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Was spricht gegen die Hohlerde? (Gelesen: 32615 mal)
werjo
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #60 - 28.08.10 um 02:54:43
 
wenn du das so sehen willst, meinetwegen. Kann man auch so sehen, wenn man möchte (Sagte auch Einstein: "Man kann also wohl auch sagen, daß der Äther der allgemeinen Relativitätstheorie durch Relativierung aus dem lorentzschen Äther hervorgegangen ist" allerdings mit folgendem Zusatz: "Der Äther der allgemeinen Relativitätstheorie geht gedanklich dadurch in den lorentzschen über, daß man die ihn beschreibenden Raumfunktionen durch Konstante ersetzt, indem man absieht von den seinen Zustand bedingenden Ursachen").  Aber insgesamt ist der Dogmatismus bezüglich des Äthers im klassischen Sinne spätestens seit Einstein gebrochen. Ob man diesen Bruch nun schon Lorentz zuschreibt finde ich nicht gegeben (aber meinetwegen halt auch mit Lorentz, war eh zur selben Zeit).
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jumbo
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #61 - 28.08.10 um 10:01:33
 
interesssanter ist aber eher die intention einsteins den äther zu thematisieren. die physik hatte sich, eigentlich bis heute, im konflikt teilchen- und wellenbild festgefahren. einstein, der ein suchender war, versuchte mit solchen gedankengängen, die eigentlich aus seiner ursprünglichen sicht zum äther ein zurückrudern waren, gedankengänge anzuschieben.
das und seine möglichen überlegungen, werden heute leider nicht so thematisiert. man hat sich geeinigt, dass jeder seine hypothesen aufstellen darf, dazu eine berechnung liefert und gut ist.
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werjo
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #62 - 28.08.10 um 20:00:56
 
Einstein hat ja nicht von sich aus den Äther thematisiert. Die Arbeiten zum Ätherbegriff sind durch Lorentz entstanden, der meinte, dass mit der ART der Äther, der zuvor abgeschafft wurde wieder eingeführt wurden. Auf diesen Einwand hin hatte sich Einstein mit der Thematik Äther näher auseinandergesetzt und unterscheidet Trennscharf zwischen dem Äther, der damals als Medium für EM-Strahlung diente und den nun als Äther bezeichneten physikalischen Qualitäten des Raums. Er stellt dann weiter klar, dass sich der Begriff Äther dann auch auf alle Physikalischen Gegenstände anwenden ließe.

Oder anders ausgedrückt der Äther kommt immer dann zum tragen, wenn die Ursachen für Wechselwirkungen nicht bekannt sind aber irgendwie vorhanden sein müssen. Was bei der ART zutrifft, da die Einflüsse von Materie auf den Raum zwar vorhanden sind aber nicht verstanden sind. Die Lösung wäre das Graviton als Wechselwirkungsteilchen, was aber bis her nicht bewiesen werden konnte. Anderes gutes Beispiel wäre Dunkle Materie oder Dunkle Energie. Alles, wenn man so will Ätherhypothesen.

Und hier unterscheiden sich Einstein und Lorentz ganz klar. Einstein versuchte ohne Äther auszukommen, Lorentz hingegen versuchte den Äther anzupassen. Einstein musste sich aber eingestehen, dass die Physik ohne den Äther wohl nicht auskommen würde. Einen großen Schritt würde man hier machen, wenn man es schafft alle Naturkräfte zu vereinen. Bei den dreien: starke Wechselwirkung, schwache Wechselwirkung und elektromagnetische Wechselwirkung - ist es gelungen. Die Gravitation hingegen existiert weiterhin unabhängig. Dualissmus von Feldern und Materie. (Welle Teilchen Dualissmus)

Der Äther im Einsteinschen Sinne kann eher als Hinweis betrachtet werden, dass das Physikalische Gebäude unvollkommen ist und er geht sogar einen Schritt weiter, er behauptet, dass es die Physik wohl niemals schaffen wird eine vollkommene Theorie zu schaffen.

