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Die Regenbogenbrücke (Gelesen: 11217 mal)
Condor
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Bingen
Die Regenbogenbrücke
10.08.10 um 23:55:46
 
Verdammt! Das Thema Hohlerde lässt mich nicht mehr los, obwohl ich doch wichtigere Dinge zu tun habe!
Jetzt mußte ich über Rainbow City mal ein eigenes Thema erstellen.

Ich habe bei diesem Thema Rainbow City immer noch zwei Fragen dazu ist mir dann noch eine weitere in den Sinn gekommen.

1. Wenn die Regenbogenbrücke auf den beiden Zeichnungen, das Portal in der Arktis sein müßte,
warum ist darauf nicht Rainbow City zu sehen. Warum ist Rainbow City NICHT in den verdammten Bildern eingezeichnet?
Auch wieder Geheimniskrämerei oder hatten diejenigen keine Ahnung die diese Bilder zeichneten,
oder Rainbow City ist nur eine Farce. Entweder haben die Leute die diese gezeichnet haben
bei Rainbow City etwas (absichtlich) vertan, oder sie wollten nicht zu direkt sein oder sie hatten nicht viel Ahnung.


2. Warum ist die verfluchte Südpolöffnung zugefroren.
Das ergibt auf einer Seite irgendwie keinen Sinn.
Wenn sich die Erdatmossphäre in die Erde winden sollte kann es unmöglich sein,
das es Eisberge gibt die bis ins All ragen und die Polöffnungen fast zufrieren,
ist mir eben aufgefallen. Schaut euch mal die Hohlweltkarte (The Hollow Earth) nochmal an.

Zwischen den Polöffnungen müsste demnach All, Vakkuum sein. Wie auch im Hohlraum wo sich die Sonne befindet.
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« Zuletzt geändert: 11.08.10 um 03:08:30 von Condor »  

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Condor
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Bingen
Warum ist Rainbow City nicht auf dem Bogen eingezeichnet?
Antwort #1 - 10.08.10 um 23:56:30
 
Und hier nochmal die Zweite Zeichnung.
Auch auf diesem Bogen, kein Hinweis auf Rainbow City.
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« Zuletzt geändert: 11.08.10 um 03:09:50 von Condor »  

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Condor
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Bingen
Warum ist Rainbow City nicht auf dem Bogen eingezeichnet?
Antwort #2 - 10.08.10 um 23:57:03
 
Und nochmal die Hohlweltkarte.
Wenn ich endlich mal checken würde wie man
alle bilder in einen Post hochladen könnte, dann
würde ein Posting vollkommen ausreichen  Zunge

Hier zugefrorene Südpolöffnung, ich glaub derjenige der
das gezeichnet hatte wohl noch nie Satellitenbilder gesehen,
dann hätte er kapiert das es keine Eisberge bis ins Nirvana geben kann.

Ich glaube immer noch das die Südpolöffnung gewaltig
und sichtbar sein muß und nicht zugefroren oder zugeschneit, das ist unlogisch!
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« Zuletzt geändert: 11.08.10 um 03:10:15 von Condor »  

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Bingen
Warum ist Rainbow City nicht in den Bildern eingezeichnet?
Antwort #3 - 11.08.10 um 00:32:06
 
Ich warte schon ganz ungeduldig auf Antworten.
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Vriler09
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Re: Die Regenbogenbrücke
Antwort #4 - 11.08.10 um 12:21:27
 
Hiho,
ich wollt mal antworten. Kenne zwar die Thematik aber hab noch nie was von Rainbow City gehört? Wie biste auf den Namen einer solchen Stadt gestoßen? bzw was hat das mit Hohle Erde zu tun.

