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Das Wissen von Alexandria (Gelesen: 12989 mal)
Erutan
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RESISTO

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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #30 - 23.10.10 um 23:55:52
 
Zitat:
mit dem nachweis könnte man eine million verdienen, da irgend so eine englische akademie das als preisgeld ausgeschrieben hat.


Nach dem naturheilkundlichen Grundsatz "Wer heilt hat recht" wäre die Wirksamkeit der Homöopathie leicht nachweisbar, und zwar auch unter Aussschluß von Placebowirkung.

Leider bestimmen die schulmedizinischen bzw. pharmazeutischen Gremien die "Regeln" des Nachweises und dabei kann die Homöopathie aus Gründen, die oben genannt wurden, unmöglich bestehen.

Es gibt kein homöopathisches Mittel gegen Kopfschmerz, keines gegen Fieber und keines gegen Blasenschwäche. Diese Sichtweise bzw. Herangehensweise ist schulmedizinische Kochbuchmedizin und nicht auf die Homöopathie anwendbar.
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jumbo
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #31 - 23.10.10 um 23:58:20
 
na ja

allergien sind eine fehlreaktion der t-zellen. einige rennen einfach falsch programmiert rum. da haben nicht nur impfungen schuld, das hat wohl auch was mit der chemie zu tun, die wir überall haben (essen, kosmetik)

es gibt aber auch eine ultimative lösung dagegen. ein stoff, der die regulatorischen t-zellen aktiviert. die korigieren die durchgedrehten t-zellen und das immunsystem wird wieder auf normal programmiert.
im jeweiligen fall für immer. zumindest die fälle, die ich alle kenne.
gibt es aber offiziell in deutschland nicht. ist ein körpereigener stoff.
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jumbo
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #32 - 24.10.10 um 00:07:27
 
na ja

bei dem nachweis geht es sinngemäß um was anderes.
es soll nach  einer x-fachen verdünnung die konzentration von irgendwas
nachgewiesen werden. dazu gibt es plazebos und verdünnte und über doppelblind usw muss man die treffer landen.
und das hat wohl noch keiner hinbekommen. ich habe mir das nur gemerkt ,weil in er kommission auch ein zauberkünstler saß, der auf trickbetrug geeicht war.
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werjo
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #33 - 24.10.10 um 00:15:51
 
Und wie soll das funktionieren? CD4+ Zellen sind bei der sensibilisierung bei Allergien von vorn herrein involviert. Und CD4+ ist eine regulatorische T-Zelle. Der Stoff müsste also den CD4 Zellen sagen, dass das Allergen keine Gefahr ist, damit CD4+ als Supressor für die Bildung von Antikörpern funktioniert. Wenn das nich spezifisch auf das Allergen geschieht könnte das komplette Immunsystem kaputt gehen.
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Ilum
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #34 - 24.10.10 um 00:47:10
 
Genau, Impfungen sind bezüglich Allergien, und div. Krankheiten die erst viel Später auftauchen ein großes Problem.
Sie stellen für das Imunsystem und den Körper allgemein große Belastungen dar.
Hinzu kommt besonders in unser Zeit die katastrophale Ernährung, Mobilfunk, Stress, Medikamente  und dergleichen hinzu.
Wie soll ein Körper damit dauerhaft fertig werden???

Noch mal zu den Impfungen:
Quecksilber (Thiomersal) ist in nahezu jedem Impfstoff enthalten, da ja allg. bekannt ist das es extrem toxisch ist,
hat man inzwischen 32 Bezeichnungen für Quecksilber verwendet, nur damit es nicht auffällt.
Weiterhin sind in Impfstoffen u.a. diese Dinge enthalten:
Stabilisatoren, Neutralisatoren, Konservierungsmittel, Antibiotika, Trägersubstanzen, Formaldehyd (ist sogar in Möbeln verboten), Aluminiumsulfate, Azeton, Phenol, abgeschwächte und tote Erreger, Natriumborat (Borax = Rattengift), Fremdeiweiße und vieles mehr.
Wie weitere Stoffe gewonnen werden will man gar nicht wissen...
In unserem Behindertenheim in Lübeck gehen übrigens 80% der Behinderungen auf Impfschäden zurück!
Auch der plötzliche Kindstod geht wahrscheinlich auf Impfungen zurück oder steht im Zusammenhang.
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jumbo
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #35 - 24.10.10 um 09:32:41
 
