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Das Wissen von Alexandria (Gelesen: 12951 mal)
Erutan
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RESISTO

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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #15 - 22.10.10 um 23:37:25
 
Zitat:
Krebs ist in diesem Zusammenhang in erster Linie alles was ne Menge Geld in die Kassen der Pharmamafia und Ärzte spült:
z.B.: Zysten, Entzündungen, harmlose Knoten, Verhärtungen, Wucherungen usw. - da werden schnell mal Dinge erfunden die der Kunde (Patient) garn nicht hat.


Ich kann nicht leugnen, daß es auch das gibt. In diesem Zusammenhang ist vor allen Dingen das Brustkrebs-Screening zu nennen, das bereits wegen zahlloser, völlig unnötiger Brustamputationen vor Jahren für Aufsehen gesorgt hat. Man hatte das damals allerdings alles einem Labor in die Schuhe geschoben um munter weitermachen zu können.

Doch ich habe auch schon Menschen und Tiere an unbehandeltem Krebs sterben sehen. Fakt ist: Bei der Diagnose Krebs ist alles drin, von harmlosen Veränderungen, deren Behandlung die eigentliche Gefahr darstellt, über Krebsarten, die so langsam wachsen, daß man sie (zumindest als älterer Mensch) nicht behandeln lassen sollte und Krebsarten, die sich von alleine wieder zurückentwickeln bishin zu Krebs, der irgendwie behandelt werden muß, weil er sonst innerhalb von Monaten zum Tod führt.

Das Dumme ist, daß niemand weiß, was man da hat wenn man hört, man habe Krebs. Es handelt sich also in jedem Fall um ein reines Glücksspiel bei dem derjenige, der alle schulmedizinischen Ratschläge befolgt, genauso pech haben kann, wie derjenige, der alles in den Wind schlägt.

Wir haben derzeit keine Heilkunde, die diesen Namen verdienen würde und der man sich deshalb auch bedingungslos anvertrauen könnte.
Doch dieser Thread dient ja gerade dazu, die alte Heilkunde wieder zu ergründen...

Und @werjo: Darum geht es hier. Nicht darum, schulmedizinische Unweisheiten zu wiederholen.

Zitat:
Ursachen können u.a. sein:
falsche Ernährung /Überernährung, Mobilfunk, Erdstrahlen u.ä. psychische Schocks / starke psychische Probleme, Impfungen, Krebsvorsorgeuntersuchungen, Medikamente, Biopsie, und dergleichen mehr.


Du hörst dich gerade an wie ein Schulmediziner...nur, daß du andere Ursachen anführst. Ich vermisse das "Vermutlich".  Zwinkernd

Zitat:
Im übrigen ist die Unterstellung, dass ein Pharmaunternehmen ein Medikament in ihren Schubladen unter Verschluss hält relativ ausgeschlossen. Der Grund ist leicht zu erklären. Es ist das Patentsystem. Jedes Unternehmen wäre dumm, wenn sie ein mögliches Medikament nicht zum patent anmelden


Oh, das hatte ich ganz überlesen. Ne, ein einzelner Forscher wäre dumm, wenn er kein Patent anmelden würde. Ein Pharmaunternehmen wäre mehr als blöd. Patente laufen aus, weißt du....
Außerdem gibt es spezialisierte Anwälte, die nach Schlupflöchern suchen.

Dann kommt noch die Konkurrenz, die so ein Medikament - wenn es denn sehr umsatzträchtig ist - gerne mit Skandälchen überzieht um dann eine leicht veränderte rezeptur auf den Markt zu bringen.

Nein, Patentanmeldung wäre für einen Pharmakonzern das so ziemlich Dümmste.
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Ilum
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #16 - 22.10.10 um 23:45:27
 
Aus kapitalistischer Sicht ist es wesentlich ertragreicher jahrzehtelang Forschungsgelder, Spenden und andere Zuwendungen
in Unmengen zu bekommen und diese verschwinden zu lassen (sind natürlich nicht wirklich verschwunden),
als eines oder meinetwegen auch mehrere wirksame Medikamente auf den Markt zu werfen und dort ein wenig abzukassieren.
Nein, im jetzigen System wird der Kranke krank gehalten, der Gesunde krank gemacht (und sei es durch erfundene Krankheitsbilder) und, besonders beim Krebs, schön weitergeforscht - das Rad also am Laufen gehalten.

