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Was spricht gegen die Hohlerde? (Gelesen: 32606 mal)
jumbo
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #45 - 23.08.10 um 20:59:27
 
physikus

nicht so beleidigt. ich bin ja auch für fakten.
ich lasse mal kommentare zu deinen ausführungen weg.
fang mal hier an.
http://www.ekkehard-friebe.de/fremde-abhandlungen.html
dabei nicht so sehr an dem seiteninhaber festbeißen. dass ist ein verbissener, nur in seinem tunnelblick trägt er eben brav zusammen, was ihm reinpaßt und das ist dann wieder was anderes.
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werjo
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #46 - 24.08.10 um 23:32:19
 
schöne Sammlung von unwissenschaftlichen Texten. Ich hab mir nur nen paar angeschaut aber was man da sieht ... da Stellen sich einem die Nackenhaare auf. Schmunzeln musste ich bei dem hier http://www.ekkehard-friebe.de/es_geht.pdf

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jumbo
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #47 - 25.08.10 um 09:11:04
 
Zitat:
schöne Sammlung von unwissenschaftlichen Texten.

richtig, aber darum ging es nicht. es ging auch nicht darum, gibt es da was wo werjo recht haben könnte, um es dann zu nehmen.
es ging um das thema methoden der wissenschaft.
bis hier hin gekommen?
http://www.ekkehard-friebe.de/wissenschaftsmaffia.html

einfach immer streng beim thema bleiben.
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werjo
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #48 - 25.08.10 um 11:47:58
 
nö, habs aber jetzt überflogen und musste auch schmunzeln. Das ist genauso wie die anderen kein papier sondern eher ne Hetzrede.
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jumbo
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #49 - 25.08.10 um 23:08:41
 
Zitat:
jetzt überflogen


dann stell mal dieses flattern ein und komm von der oberfläche weg. es bringt nichts dinge vorgefaßt zu überfliegen. informationen muss man suchen.
mal ein einzelner hetzer für dich


Popper: Wir Intellektuellen haben schauerliche Dinge gemacht, wir sind eine große Gefahr. Wir bilden uns viel ein - wir wissen nicht, wie wenig wir wissen. Und wir Intellektuellen sind nicht nur
anmaßend, sondern auch bestechlich.
WELT: Materiell bestechlich?
Popper: Ich meine nicht nur mit Geld, sondern auch bestechlich durch Ansehen, Macht, Einfluß und so weiter. Das ist leider so. Man müßte auch hier eine neue Mode schaffen. Ich hoffe, daß es für
Intellektuelle einmal modern werden wird, bescheiden zu sein. Das ginge schon. Natürlich bin ich nicht der beste Mann, um eine neue Mode zu kreieren.
WELT: Welchen "Modetrend" erkennen Sie heute bei den Intellektuellen?
Popper: Sie machen aus Theorien Ideologien. Selbst in der Physik und in der Biologie gibt es leider viele Ideologien. (...) Überall, auch in diesen Fachbereichen, gibt es einen Dogmatismus, gegen den
es schwierig ist, sich durchzusetzen. (...)
Die Intellektuellen sind unkritisch und gehen mit den Moden, und es gibt einen starken Druck. Das heißt: Wer nicht mit der Mode geht, der steht bald
außerhalb des Kreises derer, die ernst genommen werden.
WELT: Würden Sie so weit gehen und sagen daß durch diesen Anpassungsdruck die Wissenschaft
gefährdet ist?
Popper: Ich bin ein begeisterter Anhänger der Wissenschaft. Physik und Biologie sind für mich großartige Wissenschaften, und ich halte die meisten Physiker und Biologen für sehr gescheit und
gewissenhaft. Aber: Sie stehen unter Druck. Diesen Druck gibt es erst seit dem zweiten Weltkrieg, seitdem so viel Geld für die Wissenschaft ausgegeben wird.
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werjo
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #50 - 26.08.10 um 02:22:54
 
Es geht nicht darum ob es betrügerische Absichten in den Wissenschaften gibt. Nein auf dieser Seite werden gezielt solche Zitate rausgesucht um eine "Wissenschaftselite" zu definieren, die nur Lügen verbreitet. Das ist die Quintessenz der Seite. Und dann kommen noch so blödsinnige Argumente warum die RT, die Quantentheorie und Thermodynamik und andere falsch sind. Und auf solche Argumentationen geb ich nix.

