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Ich hab etwas entdeckt was kleines aber sehr bemerkenswertes (Gelesen: 24974 mal)
Azatoth
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Re: Ich hab etwas entdeckt was kleines aber sehr bemerkenswertes
Antwort #15 - 16.02.10 um 03:06:10
 
Ich hab mir die komplette Webseite angeschaut, und ich finde da nichts, was mir beweisen soll, dass das ganze älter sein soll als ein paar Jahre.
Der Text enthält auch ein paar kleine Logikfehler, die jemanden, der das Erzählte so erlebt hat, nicht passieren dürften, sondern typisch sind für eine Geschichte die nicht selbst erlebt und nur ausgedacht wurde.
Und wieso sprechen die Leute aus dem inneren eigentlich hebräisch und griechisch ?
Und wieso glaubt der Vater an germanische Götter ? Zu der Zeit war das Christentum doch Gang und Gebe.
Und die Erzählweise klingt auch nicht sehr nach Anfang des 20 Jahrhunderts, sondern ziemlich modern.
Allerdings hab ich auch nicht wirklich verstanden, welchen Ursprungs der Text jetzt ist. Ob er auf einer direkten Erzählung basiert, oder von einem uralten Text übersetzt ist, und aus welcher Sprache ?

Der Schreiber verliert sich nur in irgendwelche nebensächliche Details und baut da jeden Fitzelkram mit ein um die Geschichte glaubwürdiger klingen zu lassen. Mich erinnert das sehr an diesen Lacertatext.
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Moka
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Re: Ich hab etwas entdeckt was kleines aber sehr bemerkenswertes
Antwort #16 - 16.02.10 um 07:47:17
 
Was für Logikfehler enthält der Text denn ? Beispiele bitte .

Wie kommst du darauf das diese Leute Hebräisch oder Griechisch sprechen ???
Der Verfasser gibt an das die Sprache Sanskrit änlich ist und nicht hebräisch oder Griechisch .
Warum die Sprache Sanskrit ist dürfte sich darin erklären lassen das es in der alten indischen Literatur Hinweise darauf gibt das die Wiege der Zivilisation im Norden und nicht im Süden liegt .
Dazu gab es auch einen Text der hies : Kommen die Veden vom Nordpol ? Und die Veden sprachen laut altem Wissen Sanskrit .
Nunja wieso glaubt der Vater an nordische Gotter ???
Wieso eigentlich nicht ? Wieso glauben heute soviele Leute an den Islam oder an Hindu oder an den Dalailama oder an den Teufel ? Dafür gibt es nur die Erklärung das es nunmal so ist und man bestimmte Dinge einfach so annehmen und nicht hinterfragen kann da sie Gegebenheiten sind über die man nichts weiss . Ich glaube zum Beispiel an Gott ... wieso ?? Naja weil das meine Überzeugung ist obwohl das heute nicht mehr in ist ^^ .

Der Schreiber des Textes ist nicht der der es erlebt hat sondern er bekam die Daten dazu von dem der es erlebt hat und den Rest der Geschichte bekam er erzählt von einem Sterbenden alten Mann .
Wer lesen kann ist klar im Vorteil . Einfach die ganze Geschichte lesen es sind mehrere Seiten da steht es geschrieben .

Das sich dieses Schreiben mit Details aufhält ist natürlich da es eine mehr oder weniger erzählte Geschichte ist und das menschliche Gehirn nun mal so funktioniert wenn es um Erinnerungen geht .
Erinner dich mal an Begebenheiten die Jahre her sind . Man hangelt sich immer von Detail zu Detail zu Detail .

Grüsse Moka
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Arkas
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Re: Ich hab etwas entdeckt was kleines aber sehr bemerkenswertes
Antwort #17 - 16.02.10 um 10:00:38
 
Keine Panik Moka, ich hab die Geschichte das letzte mal vor 5 Jahren gelesen, der eine Satz mit der elektrischen Ladung war mir einfach entfallen. Dann hab ich den Text nach "Spannung" und "Strom" durchsucht aber die Worte kamen nicht vor, ok ich hätte nach "elektri.." suchen sollen, aber egal, das ist ja nun geklärt, Du hast Recht.

An alle andere Mitleser: Ein sehr spannender Bericht, sollte man wirklich gelesen haben.

Zum Alter:

Der Bericht wurde nachweislich im Jahre 1908 veröffentlicht. Geschrieben wurde er von Willis George Emerson, der in der Einleitung schreibt, dass Olaf Jansen sie ihm so erzählt habe.


Die Ausgangsfrage bleibt also, wie konnte der Autor diesen Effekt vor 100 Jahren bereits kennen?