Es gibt natürlich viele Homöopatika die Wirkstoffe enthalten, Schüssler Salzu Z.B..
Die Globuli von denen Du sprichst enthalten zwar keine Wirkstoffe im Herkömmlichen Sinn,
jedoch Informationen über die Sie wirken (Link nicht gelesen?).
Auch die Globuli müssen hergestellt werden, und umsonst ist nicht mal der Tod, der kostet das Leben.
Auserdm vergleich mal die Preise homöopatische Mitte mit denen der Chemischen,
wahrscheinlich mußt Du bei dem letztgenannten Schrott noch die Nebenwirkungen zahlen!
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Ilum
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #17 - 22.10.10 um 23:57:11
 
Klar sollte Krebs, wenn es denn ein solcher auch wirklich ist (siehe Falschdiagnos oder Unwissenheit), (und nicht z.B. Prostatakrebs ist) behandelt werden.
Die Frage ist nur wie...

Zitat:
Das Dumme ist, daß niemand weiß, was man da hat wenn man hört, man habe Krebs. Es handelt sich also in jedem Fall um ein reines Glücksspiel bei dem derjenige, der alle schulmedizinischen Ratschläge befolgt, genauso pech haben kann, wie derjenige, der alles in den Wind schlä


Das ist genau das Problem, vor allem wenn man sich wie die meißten nicht mit diversen ALternativen beschäftigt hat,
und selbst manche Alternativen können Krebs nicht oder nur unvollkommen heilen.
Aber es gibt sie eben...
Zumal immer noch der allergrößte Teil der Menschen den Halbgöttern in weis vertrauen,
was ja EIGENTLICH auch so sein sollte.
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Erutan
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RESISTO

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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #18 - 23.10.10 um 00:02:00
 
Zitat:
Es gibt natürlich viele Homöopatika die Wirkstoffe enthalten, Schüssler Salzu Z.B..


Als ehemaligem Heilpraktiker sträuben sich mir da die Nackenhaare  Laut lachend

Nur mal zur Unterscheidung:

Phytopharmaka: Alle Arzneimittel auf Basis pflanzlicher Wirkstoffe

Homöopathische Arzneimittel: Alle Arzneimittel mineralischen, tierischen oder pflanzlichen Ursprungs, die dem homöopathischen Leitsatz Hahnemanns folgen
Der lautet:
"Wenn ein Mittel am gesunden Menschen eine leib/seelische Veränderung herbeiführen kann, so ist das gleiche Mittel in der Lage, den Körper des natürlich kranken Menschen zur Abwehrleistung anzuregen." (Mußte ich damals auswendig lernen  Laut lachend ). Hahnemann hatte dazu eine gewisse Zahl der o.g. Gruppen ausgewählt, denen er diese Eigenschaft nachsagte.

Potenziert muß ein homöopathisches Mittel nicht zwangsweise sein; ist es aber meistens. Hahnemann verwendete dabei gerne C-Potenzen, heutige Kochbuchmediziner verwenden am liebsten D-Potenzen (wahrscheinlich weil mehr "drin" ist).

Schüssler, Bach-Blüten, anthroposophische Arzneimittel sind zwar auch nach dem homöopathischen Vorbild potenziert (oder verdünnt), aber keine homöopathischen Mittel.

Das heißt nicht, daß ich sie herabwürdigen will. Sie haben nur mit der Homöopathie, ihrer Art, den Menschen in homöopathische Konstitutionstypen zu unterteilen und aus einer Unzahl von (scheinbar) nebensächlichen Symptomen ein einzelnes Mittel zu finden, das dem Kranken hilft, nichts gemein.

Okay, weiter machen  Laut lachend
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Ilum
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #19 - 23.10.10 um 00:07:34
 
OK Klugscheißer  Laut lachend, hast ja Recht,  wollte es nur nicht so kompliziert machen
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Erutan
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RESISTO

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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #20 - 23.10.10 um 00:19:50
 
Zitat:
OK Klugscheißer


Boahh, das merk' ich mir  Laut lachend

Ich kann ja noch einen drauflegen.
Unpotenziert heißen homöopathisc he Arzneimittel "Urtinktur".