Es gibt einfach gesichertes Wissen auf das man vertrauen kann, weil es sich nicht nur in Einzelfällen bewiesen hat sondern in unzählig vielen Fällen. Und wer es zweifelsfrei schafft solche Theorien zu widerlegen wird nen Nobelpreis bekommen oder zumindest nominiert werden.
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jumbo
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #51 - 26.08.10 um 16:23:11
 
werjo

das ist ein kreuz mit dir. die seite war nie das thema. bereits im vorfeld habe ich dich daruf hingewiesen. was machst du?
seitengackern!
es geht um die beispiele. die haben eine eigene information, egal unter welcher kasperflagge sie flattern ausserdem habe ich popper nachgeschoben, der sagt dir ja was, oder?

noch mal für dich meine thema, denn ich sprach von dogmatismus.

Zitat:
Selbst in der Physik und in der Biologie gibt es leider viele Ideologien. (...) Überall, auch in diesen Fachbereichen, gibt es einen Dogmatismus, gegen den es schwierig ist, sich durchzusetzen. (...) Die Intellektuellen sind unkritisch und gehen mit den Moden, und es gibt einen starken Druck. Das heißt: Wer nicht mit der Mode geht, der steht bald außerhalb des Kreises derer, die ernst genommen werden.
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werjo
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #52 - 27.08.10 um 20:21:07
 
ok dann hab ich dein Anliegen missverstanden. Obwohl ich es nicht Dogmen nennen würde aber wissenschaftliche Arbeit ist nicht nur wegen des finanziellen Drucks nicht immer einfach. Man kann nicht wissenschaftlich arbieten, wenn man pausenlos die Grundlagen anzweifelt. Aber es gibt wie gesagt Theorien, die nach aktuellem Wissensstand als richtig gelten. Und das sind die fundamentalen Theorien wie eine Relativitätstheorie, Quantenmechnaik, Elektromagnetissmus und so weiter. wissenschaftlicher Betrug ist nicht neues, wird es auch immer geben. Aber über kurz oder lang fliegt es dann doch auf. Was dieses verharren und festhalten an aktuellem Wissen gefährlich macht ist die Stagnation. An der Physik von Aristoteles hat man sich Jahrhunderte lang festgehalten. Da gibts aberwitzige Zeichnungen zur ballistik von Kanonenkugeln. Oder auch das Festhalten am Äther war sone Geschichte. Und die behauptung wie zB Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit sei ein Dogma ist nicht gerechtfertigt, weil alles was man kennt dafür spricht. Aber jeder Physiker wird auch sagen, dass man es nicht mit 100%iger Sicherheit weiß. Ein Dogma wäre es, wenn es Beweise gibt, die dagegensprechen und trotzdem noch daran festgehalten wird. So wie es beim Äther geschehen war. Michelson und Morley haben deutlich gezeigt, dass der statische Äther nicht existiert. Und in anderen Experimenten konnte nachgewiesen werden, dass auch die Theorie des teilweise mitgeführten Äthers blödsinn war. Aber die Wissenschaftler gingen strikt davon aus, dass er existiert. Sogar Leute wie Lorentz oder Poincarè.
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jumbo
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #53 - 27.08.10 um 20:52:04
 
nun du hast beim äther einstein vergessen, auch der war dafür, bis zum schluss. er hat ihn nur modifiziert, damit er paßt ... Smiley
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werjo
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #54 - 27.08.10 um 22:07:02
 
käse. In der Arbeit zur SRT steht schon ziemlich am Anfang, dass der Lichtäther überflüssig ist. Der Äther von dem die newtonsche Physik ausgeht als stofflicher Äther, der als Medium für Licht dient war damit Geschichte.

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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #55 - 27.08.10 um 22:57:13
 
gute idee.
du stellt deinen sätzen immer vorran, was anschließend folgt. bin aber der meinung das du mit "käse" zu hart mit dir ins gericht gegangen bist.
hast nur wieder begrifflich rumschwadroniert. lichtäther steht vorher nirgends.
aber ich denke dir kann nur einstein antworten