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jumbo
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #63 - 29.08.10 um 10:01:49
 
na ja

lese mal die von mir erwähnte rede von einstein. ich denke er hat sich sehr intensiv um den äther gedanken gemacht. ich spekuliere mal, das er diese theoretische sackgasse in der die physik steckte fühlte und nach antworten suchte, weil er sich mit seiner rt irgendwie mit verantwortlich für den zustand fühlte.
natürlich unterschied er sich inhaltlich von lorentz. ich schrieb, er setzte bei ihm auf um über mach eine art brücke oder weiterentwicklung anzubieten.
letzlich muss man den konflikt welle-teilchen praktisch auflösen, wie auch immer.
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werjo
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #64 - 29.08.10 um 12:09:02
 
das man den welle-teilchen Dualismus irgendwas auflösen wird und auch muss, da sind wir einer Meinung. Ansätze gibt es ja in den Theorien wie M-Theorie und Quanten-Loop Gravitation. Obwohl ich ja schon fast davon ausgehe, dass es irgendwann so jemanden wie Newton oder Einstein geben wird, der da eine neue Theorie aus den Hut zaubert.

Aber deine Auffassung von der Äther entwicklung kann ich so nicht ganz teilen. Vlt kennst du von Mach andere Arbeiten als ich. Aber die Maßgebliche Arbeit, die mit zur ART führte von Mach, hat er 83 veröffentlicht. 87 war das Michelson Morley Experiment. zwischen 92 und 06 hatten Lorentz und Poincaré die Theorie des Lorentzäthers publiziert. 1905 SRT, die gänzlich ohne Äther auskommt und die selben Ergebnisse wie die von Lorentz erziehlt. ART 1915. 1916 kam der Brief von Lorentz an Einstein wo er den Äther in der ART gesehen hat und die Antwort von Einstein lautete, dass man von einem Äther sprechen kann. Im selben Jahr ist Mach gestorben. Und die Abhandlung von der ich oben sprach kam 1924

http://wikilivres.info/wiki/%C3%84ther_und_Relativit%C3%A4tstheorie

Es hab auch noch andere Arbeiten von Einstein, die sich mit dem Äther beschäftigen. Gibts auch alle bei wiki nachzulesen. Sie haben alle eins gemeinsam. Sie nähern sich der Thematik philosophisch. Die Arbeit von 24 zeigt einige Beispiele von Theorien, die ohne Äther auskommen und diejenigen die einen brauchen. Vorallem die Feldtheorien haben den Äther adoptiert. Ich find das Thema doch recht spannend, da ich mich für die philosophische rangehensweise an Naturwissenschaftliche Theorien interessiere. Leider sind die Fragen die dabei aufkommen nicht zu beantworten auf dem philosophischen Weg. Eins steht aber fest. Der praktische Nutzen von den Theorien, die jetzt nicht ohne Äther auskommen ist gegeben. Sie zeigen aber einen Mangel, das sie nicht vollends verstanden sind.

Im philosophischen Sinn ist ja der Äther die Quintessenz. Auf die Physik übertragen ist der Äther unter anderem das Higgs-Feld, die Raum-Zeit, Dunkle Materie, Dunkle Energie ... . Auf die Theologie übertragen ist es Gott oder das göttliche Prinzip. Es ist das was wir nicht sehen und nicht erklären können, was aber irgendwie da sei muss.
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jumbo
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #65 - 29.08.10 um 14:50:54
 
nun du hast ja noch mal auf meine gemeinte rede verlinkt. da kannst du ja die ableitenden betrachtungen von einstein noch mal nachlesen. diese hitparade lorentz, mach und dann einsteins rt, macht er, nicht ich. ich habe nur darauf verwiesen

