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Das Driften der Kontinentalplatten und die daraus entstehenden Verwerfungen (Gelesen: 12711 mal)
Rolf-Jakob
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Sankt Augustin
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Das Driften der Kontinentalplatten und die daraus entstehenden Verwerfungen
28.09.09 um 02:20:32
 
Mir ist da das eine oder andere noch nicht so ganz klar.....mit der hohlen Erde. Wenn also die Erde einen Hohlkern hat, worauf "treiben" dann z.B. die Kontinentalplatten?
Was passiert, wenn zum Beispiel "ein Mount St. Helen" explodiert, oder die Insel Krakadau in die Luft fliegt. Der gesamte Yelloston-Park ist ein riesiger mehrere tausend Quadratkilometer umfassender Supervulkan der alle 60-80000 Jahre ausbricht. Bei einer Hohlerde deren "Rinde", wenn ich mich recht erinnere ca.12000 km sein soll, würde die Magmakammer wegen fehlender Symetriemasse nicht über 4 Milliarden hochflüssig bzw. aktiv bleiben, sondern erkalten(tut sie aber nicht)
Oder hat jemand eine Erklärung dazu? Ich möchte nicht als Querolant auftreten, aber da ich Metallurge bin und mich mit schmelzflüssigen Vorgängen außerordrentlich gut auskenne, bitte nur ernstgemeinte und sachliche Argumente...........auf andere zu antworten halte ich für Zeitverschwendung.
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« Zuletzt geändert: 29.09.09 um 09:37:03 von HighJump »  
 
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Aredhel
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Re: Das trifften der Kontinentalplatten und die daraus enstehenden Verwerfungen(Gebi
Antwort #1 - 28.09.09 um 12:24:03
 
Hallo,
sie haben die detaillierten Informationen über die Beschaffenheit der hohlen Erde wohl noch nicht gelesen. Da klaeren sich die Fragen automatisch auf. Es ist ja gar keine dünne Rinde. Aber bitte lesen sie selbst bei der "Hohle-Erde" in der Anfangsseite.

Gruss,
Aredhel
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Thargo
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Ich kenne die Lügen -
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Re: Das trifften der Kontinentalplatten und die daraus enstehenden Verwerfungen(Gebi
Antwort #2 - 28.09.09 um 15:09:41
 
Rolf-Jakob schrieb am 28.09.09 um 02:20:32:
Mir ist da das eine oder andere noch nicht so ganz klar.....mit der hohlen Erde. Wenn also die Erde einen Hohlkern hat, worauf "treiben" dann z.B. die Kontinentalplatten?


Die Kontinentalplatten sind nie gedriftet und werden es auch nie tun.

Allein die Tatsache, daß die Platten der äußeren Kruste eine Struktur aufweisen, die den einzelnen Schalenfragmenten einer gesprungenen Eierschale nicht unähnlich ist , macht es ihnen aufgrund der "verzahnten" Ränder schier unmöglich zu driften.

Eine Alternative Theorie, welche Obige widerlegen sollte und gewissermaßen eine Flucht ins Aus war, ist die sogenannte "Subduktion" - wonach bei einem Aufeinandertreffen zweier Platten die eine unter der anderen untertauchen sollte.

Auch dieser Prozess wurde bisher nie nachgewiesen oder gar beobachtet und wird auch in Zukunft nicht bestätigt werden.

Jedoch wird durch die Inakzeptanz Wegeners "Plattentektonik" & "Kontinentaldrift-Theorie" unser bisheriges Wissen über die Entstehung und der Struktur der Erde völlig über den Haufen geworfen...