Okay, Klugscheißermodus aus  Laut lachend
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werjo
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #21 - 23.10.10 um 00:29:43
 
Ist die Theorie, dass homöopathische Mittel nur bei kranken funktionieren? Ich kannte es so. Der Wirkstoff macht den gesunden Menschen krank, der kranke Mensch wird aber durch geringe Konzentrationen kurriert. Also für mich als Laie so ausgedrückt. Der Wirkstoff verursacht bei mir, wenn ich gesund bin Kopfschmerzen und wenn ich Kopfschmerzen habe nehm ich es in stark verdünnter Form zu mir um die Kopfschmerzen zu lindern.

Und ich glaube mich auch erinnern zu können, dass die Wirkung mit zunehmender Verdünnung sogar nich wächst. Im Falle der Kopfschmerzen: Um so schlimmer die Kopfschmerzen um so niedriger die Konzentration. Allerdings sind die Konzentrationen in den Kügelchen so extrem niedrig, dass ein Lottogewinn wahrscheinlicher ist, als das sich in der Kugel ein einziges Molekül des Wirkstoffs befindet. Deswegen ja auch das Argument der Abzocke. Es ist nicht nachprüfbar ob die Kugeln auch wirklich aus der Urtinktur hergestellt wurden.
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Erutan
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RESISTO

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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #22 - 23.10.10 um 00:55:12
 
Interssiert es Dich wirklich, wie die Homöopathie nach ihrem Begründer Samuel Hanhnemann funktioniert und warum heutige Arzneimitteltests unmöglich ihre Wirksamkeit bestätigen können? Ich würde dir das gerne erläutern, doch nicht zum Zwecke, ihm einfach nur dumpf althergebrachte "Weisheiten" entgegenzustellen ohne darüber nachzudenken.

Eigentlich würde es ja gar nicht hierher gehören, da die Homöopathie viel zu jung ist, um als alexandrinische Heilkunde in Frage kommen zu können...

Vielleicht machst Du einen eigenen Thread dafür auf.
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jumbo
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #23 - 23.10.10 um 13:25:18
 
na ja

mit dem nachweis könnte man eine million verdienen, da irgend so eine englische akademie das als preisgeld ausgeschrieben hat.
da geht es aber darum, das man im wasser noch was nachweist.
der andere ansatz ist die frage, ob wasser ein gedächtnis hat.
das relativiert dann die frage, ob etwas was verdünnt wurde noch im wasser ist, denn dann ist es das wasser selber. die dafür verdächtigten cluster sind aber recht kurzlebig
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werjo
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #24 - 23.10.10 um 14:40:36
 
es ging mir in meinem letzten post net um die konkrete Wirkweise sondern nur ob ich den Ansatz gescheit abstrahiert habe. Ich selber halte nicht viel von Homöopathie und auch von anderen Medikamenten ich versuche so gut wie möglich ohne auszukommen. Wo ich allerdings was brauche ist für meine Allergie, da die extrem heftig werden kann. Das ging bis hin zum Notarzt als ich noch ein Kind war. Und da konnte mir Homöopathie leider nicht helfen.
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Ilum
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #25 - 23.10.10 um 15:40:24
 
Zitat:
Allergie

Bioresonanztherapie: wenn jemand das kann und nicht nur so neben bei macht,
is es nach ein ganz paar Anwendungen volkommen erledigt!
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Erutan
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RESISTO

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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #26 - 23.10.10 um 21:37:31
 
Zitat:
Und da konnte mir Homöopathie leider nicht helfen.


Homöopathie ist ein extrem komplexes und schwieriges Handwerk. Die homöopathischen Arzneimittel sind nicht nach ihrer Indikation geordnet, sondern alphabetisch, und das aus gutem Grund. Für jede Indikation gibt es dutzende Mittel, doch da der sogenannte "homöopathische Konstitutionstyp" eine ebenso große Rolle spielt, wie hunderte, scheinbar nebensächliche, Symptome, kann das richtige Mittel nicht anhand von Indikationstabellen (wie etwa ein allopathisches Medikament anhand der roten Liste) ausgewählt werden. Dann kommt noch die Wahl der richtigen Potenz und die Wahl der richtigen Gabe hinzu.

Nach Hahnemann gab es fast keine, auch nur annähernd als solche zu bezeichnenden, schulmedizinischen Homöopathen.