MfG Vriler
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Condor
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Bingen
Re: Die Regenbogenbrücke
Antwort #5 - 11.08.10 um 12:29:44
 
Diese "Stadt" ist in der Hollow Earth Karte in der Südpolöffnung eingezeichnet. Sieh selbst.
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Re: Die Regenbogenbrücke
Antwort #6 - 11.08.10 um 12:53:59
 
Okay nun kann ich dir deine Fragen beantworten. Zu 1. Die beiden Bilder mit den dargestellten Regenbögen haben nichts viel mit der Hohlen Erde gemein. Es sind doch Darstellungen des Weltenbaumes der Germanen. Da kam sehr wohl eine Regenbogenbrücke drin vor. Die Bezeichnung Rainbow City wenn es sie den geben mag kommt daher das die Stadt aus Plastik konstruiert sein soll und alle Farben des Regenbogens vorkamen. Die anderen 6 kleiner Städte wären einfarbig.

each had a distinctive color and was called the Green City or the Blue City or the Red City. But the greatest of all was Rainbow City, so named because it was constructed entirely of plastic of all colors of the rainbow...


Zu 2. Es muss zwischen den Öffnungen kein Vakuum geben. Da unser Planet ja durch seine Gravitation eine Atmosphäre um den Planeten hat würde die theoretisch auch im Inneren eines Planeten stabil bleiben. Wenn die Erde hohl sein sollte wird sie sicher nicht selbst ein Vakuum erzeugen können. Der Ausgleich zwischen Vakuum und Atmosphäre wäre zu stark als das das möglich ist.
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Ilum
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Re: Die Regenbogenbrücke
Antwort #7 - 11.08.10 um 13:19:07
 