Zitat:
Und wie soll das funktionieren?


du weist sicher wie insulin hergestellt wird.
so funktioniert das beim besagten auch. im körper wird das eigene immunsystem hochgefahren. das heißt die körpereigene abwehr und keine fremdstoffe richten sich gegen alles was faul ist.
es ist ein immunkorrektor auf körperbasis.
dazu gehören eben auch die regulatorischen t-zellen, die ja von haus aus die aufgabe haben fehlprogrammierte t-zellen aus der killerabteilung zurück zu pfeifen. allergische reaktionen sind fehlangriffe des immunsystems auf grund einer grossen fehlprogrammierung. dem wird einfach eine grosse truppe an korrektoren gegenübergestellt, korrigiert und die korrektur geht in die immundatei und hat bestand.
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werjo
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #36 - 24.10.10 um 13:13:27
 
Insulin ist ein Hormon, das ist was anderes. Und ganz so einfach wie du es sagst ist es leider nicht.

regulatorische T-Zellen sind nicht wie Hormone spezifisch für ein Signal zuständig. Sie haben die Funktion die Funktion von T-Zellen zur produzierung von Antikörpern zu unterdrücken, das stimmt. Aber ein Immunreaktion funktioniert vereeinfacht ausgedrückt so:

Antigene werden erkannt und sie werden den T-Zellen und den regulatorischen T-Zellen präsentiert. Wenn beide das Antigen als Krankheit "Feind" erkennen gibt ne Immunantwort. Wenn nur die T-Zelle meint, dass es gefährlich ist, dann reguliert zB CD4+ oder CD25+.  Wenn aber beide das Antigen als gefählich einstufen dann werden Antikörper produziert.

Bei Allergien sind halt die CD4+ Zellen der Meinung das Allergen ist gefählich und regulieren deshalb nicht. Einen Stoff zu geben, der diese "aktiviert" bringt also nicht viel. Wenn muss man die Information, dass zB Gräserpollen gefählich sind löschen. Und das stell ich mir halt nicht so trivial vor, wie du es sagst.

@Illum bitte dafür hätte ich gerne mal ne Quelle wo du her hast, dass in Impfstoffen Phenol, Formaldehyd oder ähnliches drinne ist.

Und nur zur Anmerkung: Blos weil in einer Verbindung Quecksilber enthalten ist, heißt das nicht, dass die für den menschlichen Organissmus die Gleiche Gefahr darstellt, wei metallisches Quecksilber.

Nur als Beispiel: Blei ist metallisch komplett ungefährlich. Du kannst ein Stück Blei "essen" ohne dir Gedanken zu machen. Die Gefahr sind lösliche Bleiverbindungen, die Bleiionen freisetzen. Nur die sind gefährlich. Gleiches gilt für Quecksilber. Und aus Thiomersal kann sich kein Quecksilberion lösen.

Kaliumcyanid (KCN) auch Cyancali genannt ist extrem giftig, das heißt eigentlich ist nur Cyanid (CN-) giftig. Es gibt Cyanidverbindung die komplett ungiftig sind.
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jumbo
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #37 - 24.10.10 um 14:06:18
 
werjo

ich kann hier nicht dinge ins netzt stellen, die hier nicht reingehören. ich wollte nur einfach sagen, dass es eine lösung gibt. das stelle ich mir nicht einfach vor, das habe ich nur bewußt umschrieben.

ich sprach von der herstellung von insulin, nicht der wirkung. das war ein tip für den zusammenhang.
und genauso kann man andere stoffe herstellen. ich meine einen, der den schalter umlegt und die körpereigene immunabwehr hochfährt.

das cd4 ist zunächst ein offizier, der den angriff führt. dabei gibt es grundsätzlich cd4 offiziere die fehlgeleitet auch den eigenen körper angreifen. deshalb werden im thymus auch t-zellen im status eines cd4 offizier ausgebildet, die die jungs korrigieren.
das sind regulatorische t-zellen. wobei das spektrum größer ist.  die r-t zellen sind von haus aus in der lage und es ist auch ihre aufgabe, z.b. pollen als feindbild zu löschen. ich kenne bisher keinen allergiefall, wo wir das nicht gepackt haben. das allergiethema ist aber nur en passant, es geht grundsätzlich um autoimmunerkrankungen bis hin zum krebs. auch hier treten die körpertruppen grossdimensioniert an.

