Zitat:@Illum bitte dafür hätte ich gerne mal ne Quelle wo du her hast, dass in Impfstoffen Phenol, Formaldehyd oder ähnliches drinne ist.
Z.B. auf den Beipackzetteln.
Nur mal schnell ein paarr wenige Beispiele (ggf. mit Suchfunktion arbeiten):
http://www.med1.de/Apotheke/Produkt/DIPHTHERIE-ADSORBAT-F-ERW-0.5-ml-2543503/http://www.glaxosmithkline.de/docs-pdf/media-relations/pdf/Produktprofil_MMR.pdfhttp://www.individuelle-impfentscheidung.de/index.php?option=com_content&task=vi...http://www.pharmazie.com/graphic/A/37/2-00237.pdfNoch mal zum Quecksilber (das wenn ich mich richtig erinnere ohne Probleme die Bluthirnschranke passieren kann):
"ZusatzstoffeZur Haltbarmachung werden den Impfstoffen chemische, teils giftige Stoffen zugesetzt:
Aluminiumhydroxid und -phosphat (als Bindemittel und Wirkungsverstärker)
Formalaldehyd, Chloroform, Polysorbate(Zur Hemmung der Erregervermehrung)
Antibiotika, Thiomersal(gegen bakterille Verunreinigung des Impfstoffes)
Bei jeder Impfung werden eine Vielzahl von chemischen Stoffen in den Körper eingebracht . Problematisch ist vor allem das Thiomersal. Es handelt sich hier um eine quecksilberhaltige Verbindung, die äusserst toxisch ist, wenn sie in den Blutkreislauf gelangt. Mit einer Impfung erreicht man 30% des Quecksilbergrenzwertes(eines Erwachsenen). Bei Kindern oder Säuglingen, die ein viel geringeres Körpergewicht aufweisen ist dieser Grenzwert damit schnell überschritten.
Mittlerweile wurde aus den meisten Impfstoffen Thiomersal wegen der erheblichen Nebenwirkungen entfernt. Es findet sich nur noch in wenigen Impfstoffen wieder.
Quecksilber ( Thiomersal):In Flüssigimpfstoffen kann Quecksilber in Form von Thiomersal (Ethyl-Quecksilber-Thiosalicylat) vorhanden sein, einem Biozid, das dem Impfstoff als Konservierungsmittel hinzugefügt wird und zu 54 % seines Molekülgewichtes aus Quecksilber besteht.
Symptome einer akuten Quecksilbervergiftung können sein:
Reizung an Schleimhäuten und Haut,
Parästhesien an Mund, Lippen, Zunge, Händen und Füßen,
Konzentrationsstörungen,
Interesselosigkeit,
Schwäche,
Apathie,
extreme Müdigkeit,
Schluck- und Artikulationsbeschwerden,
Konzentrische Einengung des Gesichtsfeldes,
Schwerhörigkeit,
aggressive Ausbrüche mit depressiven Phasen,
Koordinationsstörungen im Bewegungsablauf,
Leseunfähigkeit und Gedächtnisstörungen.
Hinzu treten bei chronischer Vergiftung:
Sprachstörungen,
Unwohlsein,
Störungen der Nerv-Muskel-Übertragungen und der Bewegungskoordination,
eingeschränktes Gesichtsfeld,
Muskelschwund.
Autismus und Quecksilber ( Thiomersal)
In einer Studie von Mark Geier, President des Genetic Center of America, die den Zusammenhang von Quecksilber enthaltenden Impfstoffen und dem Auftreten von neurologischen Störungen, insbesondere Autismus und Herzkrankheiten untersuchte, wurde folgendes deutlich:
1. Kinder in den USA erhalten bis 150 mal mehr Quecksilber durch Impfungen als der maximale Grenzwert für die orale ! Aufnahme festlegt
2. Je höher die Belastung mit Quecksilber, desto höher ist das Risiko für eine neurologische oder eine Herzerkrankung
3. Die Autoren verbinden die hohen Quecksilberwerte mit den stark gestiegenen Erkrankungsraten von Autismus, Sprechstörungen und Herzkrankheiten.
(Thiomersalin Childhood Vaccines, Neurodevelopment Disorders, and Heart disease in the United states: Mark R. Geier, M.D., David Geier: Journal of American Physicians and Surgeons, Vol. 8 Number 1 2003)
Die Autoren hoffen, dass durch ein Entfernen von Quecksilber aus den Impfstoffen eine weitere Zunahme von neurologischen Erkrankungen bei Kindern, wie Autismus, Asperger Syndrom, etc. gestoppt werden kann. Mittlerweile wurde Thiomersal zwar aus vielen Impfstoffen entfernt, aber dafür empfiehlt man seit 2004 allen Kindern in den USA die Influenza Impfung, die nicht von allen Herstellen thiomersalfrei hergestellt wird!
Professor Graham George von der Universität von Saskatchewan in Saskatoon, Canada, untersucht schon seit langem, wie sich Quecksilber im Körper verhält. Diese ist abhängig von vielen Faktoren, wie der molekularen Form und z.B. der Anwesenheit von Selen im Körper. Prof George sagt, dass seine Ergebnisse zwar vorläufig sind, aber sie zeigen z.B. in Rattenversuchen, dass innerhalb kurzer Zeit (eine Stunde) Thiomersal sich im Gehirn ansammelt. Mehr möchte er hierzu noch nicht sagen, da die Studie noch nicht veröffentlicht wurde. Es schockte ihn, als er herausfand, dass Thiomersal in Impfstoffen vorkommt. Thiomersal wäre das letzte, was man in einen Impfstoff geben würde, so seine Worte."