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Höhlen in Niedersachsen und Umgebung??? (Gelesen: 15614 mal)
Ilum
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Lübeck
Re: Höhlen in Niedersachsen und Umgebung???
Antwort #30 - 27.07.10 um 09:21:58
 
Na das Gebit zwischen A W uno O (eigentlich noch darüber hinaus) ist wirklich groß, das Jonastal is ja auch nur ein Teil davon, das fällt die Auswahl schon sehr schwer. Zumal einiges immer noch militärisches Sperrgebit ist, und viele Eingänge bis heute unentdeckt blieben, bzw verschüttet oder nicht zu erkennen sind.
Zu bedenken ist auch das die Deutschen damals bei Verlassen des Geländes alle wichtigen Eingänge derart versiegelt oder mit Fallen ausgestattet haben das ein eindringen unmöglich sein müßte.

Falls noch nicht bekannt:

hier gibts einige Hinweise und auch Karten, könnte aber knapp werden:

http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&url=search-alias...

Hie gibts im Internet vielleicht noch Infos:
http://www.gtgj.de/

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Vriler09
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Re: Höhlen in Niedersachsen und Umgebung???
Antwort #31 - 27.07.10 um 17:32:13
 
Naja kenn ja das AWO Gebiet kenn ich eh auswendig, bin dort ja groß geworden. Woher kommst du eigentl? Darf doch fragen. Ich kenn 2 bisher unendeckte Eingänge und einer davon wär in die Tour eingebaut worden. Aber Furor kommt ja nich on... Mit den Fallen is richtig aber net an der Stelle wo ich bin, hoff ich Laut lachend Kannst die Woche ja mal mitkommen wenn du Zeit hast?

MfG Vriler
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Ilum
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Lübeck
Re: Höhlen in Niedersachsen und Umgebung???
Antwort #32 - 27.07.10 um 22:04:35
 
Ah wußte nicht das Du Dich dort so gut auskennst Smiley
Komme aus Lübeck.
Nein leider keine Zeit,
weis auch nicht ob meine Freundin mich gehen lassen würde wenn sie das hier liest (Höhlen, Tunnel, Fallen und so) Zwinkernd
Obwohl ich generell schon Interesse hätte...
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Condor
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Bingen
Re: Höhlen in Niedersachsen und Umgebung???
Antwort #33 - 28.07.10 um 03:36:21
 
Wenn sich das schon so andeutet, das Eingänge verschüttet sein könnten, was ich mir durchaus vorstellen kann,
würd ich schonmal Haken und Spaten mitnehmen Smiley wird dann vielleicht ein rumgebuddel und Steine schleppen werden.

Warum gibt es dort militärische Sperrgebiete? Geländeschutz oder als Tuppenübungsgelände oder beides?
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Ilum
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Lübeck
Re: Höhlen in Niedersachsen und Umgebung???
Antwort #34 - 28.07.10 um 08:57:44
 
Falls das eiene allgemeine Frage war hier mal eine kurze Zusammenfassung:

SIII / AWO Gebiet /  Thüringen - Bereich Jonastal:

Mitten in Deutschland, genauer gesagt in Thüringen südlich von Gotha und Erfurt, liegt das sagenumwobene Jonastal. Ein eher unscheinbares Gebiet, das dem Touristen außer ein paar zugewachsene Hügel und Natur nichts aufregendes bietet. Wer sich jedoch ein bißchen mit der deutschen Geschichte des Weltkrieges Nr. II und den sogenannten Wunderwaffen der zweiten und dritten Generation (erste = V1 und V2) beschäftigt, hat ist sicherlich nicht hierher gereist um nur die gute Landluft zu genießen. Denn auch hier trügt nur der Schein.
Als wichtigstes Produkt wurden i.d. riesigen unterirdischen Anlagen die Haunebu-Flugscheiben, Strahlen- / Phasenwaffen und Kernwaffen gefertigt.
Das Gebiet gehört heute zum Bundeswehr-Truppenübungsplatz Ohrdruf, war vorher von der NVA und den Russen besetzt und hatte im 2. Weltkrieg der SS wunderbar gepaßt, um unterirdische Anlagen für Forschung und Bau hochentwickelter Waffentechnik und das letzte Führerhauptquartier Bauen zu lassen.

Schon 1935 hat man hier unterirdische, getarnte und autarke Nachrichtenzentralen gebaut.

