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Das Wissen von Alexandria (Gelesen: 12967 mal)
Erutan
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RESISTO

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Das Wissen von Alexandria
14.10.10 um 21:56:59
 
In einem anderen Thread wurde kurz das alte Wissen der alexandrinischen Schule angesprochen. Ich möchte zu diesem Thema gerne einen eigenen Thread aufmachen, da das Thema den anderen Thread eigentlich nur am Rande streift.

Die Schule bzw. Bibliothek von Alexandria war eine Sammlung antiken Wissens aus aller Welt. Sie wurde - offiziellen Angaben zufolge - ungefähr zwischen 350 und 280 a.Z. gegründet und ca. 640 n.Z. zerstört. Ihre ursprüngliche Funktion als reiner Wissensspeicher wurde durch die drei monotheistischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam) mehrfach untergraben. In ihrer späteren Form bot sie daher nur mehr gefiltertes Wissen, das der monotheistischen Weltsicht nicht widersprach.

Berühmte Namen, wie Galen, Pythagoras, Heron etc. waren Schüler der alexandrinischen Schule und hatten ihr veröffentlichtes Wissen aus ihr entnommen.

Doch wozu diente die Bibliothek ursprünglich?

Ich bin der Überzeugung, daß die wissenschaftliche Sichtweise einer, mehr oder weniger, linearen Entwicklungsgeschichte der Menschen und ihrem Wissen, nicht einmal annähernd richtig ist.

Tatsächlich blühten überall auf der Welt immer wieder Hochkulturen wie aus dem Nichts auf und gingen später wieder unter. Etwa alle 10.000 - 12.000 Jahre finden sich Hinweise, die auf einen fundamentalen Wissensschatz in vielerlei Hinsicht schließen lassen. Nach einer solcher Spitze flaute das Wissen dann aber scheinbar wieder ab. Auch extreme Tiefpunkte lassen sich erkennen. Der letzte dürfte unser Mittelalter (ca. 800 n.Z. - 1600 n.Z.) gewesen sein. Davon haben wir uns noch immer nicht erholt.

Meiner Ansicht nach fixierten sich die Menschen irgendwann auf eine schriftliche Überlieferung, weil sie entdeckten, daß das Wissen, das sie zu Spitzenzeiten erlengt hatten, mit der Zeit durch mündliche Überlieferung verloren ging.

Möglicherweise gab es vor der Bibliothek von Alexandria bereits ähnliche Einrichtungen. Sicher ist nur, daß die alexandrinische Bibliothek die letzte ihrer Art war. Schon während der Einflußnahme monotheistisch-religiöser Kräfte, spätestens aber nach ihrer Zerstörung war was alte Wissen für immer verloren...nur noch in reinen, inhaltlosen Äußerlichkeiten, wie etwa der Akkupunktur oder schamanistischer Praktiken präsent, die zwar noch lange praktiziert wurden, doch sicherlich kaum bis keine wirkliche Funktion mehr innerhatten.
Auch die Kerne der heutigen Esoterik mögen dort ihren Anfang und ihren Sinn gehabt haben, wurden aber ebenfalls zu sinnfreien, rein äußerlichen Hüllen.

Das umfassende Wissen um Atronomie, Physik, Medizin, Mathematik, Technik etc. ging - bis auf die wenigen Krümel, die Griechen retten konnten - vollständig verloren und wurden zunächst durch ein absolut dümmliches Kirchenbild, später durch die Wissenschaft ersetzt.

Doch die Schulmedizin dürfte sich, gemessen an antiker Heilkunde - eher als wilde, planlose Barbarei ausnehmen. Sie ist eine Krücke, die oft verschlimmert was sie eigentlich heilen sollte.

Dennoch gelang es der Wissenschaft tatsächlich, gewisse Wissenslücken, die nach der Zerstörung des antiken Wissens entstanden waren, zu füllen. So endeckte die Atronomie tatsächlich einige der Himmelkörper wieder, die in der Antike bekannt waren.

Ob die Physik der Antike dagegen unserer auch nur ähnlich war, darf bezweifelt werden. Bei der Heilkunde dürfte die Kluft noch größer sein.

