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Das Driften der Kontinentalplatten und die daraus entstehenden Verwerfungen (Gelesen: 12698 mal)
zornhauer
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Re: Das Driften der Kontinentalplatten und die daraus entstehenden Verwerfungen
Antwort #30 - 29.12.09 um 04:01:31
 
also wenn die expansions-theorie stimmen würde, müsste die erde am anfang sehr klein und dicht gewesen sein damit sich die entstehenden lücken füllen können. da sich ja dann das material nach aussen presst. das heisst die schwerkraft wäre um ein vielfaches grösser gewesen als sie es heute ist. folglich hätte sich die erde um einiges schneller drehen müssen, um die erforderlichen fliehkräfte aufzubringen. dieser prozess würde sich auch heute noch fortsetzen, doch da die erde ja nun hohl ist können sich die lücken nicht mehr schliessen also müsste die erde eigentlich schon zerborsten sein. da dem aber nicht so ist, darf man ruhig annehmen das die erde doch nicht hohl ist.
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Ilum
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Re: Das Driften der Kontinentalplatten und die daraus entstehenden Verwerfungen
Antwort #31 - 29.12.09 um 07:58:07
 
Na das is ja mal n Argument! unentschlossen
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zornhauer
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Re: Das Driften der Kontinentalplatten und die daraus entstehenden Verwerfungen
Antwort #32 - 29.12.09 um 10:54:27
 
was passiert eigentlich wenn man ein ei aufblaest?
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Ilum
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Re: Das Driften der Kontinentalplatten und die daraus entstehenden Verwerfungen
Antwort #33 - 29.12.09 um 11:07:00
 
...roter Kopf und dicke Backen  Kuss
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zornhauer
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Re: Das Driften der Kontinentalplatten und die daraus entstehenden Verwerfungen
Antwort #34 - 29.12.09 um 11:09:00
 
Smiley

genau wenn man keine puste hat.
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Ilum
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Re: Das Driften der Kontinentalplatten und die daraus entstehenden Verwerfungen
Antwort #35 - 14.07.12 um 12:28:51
 
Indiz zum Thema "Kalte Sonne", siehe Antwort #14 - 19.10.09

Der Komet Lovejoy C/2011 W3, ein ca. 200 m großer Eisball ist ein sogenannter Sonnenstreifer.

Die Flugbahnen solcher Kometen liegen so dicht an der Sonne, daß sie entweder auf sie stürzen oder
durch das mehrere millionen Grad heiße Plasma der Korona fliegen.
In beiden Fällen ist das das Ende ihrer Existenz, was auch auf noch weit größere Kometen zutrifft.

Lovejoy durchflog dann auch am 16.12.2011 (in einem Abstand von knapp 140.000 zur Sonne) die Sonnenkorona;
vergleiche: die Sonne hat ein Durchmesser von 1,4 Mio. Km.
Ein Aufglühen war die folge, was nach den sogenannten Experten sein absolut sicheres Ende hätte bedeuten müssen.
War aber nix, Lovejoy tauchte nach einer Stunde am anderen Rand der Sonne unversehrt wieder auf,
kurz darauf war auch sein Schweif wieder in alter Größe zu sehen.
Anschließend herrschte bei den Astrophysikern Verunsicherung und Verzweiflung, weil es so etwas
nach unseren geltenden Gesetzen nicht geben dürfte.
Entweder bestehen Kometen also doch nicht aus Eis, oder die Sonne arbeitet vielleicht doch nach einem
anderen Prinzip und ist nicht heiß.

Übrigens: auch wenn Lovejoy nicht aus Eis bestände, hätte er bei dieser extremen Dichte zur Sonne "normalerweise"
atomisiert werden müssen. Weiterhin kommt es bei einer Geschwindigkeit von ca. 2 1/2 Mio. Km/h zusätzlich zur Hitze zu einer
extremen Reibung mit den Koronapartikeln.

Wurde also ein empirischer Beweis für die Hypothese der Kalten Sonne erbracht?

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