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Wenn Energiesparlampen zerbrechen (Gelesen: 4881 mal)
mAo
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Wenn Energiesparlampen zerbrechen
02.12.10 um 18:18:29
 
Wenn Energiesparlampen zerbrechen
Zitat:
Umweltbundesamt misst abgegebenes Quecksilber in der Raumluft

Energiesparlampen verbrauchen weniger Strom, schonen die Umwelt und sind gut für's Klima. Aber wenn sie zerbrechen oder entsorgt werden müssen, kann es zu Gefahren für die Gesundheit kommen. Das hat nun das Umweltbundesamt herausgefunden.

Wenn die alte klassische Glühbirne zerbrach, nahm man einfach den Besen, fegte die Bruchstücke aufs Kehrblech und entsorgte sie in der Mülltonne. Das sollte man nach Auffassung des Umweltbundesamtes mit einer zerbrochenen Energiesparlampe aber besser nicht tun. Und zwar wegen der Quecksilberdämpfe, die entweichen, wenn eine Energiesparlampe zu Bruch geht. Quecksilber gehört zu den giftigen Schwermetallen und schädigt in hohen Konzentrationen Gehirn und Nervensystem. Anlass für die Warnung ist eine Messung, die das Umweltbundesamt beim Fraunhofer Institut durchführen ließ. Die Ergebnisse seien alarmierend, erklärt der Präsident des Amtes, Jochen Flasbarth.

"Konkret haben wir zwei Lampen zerbrechen lassen, und das Ergebnis, das daraus gewonnen wurde, ist, dass der Quecksilbergehalt der Innenraumluft tatsächlich nach dem Zerbrechen in einer Größenordnung liegt, die über dem Vorsorgewert liegt, den das Umweltbundesamt zusammen mit der Innenraumluftkommission beim Umweltbundesamt festgelegt hat."


Der Vorsorgewert liege bei 0,35 Mikrogramm Quecksilber pro Kubikmeter Innenraumluft. Die Messungen hätten ergeben, dass der Richtwert zwanzigfach überschritten wurde, sagt Jochen Flasbarth. Zwar habe es sich zunächst um eine Pilot-Messung gehandelt, aber das Amt werde unverzüglich weitere Messreihen veranlassen.
Schon jetzt ist jedoch für das Umweltbundesamt klar: Der Verbraucher muss wissen, dass er sich einer solch hohen Quecksilberkonzentration nicht aussetzen darf. Christiane Markard, die zuständige Fachbereichleiterin beim Umweltbundesamt rät: Der Verbraucher sollte das Einatmen vermeiden, sofort lüften und dann den Raum erst einmal verlassen.

"Und dass er dann vielleicht nach 10 Minuten, viertel Stunde, dann alleine - Kinder draußen lassen! - alleine mit einer Pappkarte die Reste zusammenschiebt, in ein Schraubglas gibt und vielleicht noch mit ein bisschen feuchtem Haushaltstuch nachreinigt; dann erreicht man eigentlich sehr schnell einen Zustand, wo man keine erhöhten Quecksilbergehalte in der Luft befürchten muss."

Weil Spuren des giftigen Schwermetalles an den Gegenständen haften können, sollte man tunlichst keinen Handfeger und kein Kehrblech benutzen und die Reste auch nicht in die Mülltonne werfen, sondern zum Recyclinghof bringen. Das müsste eigentlich auf einem Beipackzettel stehen, der jeder Glühlampe beiliegt, moniert der Präsident des Umweltbundesamtes. Jochen Flasbarth nennt die Entsorgung ein umständliches Verfahren, das dem Verbraucher eigentlich nicht zuzumuten ist - und kritisiert es als einseitige Verlagerung von Entsorgungs-Pflichten auf den Verbraucher.

"Wir meinen, dass diese Lampen beim Handel jederzeit zurückgegeben werden können müssen; deshalb fordert das Umweltbundesamt, dass es eine flächendeckende Rücknahmemöglichkeit beim Handel gibt; wenn der Handel das nicht freiwillig einführt, dann sind wir der Meinung, dass das auch gesetzlich vorgeschrieben werden muss."