Trotzdem....langsam erkennt auch die Wissenschaft, daß die Welt nicht so simpel gestrickt ist wie angenommen. Seit etwa einhundert Jahren gibt es immer wieder lichte Momente, die Anlaß zur Hoffnung geben.

So erkannte beispielsweise ein gewisser Raymond Rife, der eigentlich Optiker war und das stärkste Mikroskop seiner Zeit gebaut hatte, daß fast alle Erkrankungen auf den Einfluß unterschiedlicher Mikroorganismen zurückzuführen sei. Die medizinische Fachwelt, zuerst begeistert, diffamierte ihn allerdings spätestens, als klar wurde, daß diese Erkenntnis möglicherweise eine Großzahl an chirurgischen Eingriffen und Medikamenten unnötig machen würde.

In den letzten 10 Jahren müssen sich mehr und mehr Mikrobiologen eingestehen, daß beispielsweise Bakterien sehr viel mehr können, als sich einfach nur vermehren; daß sie sich zu großen "Kolonien" zusammenschließen und dann gezielt handeln, ja sogar bewußte Entscheidungen treffen können.

Das einzelne Bakterium mag dabei nicht inteligenter sein als eine einzelne unserer Hirnzellen. Erst in einem Zusammenschluß wird eine art "intelligentes Wesen" daraus.

Es gibt hierzu einen ganz interessanten Beitrag unter diesem Link:
http://www.viamedica-stiftung.de/fileadmin/user_upload/PDF/Pfizer_Festvortrag_Ba...

Längst gehen mehr und mehr Forscher davon aus, daß Mikroorganismen bewußt steuern können, ob sie einen Wirtskörper besiedeln und krank machen bzw. wie stark die Erkrankung sein soll.

Alleine die richtigen Rückschlüsse in Hinsicht auf die Medizin wird verweigert und auch noch sicherlich über hunderte von Jahren verweigert werden.

Denn wenn dem so ist wie oben beschrieben, wenn wir es mit einem Organismus zu tun haben, der bewußt handeln kann und dies auch tut, dann sollte die Aufgabe der Heilkunde darin bestehen, mit diesem Organismus in Kommunikation zu treten anstatt zu versuchen, ihn möglichst flächendeckend zu vernichten.

Genau das was wahrscheinlich auch die ursprüngliche Aufgabe jener Heiler, die später - nach dem Untergang des Wissens - zu Schamanen wurden.

Könnte es also sein, daß eines der verlorenen Geheimnisse der alexandrinischen Schule um die Macht und das wirkliche Wesen der Mikroorganismen bestand und in dem Wissen, eine Erkrankungen auf...ja fast diplomatischem Wege, abzuwenden?

Es sollte klar sein, daß hierfür keine Beschwörungsformeln oder Handauflegen vonnöten sind, doch andere, bereits bekannte Techniken lassen den Schluß zu, daß sie genau auf diesem Kommunikationsweg funktionieren.

Rife entwickelte seinerzeit ein Gerät mit dem schwacher Strom unterschiedlicher Frequenz durch den Körper geleitet wurden. Er ging davon aus, daß die krank machenden Mikroorganismen diese Frequenzen nicht vertrügen, sich deshalb nicht weiter vermehren und auf diese Weise absterben würden.

Doch wäre nicht auch denkbar, daß es sich schlicht um eine (primitive) Kommunikationsform gehandelt haben könnte, die die Mikroorganismen verstanden?

Noch deutlich könnte dieser Effekt bei der Homöopathie zum Tragen kommen. Die Schulmedizin lehnt die Homöopathie ab, da erstens die Wirkstoffkonzenteationen viel zu gering sind, um einen direkten Einfluß nehmen zu können und (noch wichtiger) zweitens der Leitsatz der Homöopathie, nach dem ein homöopathisches Mittel den Körper des Kranken zur Abwehrleistung anregen soll, schlicht nicht stimmen kann.

Wenn schon die Original-Erkrankung dazu nicht in der Lage ist....was soll dann eine abgeschwächte Zusatzerkrankung bewirken?

