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Bewohner aus dem Erdinneren historisch festgehalten??? (Gelesen: 5981 mal)
SIENT
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Beiträge: 14
Bewohner aus dem Erdinneren historisch festgehalten???
18.12.09 um 01:26:56
 
Guten Abend liebe Fans von Hohle-Erde.de

In schwäbischen Sagen gibt es wohl einige Hinweise von Lebewesen die "Erdmännle", "Erdmännchen" oder "Erdgeist genannt werden. Die Geschichten über solche "Erdmännle" tauchen bis ca. 1850 auf. Es gibt Sagenbücher und Überlieferungen in denen sehr zahlreich über solche Männchen berichtet werden. Diese Männchen tauchen überwiegend im Bereich der Schwäbischen Alb auf. Die Schwäbische Alb gehört zum Fuße der Alpen.

Schaut mal hier nach: http://www.pangloss.de/cms/index.php?page=schwabische-sagen

Geografische Anhaltspunkte gibt es ebenfalls dazu.
Wie zum Beispiel in dem schwäbischen Dorf Weißenstein.

In diesem Dorf steht die Kirche außerhalb des Ortes. Das war absolut unüblich zur damaligen Zeit. Denn die Kirche war immer im Dorfzentrum gebaut, die Kirche war ein Treffpunkt und Versammlungsort.
In der Tat stand die Kirche ursprünglich auch in Weißenstein im Zentrum, wurde aber  dann später abgebaut und außerhalb wieder aufgebaut.

Warum wird soviel Aufwand betrieben?

Es gibt auch ein Geschichte zu diesem Ereignis.
In der Kirche in Weißenstein trieb ein Erdgeist oder Erdmännchen sein Unwesen. Diesen Geselle war unangenehm und böse.

Den Erdgeist haben sie gefangen und in ein Gefäß gesteckt. Die Kirche abgebaut und außerhalb des Dorfes erneut errichtet.

Das Gefäß mit dem Geist wurde auf der Reiterleskapelle eingemauert. Diese Kapelle ist eine wirklich sehr kleine Kapelle mitten im nirgendwo.

Es ist nicht genau überliefert wo genau sich das Gefäß befindet. Entweder unter der Kapelle oder in dem alten hohlen Baum davor. Es wurde vermutlich bewusst nicht gesagt. Der Sage nach soll denjenigen der das Gefäß birgt und öffnet der Geist des Erdmännles sein Leben lang verfolgen.

Was haltet Ihr von der Geschichte der Erdmännle? Glaubt Ihr das hat was mit den Bewohnern aus dem Inneren der Erde zu tun?

Auf der Schwäbischen Alb gibt es sehr viele Höhlen und Tunnel. Vielleicht besteht dazu ja ein Zusammenhang.

Gibt es noch andere Sagen aus anderen Gebieten?

Anregungen und produktive Kritik ist hier sehr willkommen.

Wer Interesse an der Sage von Weißenstein hat oder den Ort und die Reiterleskapelle persönlich besichtigen möchte, kann sich gerne bei mir melden.

Liebe Grüße
Euer SIENT
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« Zuletzt geändert: 18.12.09 um 04:40:02 von SIENT »  
 
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SIENT
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Re: Bewohner aus dem Erdinneren historisch festgehalten???
Antwort #1 - 04.01.10 um 05:15:22
 
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Aredhel
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Re: Bewohner aus dem Erdinneren historisch festgehalten???
Antwort #2 - 04.01.10 um 14:43:04
 
Danke für die Beitraege.
Ich habe sie ein wenig gelesen.
Solche Sagen oder Volksglauben finde ich auch ganz interessant.
Die Sache mit den Zwergen ist sowieso ganz mysteriös. Die werden wohl irgendwann mal wieder auftauchen denke ich.

Gruss,
Aredhel
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SIENT
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Re: Bewohner aus dem Erdinneren historisch festgehalten???
Antwort #3 - 04.01.10 um 21:04:51
 
Aredhel schrieb am 04.01.10 um 14:43:04:
Danke für die Beitraege.
Ich habe sie ein wenig gelesen.
Solche Sagen oder Volksglauben finde ich auch ganz interessant.
Die Sache mit den Zwergen ist sowieso ganz mysteriös. Die werden wohl irgendwann mal wieder auftauchen denke ich.

Gruss,
Aredhel



Hallo Aredhel,

Ja, da hast Du recht. Das ist wirklich ein interessantes Thema. Warum glaubst Du dass sie irgendwann wieder auftauchen?