ein artikel, der das thema selbstregulierendes immunsystem sehr gut skitziert findest du in der zeitschrift spektrum der wissenschaft august 2007. ich habe ihn, aber er ist zum hochladen zu gross.
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Ilum
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #38 - 24.10.10 um 15:03:07
 
Zitat:
@Illum bitte dafür hätte ich gerne mal ne Quelle wo du her hast, dass in Impfstoffen Phenol, Formaldehyd oder ähnliches drinne ist.


Z.B. auf den Beipackzetteln.

Nur mal schnell ein paarr wenige Beispiele (ggf. mit Suchfunktion arbeiten):

http://www.med1.de/Apotheke/Produkt/DIPHTHERIE-ADSORBAT-F-ERW-0.5-ml-2543503/

http://www.glaxosmithkline.de/docs-pdf/media-relations/pdf/Produktprofil_MMR.pdf

http://www.individuelle-impfentscheidung.de/index.php?option=com_content&task=vi...

http://www.pharmazie.com/graphic/A/37/2-00237.pdf


Noch mal zum Quecksilber
(das wenn ich mich richtig erinnere ohne Probleme die Bluthirnschranke passieren kann):

"ZusatzstoffeZur Haltbarmachung werden den Impfstoffen  chemische, teils giftige Stoffen zugesetzt:
Aluminiumhydroxid und -phosphat (als Bindemittel und Wirkungsverstärker)
Formalaldehyd, Chloroform, Polysorbate(Zur Hemmung der Erregervermehrung)
Antibiotika, Thiomersal(gegen bakterille Verunreinigung des Impfstoffes)

Bei jeder Impfung werden eine Vielzahl von chemischen Stoffen in den Körper eingebracht . Problematisch ist vor allem das Thiomersal. Es handelt sich hier um eine quecksilberhaltige Verbindung, die äusserst toxisch ist, wenn sie in den Blutkreislauf gelangt. Mit einer Impfung erreicht man 30% des Quecksilbergrenzwertes(eines Erwachsenen). Bei Kindern oder Säuglingen, die ein viel geringeres Körpergewicht aufweisen ist dieser Grenzwert damit schnell überschritten.

Mittlerweile wurde aus den meisten Impfstoffen Thiomersal wegen der erheblichen Nebenwirkungen entfernt. Es findet sich nur noch in wenigen Impfstoffen wieder.

Quecksilber ( Thiomersal):In  Flüssigimpfstoffen kann Quecksilber in Form von Thiomersal (Ethyl-Quecksilber-Thiosalicylat) vorhanden sein, einem Biozid, das dem Impfstoff als Konservierungsmittel hinzugefügt wird und  zu 54 % seines Molekülgewichtes aus Quecksilber besteht.

Symptome einer akuten Quecksilbervergiftung können sein:

Reizung an Schleimhäuten und Haut,
Parästhesien an Mund, Lippen, Zunge, Händen und Füßen,
Konzentrationsstörungen,
Interesselosigkeit,
Schwäche,
Apathie,
extreme Müdigkeit,
Schluck- und Artikulationsbeschwerden,
Konzentrische Einengung des Gesichtsfeldes,
Schwerhörigkeit,
aggressive Ausbrüche mit depressiven Phasen,
Koordinationsstörungen im Bewegungsablauf,
Leseunfähigkeit und Gedächtnisstörungen.

Hinzu treten bei chronischer Vergiftung:

Sprachstörungen,
Unwohlsein,
Störungen der Nerv-Muskel-Übertragungen und der Bewegungskoordination,
eingeschränktes Gesichtsfeld,
Muskelschwund.   