Doch wir wissen, daß sich beispielsweise Bakterien über chemische Botenstoffe miteinander unterhalten. Könnte die Homöopathie also ein Weg sein, mit den Mikroorganismen, die den Körper erkranken lassen, in Kontakt zu treten und diese (gewissermaßen) zu bitten, den Kranken nicht länger zu behelligen?

Sollte das alles auch nur ansatzweise stimmen, dann stellt die Schulmedizin eine Kriegserklärung an die Mikroorganismen dar. Das wäre allerdings ein Krieg, den wir nicht gewinnen können.
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« Zuletzt geändert: 14.10.10 um 22:18:41 von Erutan »  
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Ilum
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #1 - 15.10.10 um 22:40:57
 
Zitat:
Rife entwickelte seinerzeit ein Gerät mit dem schwacher Strom unterschiedlicher Frequenz durch den Körper geleitet wurden. Er ging davon aus, daß die krank machenden Mikroorganismen diese Frequenzen nicht vertrügen, sich deshalb nicht weiter vermehren und auf diese Weise absterben würden.


Solch geniale und aüßerst wirksame Geräte gibt es heute noch.
Sie können div. Krankheiten und gesundheutliche Probleme beinahe sofort oder mittelfristig heilen.
Aber selbst wenn eine Grippe im Anmarsch ist, und diese vom Körper noch nicht ausgelöst ist,
kann sie durch abtöten der Erreger verhindert werden.
Habe selbst so ein Gerät und kann es nur empfehlen (hab ein etwas älteres Gerät) auch wenn es nicht ganz günstig ist,
aber für was fürn Müll gibt man nicht alles Geld aus..

Für interessierte:
Es handelt sich um die QuickZapp Geräte, hier vor allem das "Power QuickZap"

http://www.bioenergetik-zentrum.de/power-tube-quickzap.htm

www.quickzap.de

http://www.alpenparlament.tv/playlist/90-10-jahre-quickzap-besucherstimmen-quick...
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Erutan
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RESISTO

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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #2 - 16.10.10 um 00:30:48
 
Du meinst sicher nicht die sogenannte Rife Machine, sondern einen sogenannten "Hulda Clark-Zapper", oder?

Zitat:
Habe selbst so ein Gerät und kann es nur empfehlen (hab ein etwas älteres Gerät) auch wenn es nicht ganz günstig ist,


Du hast doch sicher kein Geld für einen simplen Frequenzgeber - ob nun digital oder analog - ausgegeben, oder?
http://www.youtube.com/watch?v=3AaZBbxE_dw&feature=related

Nein, mit der Rife-Machine, die ich angesprochen hatte, haben diese Geräte, die in in gewisser Weise nichts weiter sind, als Audioausgänge, nicht viel zu tun. Statt eines Zappers könnte man die Elektroden auch in die Boxenausgänge einer HiFi-Anlage stecken und Töne von bestimmter Frequenz abspielen.

Doch ich will hier gar nicht auf den Vorrichtungen herumreiten. Es geht schließlich um eine Kernfrage. Möglich, daß auch Rife falsch gelegen hat und die Rife-Machine nichts taugte.

Doch könnte seine These stimmen, wonach fast alle Erkrankungen durch Mikroorganismen ausgelöst werden? Rife hatte hier (angeblich) auch bei Krebs eindeutige Erkenntnisse erlangt.

Nun - moderne Schulmediziner plädieren heute auf sogenannten "Risikofaktoren". In der jüngeren Geschichte der Krebsforschung wurden aber auch andere Ursachen bereits angenommen.