Das allein ist natürlich kein Beweis für die Echtheit, es könnte schon damals die Theorie gegeben haben, dass es so einen Effekt gibt, vielleicht gabs sogar Versuche dazu, oder es ist lediglich Zufall.

Trotzdem ist es natürlich ein Punkt der die Geschichte glaubwürdiger macht und nicht unglaubwürdiger.


Theoretisch könnte man übrigens nachprüfen ob damals wirklich ein Olaf Jansen in Glendale Way bei Los Angeles gelebt hat, wenn ich dazu mal was finde stell ich es hier rein.

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Azatoth
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Re: Ich hab etwas entdeckt was kleines aber sehr bemerkenswertes
Antwort #18 - 16.02.10 um 16:49:38
 
Also ist müsst mir schon meine Skepsis verzeihen. Ich habe ja grundsätzlich nichts gegen abgefahrene Geschichten, aber ich kenne nur den Text von der Webseite (und ich hab auch alle Seiten gelesen).

Was die Flüchtigkeitsfehler angeht, da fällt mir jetzt spontan ein, dass der Vater einmal 2.10 Meter und ein anderse mal 2.30 groß ist. Das ist nicht mit einem Rechtschreibfehler zu erklären. Bestenfalls noch mit einem Fehler des Texterkennungsprogramms, aber solche Flüchtigkeitsfehler macht man weder beim Abtippen eines Textes, noch in Gedanken beim ausformulieren der Worte.

An einer andere Stelle steht was von Stoßzähnen die sie günstig verkauft haben. Das sagt aber kein Mensch, man sagt nur gewinnbringend verkauft. Günstig verkauft wäre zum eigenen Nachteil.
Das ist ein typischer Gedankenfehler der passiert, wenn man was aufschreibt, was man nicht selbst erlebt hat.
Eine andere Möglichkeit wäre, dass es ein Fehler einer Übersetzungssoftware ist, und die Wörter "gewinnbringend" und "günstig" sich zu sehr ähneln.

Und was Hebräisch angeht, es werden die Namen der 4 biblischen Flüsse genannt. Die heissen in anderen Sprachen ja nicht so. Hebräisch ist auch nicht die erste Sprache der Welt.
Und Delphi heisst in anderen Sprachen auch nicht Delphi. Die Kultur der Griechen entstand in der Form nicht um 1000 v.Chr. Die Hochkultur erst gar Jahrhunderte später.
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Arkas
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Re: Ich hab etwas entdeckt was kleines aber sehr bemerkenswertes
Antwort #19 - 16.02.10 um 19:26:22
 
Das mit der Größe des Vaters hab ich auf die Schnelle nicht gefunden.

Das "günstig" ist einfach schlecht übersetzt, wer auch immer das letztendlich wie und wann übersetzt hat.
Die wörtliche Übersetzung aus dem Original wäre: "brachten einen guten Preis" - hätte besser gepasst.

Die hebräischen Flußnamen und die Stadt "Delphi" sollten einen allerdings skeptisch werden lassen, wobei man sich natürlich irgendeine Theorie aus den Fingern saugen könnte die das erklärt, aber bevor ich mich damit lang beschäftige überprüfe ich lieber, ob ein Olaf Jansen überhaupt jemals dort gelebt hat, das wäre für mich der nächste logische (und relativ einfache) Schritt.



Die Sache mit dem elektrischen Spannungsfeld und dem extremen Wachstum bleibt allerdings bestehen, und darauf wollte Moka ja hauptsächlich hinweisen.

Und wie gesagt, der Text ist wirklich von 1908, das ist belegt.
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Azatoth
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Re: Ich hab etwas entdeckt was kleines aber sehr bemerkenswertes
Antwort #20 - 16.02.10 um 20:02:06
 
Ich kann mir allerdings sehr gut vorstellen, dass schon in der frühen Phase der Elektrizizätsforschung diesbezüglich Experimente gemacht wurden. Dass Erfindungen zurück gehalten werden, ist ja keine neuzeitliche Erscheinung.
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Moka
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Re: Ich hab etwas entdeckt was kleines aber sehr bemerkenswertes
Antwort #21 - 17.02.10 um 10:32:49
 
Gut mag sein das man ^^ sich vorstellen kann das schon früher solche Experimente gemacht wurden also mann die Wirkung statischen Energiefelds auf Orgenissmen kannte stell ich wieder eine Frage und das obwohl die erste nicht wirklich beantwortet worden ist ^^ . Denn ich kann mir vorstellen .... ist wohl weniger eine Beantwortung als ein wegwischen einer unbequemen Sache die man anders nicht los wird. An sonnsten könnte ich sagen : ich könnte mir vorstellen die Erde ist hohl . na also segeln wir los .