Mittelfristig sind die Hersteller nach Meinung des Umweltbundesamtes aufgefordert, eine Lampentechnik zu entwickeln, von der keine Quecksilberbelastung mehr ausgeht. Kurzfristig fordert Jochen Flasbarth von den europäischen Gremien, den zulässigen Quecksilbergehalt in den Energiesparlampen nicht nur auf 2,5 Milligramm Quecksilber pro Leuchte zu senken, wie die EU es bislang vorhat, sondern nach Möglichkeit noch weiter zu verringern. Und auch die Bruchsicherheit der Energiesparlampen müsse man weiter optimieren.

"Solche Lampen gibt es auch schon: Das sind Energiesparlampen, die eine Ummantelung haben und dann so aussehen, wie das auch bei der alten Glühlampe war; und diese Ummantelung schützt vor dem Bruch, sodass das Quecksilber dann nicht in die Innenraumluft gelangen kann."

In Kinderzimmern, an Sportstätten und überall dort, wo die Energiesparlampen rein theoretisch leichter zu Bruch gehen können als anderswo, sollten die Verbraucher die Leuchtmittel am besten auf konventionelle Art schützen: Mit dem guten alten Lampenschirm nämlich.



na dannhalt keine fallen lassen.

aber da sieht man wieder mal.... typisch modern-deutsch.... erst mal was bestimmen/empfehlen, und dann erst mal prüfen, ob nicht doch etwas schlechtes dabei ist
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Ilum
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Re: Wenn Energiesparlampen zerbrechen
Antwort #1 - 02.12.10 um 21:24:59
 
Die Politik hat sich mal wieder dem Willen der Industrie (Phillips, Siemens) gebeugt,
normalerweise wäre so ein Müll nie von der Bevölkerung akzeptiert worden.
Dabei gibt es nicht einen einzigen Vorteil dieser Quecksilberverdampfungslampen,
im Gegenteil, sie haben, neben dem oben erwähnten, nur starke Nachteile:
sie setzen Quecksilber frei,
haben ein sehr ungünstig und krankmachendes Frequenzspektrum,
starke magnetische Felder,
sind bei Herstellung und Entsorgung problematisch,
sehr teuer usw.

Paßt mal wieder alles zusammen  unentschlossen
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jumbo
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Re: Wenn Energiesparlampen zerbrechen
Antwort #2 - 02.12.10 um 21:44:34
 
na ja

wir sollten doch mal anerkennen, das ein amt auch mal aufmuckt.
ansonsten gibt es ja die alte birne wieder, als heizstrahler.
wo ein wille ist, ist auch ein weg ... Zunge
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Ilum
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Re: Wenn Energiesparlampen zerbrechen
Antwort #3 - 02.12.10 um 22:04:30
 
Zitat:
wir sollten doch mal anerkennen, das ein amt auch mal aufmuckt.

wozu, was hats gebracht?
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Erutan
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RESISTO

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Re: Wenn Energiesparlampen zerbrechen
Antwort #4 - 03.12.10 um 03:06:39
 
jumbo schrieb am 02.12.10 um 21:44:34:
na ja

wir sollten doch mal anerkennen, das ein amt auch mal aufmuckt.


Das meinst du jetzt aber nicht ehrlich, oder?

Ich prophezeie (ohne jede hellseherische Fähigkeit), daß dieses "Aufmucken" nur eine Vorlage für eine weitere, noch negativere Entwicklung (aus Sicht des Bügers) ist.