Und obwohl man Rife's Infektionstheorie als Ursache für Krebs ablehnend gegenüber steht, hat sich gerade diese Theorie beim Gebärmutterhals-Krebs durchgesetzt....natürlich nur, weil man damit den Impfdreck unter's Volk bringen will.
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jumbo
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #3 - 16.10.10 um 10:48:07
 
ein weites feld und viel schabernack.
es gibt aber durchaus interessante ansätze, sowohl in der diagnostik als auch behandlung. zum beispiel
http://vitascanning.de/index.php?id=722
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Ilum
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #4 - 16.10.10 um 11:56:16
 
Nein ich spreche nicht vom Hulda Clark-Zapper.
Diese Geräte die auf der Erfindung oder Idee von Fr. Dr. Clark basieren haben eine lange Therapiezeit und transportieren durch einen Gleichstromanteil MEtallionen in den Körper, sie entsprechen allg. nicht professionellen Anforderungen.
So ein Gerät hab ich als Nachbau zu Hause liegen, funktioniert aber auch gut.
Ich spreche com QuickZap bzw. Power QuickZap, hergestellt und vertrieben durch die Fritonex AG in CH.
Diese Dinger sind schon komplizierter. Und es ist mir echt egal ob das Gerät bezügl. Material- und Herstellungskosten
evtl. zu teuer ist, da die Heilerfolge wirklich klasse sind. Spreche hier nur von meinen eigenen Erfahrungen und Erfahrungen von Bekannten die ein gleiches Gerät besitzen. 

Bin darauf gekommen da Deine Beschreibung der Rife Geräte paßt, ob hier nun letztenendes eine funktionale Paralelle
besteht oder nicht weis ich auch nicht.
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Uranus32
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Das Ganze ist mehr alsr /> /> /> /> /> /> die
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #5 - 16.10.10 um 21:12:25
 
Wirklich ein interesantes Thema. Von diesen Geräten und der Thematik drumherum hatte ich bisher noch gar nichts gehört.  Schockiert/Erstaunt

Erutan schrieb am 14.10.10 um 21:56:59:
Noch deutlich könnte dieser Effekt bei der Homöopathie zum Tragen kommen. Die Schulmedizin lehnt die Homöopathie ab, da erstens die Wirkstoffkonzenteationen viel zu gering sind, um einen direkten Einfluß nehmen zu können und (noch wichtiger) zweitens der Leitsatz der Homöopathie, nach dem ein homöopathisches Mittel den Körper des Kranken zur Abwehrleistung anregen soll, schlicht nicht stimmen kann.

Wenn schon die Original-Erkrankung dazu nicht in der Lage ist....was soll dann eine abgeschwächte Zusatzerkrankung bewirken?

Doch wir wissen, daß sich beispielsweise Bakterien über chemische Botenstoffe miteinander unterhalten. Könnte die Homöopathie also ein Weg sein, mit den Mikroorganismen, die den Körper erkranken lassen, in Kontakt zu treten und diese (gewissermaßen) zu bitten, den Kranken nicht länger zu behelligen?


Ja, daß kann man durchaus so sehen. Bei der Homöopathie geht es ja um den seelischen Anteil des Menschen. Die Symptome die sich uns zeigen, weisen immer auf ein seelische Ungleichgewicht hin. Früher, in der vor-industriellen Zeit, ging man zum Arzt oder Medizinmann und dieser fragte Einem: "Was fehlt ihnen?". Und genau darum geht es in der Homöopathie, das Fehlende einzubringen und das entsprechende Organ zu harmoniesieren - also ins Gleichgewicht zu bringen. Ist dies geschafft, ist die Aufgabe des Sypthom´s erledigt und verschwindet wieder. Über die Harmoniesierung werden werden dann wohl auch die Bakterien informiert daß sie Ihre Wirkweise umzustellen haben.
Um mal weiter auszuholen; die Mittel die in der Homöopathie verwandt werden, stellt man meist über daß Verschütteln her. Um verstehen zu können was da genau gemacht wird, ist es hilfreich sich einem religiösen Thema zu widmen. So ist in den christlich-jüdischen Überlieferungen vom Sturz des Geistes bzw. Lichtes in die Materie die Rede - so z.B. auch von der Fleischwerdung des Wortes: "Und das Wort ward Fleisch"( Joh. 1 14). Beim Verschütteln wiederum, findet der Umkehrprozeß statt und daß Licht( Synonym für Bewußtheit bzw. Information) wird wieder aus der Materie heraus geholt/befreit.
Also, je weiter verschüttelt wird um so mehr nähert sich das "Wort" dem Ausgangspunkt - getragen von einem Transportstoff wie Alkohol, Wasser oder Zucker. Übrigens beginnt sozusagen die richtige Homöopathie erst dort, wenn vom eigentlichen Informationsträger, wie z.B. Tollkirsche, nichts mehr übrig sein kann.
Ein Homöopath muß dann immer herausfinden welche Information dem Kranken fehlt um ihn ins Gleichgewicht bringen zu können. Hierzu muß er sich wiederrum des senkrechten Weltbildes bedienen, in dem analog gedacht wird.