DIE INNERE WELT
Das Geheimnis der Schwarzen Sonne
Von Jan Udo Holey

...
im März 1913 verliess jedenfalls der deutsche
Kreuzer ‚Moltke’ den Kieler Hafen für eine streng geheime Mission. Es ging
darum, die Nordwestpassage zu finden. Ebenso wie andere Länder vorher
versuchte Deutschland, einen Weg durch die Beringstrasse zum Pazifik zu
finden. Der drohende Krieg machte es notwendig, die Sache geheim zu halten.
Das Schiff stand unter dem Kommando von Kapitän von Jagow, Leutnant von
Tirpitz, ein Urenkel der Königin Victoria, befand sich ebenfalls an Bord.
Die ‚Moltke’ fuhr unter Kapitän von Jagow zuerst nach Island. Dann ging es an
der Südspitze von Grönland vorbei in nordwestliche Richtung, entlang der
Westküste Grönlands zum kanadischen Baffin Island. Ende Mai ging das Schiff
vor der Nordküste von Baffin Island etwa siebzig Grad Länge und sechzig Grad
Breite vor Anker, um auf die Eisschmelze zu warten. Innerhalb von zwei
Wochen öffnete sich statt der besser bekannten westlichen Route im Lancaster
Sund, die als die Nordwestpassage bekannt ist und zum ersten Mal 1903 von
Roald Amundsen erwähnt wurde, eine Fahrrinne durch das Eis, die nach Norden
ging. Das Eis brach und ermöglichte der ‚Moltke’ die Fahrt in die offenen
Gewässer weiter im Norden.
Das war das erste unerklärliche Phänomen. Die offene Fahrrinne nach Norden
war breiter, als die Deutschen es erwartet hatten. Während sie weiterfuhren,
verbreiterte sich die Rinne immer mehr. Schliesslich sah man bis zum Horizont
nur noch offenes Meer. Ende Mai fuhr das Schiff immer noch in wärmeren
Gewässern. In der Luft flogen Wanderdrosseln, und auf den Inseln, an denen es
vorbeikam, konnte man Rentiere und Schwarzbären sehen, die aus dem Norden
kamen. Das deutsche Schiff fuhr langsam weiter, während man ständig die Tiefe
mass. Dabei war es vierundzwanzig Stunden am Tag hell.
Dann fiel der erstaunten Mannschaft auf, dass die Sonne tief am Himmel stand
und immer tiefer fiel, je weiter man fuhr. Ende Juni war sie ganz verschwunden,
und es herrschte tiefe Dunkelheit. Der Kompass spielte völlig verrückt, und der
magnetische Norden war nicht mehr auszumachen.
Es wurde immer nebliger, und der Wind wurde stärker. Doch allmählich
verschwand die Dunkelheit, und ganz weit vorn konnte man ein mattes
Leuchten erkennen. Während das Schiff weiterfuhr, blieb die Position der Sonne
unverändert. Der Himmel war jetzt dunkelgrau, fast schwarz. Der Navigator
glaubte, dass sie über den Nordpol hinausgefahren seien und jetzt auf
unbekanntem Kurs wieder gen Süden fahren würden.
Dann trafen sie plötzlich auf einen Eskimo in einem Kajak, der einen
Grönländer Dänisch-Dialekt sprach. Er sagte, er wäre von einem Ort namens
Vinland gekommen, der etwa siebenhundert Kilometer weiter südlich lag. Er
hätte dort überwintert. Fünfhundert Kilometer lang fuhr das Schiff jetzt einen
südlichen Kurs.
Schliesslich erreichten sie eine von Eskimos bewohnte felsige Insel. Diese
fuhren mit ihren Booten hinaus, um die Deutschen zu begrüssen. Einige von
ihnen sprachen Dänisch, da sie schon häufiger in Grönland gewesen waren.
Einer von ihnen sagte, er wäre ein Lappe aus Russland.
Am nächsten Tag sollten sie eine riesige Überraschung erleben. Im Logbuch
wurde verzeichnet, dass sie auf einer Insel eine Spezies von Dinosauriern
entdeckten, von der man bisher überzeugt war, dass sie schon lange
ausgestorben wäre. Die Welt, die sie hier betreten hatten, war so phantastisch,
dass sie kaum als real erschien. Der Kapitän rief seine Offiziere zusammen. Sie
alle waren vollkommen ratlos. Man gab also den Befehl, umzukehren. Nach
einer fahrt von vierzehn Tagen war die wirkliche Sonne wieder aufgetaucht, und
sie fanden sich an derselben Stelle wieder, an der sie Ende Mai vor Baffin
Island geankert hatten. Zu diesem Zeitpunkt entschloss sich Kapitän von Jagow,
die nördlichen Gewässer gründlicher zu erforschen. Der Kurs wurde so
festgelegt, dass das deutsche Schlachtschiff in einem Bogen um den Rand der
Öffnung fuhr, die in das Erdinnere führte. Dort trafen sie wieder auf festes
Packeis, und bittere Kälte setzte ein. Mit Hilfe des Kompasses berechnete man
schliesslich, jedoch irrtümlich, dass der geographische Nordpol sich