Zitat:
Mach suchte zwar der Notwendigkeit, etwas nicht beobachtbares Reales anzunehmen, dadurch zu entgehen, daß er in die Mechanik statt der Beschleunigung gegen den absoluten Raum eine mittlere Beschleunigung gegen die Gesamtheit der Massen der Welt zu setzen strebte. Aber ein Trägheitswiderstand gegenüber relativer Beschleunigung ferner Massen setzt unvermittelte Fernwirkung voraus. Da der moderne Physiker eine solche nicht annehmen zu dürfen glaubt, so landet er auch bei dieser Auffassung wieder beim Äther, der die Trägheitswirkungen zu vermitteln hat. Dieser Ätherbegriff, auf den die Machsche Betrachtungsweise führt, unterscheidet sich aber wesentlich vom Ätherbegriff Newtons, Fresnels und H.A. Lorentz. Dieser Machsche Äther bedingt nicht nur das Verhalten der trägen Massen, sondern wird in seinem Zustand auch bedingt durch die trägen Massen.

Der Machsche Gedanke findet seine volle Entfaltung in dem Äther der allgemeinen Relativitätstheorie.


ansonsten denke ich, kann man über viele ansätze nachdenken. es landen ja einige physiker beim göttlichen gedanken. entscheidend ist nur, dass es keiner modelle und theorien mehr bedarf, sondern beweise, die über versuche nachvollziehbar sind.
und da hat sich zum thema welle teilchen nichts entscheidendes getan.
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net_seeker
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #66 - 11.03.12 um 10:18:35
 
zu 1: Also es gibt hier in der Bildergalerie eine schöne Anzahl von Aufnahmen, welche das genaue Gegenteil veranschaulichen: nämlich Anzeichen von Öffnungen in der Polregion. Auch bei den anderen Planeten unseres "Systems".
Zum Teil mit Quellenangaben und Original-Stamp.

zu 2: "Das allgemeinakzeptierte Modell ... ermöglicht nur einen massiven Vollkörper". hieß vor ein paar hundert Jahren "Das allgemeinakzeptierte Modell ... ermöglicht nur eine flache Scheibe".

4,6 Mrd Jahre? Ok, Gaia hat schon ein paar "Jährchen" auf dem Buckel.

"Durch die Drehbewegung kam es zu einer Art Zentrifugation ... " Also entweder gibt es Zentrifugalkraft, oder nicht. "wodurch schwere Elemente wie Eisen absanken ..." tja und hier wirds interessant: wo ist denn "unten", wenn sich etwas so schnell dreht, daß die Zentrifugalkraft groß genug ist, um einen Effekt zu haben? Meiner Erfahrung nach ist "unten" am Ende des Reagenzglases bei einer Blutsenkung, oder der Boden der Müslitüte, wenn ich sie mehrfach aufstoße, um nach der Schwere zu sortieren. Also "Außen". Der Autor liefert hier einen schönen Hinweis Richtung Hohle Erde. Die schweren Wäschestücke in meiner Schleuder wandern auch nicht nach innen und verklumpen da als schwerer "Kern".

Achja, und an den Polöffnungen ist die Schicht dünner, da weniger Zentrifugalkraft gewirkt hat, und am Pol selber offen, da fast nix.

Warum die Mond genauso groß "erscheint" wie der Sonne, frag ich mich immer wenn ich an sonne und mond denke. Spricht aber nicht gegen eine hohle Erde, genausowenig wie das Entstehungsmodell des Autors des Beitrages.

zu 3: Die Dichte. Wenn man das heute diskutierte "Modell" einer hohlen Erden nimmt, welches am Äquator schon eine recht dicke Hülle und zu den Polen hin eine immer dünnere annimmt, kommt man auf ca. 30 bis maximal 40 % HohlVOLUMEN im Inneren. Ein Spielraum, welchen ich LOCKER mit der Dichte der potentiell vorhandenen Elemente in der Hülle abdecken kann. Die vorhandenen Elemente unterscheiden sich hier in ihrer Dichte in einem viel weiteren Bereich.   

zu 4: Das Schalentheorem. Ist ein Theorem, und bis heute unbelegt. Newton hat sich damals schon ganz schön was ausgedacht, und auch einiges abgeleitet. Das Theorem beschreibt auch nur einen mathematisch vollkommenen Hohlkörper. Davon ist Gaia mir ihrer Figuar aber weit entfernt Zwinkernd Ausserdem wirkt dir Zentrifugalkraft im Inneren, und die Oberfläche, an welcher ich mich im Inneren befinde, zieht mich auch stärker an als der weit entfernte Schalenteil auf der gegenüberliegenden Seite. Wie Newton das so einfach "wegtheoretisieren" konnte, ist mir ein Rätsel.