Zitat:
In den letzten 10 Jahren müssen sich mehr und mehr Mikrobiologen eingestehen, daß beispielsweise Bakterien sehr viel mehr können, als sich einfach nur vermehren; daß sie sich zu großen "Kolonien" zusammenschließen und dann gezielt handeln, ja sogar bewußte Entscheidungen treffen können.

Das einzelne Bakterium mag dabei nicht inteligenter sein als eine einzelne unserer Hirnzellen. Erst in einem Zusammenschluß wird eine art "intelligentes Wesen" daraus.


Der Mensch körperlich-materiell gesehen, besteht ja auch aus Organen die wiederum aus Mikroorganismen wie Zellen bestehen. Im esoterischen Denken ist dies eine Analogie-Kette( sie ist ja in beide Richtungen erweiterbar). Besonders wenn man die Krankheit Krebs( Malignome) verstehen will, ist es wichtig so zu denken. Denn die Krebszellen werden zu Egoisten und weigern sich für das Kollektiv( hier erstmal ein Organ des Meschen) zu arbeiten und stellen auch ihre Arbeitsweise um( zur Gährung so das sie keine Sauerstoffzufuhr mehr benötigen). Es ist ja dann auch so das unser Organismus(Kollektiv) die Krebszellen nie als Feind sieht und auch keine Gegenmaßnahmen einleitet.
(Wer hinter das Geheimnis dieser Krankheit kommen möchte, der sollte sich anschaun welches Organ als Einziges nicht davon befallen werden kann und sehen für was es steht - als Synonym)
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Erutan
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RESISTO

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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #6 - 19.10.10 um 01:48:21
 
Zitat:
Von diesen Geräten und der Thematik drumherum hatte ich bisher noch gar nichts gehört


Ich glaube, das ist auch gar nicht weiter schlimm. Wahrscheinlich hat die Rife-Machine nicht wirklich funktioniert....was aber nicht heißen muß, daß der Ansatz falsch war.

Man muß schließlich mehr wissen, als die Tatsache, daß Feuer unter Wasser schlecht bis gar nicht brennt, um jedes Feuer zuverlässig löschen zu können.
Aber wenn man weiß, daß sich Feuer und Wasser nicht mögen, ist das zumindest schon mal ein Ansatz.

Zitat:
der sollte sich anschaun welches Organ als Einziges nicht davon befallen werden kann und sehen für was es steht - als Synonym


Du meinst, daß die persönliche Einstellung bzw. seelische Komponenten eine Rolle spielen?

Diesen Ansatz habe ich schon häufiger aus unterschiedlichen Richtungen gehört.

Zum einen von Julius Hackethal, einem Schulmediziner, der damals durch Sterbehilfe und dann durch seine eigene Krebserkrankung bekannt geworden ist.

Dann natürlich von Geerd Ryke Hamer und seiner "neuen Medizin". Er ist vor allen Dingen durch den "Fall Olivia" bekannt geworden. Ex-Schulmediziner.

Und letztendlich auch durch eine, nicht zu Ende gedachte, schulmedizinische Theorie bei der es darum geht, daß der seelische Zustand einen starken Einfluß auf unser Immunsystem haben kann und davon ausgeht, daß (z.B.) schwere Schicksalsschläge das Immunsystem schwächen und damit eine Krebserkrankung auslösen können.

Doch....wenn Krebs keine infektionsinduzierte Krankheit sein soll....warum soll dann eine Schwächung des Immunsystems zu ihrem Ausbruch beitragen?

