Störtebeker schrieb am 30.09.10 um 22:21:31:es gibt persiche Familienstämme die alle grüne Augen haben... ein Indiz?
Eher ein Indiz dafür wie sich die Menschen über die Erde verteilt haben würde ich vermuten. Es gab ja unwiderlegbar Zeiten auf der Erde, wo Menschen nicht so globalisiert waren wie heute, wo Multikulti schon aus Gründen unüberwindbarer Entfernungen und Ozeanen zwischen den Kontinenten nicht einmal ansatzweise ein Thema gewesen wäre. Also Sarrazins Gen-These hin und ähnliche Thesen aus der Zeit des dritten Reichs her, haben sich auf der Erde sicherlich eindeutige Merkmale bei den unterschiedlichen Völkern herauskristallisiert, die nun nicht durch ein paar hundert Jahre so einfach aufzulösen sind.
Ein Indiz für außerirdische Abstammung? Ich habe selber einmal dieser These angehangen, die in diesem Thread diskutiert wird, daß nämlich Außerirdische einst den Menschen erschufen und sich sogar mit ihm vermischten.
Daß der Mensch das Produkt willkürlichen Eingreifens ist, davon bin ich nach wie vor überzeugt. An der These der Außerirdischen habe ich jedoch meine Zweifel. Momentan recherchiere ich, ob es evtl. handfeste Hinweise auf vormenschliche Hochkulturen gab, von denen möglicherweise nach einer Katastrophe nur noch Reste übrig blieben und die dann den Menschen erschufen um den Mangel an Arbeitskräften auszugleichen.
Dann könnte sich auch eine Frage klären: Wo sind sie hin?
Ich denke, sie sind nicht einfach "abgereist", sondern ausgestorben bzw. in der menschlichen Rasse gewissermaßen aufgegangen.
Möglicherweise haben sie das sogar forciert und sind nicht in der gesamten menschheit aufgegangen, sondern nur in einem kleinen Teil. Das würde erklären warum sich die Zustände der wenigen Nutznießer und der zahllosen schuftenden Arbeiter bis heute nicht nennenswert geändert hat.
Und wenn das stimmt, dann ist diese Menschengruppe mit dem Parasiten identisch hinter dem ich schon seit Jahren jage.
Eine andere These, der ich seit ungefähr 1 1/2 Jahren hinterher jage klingt anfangs ziemlich weit hergeholt und phantastisch, sie kristallisiert sich aber mehr und mehr und erscheint mir immer wahrscheinlicher:
Bei dieser These sind die "Götter" tatsächlich möglicherweise außerirdischen Ursprungs, doch es sind keine Menschen oder menschenähnliche Wesen, sondern Parasiten im wortwörtlichen Sinn (daher habe ich den Begriff entlehnt, den ich für die Drahtzieher des Weltregimes verwende). Wenn man sich die Entfernungen vor Augen hält, die zwischen den Planeten zu überwinden sind und die Umstände, daß auf so ziemlich jedem Planeten andere Umweltbedingungen herrschen, dann kommt für mich nur ein (scheinbar) primitiver Organismus - ähnlich den Bakterien - in Frage. Ich kann mir gut vorstellen, daß Bakterien eher als jede andere Lebensform in der Lage ist, sich blitzschnell an die jeweiligen Gegebenheiten anzupassen. Längst haben sie beispielsweise den ehernen Grundsatz der Atronomen widerlegt, daß Leben nur dort entstehen kann wo es ausreichend flüssiges Wasser gibt. Bakterien können den einen, scheinbar lebensnotwendigen Stoff (etwa Sauerstoff) vergleichsweise blitzschnell gegen einen anderen Stoff (etwa Stickstoff) auswechseln. Bakterien überleben praktisch überall wenn sie in genügend großer Zahl in den neuen Lebensraum einfallen können.
Doch Bakterien können nicht denken...oder? Ich denke schon. Zwar nicht das einzelne Bakterium, wohl aber ein "Bakterien-Staat". Bakterien können sich offensichtlich so zu konturlosen Gesamtorganismen zusammenschließen wie beispielsweise Staatenquallen. Und dann können sie scheinbar gezielt handeln und sogar Entscheidungen treffen.
Was, wenn ein solcher Bakterienstaat einen primitiven Urmenschen befällt und ihn als Marionette mißbraucht? Wäre dieser Urmensch dann ein "Gott"?
Was, wenn dies mehrfach geschieht und eine eigene Kaste unter den Urmenschen entsteht, die sich daran macht, eine neue Rasse zu erschaffen - den Menschen!
Was, wenn die ersten Muster dieses neuen Menschen wiederum von den Bakterien befallen wird und die Herrschaft über die restlichen Menschen übernimmt?
Die ganze Zeit lang in der ich hinter dem Regime her war, ging mir eines nicht in den Kopf: Wieso einen solchen Aufwand betreiben wenn man nach rund 70 Jahren ohnehin stirbt? Was nutzt einem die Weltherrschaft wenn man sich nicht an ihr erfreuen und bereichern kann? Warum sollten einige "Menschen" seit Jahrzehnten, vielleicht sogar seit Jahrhunderten, an etwas arbeiten, was vielleicht irgendeinem Ur-Ur-Ur-Urenkel zugute kommt?
Doch was, wenn die Bakterien nach dem Tod ihres Wirtes einfach einen neuen Wirt beziehen? Ein Bakterienstaat wäre tatsächlich unsterblich. Einzelnen Bakterien in ihm würden zwar sterben - in etwa so, wie einzelne Zellen in unserem Körper sterben - doch andere nähmen deren Platz ein und das Kollektiv bliebe erhalten.
Könnte das vielleicht der Ursprung des Glaubens an die Wiedergeburt sein?
Ein solcher Bakterienstaat (oder Teile davon) könnten tatsächlich für lange Zeit tief im inneren der Erde überdauern.
Und wie deckt sich das mit den UFOs?
Nun, ich glaube sie alle sind menschlichen Ursprungs.