möglicherweise innerhalb dieser Öffnung befand. Diesen Fehler hatten bereits
andere Forscher vor ihnen gemacht.
Am 10. Juli begann die Heimreise, und am 1. August 1913 lief das Schiff im
Heimathafen ein. Dem Kaiserlich-Deutschen Marinekommando wurde ein
umfangreicher Bericht unterbreitet, der jedoch niemals veröffentlicht wurde. Im
Jahre 1922 verarbeitete einer der Schiffsoffiziere, Leutnant von Tirpitz, seine
Erfahrungen in einem Buch unter dem Titel „Die Memoiren des Grossadmiral
Tirpitz“. Einer der eifrigsten Leser dieses Buches war Adolf Hitler. Es
überzeugte ihn davon, dass es tatsächlich einen Eingang ins Innere der Erde gab.
Unter den Büchern, die der Verbrennung durch die Nationalsozialisten im Jahre
1936 zum Opfer fielen, befand sich auch das Buch von Tirpitz über die Reise
der ‚Moltke’ zum Nordpol. Hitlers Agenten beschlagnahmten aller
unerwünschten Bücher, um sie zu vernichten, aber von Tirpitz nahm eine Kopie
seines Buches und versteckte es an einem sicheren Ort.
Im Jahre 1924 holte man bei der Kaiserlich-Deutschen Marine die alten
Berichte über die Expeditionen in den Norden wieder hervor. Die Expedition
war nicht weiter als sechshundert Kilometer in den Wasserkorridor
vorgedrungen, aber sie hatte die Existenz einer Öffnung bewiesen. Wenn es also
eine solche Öffnung geben sollte, die ins Erdinnere führte, so dachten sich die
deutschen Ingenieure, dann könnte man auf einer weiteren Reise vielleicht
feststellen, wo dieser Eingang endete und die Hohlwelt anfing.
Es gibt wenige Informationen über die Reise des deutschen Eisbrechers, der für
diese Expedition eingesetzt wurde. Das wenige, was ich weiss, stammt
ausschliesslich aus Berichten des amerikanischen Geheimdienstes aus den
Jahren 1924/25. Im Jahre 1924 verfolgten amerikanische Schiffe den deutschen
Eisbrecher in Richtung auf die Eisfelder nordöstlich von Grönland, bis sich das
deutsche Schiff seinen Weg durch das Eis brach und verschwand. In den
Unterlagen der amerikanischen Marine steht, dass der deutsche Eisbrecher ein
Jahr später, nämlich 1925, wiederkehrte und zehn Tage im Hafen der Hauptstadt
ankerte, bevor er dann wieder nach Hamburg zurückfuhr. Nach dem, was in den
Geheimdienstunterlagen steht, hatten das Schiff und die Mannschaft den
grössten Teil des Jahres innerhalb der Erde verbracht. Ihr endgültiges Ziel war
unbekannt. Ein dritter Besuch des Erdinneren durch die Deutschen soll
angeblich im Jahre 1932 stattgefunden haben, aber dieser Bericht konnte nicht
bestätigt werden.
Auf Befehl des Führers sammelten die Behörden des Dritten Reiches sorgfältig
alle Informationen über dieses unterirdische Walhalla. Doch war es den
Deutschen der Innenwelt, insbesondere den Bodländern, die seit dreissigtausend
Jahren in Frieden lebten, nicht unbemerkt geblieben, dass durch die verborgenen
Kräfte hinter den Regierungen ein weiterer Krieg zwischen den Ländern der
Oberwelt vorbereitet wurde. Deutschland wurde, wie auch England und die
USA, in diesen Krieg getrieben, jedoch waren den Bodländern auch persönliche
Ambitionen Hitlers nicht entgangen.
Im Jahre 1936 beschloss Hitler, aus bisher noch unbekannten Gründen, ein
Forschungsteam in die Innenwelt zu schicken. Die Bodländer beobachteten die
Deutschen während der ganzen Zeit und luden das Team schliesslich in ihre
Hauptstadt Bod ein, wo sie gastfreundlich bewirtet wurden, bevor sie wieder
heimkehrten. Der König von Bodland wurde zu einem Gegenbesuch ins Dritte
Reich eingeladen. Im Oktober 1936 nahm König Haakkuuss III. von Bodland
die Einladung an und traf heimlich in seinem privaten Raumschiff in
Deutschland ein. Nachdem er mit den Deutschen der Oberwelt gesprochen
hatte, war er sehr beeindruckt von dem nationalen Geist und der Stärke. ER
erkannte jedoch auch, dass sie auf einen gewaltigen Krieg zusteuerten. Er nahm
Hitler und einige seiner Offiziere beiseite und sagte: „Als deutscher Bruder
muss ich Ihnen sagen, dass Sie sich am Rande eines grossen Krieges befinden,
der Deutschland in die Katastrophe führen wird. Ich bitte Sie, bei diesem
Wahnsinn nicht mitzumachen und noch einmal darüber nachzudenken, bevor
Sie Ihre Nation zum zweiten Mal in diesem Jahrhundert in eine Katastrophe
führen. Krieg bedeutet Hass, negatives Karma und nationales Unglück.