Die Schulmedizin geht - wie schon gesagt - aktuell eher von sogenannten Risikofaktoren aus. Das wechselt immer mal wieder von Zeit zu Zeit. Vor einigen Jahren war es populär, eine genetische Veranlagung, also sozusagen eine Vererbung, zu unterstellen. Tausende (gesunde !!) Frauen ließen sich daraufhin ihre Brüste amputieren...aus Angst vor Krebs.

Gerne werden auch Umwelteinflüsse und Gifte angenommen. Rauchen, fettes Essen, bla bla...alles sollte mal oder soll Krebs begünstigen oder sogar auslösen.

Und da sind wir ja erst bei einer Krankheitsform. Es gibt ja noch weitaus mehr, wie etwa alle Erkrankungen des endzündlichen und nicht endzündlichen rheumatischen Formenkreises, Kreislauferkrankungen bla bla bla.
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Bergamr
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #7 - 20.10.10 um 15:47:23
 
Erutan schrieb am 19.10.10 um 01:48:21:
Und letztendlich auch durch eine, nicht zu Ende gedachte, schulmedizinische Theorie bei der es darum geht, daß der seelische Zustand einen starken Einfluß auf unser Immunsystem haben kann und davon ausgeht, daß (z.B.) schwere Schicksalsschläge das Immunsystem schwächen und damit eine Krebserkrankung auslösen können.


Ist das nicht auch der Ansatz von Hamer + seiner 'Neuen Medizin'?

Oder hat sich da was geändert, seit sie 'Neue Germanische Medizin' heißt?   Zwinkernd

Gruß
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Erutan
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #8 - 20.10.10 um 21:01:17
 
Zitat:
Ist das nicht auch der Ansatz von Hamer + seiner 'Neuen Medizin'?


Yup. Aber im Gegensatz zur Schulmedizin behauptet Hamer, daß er Krebs über diesen Ansatz auch heilen könne während die Schulmedizin höchstens behauptet, daß es zum Ausbruch der Krankheit beiträgt.

Der erste von dem ich das gehört hatte, war Julius Hackethal bei einem Interview, irgendwann Ende der 80er Jahre. Es ist gut möglich, daß sich Hamer von Hackethal inspieren ließ, denn auch Hackethal vertrat die These, daß eine Chemotherapie oft mehr schade, als nutze.

Hackethal war ein klassischer Nestbeschmutzer, aber er begann damit, als er nicht mehr unterminiert werden konnte, weil er bereits über ein gewaltiges Renommee verfügte und seine Thesen so langsam und schleichend aufbaute, daß ihm zuerst zahlreiche Kollegen zustimmten und dann nicht mehr zurück konnten.

Jeder andere, der diese Thesen vertritt wird von der "Fach"welt zerrissen.

Insofern ist die Schulmedizin in mehrere Lage gespalten. Soweit ich weiß existiert nur eine halbwegs festgelegte Pathogenese zum Thema Krebs. Hierbei handelt es sich um die Behauptung, daß eine HPV-Infektion zum Gebärmutterhals-Krebs führen würde.

Insgesamt hat die Schulmedizin schon alles mögliche als Ursache aus dem Hut gezaubert, aber keine unumstößliche Ursache festlegen können. "Wahr" ist immer nur das, was gerade en voque ist. Momentan ist Rauchen z.B. die Hauptursache für Lungenkrebs und falsche Ernährung der Ursache für Darmkrebs.

Wenn man also Hamer von Namen und schlechter Reputation trennen würde, dann bliebe eine von vielen Ideen, die wahrscheinlich alle nicht 100%ig falsch, aber weit von der Wahrheit entfernt sind.
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #9 - 21.10.10 um 16:39:56
 
Erutan schrieb am 20.10.10 um 21:01:17:
Yup. Aber im Gegensatz zur Schulmedizin behauptet Hamer, daß er Krebs über diesen Ansatz auch heilen könne während die Schulmedizin höchstens behauptet, daß es zum Ausbruch der Krankheit beiträgt.


Ah okay, danke. Das wär dann wieder in der Richtung, die Uranus beschrieben hat, mehr von der Homöopathischen Seite.