Dazu eine Vorgeschichte : in den 80ern wurde ein Experiment gemacht
welches dafür sorgen sollte das endlich die These eines magnetischen
Erdmittelpunkts und somit der massiven Erde bestätigt werden konnte.
In diesem Experiment wurde in 1000 Meter tiefen Schächten Pendel
aufgehängt . Man dachte das diese Pendel , da es ja laut der These einen Erdmittelpunkt gäbe , am unteren Ende weiter zusammenstehen
müssten . Das Ergebniss wahr nunja sagen wir mal enttäuschend
da die Pendel dies eben nicht taten und sie am unteren weiter auseinander standen als am oberen . somit konnta man keinen magnetischen Erdmittelpunkt nachweisen . Man wiederholte dieses Experiment 3 mal an verschiedenen Orten auf dem Planeten immer mit dem gleichen Eregebniss .

Auch darüber berichtet Jansen . Er behauptet das die magnetische Erdanziehung in der Kruste zu finden ist denn darum leben die Bewohner der HE an der Innenseite der Kruste. Er berichtet darüber hinaus das sich die Kompassnadel nach unten auf den Boden neigt .
Diese Art der Forschung wurde mit sicherheit nie zu seiner Zeit gemacht woher also konnte er das wissen ???

Ruhig gegenargumentieren ich hab noch ein oder zwei ^^

Grüsse Moka    Laut lachend Bujachacka Laut lachend
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Ilum
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Re: Ich hab etwas entdeckt was kleines aber sehr bemerkenswertes
Antwort #22 - 17.02.10 um 11:06:34
 
So ein Experiment gab es auch bereits 1901:


findet man z.B. in "Abenteuer Innere Erde" 2001 von Heiner Gehring:


Im Jahre 1901 wurde von französischen Wissenschaftlern eine unter dem Namen >Pendulum-Experiment< (Pendel-Untersuchung) in die Wissenschaftsgeschichte eingegangene geoätische Messung durchgeführt. Ziel dieser im Auftrag der französischen Regierung durchgeführten Messungen war, die Berechnungen zur Größe der Erde zu verbessern. Dazu wurden zwei je eine Meile tiefe Bergwerkschächte ausgesucht, in die Bleigewichte gehängt wurden. Die Schächte waren unten durch einen Stollen verbunden. Nach der Lehrmeinung, der Gravitationsmittelpunkt läge im Erdinneren, müßte der Abstand der Bleigewichte unten geringer sein als der Abstand ihrer Aufhängungen oben. Jedoch stellten die französischen Wissenschaftler fest, daß der Abstand der Bleigewichte größer war!
Amerikanische Wissenschaftler, die die Franzosen zu Rate zogen, wiederholten mehrfach diese Messungen in anderen Bergwerkschächten. Dabei wurden alle möglichen Störungen wie Luftzug oder magnetische Beeinflussungen ausgeschlossen. Das Ergebnis blieb das gleiche. Die Ergebnisse wurden daraufhin zu den Akten gelegt. Jahrzehnte später kamen chinesische Wissenschaftler mit dem gleichen Experiment zu identischen Ergebnissen.
Auch Messungen mit Computertechnik und magnetisch sensitiven Gewichten in Polen und von der Universität Havard brachten keine grundlegend anderen Ergebnisse. Der einzige zulässige Schluß aus diesen Experimenten ist, so Prof. Podklevnov von der Universität Tampere in Finnland, daß der Gravitationsmittelpunkt nicht im Erdinneren liegt, sondern wesentlich näher an der Oberfläche.
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Azatoth
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Re: Ich hab etwas entdeckt was kleines aber sehr bemerkenswertes
Antwort #23 - 17.02.10 um 11:52:33
 
Unbequem ist mir an dem Text gar nichts, ich hätte nichts dagegen wenn der Inhalt stimmt. Ich bin nur kritisch, und hab schon viele Texte in der Richtung gelesen. Und die Beweislast liegt ja wohl nicht bei mir.
Der Text könnte auch eine Allegorie sein. Früher waren es die Märchen, heute findet man sowas in Kriminal Romanen. Oft steckt die Wahrheit eines Textes tiefer verborgen, als das was man nur oberflächlich rausliest.
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Leviathan
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Re: Ich hab etwas entdeckt was kleines aber sehr bemerkenswertes
Antwort #24 - 12.03.10 um 17:26:42
 
Das Thema ist vor ca. 20 Jahren schon von der Knoff-Hoff-Show im ZDF aufgegriffen worden.
Diese Methode Samen zu behandeln wurde, glaube ich zumindest,  von Bayer experimental entdeckt, kam aber nie zur Marktreife bzw. wurde in einer Schublade versteckt, weil sie sich sonst den eigenen Markt abgegraben hätten.
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mAo
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Re: Ich hab etwas entdeckt was kleines aber sehr bemerkenswertes
Antwort #25 - 08.06.10 um 03:06:16
 