Liebe Grüße
SIENT
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Aredhel
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Re: Bewohner aus dem Erdinneren historisch festgehalten???
Antwort #4 - 11.01.10 um 10:25:30
 
Ja daran glaube ich, weil sie schon mal, mehr oder wenig als grosse Bevölkerung an verschiedenen Orten dieser Erde gelebt haben, über und unter der Erde oder in Bergen.
Ich glaube daran, dass wenn die Zeit kommt wo die Zahl der menschlichen Bevölkerung auf der Erde erheblich zusammenschrumpft, wieder Platz für sie da sein wird.
Ich nehme an, dass sie im Moment in entlegenen Bergen und in den grossen Höhlen in der Erdschale leben.
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Goblin
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Re: Bewohner aus dem Erdinneren historisch festgehalten???
Antwort #5 - 11.01.10 um 16:43:48
 
@Aredhel
Es gibt noch genügend Plätze wo die "Zwerge" sich sehen lassen. Afrika und komplett Südamerika von Mexiko runter bis Argentinien. Im spanischen heißen die Duende  und da gibts einige aktuelle Berichte drüber.

Gruß

Goblin
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SIENT
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Re: Bewohner aus dem Erdinneren historisch festgehalten???
Antwort #6 - 12.01.10 um 16:05:08
 
Aredhel schrieb am 11.01.10 um 10:25:30:
Ja daran glaube ich, weil sie schon mal, mehr oder wenig als grosse Bevölkerung an verschiedenen Orten dieser Erde gelebt haben, über und unter der Erde oder in Bergen.
Ich glaube daran, dass wenn die Zeit kommt wo die Zahl der menschlichen Bevölkerung auf der Erde erheblich zusammenschrumpft, wieder Platz für sie da sein wird.
Ich nehme an, dass sie im Moment in entlegenen Bergen und in den grossen Höhlen in der Erdschale leben.



Hallo Aredhel,

woher weist Du das? Hast Du das irgendwo gelesen oder gehört? Warst Du selbst Zeuge? Woher nimmst Du diese Überzeugung?

Liebe Grüße
SIENT
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SIENT
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Re: Bewohner aus dem Erdinneren historisch festgehalten???
Antwort #7 - 12.01.10 um 16:08:36
 
Goblin schrieb am 11.01.10 um 16:43:48:
@Aredhel
Es gibt noch genügend Plätze wo die "Zwerge" sich sehen lassen. Afrika und komplett Südamerika von Mexiko runter bis Argentinien. Im spanischen heißen die Duende  und da gibts einige aktuelle Berichte drüber.

Gruß

Goblin



Hallo Goblin, vielen Dank für Deinen Beitrag.

Das hört sich ja ziemlich interessant an. Werde mal Googeln zu den "Duende"... Vielleicht finde ich Berichte oder hast Du mir Links?

Liebe Grüße
SIENT

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Aredhel
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Turkey
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Re: Bewohner aus dem Erdinneren historisch festgehalten???
Antwort #8 - 12.01.10 um 16:35:53
 
In allen Kulturen der Welt werden Zwerge beschrieben und es gibt hier in dieser Website auch sehr viele Beitraege dazu.
Ich glaube auf keinen Fall, dass sie wie die Dinosaurier einfach so ausgestorben sind. Also müssen sie in der Erde und innerhalb von Bergen weiter leben. Das glaube ich einfach.

Interessant ist, dass auch die art von Zwergwesen, die Tolkien als Hobbits beschrieb, in der Kaukasischen Kultur vorhanden sind; in ihren Legenden und Maerchen.
Hobbits sehen ja nicht so gedrungen aus wie die üblichen Zwerge sondern, sie sind als haette man normale Menschen per fotokopie verkleinert.
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Ilum
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Re: Bewohner aus dem Erdinneren historisch festgehalten???
Antwort #9 - 05.02.10 um 23:03:33
 
Dazu gibt es am kommenden Sonntag einen Beitrag auf Phoenix um 20:15
"Hobbits - Die Zwerge vom Ende der Welt".


Hab mal gegoogelt:
lief bereits 12.06.2005 im ZDF,
steht folgendes:

Hobbits - Die Zwerge vom Ende der Welt
Ein bizarrer Fund
Das Zwergenvolk von Flores