Autismus und Quecksilber ( Thiomersal)
In einer Studie von Mark Geier, President des Genetic Center of America, die den Zusammenhang von Quecksilber enthaltenden Impfstoffen und dem Auftreten von neurologischen Störungen, insbesondere Autismus und Herzkrankheiten untersuchte, wurde folgendes deutlich:
1. Kinder in den USA erhalten bis 150 mal mehr Quecksilber durch Impfungen als der maximale Grenzwert für die orale ! Aufnahme festlegt
2. Je höher die Belastung mit Quecksilber, desto höher ist das Risiko für eine neurologische oder eine Herzerkrankung
3. Die Autoren verbinden die hohen Quecksilberwerte mit den stark gestiegenen Erkrankungsraten von Autismus, Sprechstörungen und Herzkrankheiten.
(Thiomersalin Childhood Vaccines, Neurodevelopment Disorders, and Heart disease in the United states: Mark R. Geier, M.D., David Geier: Journal of American Physicians and Surgeons, Vol. 8 Number 1 2003)

Die Autoren hoffen, dass durch ein Entfernen von Quecksilber aus den Impfstoffen eine weitere Zunahme von neurologischen Erkrankungen bei Kindern, wie Autismus, Asperger Syndrom, etc. gestoppt werden kann. Mittlerweile  wurde Thiomersal zwar aus vielen Impfstoffen entfernt, aber dafür empfiehlt man seit 2004 allen Kindern in den USA die Influenza Impfung, die nicht von allen Herstellen thiomersalfrei hergestellt wird!


Professor Graham George von der Universität von Saskatchewan in Saskatoon, Canada, untersucht schon seit langem,  wie sich Quecksilber im Körper verhält. Diese ist abhängig von vielen Faktoren, wie der molekularen Form und z.B. der Anwesenheit von Selen im Körper. Prof George sagt, dass seine Ergebnisse zwar vorläufig sind, aber sie zeigen z.B. in Rattenversuchen, dass innerhalb kurzer Zeit (eine Stunde) Thiomersal sich im Gehirn ansammelt. Mehr möchte er hierzu noch nicht sagen, da die Studie noch nicht veröffentlicht wurde. Es schockte ihn, als er herausfand, dass Thiomersal in Impfstoffen vorkommt. Thiomersal wäre das letzte, was man in einen Impfstoff geben würde, so seine Worte."
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werjo
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #39 - 24.10.10 um 17:12:53
 
Warst du nicht mal der Meinung, dass zusammengetragenes Wissen aus Wikipedia ungenügend ist?

Versteh mich nicht falsch, ich will nicht behaupten, dass Impfstoffe gesund sind. Jedes Medikament hat eine biologische Wirkung, es sind fast alles Gifte. Es kommt immer auf die Dosierung an.

Salz ist zB kein Gift. Nimmst du aber zu viel auf, ist es auch tödlich. Das in Medikamenten Formaldehyd drinne ist, wusste ich nicht. Wieder was gelernt. Aber es wird nicht in den Konzentrationen enthalten sein um wirklich gefährlich zu werden.

Die Frage ist was das geringere Übel ist. Und die Impfung hilft nachgewiesen. Pocken sind durch Impfungen ausgerottet worden. Kinderkrankheiten wie Mumps Masern Rödeln etc. waren kein Problem. N Kumpel von mir wurde aufgrund eines Leberdefecktes zB nicht geimpft und hatte Glück, dass es bei nem Keuchhusten keine Komplikationen gab.

Und immerhin, wie du ja auch schreibst versucht man auf Quecksilberverbindungen zu verzichten. Aber irgend ein Antiseptikum ist nötig um Infektionen zu negieren.

Im übrigen ist in den Kinderimpfungen wo du den Beipackzettel gepostet hast Phenolrot drinne. Das ist kein Phenol
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #40 - 24.10.10 um 18:22:18
 
Zitat:
Warst du nicht mal der Meinung, dass zusammengetragenes Wissen aus Wikipedia ungenügend ist?

genau, bin ich auch immer noch - was hat Wiki mit meinem letzten Beitrag zu tun???

Zitat:
Salz ist zB kein Gift

Salz wie die meißten es kennen oder essen ist eine Art Gift,
da es hauptsächlich aus Natriumchlorid besteht.
Salz in seiner ursprünglichen Form besteht nicht nur aus wenigen Stoffen sonder aus ca. neunzig Elemente
(waren es 84?!),
von denen davon fast alle herausraffiniert werden, bis danach nur noch Natrium & Chlorid übrigbleibt. Man benötigt für diesen Vorgang bis zu 2000 Chemikalien.
Dan wird es auch noch jodiert, wei es so schöne Nebenwirkungen hat (u.a. Alergien).
Um die Rieselfähigkeit zu erhöhen, werden diesem Salz weitere chemische Stoffe hinzugefügt, wie z. B. Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat, Natriumfluorit, Kaliumjodatum und ne ganze Menge an E -Nummern.