Besser reich und gesund.   Laut lachend

Gruß
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Andreas
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #10 - 22.10.10 um 21:10:41
 
Das geht wieder in die Verschwöhrungstheorie .... Ich bin schon lange der Ansicht das in den Tresoren der Pharmaindustrie die Mittel gegen Krebs lagern. Ich schrieb das schon desöfteren! Allerdings bring die bisherige Behandlung von Krebs mehr Profit ( eine Chemo so ca. 250,-ig tausend Euro ). Profit für die Pharmaindustrie denen es am Arsch vobei geht wenn ein Patient danach ( nach der Chemo) "ins Gras beisst". Bei "Krebs" gehts nur um Kohle! Erst Geld scheffeln und dann verrecken lassen. Das ist die Pharmaindustrie.
Grüße, Andreas
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Viel Schlechtes entsteht, indem man Gutes übertreibt. (Thornton Wilder)
 
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werjo
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #11 - 22.10.10 um 22:09:23
 
Die Ansicht kannst du natürlich haben. Aber die Beweise fehlen. Außerdem ist Krebs keine Krankheit, wie ne Virusinfektion oder ne Bakterielle Infektion.

Wie schon richtig erkannt ist Krebs noch nicht vollständig verstanden. Allerdings ist die Ursache von Krebs bekannt. Was nicht geklärt ist, sind die Auslöser. Krebs an sich sind bösartige Mutationen, die zur unkontrollierten Zellteilung führen. Sowas passiert aber permanent, kann aber meistens durch das Immunsystem unter kontrolle gebracht werden. Zur Krankheit wird Krebs, wenn das Immunsystem quasi zu langsam ist.

Und nicht nur der Gebährmutterhalskrebs ist durch Mikroorganissmen erklärbar. Es gibt weitere Erreger, die Krebs auslösen. ZB heliobacter pylori, der Magenkrebs auslöst. Auch Hautkrebs durch UV-Strahlung is relativ gut untersucht und der Mechanissmus konnte nachgewiesen werde. Da es aber viele verschiedene Auslöser gibt und viele verschiedene Krebsarten ist ein "Heilmittel" nur schwer vorstellbar. Wenn dann müssen es viele "Heilmittel" sein.

Im übrigen ist die Unterstellung, dass ein Pharmaunternehmen ein Medikament in ihren Schubladen unter Verschluss hält relativ ausgeschlossen. Der Grund ist leicht zu erklären. Es ist das Patentsystem. Jedes Unternehmen wäre dumm, wenn sie ein mögliches Medikament nicht zum patent anmelden. Und wenn sie es zum patent anmelden, ist das Verfahren zur Herstellung damit offen gelegt. Und nach Ablauf des Patents für jeden zugänglich und nutzbar.

Und zu Hamer und seiner neuen Medizin. Ich finde den Ansatz Krankheiten quasi durch Psychotherapie zu behandeln interessant und ich denke, dass es bei einigen auch funktionieren könnte. Aber Hamers komplette Theorie zeugt von Wahnsinn. Und er selber ist nicht mehr zurechnungsfähig. Was auch nachvollziehbar ist, da sein Sohn erschossen wurde, er selber an Krebs erkrankt ist und seine Frau an Krebs gestorben ist (durch seine Theorien und die Verweigerung von Therapien) Dazu kommt sein fanatisch antisemitisches Weltbild. 

Homoöpathie ist ein wirksames Placebo und mMn einfach viel zu teuer dafür, dass man Zuckerkügelchen bekommt.

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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #12 - 22.10.10 um 22:13:45
 
Zitat:
Außerdem ist Krebs keine Krankheit, wie ne Virusinfektion oder ne Bakterielle Infektion.


Danke Prof. Dr. werjo für die Wiederholung der offiziellen "Lehrmeinung".
Kann dem mal bitte jemand sagen worum es hier geht?