Betreiben Sie eine positive, friedliche Politik.“
Nach dem offiziellen Besuch des Königs von Bodland befahl Hitler seinem
Generalstab, durch die Marine und die Luftwaffe unverzüglich nach der
Öffnung am Südpol suchen zu lassen, um die verlorene deutsche Zivilisation im
Innern der Erde wiederzufinden. Die Suche von 1937 und 1938 wurde den
Alliierten 1945 bekannt, als der amerikanische und englische Geheimdienst
deutsche Unterlagen einsah, die ihm in die Hände gefallen waren. Dort fanden
sie alle Informationen über die Antarktisexpedition unter Kapitän Ritscher, die
Du auch schon kurz erwähnt hattest, dessen Forschungsteams ausgeschwärmt
waren, um die Geheimnisse des Subkontinents, der einst eine tropische Insel
gewesen war, aufzudecken.
Ein Name fiel dabei besonders auf: Kurt von Kugler, ein erfahrener Bergsteiger.
Dieser führte mit seiner deutschen Gruppe einen Abstieg durch drei Kilometer
dickes Eis in der Nähe eines Ortes namens ‚Rainbow City’ durch und fand
Hinweise auf eine uralte, aber fortgeschrittene Zivilisation, die älter war, als
jede Kultur, die man bisher entdeckt hatte. Die Deutschen verbrachten mehr als
einen Monat in einer Oase mit heissen Quellen, in denen tropische Bäume
standen und Melonen und andere Früchte angebaut wurden. Dies spornte die
deutschen Teams an, weiterzusuchen. Sie fanden noch weitere Täler und trugen
eine Menge Informationen über das Leben in der Innenwelt zusammen. Der
hundertseitige Bericht und die dreihundert Fotos, die den Alliierten in die Hände
fielen, stellten eine sensationelle Entdeckung dar. Die Unterlagen über die
friedliche Eroberung der Antarktis wurden schliesslich den USA übergeben, die
sie schnell in den Polar-Archiven des Nationalarchivs verschwinden liessen.
Die Aufgabe ihres Leiters Franklin Birch besteht in erster Linie darin, zu
bestreiten, dass die Unterlagen existieren, um eine Prüfung durch die
Öffentlichkeit zu verhindern.
Die Deutsche hatten Karten mit Reiserouten und Luftaufnahmen hinterlassen.
Als die Amerikaner sie fanden, benachrichtigten sie Grossbritannien und
schickten Admiral Byrd in die Antarktis, um dort Nachforschungen zu
betreiben. Die Expedition setzte sich aus Amerikanern, Briten und Kanadiern
zusammen. Einer der britischen Teilnehmer war der berühmte Sir Robert Scott,
mit dem ich einmal die Gelegenheit hatte zu sprechen.“
„Du kennst aber auch jeden, nicht wahr?“ unterbreche ich erneut mit einem
leicht verständnislosen Kopfschütteln.
„Tja, so wie Du! Du bist ebenfalls sehr weit gereist und kennst Menschen und
Persönlichkeiten, die man sicherlich nicht auf der Strasse trifft. Habe ich nicht
Recht?“
„Das stimmt“, bestätige ich John. „Wir haben wohl beide auf unsere Weise eine
Mission zu erfüllen und so rennt man in die Leute, die man treffen muss.“
„Korrekt. Aber lass mich fortfahren, denn die Sache wird jetzt erst richtig
interessant. Im Jahre 1938 fand das deutsche Team, das aus Militärfachleuten
und Wissenschaftlern bestand, schliesslich das lange Tal am Südpol. Sie
betraten die zweihundert Kilometer breite Öffnung und drangen achthundert
Kilometer weit ein. Dann fiel der Boden des Tales plötzlich ab, und der Schnee
und das Eis verschwanden. Schliesslich reisten die Teams, die durch die Luft
versorgt wurden, in die Öffnung in das Innere der Erde. Ein deutsches Luft-
Team flog eine Dornier-Wal. Der Rest ist Geschichte. Sie flogen in Richtung
Norden und landeten tausende von Kilometern entfernt in einem Land mit
Menschen, die ihnen ähnelten und einen uralten deutschen Dialekt sprachen.
Es
waren die Nachkommen jener deutschen Söldner, deren Vorväter 1572 am
Amazonas verschwunden waren. In den erbeuteten Unterlagen konnten die
Alliierten nachlesen, wie Hitlers Forschungsteams auf die lange verschollenen
Verwandten trafen und herzlich willkommen geheissen wurden. Der Tank der
deutschen Dornier-Wal wurde mit einer Chemikalie aufgefüllt, die dem
herkömmlichen Treibstoff überlegen war, und die Deutschen flogen wieder
heim. Sie hatten ihr altes Thule gefunden.
...
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Condor
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Bingen
Die Regenbogenbrücke
Antwort #8 - 13.08.10 um 16:41:30
 