zu 5: Hier bin ich auch gespannt, was da herauskommt. Die Funktionsweise und der Aufbau der inneren Sonne ist anscheinend genauso unbekannt wie der Aufbau des inneren Erdkernes des Vollmodells Zwinkernd

zu 6: Hängt wahrscheinlich mit der inneren Sonne zusammen. Immerhin sind die Magnetkräfte und Feldlinien ja bekannt. Auch aus der Mitte unserer Galaxie schießt ja zu beiden Seiten ein hochenergetischer Strahl aus der Scheibe entlang der Achse heraus. Wundert mich jetzt nicht, daß wir hier ähnliches beobachten in der Mitte unseres stellaren Hohlkörpers.

Die Fakten zeigen eindeutig: Die Erde ist ein unregelmäßiger Hohlkörper. Eine Art Schleuderguß, sozusagen.

Alles ist Gut

Gruß Torsten
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Belzebubi
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #67 - 29.06.12 um 15:27:25
 
Physikus_19 schrieb am 12.08.10 um 14:37:56:
Hallo Ilum,

so können wir nicht diskutieren. Bevor ich zu den von dir angeführten Punkten Stellung beziehe, erwarte ich, dass du zuerst sauber und ordentlich auf meine sechs Belege antwortest, bitte nach Möglichkeit in eben der von mir begonnenen, geordneten Form, möglichst in einem einzigen Beitrag und idealerweise in einer gewissen Ausführlichkeit.
Wir kommen nicht weiter, wenn du meine Argumente mit wenigen Sätzen oder Wörtern wegdiskutierst und stattdessen selber großflächig mit deinen Indizien konterst. Es geht hier schließlich um eine Diskussion, nicht um eine politische Debatte. Tu mir also bitte den Gefallen...

Gruß,
Marcel

Hohohoho!  -ich denke,es sollte DEBATTIERT werden! nicht diskutiert! das würde nämlich heißen,das einer schon im recht ist und dem anderen seine meinung "aufdrücken" möchte.
im grunde weiß niemand was nun wirklich da drinnen ist oder auch nicht.solange dazu keine echten belegte beweise vorliegen,denke ich,habt ihr beide recht.lg
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Ilum
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #68 - 05.07.12 um 12:47:29
 
Das Thema Physikus (und werjo) ist glücklicherweise lange abgeharkt
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IloveUbabe
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #69 - 27.08.12 um 06:59:45
 
Janz neu Zwinkernd



Da wird mal wieder die Hohle Erde gegrillt, pösse Leute.
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Uranus32
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Das Ganze ist mehr alsr /> /> /> /> /> /> die
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #70 - 27.08.12 um 20:43:51
 
Lustig.  Laut lachend

Mit der eigentlichen HohlWelt-Theorie haben sie sich jedenfalls Nicht beschäftigt, sondern haben ganz eingene Ansätze erdacht.
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IloveUbabe
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #71 - 28.08.12 um 04:01:21
 
Uranus32 schrieb am 27.08.12 um 20:43:51:
Mit der eigentlichen HohlWelt-Theorie haben sie sich jedenfalls Nicht beschäftigt

Irgendwie schon, das hat dann irgenwie eher Anspielungen auf den Remake von Total Recall, der jetzt in die Kinos kommt.
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Erutan
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RESISTO

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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #72 - 31.08.12 um 22:01:02
 
Uranus32 schrieb am 27.08.12 um 20:43:51:
Mit der eigentlichen HohlWelt-Theorie haben sie sich jedenfalls Nicht beschäftigt, sondern haben ganz eingene Ansätze erdacht. 


Also der erste Teil bezieht sich eindeutig auf die Byrdies (Byrd-Jünger), die Löcher an den Polen vermuten.