Irgendwann nach dem zweiten Weltkrieg haben die Heilpraktiker die Homöopathie für sich entdeckt und hier und da gab es gute Homöopathen, die nichts anderes, als Homöopathie betrieben.

Ohne einen guten Homöopathen, der in der Lage ist, das richtige Mittel (und es wird immer nur eines verordnet), die richtige Potenz und die richtige Gabe zu finden, sind homöopathische Mittel absolut wirkungslos.

Weil mir das Thema damals irgendwann zu umfangreich wurde, hatte ich mich nach 3 Jahren auf Neuralthearpie nach Huneke und Chiropraktik verlegt. Beides kann man nach Kochbuch betreiben...die Homöopathie (wie im Übrigen auch die echte Akkupunktur) jedoch nicht.

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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #27 - 23.10.10 um 21:52:37
 
naja ich bin froh, dass mir zur Zeit eine Hyposensibilisierung hilft. Allerdings wird das auch nicht von dauer sein. Hatte als Kind schon mal eine gemacht. Aber es wurde jedes Jahr auch wieder schlimmer. Und ich habe nicht nur eine Sorte von den Kügelchen genommen. Ich meine ich hatte keine Ahnung was genau das war. Eine bekannte ist überzeugt von Homöopathie und hat mir das zeug gegeben. Ich habs 3 Jahre lang probiert musste aber jedes mal zu Antihistaminen wechseln, weil es einfach zu schlimm wurde. Der dumme nebeneffeckt: An die schein ich mich auch zu gewöhnen und nach spätestens 2 Jahren muss ich neues Medikament nehmen. Langsam hab ich da auch alle durch ^^

Akupunktur hatte im übrigen auch nicht geholfen. Ich hoffe zur Zeit auf die Hyposensibilisierung, dass ich dadurch wieder 5-10 Jahre Ruhe habe. Die letzten 2 Jahre hatte ich eher weniger Probleme, das gibt mir Hoffung. Es ist bei mir keine lästige Allergie mehr. Das ist so, wie wenn man 2,5 Monate am Stück krank ist.
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RESISTO

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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #28 - 23.10.10 um 23:19:12
 
Was das Thema Allergien angeht, muß ich tatsächlich Ilums Thesen recht geben, wobei ich davon ausgehe, daß Ilum mir hier beipflichten würde.

Allergien sind ein Problem des Immunsystems und höchstwahrscheinlich eine Folge der gängigen Impfpraxis.

Beim Impfen wird künstlich eine Infektionssituation hergestellt, auf die das Immunsystem reagieren soll. Doch tatsächlich ist unser Immunsystem nicht dumm. Bei nicht wirklich vorhandener Gefahr (abgetöteter Erreger) würde es gar nicht reagieren.
Daher mischen die Hersteller Stoffe bei, die unser Immunsystem aktiv werden lassen sollen.

Das tut es dann auch später noch und kämpft gegen vermeintliche Erreger, die eigentlich harmlos sind. In der Fachsprache nennt man das dann Allergie.

In meiner Familie ist niemand (außer meiner Frau, die aus beruflichen Gründen keine Wahl hat) geimpft. In meiner Familie leidet niemand (außer meiner Frau) unter Allergien.

Aufgrund der Tatsache, daß ich die Allergien meiner Frau miterlebe, kann ich mir ungefähr vorstellen, wie es Dir geht. Nach meinen (wenigen) Erfahrungen bietet die Homöopathie hier keine Hilfe. Es gibt kein homöopathisches Mittel, das auf das Immunsystem einwirkt (und jetzt soll bitte niemand mit Echinacea purpurea kommen). Allergien sind aus meiner Sicht auch keine wirklichen Erkrankungen, sondern gewissermaßen "Fehlfunktionen".
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werjo
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #29 - 23.10.10 um 23:37:08
 
Ich hab außer den gängigen Impfungen auch nix weiter in der Richtung bekommen. Und Standardimpfungen wie Keuchhusten, Masern, Mumps, Rödeln, Tetanus usw hat ja sowieso jeder bekommen in den alten Bundesländern und die meisten in meinem Freundes und Bekanntenkreis haben keine Allergien. Den Zusammenhang zu Impfungen kann ich zumindest nicht nachvollziehen. Und ich denk mal auch du wurdest gegen Pocken geimpft, das war bis 83 afaik auch in der BRD pflicht.
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