Zu Beginn des Jahres 2005 ging eine erstaunliche Meldung um die ganze Welt, die unser Selbstbild von der "Krone der Schöpfung" gehörig ins Wanken brachte. Am östlichen Ende Indonesiens, auf der abgelegenen Insel Flores hatten Forscher völlig unerwartet einen bizarren Fund gemacht.
Die unspektakuläre Höhle heißt Liang Bua und wurde über Nacht zum neuen Mekka für Paläoanthropologen.
Das dreijährige Mädchen
Unter der Leitung von Mike Morwood, Bert Roberts und Thomas Sutikna war ein Team von Feldforschern zu einer Routinegrabung zur Liang Bua-Höhle gekommen. Fünf Meter unter der Oberfläche fanden sie das kleine Skelett eines dreijährigen Mädchens - wie sie zunächst dachten. Die Forscher hatten keine Ahnung, welche Sensation sie freigelegt hatten.
Infobox
Bert Roberts, Universität von Wollongong, Australien, über den Zustand des Skeletts:
"Das Skelett war wie nasses Löschpapier. Wir mussten es drei Tage liegen lassen, damit es trocken genug war, um es zu bergen - es war so weich und zerbrechlich."
Das Fossil war etwa 18.000 Jahre alt. Also konnte es nur ein Homo sapiens sein. Aber sobald das angebliche "Mädchen" an die Oberfläche gebracht worden war, begannen die Forscher zu zweifeln. Die Backenzähne waren völlig abgenutzt - kein Kind hat so stark beanspruchte Zähne. Die "Weisheitszähne" stießen bereits durch das Zahnfleisch. Auch die Schädeldecke passte nicht ins Bild: Alle Teile der Kalotte waren schon fest miteinander verwachsen. Die Untersuchungsergebnisse ließen nur einen Schluss zu: Es handelte sich bei dem Fund um eine erwachsene Frau, die nur einen Meter groß war.
  Moderne Charakteristika
Über ihr Aussehen - mit starken Oberaugenbögen und der Stirn, die direkt von den Augenbrauen aus nach hinten verläuft würde man sich heute ziemlich wundern. Dafür fand man andere, erstaunlich moderne Charakteristika. Ihre Vorderzähne beispielsweise waren kurz und scharf wie unsere. Und ihr Oberschenkelknochen beweist, dass sie aufrecht lief. Eine so seltsame Sammlung unterschiedlicher Merkmale hatte man noch nie zuvor gefunden.
Die kleinwüchsigen Menschen lebten auf der Insel Flores am Fuße eines Vulkans, der ihr Leben bestimmte. Aus dem Kelimutu stammt die fruchtbare Vulkanasche, die Grundlage allen Lebens auf Flores. Ein Paradies ist das Eiland deswegen noch lange nicht. Die mineraliengesättigten Vulkanseen erinnern eher an den Höllenschlund oder an Tolkiens dunkles Reich Mordor. Rund um das rauchende Herzstück der Insel war das Leben für die Wichtel vermutlich kein Zuckerschlecken. Die Halblinge von Flores sollen zwar ausgezeichnete Jäger gewesen sein, aber es gab genug Feinde, mit deren Größe sie es einfach nicht aufnehmen konnten.
  Vorlage für Märchen und Mythen
Die Forscher gaben ihrem mysteriösen Fund den wissenschaftlichen Namen "Homo Floresiensis" nach der Insel, auf der sie ihn entdeckt hatten. Aber schon nach kurzer Zeit bürgerte sich für den Alltagsgebrauch und in der Presse der Name "Hobbit" ein. Einige Forscher glauben sogar, dass der Floresmensch tatsächlich die Vorlage für Kleinwüchsige in Märchen und Mythen gewesen sein könnte.
Bert Roberts ist in einem Dorf weniger als 100 Kilometer von der Liang Bua - Höhle entfernt auf eine interessante Überlieferung gestoßen. Einer der Dorfältesten berichtet, dass noch vor wenigen Generationen eine Gruppe der kleinen Menschen am Hang des nahegelegenen Vulkans gelebt haben soll. Die Dorfbewohner nannten die Zwerge Ebu Gogo - "Die Ahnen, die alles essen". Man erzählt sich, das diese winzigen Wesen einen so gewaltigen Appetit hatten, dass sie, wann immer die Dörfler ihnen etwas anboten, nicht nur die Speisen, sondern auch die Kürbisschüsseln verspeisten.
  Dichtung und Wahrheit
Der Dorfälteste versucht, sich an die alten Geschichten zu erinnern und den Ebu Gogo zu beschreiben. Er hatte einen flachen Schädel wie ein Affe, lief aber wie ein Mensch. Wäre es möglich, dass die Hobbits von Flores bis fast in die Gegenwart auf der Insel gelebt haben? Am Ende, so weiß der Älteste, seien sie jedoch alle umgekommen.
Dichtung und Wahrheit liegen stets nah beieinander. Hat es den Ebu Gogo tatsächlich gegeben und ist er mit dem Fund aus Liang Bua identisch? Bevor die Höhle zum Pilgerort für Hobby-Paläontologen und Hobbitfans wird, wollen die Wissenschaftler noch einige Antworten auf die Fragen finden, die der Fund aufwirft: "Wie kamen die Vorfahren dieses kleinen Hominiden überhaupt nach Flores?"
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SIENT
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Re: Bewohner aus dem Erdinneren historisch festgehalten???
Antwort #10 - 06.02.10 um 02:58:36
 
Ilum schrieb am 05.02.10 um 23:03:33:
Dazu gibt es am kommenden Sonntag einen Beitrag auf Phoenix um 20:15
"Hobbits - Die Zwerge vom Ende der Welt".


Hab mal gegoogelt:
lief bereits 12.06.2005 im ZDF,
steht folgendes:

Hobbits - Die Zwerge vom Ende der Welt
Ein bizarrer Fund
Das Zwergenvolk von Flores

Zu Beginn des Jahres 2005 ging eine erstaunliche Meldung um die ganze Welt...



Guten Abend Ilum,

vielen Dank für Deine Mühe diesen Beitrag zu suchen und ihn hier zu posten.

Liebe Grüße
SIENT
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