Eine Tatsache, die sich die Wissenschaft anhand entstehender Erklärungsnot über "fehlende Mechanismen"
( noch ) nicht leisten kann

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Rolf-Jakob
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Sankt Augustin
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Re: Das trifften der Kontinentalplatten und die daraus enstehenden Verwerfungen(Gebi
Antwort #3 - 28.09.09 um 18:14:46
 
Sind denn die Bruchkanten nicht, sich puzzleartig ergänzend, und werden per Sateliten nicht jährliche 1-8 cm Verschiebung beobachtet ?
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ksk_1
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Re: Das trifften der Kontinentalplatten und die daraus enstehenden Verwerfungen(Gebi
Antwort #4 - 28.09.09 um 22:44:42
 
Ganz recht. Das driften der Kontinente kann in der Tat recht einfach mittels GPS gemessen werden.

Ein anderes sehr anschauliches Beispiel ist der sog. Hawai Hot Spot. Wenn du dir eine Karte anschaust, auf der die Meerestiefe des Pazifischen Ozeans aufgetragen ist wirst du festellen, dass sich eine Kette von Inseln bzw. "Unterwasserbergen" von Hawai gen Westen und dann abknickend nach Norden zieht. Diese Kette von Bergen entstand weil sich unter Hawai ein Hot Spot befindet, also einfach ausgedrückt eine sehr heiße Stelle unter der Erdkruste, die ständig neue Vulkane ausbildet. Über diese heiße Stelle ist die pazifische Erdkruste hinweggewandert und dadurch entstand diese Kette von Bergen.

Die falschen Ausführungen von Thargo brauchst du garnicht weiter zu beachten.

Grüße
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Ilum
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Re: Das trifften der Kontinentalplatten und die daraus enstehenden Verwerfungen(Gebi
Antwort #5 - 29.09.09 um 08:46:12
 
Eine interessante Theorie ist die Expansionstheorie, die inzwischen als echte Alternative gilt (na ja, zumindest bei denen, die sich von der irreführenden Schulwissenschaft abgekehrt haben).
Selbst als Leie klingt sie für mich viel logischer als die der Kontinentaldrift, zudem ist sie im direktem Zusammenhang mit der Hohlen Erde zu sehen ist (Erde dehnt sich aus, innen entsteht ein Hohlraum).

Wikipedia:

"Die Expansionstheorie der Erde (auch Expansionshypothese genannt), ist eine gegen Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte und besonders in den 1950er Jahren diskutierte Theorie, welche später die von Alfred Wegener postulierte Kontinentaldrift und das Auseinanderbrechen des Superkontinents Pangaea durch eine ständige Vergrößerung des Erdradius zu erklären versucht. Als wichtigster Vertreter gilt der australische Geologe Samuel Warren Carey (1911-2002). Diese Theorie wird derzeit jedoch im wissenschaftlich-akademischen Umfeld zu Gunsten der Theorie der Plattentektonik nicht mehr vertreten."

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« Zuletzt geändert: 29.09.09 um 09:34:17 von Ilum »  
 
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ksk_1
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Re: Das Driften der Kontinentalplatten und die daraus entstehenden Verwerfungen
Antwort #6 - 29.09.09 um 13:41:54
 
Wie kann denn die Erdexpansionstheorie eine Alternative zur Plattentektonik sein ? Beide Theorien haben doch einen ganz anderen Untersuchungsgegenstand ?

Laie schreibt man übrigens mit "a".

Gruß
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Ilum
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Re: Das Driften der Kontinentalplatten und die daraus entstehenden Verwerfungen
Antwort #7 - 29.09.09 um 14:40:09
 
Hallo ksk-1 (Besserwisser),

man sollte natürlich gucken was man schreibt,
aber selbst Du hast ja erkannt, was ich meine…


Welcher Untersuchungsgegenstand auch immer, läuft ja auf das Gleiche hinaus.


Gruß
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Thargo
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Ich kenne die Lügen -
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Re: Das trifften der Kontinentalplatten und die daraus enstehenden Verwerfungen(Gebi
Antwort #8 - 02.10.09 um 18:23:23
 
ksk_1 schrieb am 28.09.09 um 22:44:42:
Die falschen Ausführungen von Thargo brauchst du garnicht weiter zu beachten.