Zitat:
Und die Impfung hilft nachgewiesen
..ermaßen die Taschen der Pharmamafia und MEdiziner zu stopfen.

Zitat:
Pocken sind durch Impfungen ausgerottet worden

So?
Und in 3. Wlltländer sind sie erst nach den ersten Imfdurchführungen aufgetreten.


Eigentlich  muß man bei diesem Thema wie bei allen anderen immer nur 1 und 1 zusammenzählen,
die Augen und Ohren offen halten, und immer wieder die Frage stellen:wem nützt es, wer verdient usw.
Vor allem nicht blind den Politikern, Wissenschaftlern und Medien usw. vertrauen.
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #41 - 24.10.10 um 18:59:23
 
Lol das was du zu Salz sagst ist kompletter müll. Was ich meinte war das Salz, was man zu kaufen bekommt um nicht den chemischen Terminus zu verwenden.

Salze sind im allgemein chemische Verbindungen aus Kat- und Anionen in kristalliner Form. Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat oder auch Kupfersulfat sind Salze. Und egal ob es aus Meerwasser gewonnen ist oder ob es anders gereinigt und verfeinert wird. Der Hauptbestandteil von Kochsalz ist nach wie vor Natriumchlorid. Und Natriumchlorid ist lebensnotwendig. Bei Überdosierung aber tödlich. Das hat nix mit der Herstellung zu tun oder ob noch weitere Stoffe beigemischt wurden. Salze sind allgemein Lebensnotwendig aber trotzdem tödlich bei überdosierung, das war alles was ich damit sagen wollte.

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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #42 - 24.10.10 um 19:37:40
 
So, könnten wir jetzt vielleicht mal wieder zum Thema zurück kommen?

Mich würde interessieren, welche Heilverfahren zu den "alexandrinischen" gehört haben könnten...

Allerdings mal abgesehen von denen, die durch Galen publiziert wurden.

Homöopathie nach Hahnemann kann schwerlich dazu gehört haben, da diese erst im 18. bzw. Anfang des 19. Jahrhunderts erfunden wurde.
Das gleiche gilt für Schüßler-Salze und für Bach-Blüten, die erst im 20. Jahrhundert erfunden wurden.

Die Akkupunktur wäre meiner Ansicht nach ein aussichtsreicher Kandidat. Vieles spricht dafür, daß sie früher einmal keine rein chinesische Erfindung war, sondern auch in Europa verbreitet war (und wahrscheinlich auch an anderen Orten dieser Welt).

Zudem geht aus mesopotamischen Quellen hervor, daß es einen "Wasserheiler" und einen "Ölheiler" gab. Was diese beiden Begriffe genau bedeuten sollen, weiß ich allerdings auch nicht.

Bei der Einteilung der Krankheiten kannten die Sumerer solche, die durch Verletzung entstehen, solche, die durch Vergiftung entstehen und solche, die durch "Besessenheit" entstehen.

Die Übersetzung ist aber meiner Ansicht nach viel zu sehr darauf ausgerichtet, daß man die alten Sumerer - zumindest an uns gemessen - für abergläubische Dummköpfe hält.
Meines Erachtens könnte man es auch mit "Befallenheit" übersetzen, was im Prinzip unserer Infektion nahe kommt.
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #43 - 24.10.10 um 19:48:18
 
Bleib Du in der Spur der Schulwissenschaft/Medizin und las Dich schön verarschen und krank machen...
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Re: Das Wissen von Alexandria
Antwort #44 - 24.10.10 um 19:57:13
 
Das sagst du irgendwie immer, wenn dir die Argumente ausgehen ^^

Aber du kannst ja mal Meerwasser zB aus dem toten Meer längere Zeit trinken anstatt Süßwasser Zwinkernd da wird nix zugesetzt oder beigemischt, es wird dich trotzdem umbringen.
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