@Andreas
Zitat:
Ich bin schon lange der Ansicht das in den Tresoren der Pharmaindustrie die Mittel gegen Krebs lagern. Ich schrieb das schon desöfteren! Allerdings bring die bisherige Behandlung von Krebs mehr Profit ( eine Chemo so ca. 250,-ig tausend Euro ). Profit für die Pharmaindustrie denen es am Arsch vobei geht wenn ein Patient danach ( nach der Chemo) "ins Gras beisst". Bei "Krebs" gehts nur um Kohle! Erst Geld scheffeln und dann verrecken lassen. Das ist die Pharmaindustrie.


Klar geht's um Kohle. Das war ja wohl auch der Grund, warum Rifes Ansatz schon im Keim erstickt wurde.
Doch es gibt bei Deinem Gedanken mehrere Probleme:

1. Die tatsächliche Entwicklung wird ja nicht von "den Pharmakonzernen", sondern von dort angestellten Mitarbeitern vorangetrieben.
Ich könnte mir keine Summe vorstellen und auch keinen Grund, der groß oder stark genug wäre, ein (tatsächliches) Heilmittel für eine der größten Seuchen der Moderne willentlich zurückzuhalten. Ich meine jetzt für die Mitarbeiter.

Außerdem müßte dann sichtbar werden, daß bestimmte Bevölkerungsgruppen nie an Krebs sterben, denn wer dieses Heilmittel hätte, der würde es sich selber ja nicht verweigern, oder?
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« Zuletzt geändert: 22.10.10 um 22:48:29 von Erutan »  
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #13 - 22.10.10 um 23:05:33
 
Zitat:
Wie schon richtig erkannt ist Krebs noch nicht vollständig verstanden.

Krebs ist in diesem Zusammenhang in erster Linie alles was ne Menge Geld in die Kassen der Pharmamafia und Ärzte spült:
z.B.: Zysten, Entzündungen, harmlose Knoten, Verhärtungen, Wucherungen usw. - da werden schnell mal Dinge erfunden die der Kunde (Patient) garn nicht hat.

Ursachen können u.a. sein:
falsche Ernährung /Überernährung, Mobilfunk, Erdstrahlen u.ä. psychische Schocks / starke psychische Probleme, Impfungen, Krebsvorsorgeuntersuchungen, Medikamente, Biopsie, und dergleichen mehr.

Zitat:
Im übrigen ist die Unterstellung, dass ein Pharmaunternehmen ein Medikament in ihren Schubladen unter Verschluss hält relativ ausgeschlossen. Der Grund ist leicht zu erklären. Es ist das Patentsystem. Jedes Unternehmen wäre dumm, wenn sie ein mögliches Medikament nicht zum patent anmelden.

werjo, wie blauäugig bist Du eigentlich???

Zitat:
Homoöpathie ist ein wirksames Placebo und mMn einfach viel zu teuer dafür, dass man Zuckerkügelchen bekommt.

ne is klar, aber die Milliarden die jährlich in den Abgründen der Pharmamafia nutzlos verschwinden ist dann natürlich kein Problem...
Das homöpatische Mittel wirken will ich hier nicht diskutieren, nur so viel dazu:
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/tony-isaacs/nob...
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« Zuletzt geändert: 22.10.10 um 23:25:44 von Ilum »  
 
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werjo
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #14 - 22.10.10 um 23:30:08
 
Wieso blauäugig? Aus kapitalistischer Sicht ist es vollkommen idiotisch ein mögliches Heilmittel zu verheimlichen. Wenn die kein Petent anmeldet kann jede x-beliebige Uni oder unanbhängiges Pharmaunternehmen den selben Wirkstoff entwickeln. Dann stehn die ziemlich dumm da mit ihrem Heilmittel, weil sies selber net vertreiben können und vollkommen sinnlos Geld in die Entwicklung gesteckt haben. 

Meine Aussage über Homöopathie war keine Aussage über die Wirksamkeit. Nur ist eine Zuckerkugel, die im besten Fall nich ein einziges Molekül Wirkstoff enthält für so viel Geld zu verkaufen, halte ich für Abzocke. Ich halte auch viele Medikamente für Abzocke aber das is nen ganz anderes Thema. Nur sind die Herstellungskosten für Homöophatische Medikamente fast null. Dazu kommt, dass bei den Zuckerkugeln kaum Zulassungs- und Prüfkosten anfallen.
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