Grüße



Lieber "KSK"

Hast du eigentlich in all den Jahren ( auch unter deinem früheren Namen ) noch nie geschnallt, daß ich deine Kommentare bislang stets ignoriert und auch wie alle Anderen hier im Forum kein Bedürfnis danach verspüre mit dir zu diskutieren ... ?  hä?

Was bestimmt nicht allein an dein "bestechendes" wie egozentrisches  Phrasengedresche liegt.  Zwinkernd
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ksk_1
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Re: Das Driften der Kontinentalplatten und die daraus entstehenden Verwerfungen
Antwort #9 - 02.10.09 um 19:47:49
 
Ich habe Rolf-Jakob geantwortet, nicht dir.

Gruß
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Rolf-Jakob
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Sankt Augustin
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Re: Das Driften der Kontinentalplatten und die daraus entstehenden Verwerfungen
Antwort #10 - 06.10.09 um 01:57:30
 
Hi Freunde,
ich danke Euch vielmals, für das Interesse die Frage mit den Kontinentalplatten etwas zu beleuchten.
Da ich aber noch immer nicht wesentlich schlauer bin, diesbezüglich, möchte ich nur etwas anderes erwähnen, was in den letzten Tagen mein Bewußtsein ungeheuer positiv verändert hat.
So lange, jahrzehnte war ich auf der Suche, nach Wahrheit.......DER WAHRHEIT. Nun ich habe sie für mich gefunden........und da ist mir, das Kontinentalgeschiebe........nicht mehr so wichtig. Ich habe meinen Weg zu Gott und seiner unendlichen Weisheit und Güte gefunden........das ist ein Gefühl......sage ich Euch. Ich bin so glücklich "platt", das laß ich erstmal sacken..........
Endlich habe ich Sicherheit und ein innerlich so starkes Gefühl der Freude "es ist ein ungeschreiblich"
Aus dem Internet habe ich in letzter Zeit detailiert die Quantenphysik betrachtet. Ich habe die Weltanschauung der Thulegesellschaft gelesen. Ich habe alles über die Erdgeschichte gelesen was ich finden konnte. Ich habe "Auf ein Wort" von Rudi Berner verschlungen. und viele viele viele andere Beiträge.................es hat sich gelohnt

ich wünsche euch frieden und weisheit

euer Rolf-Jakob
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Aredhel
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Re: Das Driften der Kontinentalplatten und die daraus entstehenden Verwerfungen
Antwort #11 - 06.10.09 um 10:46:27
 
Das war's dann wohl... he he he  Laut lachend
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ksk_1
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Re: Das Driften der Kontinentalplatten und die daraus entstehenden Verwerfungen
Antwort #12 - 06.10.09 um 12:14:45
 
Wieder einen jungen Padawanschüler an die dunkle Seite der Macht verloren Zwinkernd

Was hatte denn jetzt eigentlich die Plattentektonik mir Rolf-Jakobs Bekehrung zu tun ?

Gruß
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Comander1956
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Re: Das Driften der Kontinentalplatten und die daraus entstehenden Verwerfungen
Antwort #13 - 18.10.09 um 17:44:16
 
Hallo,

Rolf-Jakob schrieb: Zitat:
Mir ist da das eine oder andere noch nicht so ganz klar.....mit der hohlen Erde. Wenn also die Erde einen Hohlkern hat, worauf "treiben" dann z.B. die Kontinentalplatten?
Was passiert, wenn zum Beispiel "ein Mount St. Helen" explodiert, oder die Insel Krakadau in die Luft fliegt. Der gesamte Yelloston-Park ist ein riesiger mehrere tausend Quadratkilometer umfassender Supervulkan der alle 60-80000 Jahre ausbricht. Bei einer Hohlerde deren "Rinde", wenn ich mich recht erinnere ca.12000 km sein soll, würde die Magmakammer wegen fehlender Symetriemasse nicht über 4 Milliarden hochflüssig bzw. aktiv bleiben, sondern erkalten(tut sie aber nicht)