Folgende Dinge werden heute dort immer wieder beobachtet:
-      auffallende militärische Aktionen
-      Lichterscheinungen
-      riesige Feuerbälle
-      es tummeln sich dort verschiedene Geheimdienste, die vor Ort Untersuchungen anstellen

Das Jonastalgebiet - oder auch richtiger AWO-Gebiet (Arnstadt, Wechman Ohrdruf) - inkl. S III oder Projekt OLGA, wurde auch nicht ohne Grund bis auf den letzten Mann und bis zu letzten Kugel von der SS verteidigt, sodaß 1945 die Übermacht der Amerikaner von den paar SS-Leuten 5 Tage lang in Schach gehalten wurde!
Zum Schluß sprengte die SS selbst noch wichtige Zufahrtsstollen. Etwa 75% der Anlage "Burg" sind bis heute nicht gefunden worden. Die SS sprengte nicht nur wichtige Tunnel selbst zu, sondern versah auch Eingänge mit Spreng- und Giftgasfallen, die, wie man bereits erfahren mußte, heute noch funktionieren. Die von den Russen nicht gesprengten Stollengänge wurden erst gegen 2001 zubetoniert, aber Löcher für Fledermäuse offengelassen. Aus den Löchern dringt kalte Luft nach außen. Amerikanische Quellen berichten das die unterirdischen Anlagen von erstaunlichen Ausmaßen waren. Es waren buchstäblich unterirdische Städte. Vier in und um Ohrdruf , eine in der Nähe des KZ - Horror- Chaps , eine unter dem Schloß und zwei westlich der Stadt. Alle waren von Menschenhand geschaffene militärische Anlagen .
Colonel Robert Allen aus dem Umfeld von US-General Patton beschreibt für den April 1945 in seinen Memoiren den Fund von sechs unterirdischen Objekten, mit riesigen, kilometerlangen Gängen - in einem Fall angelegt wie die Speichen eines Rades -, Vorratsräumen, Badezimmer, Toiletten, Büros, Kino, Freizeiträumen, Bars, Küchen usw."
In der HUGIN-Schrift "O. Bergmann - Deutsche Flugscheiben und U-Boote überwachen die Weltmeere"
zum Beispiel heißt es:
"Die in Deutschland weit vor 1945 begonnene Forschung und Entwicklung der Wunderwaffen der nächsten Generation wie Flugscheiben, unbemannte Feuerkugeln/Feuerbälle, Strahlenwaffen, Zündunterbrechung, elektrische wie elektronische Störverfahren und anderes mehr unterstanden nicht der allgemeinen Wehrmacht oder den Wehrmachtsteilen wie Marine oder Luftwaffe. Es waren geheime Sonderbereiche, die vom Führer seinerzeit der SS unterstellt wurden. Nicht einmal Hitler wußte vollständig über diese Anlage bescheid.
Dabei ist weniger an die überwiegend an der Front eingesetzte Waffen-SS zu denken als vielmehr an darüber-stehende SS-Gruppierungen. In der Spitze geleitet vom SS-Orden und vom technischen Generalstab der SS. Allerdings waren Männer der Waffen-SS auch zur äußeren Bewachung dieser geheimen Betriebsstätten eingesetzt.
Reichsführer SS, Heinrich Himmler, übertrug die Führung über diese vielfältigen Forschungs- und Entwicklungsprojekte und die dezentralisierten Werksanlagen am 8.8.1944 dem SS-Obergruppenführer Dr. Ing. Hans Kammler. Sein Vorgänger ist nicht bekannt.
An diesem 8. August wurde Dr. Kammler von Himmler zum ´Generalbevollmächtigten der V-Waffenproduktion´ ernannt. Unter V-Waffen sind nicht nur die in Peenemünde und später in der unterirdischen Anlage von Niedersachswerfen bei Nordhausen/Harz (Thüringen) gebauten Raketen V1 und V2 zu verstehen (dort befanden sich zwei Tunnel von jeweils 1680m Länge im Abstand von 100m parallel verlaufend und durch 49 Querstollen untereinander verbunden, insgesamt eine Grundfläche von 124000qm), sondern daneben hat es mindestens Entwicklungsreihen bis V10 gegeben und V7 war ja bekanntlich die Bezeichnung für eine der Flugscheibentypen."
Hauptsächlich ging es aber um V- oder Sonderwaffen und Technik der II und III (!) Generation (V1 und V2 sind Waffen der I Generation).
Ob man allerdings an die wirklich »wichtigen Dinge« herankommen wird, bleibt ungewiß, denn diese liegen tief unter der Erde und dürften gut gesichert sein. Bei diesen »wichtigen Dingen« handelt es sich im Übrigen nicht nur um die Nuklearwaffentechnologie, sondern um die Sonderwaffenprojekte V5 bis V9. SS-Obergruppenführer Dr.-Ing. Hans Kammler, der ab Herbst 1944 das Sagen im AWO-Raum hatte, aber nur der Letzte in der Riege derer war, die die dortigen Geheimprojekte leiteten, ließ ihm wichtige Untertageeinrichtungen mindestens mit 100 Meter Erdüberdeckung anlegen. »Unwichtiges« dürfte in Tiefen von 20 bis 50 Metern zu finden sein – Dimensionen, die für die im AWO-Raum tätigen Schatzsucher mit Hacke und Schaufel kaum zu erreichen sein dürften.
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Vriler09
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Re: Höhlen in Niedersachsen und Umgebung???
Antwort #35 - 28.07.10 um 10:11:39
 
