen kann" nicht auch für die "Gegenseite" gelten?


Natürlich gilt das für beide Seiten.

Zitat:
Davon abgesehen versuchst du immer wieder zu ignorieren, dass es soetwas wie "die Wissenschaft" nicht gibt.


Nun, ich bin da eben anderer Meinung und ich habe da auch meine Gründe für. Es gibt eben auch "die Naturwissenschaft" und deren Diktat.

Zitat:
Und dazu gehört eben der Empirismus, die prinzipielle Widerlegbarkeit und eben auch Experimente, die die Gültigkeit beweisen.


Sie können die Gültigkeit beweisen, ja; tun es aber nicht in jedem Fall.

Zitat:
-Das allgemein akzeptierte Modell zur Entstehung der Erde aus der protoplanetaren Scheibe ermöglicht nur massive Körper und gibt eine grobe Verteilung der Elemente vor


Nur weil etwas allgemein akzeptiert ist, heißt daß noch lange nicht daß es auch wahr ist.

Zitat:
-Mit Erdbebenwellen lässt sich quasi in das Erdinnere hineinhorchen. Sie erfahren an den Schichtengrenzen Veränderungen


Ich zweifele an der Zuverlässigkeit dieser Methode.

Zitat:
Woher sollte die Hohlerde ihr Magnetfeld nehmen?


Die Erdschale ist ca. 1.500 km dick, da ist genug Platz für die entsprechenden Elemente.

Zitat:
-Das newtonsche Schalentheorem:


Eine eigens zusammen-geschusterte Theorie die nur die Engstirnigkeit einiger Leute beweist.

Zitat:
Dazu kommen weitere Fragen: Warum sollte dann nicht auch die Sonne hohl sein?


Weil sie ein Stern und kein Planet ist?!
Du sollstest dich besser erstmal über die Grundkenntnisse der Astronomie informieren.

Zitat:
Leuchtet die Sonne etwa nicht?


Willst Du mich veräppeln oder was soll daß hier?!?
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Physikus_19
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Re: Deutsche Geheimstützpunkte
Antwort #23 - 08.08.10 um 20:24:10
 
Hallo Uranus,

Zitat:
Nun, ich bin da eben anderer Meinung und ich habe da auch meine Gründe für. Es gibt eben auch "die Naturwissenschaft" und deren Diktat.

So, was sind deine Gründe denn? Was auch immer du da glaubst, die Naturwissenschaften, speziell die exakten Wissenschaften wie die Physik, sind kein starres Gebilde. Jedes Modell, jede Theorie besitzt einen Gültigkeitsrahmen sowie experimentelle Möglichkeit zur Überprüfung sowie auch zur Falsifikation. Sicherlich gibt es soetwas wie "Herdentrieb", doch wer saubere Fakten vorlegt, kann nicht einfach wegdiskutiert werden.

Zitat:
Sie können die Gültigkeit beweisen, ja; tun es aber nicht in jedem Fall.

Welche Fälle meinst du?

Zitat:
Ich zweifele an der Zuverlässigkeit dieser Methode.

Schön, dann formuliere deine Zweifel doch einmal aus. Und vergiss nicht: Hunderttausende und Abermillionen Physiker und Geologen sind anderer Meinung. Alles hochintelligente und hochgebildete Menschen und jeder hat den Drang einen Beitrag zu leisten. Selbst wenn es "nur" der Beweis wäre, dass diese Methode falsch sei. 

Zitat:
Die Erdschale ist ca. 1.500 km dick, da ist genug Platz für die entsprechenden Elemente.

Denke mal weiter, was dieser Ansatz bedeuten würde: Der Planet Erde müste zum allergrößten Teil aus Elementen wie Eisen und Neodym bestehen. Und selbst das würde nicht genügen, als dass der magnetische Schweif des Magnetfeldes bis jenseits des Mondes reicht.
Und was am schlimmsten ist: Das Erdmagnetfeld hat die selbe Struktur wie ein Stabmagnet, es gibt einen klar definierten magnetischen Nord- sowie magnetischen Südpol. Nur deshalb zeigt der Kompass nach "Norden". Wäre das Erdmagnetfeld das Produkt magnetischer Elemente in der Erdkruste, wäre das Magnetfeld nicht derartig geordnet. Es gäbe keine Polarlichter und keinen Van-Allen-Gürtel, in dem der Sonnenwind eingefangen wird. Dein Modell deckt sich nicht mit der Realität. Du musst es erweitern, verbessern, oder aber aufgeben.

Zitat:
Eine eigens zusammen-geschusterte Theorie die nur die Engstirnigkeit einiger Leute beweist.

Es besteht ein qualitativer Unterschied zwischen "Meinungen" und "Fakten". Niemand kann dir verbieten eine Meinung zu haben. Aber damit man dir glauben schenkt, musst du Belege anführen.

Zitat:
Weil sie ein Stern und kein Planet ist?!
Du sollstest dich besser erstmal über die Grundkenntnisse der Astronomie informieren.

Herzlichen Dank für die Beleidigung. Merkst du eigentlich, dass ich stets neutral bin, obwohl du andauernd auf die polemische Ebene wechselst?
Des Weiteren hast  du nicht erkannt, in welche Richtung mein Vergleich mit der Sonne zielte: Ihre Entstehung aus einer rotierenden Gas- und Staubscheibe verläuft analog zu der Entstehung von Planeten. Man merke: Im gesamten Universum gelten die selben Gesetze.
Also: Zeige doch einfach mal, wenn es denn so simpel ist, warum die heutige Physik irrt.

Gruß,
Marcel
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