Genau das habe ich an anderer Stelle auch schon als Gegenargument aufgeführt.
Und es ist physikalisch auch unmöglich, dass Hohlplaneten entstehen. Diese könnte man höchstens künstlich schaffen.
Was es dagegen sicher häufiger im Universum gibt, sind die sogenannten Gasplaneten, wie z.B. der Jupiter.
Man könnte sie auch als verhinderte Sonnen bezeichnen. Denn theoretisch mit einer entsprechenden Hochtechnologie könnte der Jupiter gezündet werden und wir hätten wie im Roman und Film "2010" eine zweite Sonne in unserem Planetensystem.
Aber das ist noch absolute Science Fiction Laut lachend.

Und auch das habe ich auch angeführt, dass das Magma unter der Erdkruste schon sehr, sehr lange erkaltet wäre, wenn unser Planet hohl wäre. Und ich habe ebenfalls schon erwähnt, das man Radarstrahlen durch die Erdkruste jagen kann um somit die Beschaffenheit des Erdmantels zu bestimmen.
Hinzu kommt wie soll im Erdinnereren eine eigene kleine Sonne existieren. Denn eine Sonne braucht eine gewissen Größe um überhaupt den Fusionsprozeß in Gang zu setzen. Denn die Gravitation muß so groß sein, das die Heliumkerne miteinander verschmelzen.
Kleine Sonnen gibt es nur als weiße Zwerge. Das sind ausgebrannte Sonnen, die in sich kollabiert sind. Jedoch ist ihre Gravitation so gewaltig, das sie unseren Planeten zusammen drücken würde. Geht also auch nicht.

Thargo schrieb: Zitat:
Allein die Tatsache, daß die Platten der äußeren Kruste eine Struktur aufweisen, die den einzelnen Schalenfragmenten einer gesprungenen Eierschale nicht unähnlich ist , macht es ihnen aufgrund der "verzahnten" Ränder schier unmöglich zu driften.


Sorry aber es ist eine Tatsache das die Kontinentalplatten driften. Richtig die Ränder sind quasi verzahnt und so verhacken sie sich auch miteinander, bis die Spannung aufgrund der Plattentektonik zu groß wird. Und dann gibt es mal wieder ein Erdbeben. Vorzugsweise natürlich nur an den Rändern der Kontinentalplatten. Besonders gefährdete Gebiete zum Beispiel die Sankt Andreas Spalte und der Japan Graben.
Gruß,
Richard




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Re: Das Driften der Kontinentalplatten und die daraus entstehenden Verwerfungen
Antwort #14 - 19.10.09 um 09:57:04
 
Zitat:
Und es ist physikalisch auch unmöglich, dass Hohlplaneten entstehen


Ich glaube das will an dieser Stelle keiner mehr kommentieren…  unentschlossen



Zitat:
Denn eine Sonne braucht eine gewissen Größe um überhaupt den Fusionsprozeß in Gang zu setzen


Wer sagt denn das die Sonne auf einem Fusionsprozeß basiert,
diese Theorie ging (wie so viele andere auch) irgendwann i.d. Wissenschafts- und Schulbücher ein und wurde ohne wirkliche Beweise bis heute so übernommen.
Die Theorie der „Kalten Sonne“ z.B. ist weitaus wahrscheinlicher und wesentlich logischer nachvollziehbar.
Bereits Victor Schauberger hatte eine derartige These aufgestellt und auch Magazin 2000 breichtete beispielsweise im Aug. 2008 - gibt übrigens auch im Internet interessante Berichte.

Div. Berichte Legenden usw. lassen übrigens vermuten, daß die Erdinnensonne NICHT natürlichen Ursprungs ist. Da das Erdinnere von verschiedenen Wesen bewohnt wird, die technisch weitaus höher entwickelt sind als wir, sollte der Bau einer solchen Zentralsonne überhaupt kein Problem sein.

Gruß
ich
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