Leviathan schrieb am 12.03.10 um 17:26:42:
Diese Methode Samen zu behandeln wurde, glaube ich zumindest,von Bayer experimental entdeckt, kam aber nie zur Marktreife bzw. wurde in einer Schublade versteckt, weil sie sich sonst den eigenen Markt abgegraben hätten.

mWn wurde das nicht von BAYER, sondern von NOVARIS, ehemalige CIBA-GEIGY, entdeckt bzw. erforscht und ich glaube auch patentiert.
danach kam (wie immer) die schublade für ungewollte erfindungen.

@moca: kannst du mal die ISBN-Nummer des buches posten?
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sequencer23
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Re: Ich hab etwas entdeckt was kleines aber sehr bemerkenswertes
Antwort #26 - 21.02.11 um 15:24:07
 
Zitat:
schublade für ungewollte erfindungen


man, was für eine schande. in diesen schubladen liegen so viele dinge, die uns allen einen enormen evolutionssprung verschaffen könnten, aber nein, aus profitsucht werden sie uns vorenthalten und verschwinden bis auf weiteres.

mich würden auch diese schubladen bei grossen energiekonzernen interessieren...

schade, dass alle anstrengungen und bemühungen derer, die bemerkenswerte entdeckungen gemacht haben, somit offensichtlich vergebens waren.

hat einer ne idee wie man das zukünftig ändern kann?
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Stone
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Re: Ich hab etwas entdeckt was kleines aber sehr bemerkenswertes
Antwort #27 - 02.03.11 um 11:56:45
 
Hej Jungs!

Das keimen von Saatgut im Hochspannungsfeld ist schon lange kein Geheimniss mehr.
Es gibt mittlerweile schon erfolgreiche Feldversuche in Bayern: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2009/02/urzeit-code-freiland-anbau...

Und dann hätt ich da noch ein Paar intressante Links für Euch :
http://www.globale-evolution.de/Forum/viewtopic.php?f=24&t=38
http://www.minotech.de/html/efeld_versuche.html

@sequenzer23

Wie man das zukünftig verhindern kann? Ganz einfach, Wissen aneignen und für sich selber Benutzen !
LG
Stone
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sequencer23
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Re: Ich hab etwas entdeckt was kleines aber sehr bemerkenswertes
Antwort #28 - 03.03.11 um 02:51:30
 
was auf minotech.de angezeigt wird, halte ich für durchaus interessant...

Zitat:
Ganz einfach


ich denke nicht, das es so einfach ist. denk nochmal darüber nach. angenommen, du machst eine bedeutende entdeckung, die der menschheit in grossartigerweise weiterhelfen könnte...
...schätze die mehrheit der entdecker bedeutender erfindungen würde sich wünschen, dass diese sachen dann auch allen menschen zur verfügung stünden.

für sich selber benutzen ist zwar für den erfinder dann toll, aber wenn er dann das zeitliche segnet ist die erfindung dann für immer verloren.

die richtig guten patente werden aber, wenn sie angemeldet sind einkassiert und verschwinden auch von der bühne.

das ist eine schwierige situation.
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Stone
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Re: Ich hab etwas entdeckt was kleines aber sehr bemerkenswertes
Antwort #29 - 03.03.11 um 07:41:27
 
Zitat:
die richtig guten patente werden aber, wenn sie angemeldet sind einkassiert und verschwinden auch von der bühne.



Auch dafür gibts ne einfache Lösung. Einfach nicht Patentieren lassen und schaun dass es so schnell und soviel als möglich verbreitet wird. Dann gilt es als Allgemein bekannt und KANN nicht mehr Patentiert werden. Wenn man allerdings als Erfinder wert auf Geld oder Reichtum legt führt das unweigerlich in die Hände der Konzerne und dann ist die Erfindung verloren.

Um nicht ganz OT zu werden: Ich werd heuer etwas Weizen und Mais in nem Hochspannungsfeld Keimen lassen mal sehn was dabei rauskommt. Und als Spezial wird ein Ei von einer Bartagame auf diese Weise ausgebrütet, vlt schlüpft ja dann ein Dinosaurier^^ lol.

EDIT: Das was ich da geschrieben hab ist wird von mir auch durchgeführt, also nix mit Theoretisiern und BLABLA. Wie gesagt, Wissen aneignen und nutzen ! Ihr habt zwei Hände, die sind nicht nur zum Nasenbohrén da. (das mit der Bartagame war auch kein Spass, kann aber einer werden^^).
LG
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« Zuletzt geändert: 03.03.11 um 22:40:33 von Stone »  

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