Oh, das war spannend, und nur ein kleiner Auszug aus dem Buch, nicht wahr?
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Re: Die Regenbogenbrücke
Antwort #9 - 13.08.10 um 17:54:37
 
ilum

das war wieder ein deiner faulen heldentaten ...  Zunge
es ist bekannt, dass die daten schon im ansatz nicht stimmen. und rate mal wo das alles schon mal gklärt wurde? richtig, auch hier im forum.
www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?board=HE-exp;action=display;num=107559713...

also, weniger ist mehr ...


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Re: Die Regenbogenbrücke
Antwort #10 - 13.08.10 um 22:24:48
 
Hallo Condor,

genau, ist nur ein Auszug - dachte mir das es Dich interessiert
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Re: Die Regenbogenbrücke
Antwort #11 - 19.08.10 um 19:58:21
 
Speziell zum Thema Moltke hab ich Jan Udo Holey einmal direkt angeschrieben,
und er hat wie ich finde ausführlich und ehrlich geantwortet:



Sehr geehrter Herr X,

herzlichen Dank für Ihre Anfrage.

Generell muss ich zum Buch "Die innere Welt" bemerken, dass es einen Grund dafür gibt, wieso dieses im Gegensaz zu meinen anderen Büchern als "Roman" veröffentlicht wurde: Da die Quellen teilweise recht fragwürdig waren! Ich kann Ihnen versichern, dass ausser der "Drumherum-Geschichte" mit der Autofahrt nichts erfunden ist. All die Berichte und Beschreibungen zum Thema "Hohle Welt" basieren auf Eigenerlebnissen von mir, stammen von sekundären Quellen oder aus Interviews mit Personen, die behaupten, dort gewesen zu sein - zum Beispiel Sharula aus der unterirdischen Stadt "Telos".

Das Problem war und ist jedoch, dass viele dieser Augenzeugen nicht wirklich glaubhaft und vor allem deren Behauptungen nur schwer nachzuprüfen sind. Aus diesem Grund hatte ich das Buch als Roman veröffentlicht, da die "Fakten" für ein Sachbuch nicht ausreichten.

Was den Fall Moltke angeht, so stammen die Informationen von einem US-Amerikaner, dem daher nachzusehen ist, dass er vielleicht nicht alle Details richtig aus dem Kopf darlegen konnte wie zum Beispiel, dass Tirpitz als Leutnant und nicht als Großadmiral angegeben wird. Das Interview mit dem Amerikaner führte ich zu einer Zeit, als es noch kein Internet gab, wo man das hätte schnell nachprüfen können.

Wie aus dem Text ja hervorgeht, handelte es sich um eine Geheimmission. Daher ist es eher unwahrscheinlich, dass man darüber viel herausfinden wird - vor allem nicht übers Internnet... Für mich persönlich war es allerdings beachtlich, wie viele Details mir dieser Mann als Nicht-Deutscher nennen konnte.

In meinem neuen Buch "Geheimgesellschaften 3" habe ich zwei weitere, neue Berichte zum Thema veröffentlicht. Kennen Sie diese schon?

Im Frühjahr war ich zusammen mit Stefan Erdmann in Südafrika und Botswana, wo wir auch nach einem Eingang suchten - leider ergebnislos. Im November geht es wieder nach Südamerika - unter anderem nach Uruguay und Paraguay, wo wir nähere Angaben zu Eingängen in unterirdische Tunnelsysteme haben. Mal schauen, was daraus wird...