Naja das Jonastal ansich ist ja weitesgehend erforscht. Aber es ranken sich ja nicht umsonst 100 Geschichten um das Tal. Das es dort weitere Eingänge geben wird steht für mich außer Frage. Aber viele sind einfach zu nah an der Straße und daher einsehbar. Wodurch es auch noch keiner nachgeprüft hat. Daher konzentriere ich die Tour nicht unbedingt auf das Jonastal. Aber werde gerne nen Paar Fotos machen oder Youtube Videos mal gucken.

@Ilum thx für die Übersicht.
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Condor
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Bingen
Re: Höhlen in Niedersachsen und Umgebung???
Antwort #36 - 29.07.10 um 00:43:54
 
Hallo Illum,

das klingt ja sehr aufregend, woher weiss man das 75% der Anlage noch verschüttet ist?
Woher hast du diese Information? Weiss man das, weil man soetwas wie Baupläne gefunden hat?
Anhand von irgendwelchem sachkundigen Material muß man doch messen, wieviel von der Festung noch versteckt ist.

Übrigens glaube ich das diese leuchtenden Kugeln von den Deutschen aus der Innenerde geschickt werden.
Ich hatte in einer Doku gesehen oder/und gelesen das es sogar Baupläne für Kugelartige leuchtende Objekte
der Waffen SS gegeben hat. Auch diese Zigarrenförmigen Flugkörper (Andromeda Flugkörper) waren geheime Projekte der SS.
Diese Flugkörper sind auch nicht von den Deutschen erfunden, sie wurden wohl aus indischen und anderen Überlieferungen
übernommen. Vielleicht haben sie auch einen Weg gefunden in der Akasha Chronik zu lesen.

Wahrscheinlich beobachten sie mit diesen Kugeln oder fliegenden Augen (kennt man auch aus Stargate Univers) das auch ja keiner versucht
noch vor 2012 die Technologien auszubuddeln. Vielleicht sind sich auch alle Geheimdienste darüber einig (russische und amerikanische)
und überwachen sich gegenseitig. Keiner will das der andere einen Strategischen Vorteil in einem eventuellen Weltkrieg hat.
Die Amis sind ja schon im Vorteil und das soll bei denen auch so bleiben.

Bin aber gespannt wann die da zu graben anfangen. Wir werden sicher nichts davon mitbekommen. Genauso wenig was da in der Cheopspryramide los war.

Übrigens lief vor ca. 2 Monaten eine Doku auf Ntv über diese unterirdischen Anlagen und über Kammler der sie beaufsichtigte.
Kammler hat mehrere Wissenschaftler hingerichtet und wurde von den Amerikanern mitgenommen. 
Um nicht selbst hingerichtet zu werden, hat er den Amis angeboten alles zu über die Anlage und Projekten zu erzählen.
Man hat seitdem nichts mehr von ihm gehört oder gesehen.

Ich hab den Link zur Doku auf youtube gefunden:

Titel: Die geheimen Ufos des dritten Reiches (1-4) (Doku)
http://www.youtube.com/watch?v=HB5CV9MwTpM&feature=related

Es geht um: - Die Bruderschaft der Glocke
                     Die Glocke ist ein Ufo, Waffenprojekt.
                  - (futuristische) Geheimwaffen
                  - vertikale Antriebssysteme
                  - Unterirdische Anlagen und Produktionsstätten
                  - Amis testen und adaptieren die Nazitechnologien
                  - Viktor Schauberger
                  - Kammler
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« Zuletzt geändert: 29.07.10 um 01:12:11 von Condor »  

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