Zitat:
Erde und Sonne besitzen Magnetfelder, deren Orientierung und Sinn mit der Drehaxe dieser Himmelskörper in annäherndem Zusammenhang stehen. Nach der Maxwellschen Theorie könnten jene Felder von elektrischen Strömen herrühren, welche entgegengesetzt der Drehbewegung um die Drehachse der Himmelskörper herum fliessen. Auch die Sonnenflecken, welche mit guten Gründen als Wirbel aufgefasst werden, besitzen analoge, sehr kräftige Magnetfelder. Es ist aber kaum denkbar, dass in allen diesen Fällen elektrische Leitungs-, bzw. Konvektionsströme von hinreichender Stärke wirklich vorhanden seien. Es sieht vielmehr so aus, wie wenn zyklische Bewegungen neutraler Massen Magnetfelder erzeugten. Weder die [92] Maxwellsche Theorie in ihrer ursprünglichen Fassung noch die im Sinne der allgemeinen Relativitätstheorie erweiterte Maxwellsche Theorie lassen eine derartige Feldererzeugung voraus sehen. Hier scheint uns die Natur auf einen fundamentalen, bis jetzt theoretisch noch nicht erfassten Zusammenhang hinzuweisen.[2]
Handelte es sich soeben um einen Fall, welchem die Feldtheorie in ihrer gegenwärtigen Gestalt nicht gewachsen zu sein scheint, so drohen die in der Quantentheorie zusammengefassten Tatsachen und Gedanken das Gebäude der Feldtheorie überhaupt zu sprengen. Es mehren sich nämlich die Argumente dafür, dass die Lichtquanten als physikalische Realitäten aufzufassen seien, dass das elektromagnetische Feld nicht als letzte Realität angesehen werden könne, auf welche die anderen physikalischen Dinge zurückgeführt werden könnten.


Zitat:
Aber selbst wenn diese Möglichkeiten zu wirklichen Theorien heranreifen, werden wir des Äthers, d. h. des mit physikalischen Eigenschaften ausgestatteten Kontinuums, in der theoretischen Physik nicht entbehren können; denn die allgemeine Relativitätstheorie, an deren grundsätzlichen Gesichtspunkten die Physiker wohl stets festhalten werden, schliesst eine unvermittelte Fernwirkung aus; jede Nahewirkungs-Theorie aber setzt kontinuierliche Felder voraus, also auch die Existenz eines „Äthers“.
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #56 - 27.08.10 um 23:27:22
 
laber nich, das hat nix mit dem Äther zu tun, den man im Sinne der newtonschen Physik postulierte. Dreh mir nicht die Worte im Mund um. In meiner Ausführung was klar, welcher Äther gemeint ist. Und der wurde mit der SRT ad absurdum geführt. Den Begriff, den Einstein hier als Äther meint hat damit gar nix zu tun. Und für das mit physikalischen Eigenschaften ausgestattete Kontinuum benutzt kein Mensch mehr den Begriff Äther.
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #57 - 28.08.10 um 00:26:23
 
Zitat:
In meiner Ausführung was klar, welcher Äther gemeint ist.


Zitat:
So wie es beim Äther geschehen war.


ganz klar, denke differenzierter geht nicht.  Durchgedreht


Zitat:
Aber die Wissenschaftler gingen strikt davon aus, dass er existiert. Sogar Leute wie Lorentz oder Poincarè.


und genau auf lorentz hat einstein aufgesetzt und über mach die kurve zu seiner neuen ähterbetrachtung und definition gebastelt. und nichts anderes habe ich gesagt, auch einstein war der meinung, dass es eines ähters bedarf.
und genau wie die theorien der anderen, hat sich die betrachtung auch nicht durchgesetzt.
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werjo
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #58 - 28.08.10 um 01:10:14
 
nein, hat er nicht. Lorentz und Poincaré gingen davon aus, dass der die Effekte der Lorentztransformation auf Wechselwirkungen mit dem Äther zurückzuführen sind. Sie unterschieden zwischen wahrer und scheinbarer Zeit. Die Leistung von Einstein wahr diejenige zu erkennen, dass die Wechselwirkungen mit einem Äther nicht nötig waren und allein aus der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit und dem Relativitätsprinzip die Lorentztransformation ableitbar ist und das es keine scheinbare Zeit gibt. Das hat ihm auch Lorentz zugestanden. Und der Lorentzäther war einer der Versuche den Lichtäther an die Ergebnisse von Experimenten wie Michelson und Morley anzupassen. Und das wichtigste ist, dass der Lorentzäther immer noch ein absolutes ruhendes Bezugssystem bildet.

Der Äther im Sinne der Einsteinschen Relativitätstheorie ist nicht Ursache sondern wird durch Materie beeinflusst und wird durch die Gleichungen der ART beschrieben, so verändern schwere Massen die physikalischen Eigenschaften im Raum. Der Äther im Sinne der ART ist im Grunde die Raum-Zeit selber. Der Äther von Lorentz ist dagegen überall gleich und war mit dem absoluten Raum Newtons gleichzusetzen.
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #59 - 28.08.10 um 01:43:24
 
Zitat:
nein, hat er nicht.


schon.
den unterschied bestreitet niemand.
ich schrieb aufgesetzt, weil sich einstein als weiterentwicklung des ähtergedanken verstand. dabei hat er lorenz für seinen schritt auf die schultern geklopft, mach als nächsten schritt gesehen und sich dann ans ende gestellt.
sehr schön nachzulesen in seiner rede an der reichsuni von leiden.

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