Generell kann ich sagen, dass es eine Station mit Flugscheiben in der Antarktis gibt, so wie es im neuen Buch beschrieben ist. Die Quelle ist ein ehemaliger MAD-Mann. Und dort sind Deutsche mit Hakenkreuz-Unifomen stationiert - im Jahre 2010!

Vor 5 Jahren wollte ein Freund, der Flugkapitän ist und sein Sohn Tornado-Pilot bei der Bundeswehr, einen Flug zum Südpol arrangieren und mich mitnehmen. Es gab keine Chance, so etwas genehmigen zu lassen. Und es wurde ihm gesagt: "Wenn Sie ohne Genehmigung fliegen, werden Sie abgeschossen!"

So viel zum Thema "Da oben gibt es nur Eis..."

Mit freundlichem Gruß,

Ihr

Jan Holey

Amadeus Verlag GmbH & Co. KG
Birkenweg 4
74579 Fichtenau
Fax: 07962-710263
Internet: www.amadeus-verlag.com
Email: amadeus@amadeus-verlag.com


(...stelle ich zur Vervollständigung auch in den entspr. benannten damaligen Beitrag rein)
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upmet
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Re: Die Regenbogenbrücke
Antwort #12 - 02.10.11 um 09:44:25
 
Ilum schrieb am 19.08.10 um 19:58:21:
Im November geht es wieder nach Südamerika - unter anderem nach Uruguay und Paraguay, wo wir nähere Angaben zu Eingängen in unterirdische Tunnelsysteme haben. Mal schauen, was daraus wird...

Generell kann ich sagen, dass es eine Station mit Flugscheiben in der Antarktis gibt, so wie es im neuen Buch beschrieben ist. Die Quelle ist ein ehemaliger MAD-Mann. Und dort sind Deutsche mit Hakenkreuz-Unifomen stationiert - im Jahre 2010!

Vor 5 Jahren wollte ein Freund, der Flugkapitän ist und sein Sohn Tornado-Pilot bei der Bundeswehr, einen Flug zum Südpol arrangieren und mich mitnehmen. Es gab keine Chance, so etwas genehmigen zu lassen. Und es wurde ihm gesagt: "Wenn Sie ohne Genehmigung fliegen, werden Sie abgeschossen!"

So viel zum Thema "Da oben gibt es nur Eis..."


Hallo an alle, mich würde interessieren: gibts inzwischen neue Informationen zur November-Expedition in Südamerika? DIe müsste ja mittlerweile gelaufen sein.

Und zu den Deutschen in Hakenkreuz-Uniformen in der Antarktis, gibts darüber irgendwo noch genauere Beschreibungen bzw. Berichte?
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Re: Die Regenbogenbrücke
Antwort #13 - 04.10.11 um 09:46:15
 
Hallo upmet,

das kam dabei raus:

Abel Basti, Jan van Helsing
Hitler überlebte in Argentinien

siehe z.B. http://www.jan-van-helsing.de/
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Thagirion
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Re: Die Regenbogenbrücke
Antwort #14 - 05.10.11 um 08:16:26
 
Was Jan van Helsing angeht: Der hat mit zwei Büchern angefangen, die beide indiziert wurden; sie gründeten sich auf meist unbelegte und oft fragwürdige Quellen und waren mit einer gewissen Naivität geschrieben, aber auch mit einer erkennbar ehrlichen Absicht, Dinge aufzuklären. Als drittes kam dann "Hände weg von diesem Buch!" mit dem Einband in gelber Warnfarbe. Darin macht er zwischen den Zeilen, aber doch mit großer Deutlichkeit klar, dass er umgedreht wurde - man beachte allein den Titel, der natürlich an seine bisherigen Leser gerichtet ist. Ansonsten ist das Buch relativ inhaltslos und es kam natürlich auch nicht auf den Index.
Wie alles weitere, was seitdem von diesem Autor kommt, aufzufassen ist, dürfte doch klar sein, oder?
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