Allerdings setzen beide Erklärung- bzw. Widerlegungsversuche voraus, daß sich die Erde exakt so aufbaut und zusammensetzt wie die Möchtergernschul"wissenschaft" das behauptet.

Da aber noch niemand auch nur annähernd die (vermutete) Erdkruste auch nur halbwegs komplett durchbohrt hat, basiert alles nur auf Ableitungen, die wiederum auf weiteren Ableitungen basieren. Ein einziger, winzig kleiner Fehler in der Gedankenkette und schon bricht das ganze Gebilde zusammen...wie der Rest der Schul"wissenschaft".

Also: Solche Berichte zeigen bloß auf, daß es Leute gibt, die die Schulwissenschaft als unfehlbar betrachten und ihr blind folgen. Die sind genau so blöd wie die, die nur auf hohlen Alternativtheorien herumreiten.

Solange sich niemand findet, der eine eigene Theorie aufstellt und diese plausibel begründet braucht man eigentlich gar nicht weiter zu diskutieren.
Ich habe mich mit dieser Thematik zu wenig befaßt um da auch nur andeutungsweise eine eigene Theorie entwickeln zu können.
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IloveUbabe
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Re: Was spricht gegen die Hohlerde?
Antwort #73 - 02.10.12 um 16:29:31
 

Ein neues altes Video zur Hohlen Erde
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zehndrum
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ein paar Fragen
Antwort #74 - 21.02.13 um 17:15:19
 
Hallo Physikus, ich habe auf einer Web-Seite ein paar Argumentationen für eine Hohle-Erde gelesen, und wollte dich bitten, ob du vielleicht ein Statement zu einigen dieser Behauptungen abgeben könntest Smiley

1.) Große Massenansammlungen führten zu einer größeren Dichte - folglich müssten größere Himmelskörper größere Dichten aufweisen - was nicht der Fall wäre
1.1) Es wäre nicht einzusehen, warum die kleineren Planeten sich aus schwereren Stoffen bilden hätten sollen, als die größeren Planeten

2.) Die Hohlkörper-These könne im Labor nachgewissen werden - ließe man Gas in einem Kolben rotieren, so entstünde in der Kolbenmitte ein leerer Raum, wo hingegen schwere Teilchen an den Randgedrückt würden - übertragen auf rotierende Gasnebel im Weltraum - würde das die hohlen Himmelskörper erklären.
Die Gravitation würde die schweren Partikeln nach innen ziehen, baue daher eine nach innen sortierende Wirkung auf, die Fliehkraft, aber dränge die schwersten Partikel nach außen, was eine umgekehrte Wirkung habe.
Das Resultat wäre eine feste Schale, deren Dichte im Schalenzentrum am größten wäre.

3.) Die Planeten hätten laut Physik einen Plasma-Kern, der noch nicht nachgewiesen werden konnte.
Die Elemente im Erdkern sollen laut Physik so dicht gepackt sein, dass sie ihre Elektronenhüllen verlören.
Ergo wäre im Erdkern eine Kernfusion wahrscheinlicher als in der viel weniger dichten Sonne

4.) Die Gravitationskonstante nehme abnormal zu, bei Experimenten tief im Erdinneren, weiteres sei Gravitation durch Elektromagnetismus veränderbar - es wäre daher falsch mit dem herkömmlichen Zusammenhang von Masse und Gravitation auf die Dichte der Erde zu schließen - somit läge ein hohler Himmelskörper ebenso im Bereich des Möglichen - die Theorie des flüssigen Eisen-Nickel-Kerns der Erde hätte sich nur deswegen etabliert, um die hohe Dichte der Erde zu erklären.

5.) Die Erde wäre laut Pysik ab 50 km unter der Oberfläche flüssig, aber die Epizentren über 60000 Erdbeben, wäre unter 50 km gelegen - sogar bis zu 600 km, dass wäre im Flüssigen aber unmöglich - die Erklärung, dass Kontinentalplatten in diese Tiefen hinabgezogen seien, wäre nicht haltbar.

hä?
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