Ich werde diesen Thread spätestens dann wieder hervor holen wenn die Sache durch ist. Dann sehen wir, ob ich recht hatte.
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jumbo
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Re: Wenn Energiesparlampen zerbrechen
Antwort #5 - 03.12.10 um 18:30:05
 
ich bin immer ehrlich ... Zunge

das ist der unterschied. ich verfolge keine dogmen als meinung.
wenn eine behörde, die ich alle nicht mag, ein bestehendes neues gesetz, was politisch gewollt war, kritisiert, ist das nicht üblich.
wenn das die vorbereitung einer noch negativeren entwicklung sein soll, dann bitte schreiben, welcher. die überlegung hat nur als konkrete festlegung informationswert.
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Andreas
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Wer viel popelt bekommt
große Nasenlöcher!:-/

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Re: Wenn Energiesparlampen zerbrechen
Antwort #6 - 04.12.10 um 21:37:11
 
Nun, das mit den Energiesparlampen hat sowas von Lobbyismus wie das Winterreifengesetz. Diese Energiesparlampen sind schon mal Scheisse weil die Kerzenglühbirnen besser in einen immitierten Kronleuchter passen als diese verkrunkelten Kackbirnen die jetzt für viel Euros vertickt werden. Zudem verdunkeln diese verpissten Energiesparleuchten einen Raum eher als sie ihn erleuchten. Seien wir mal ehrlich ... wie lange dauert es bis mit diesen teuren Teilen wirklich Licht in den Raum kommt?? Bis diese Teile wirklich so das Licht erzeugen wie die alten Glühbirnen mit denen wir "gross" geworden sind .... da wird ne alte Kuh wieder jung ... und das dauert wirklich! Genau wie das Ding mit dem Winterreifengesetz. Die Reifenhändler verdienen sich jetzt ne "goldene Nase". Wer steckt dahinter das per Gesetz verschiedene Lobbys derart Kohle machen ? Unsere Volkstreter, die wir jedes Wahljahr wählen sitzen in den Vorständen jener Betriebe die jeweils begünztigt werden! So läuft die Demokratie. Wir wählen unsere Volkstreter die die Industien mit unserer Stimme Gesetze entscheiden welche ihre Lobby unterstützen. Die Reifenindustrie kommt mit der Herstellung der Winterreifen nicht mehr hinterher. Und, das nebenbeigesagt: mit dem Segen des Bundesverfassungsgerichtes.
Grüße,
Andreas

P.S. Wieder ein Industriezweig der via Politik- und Zwangsmaßnahme zu Lasten des Bürgers gerettet wurde. Wählen wir doch mal unsre Lobbyisten ab.  Zwinkernd
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Viel Schlechtes entsteht, indem man Gutes übertreibt. (Thornton Wilder)
 
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Erutan
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RESISTO

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Re: Wenn Energiesparlampen zerbrechen
Antwort #7 - 04.12.10 um 23:28:50
 
Zitat:
Wählen wir doch mal unsre Lobbyisten ab.


Ja, das wäre schön. In der Realität kannst Du jedoch nicht mal deren Politiker abwählen. Die Möglichkeit, daß unfähige (bzw. absichtlich gegen das Volk operierende) Politiker einfach vom Volk abgewählt werden, ist - weder turnusmäßig noch außerordentlich - vorgesehen.

Wenn nun gegen Energiesparlampen geschossen wird, dann bedeutet das keinesfalls eine beruhigung der Situation und Rückkehr zum Vorherigen, sondern allenfalls, daß eine weitere Produktgattung unter's Volk gebracht werden soll. Vielleicht sehen ein Rösler oder ein Westerwelle ja ihre Zukunft bei einem LED-Hersteller....

Wie gesagt: Ich mach' diesen Thread wieder auf wenn es "offizielle" Berichte dazu gibt.

Aber mal zurück zur Quecksilbervergiftung:
Interessant ist, daß gerade zu diesem Thema vor der Umsetzung dieser EU-Verordnung das genaue Gegenteil behauptet wurde. Ich kann mich erinnern, daß eigens eine Doku dazu gemacht wurde, in der ein Reporter den Herstellungsprozeß begleitete. Als es zum Thema Quecksilber kam, hzerbrach der Produktionsleiter extra eine Leuchtstoffröhre, berührte das Quecksilber mit den Fingern und meinte, bei Raumtermperatur sei eine so gerinmge Menge absolut unbedenklich.

Wenn ich nur immer all solche Aussagen archivieren würde, könnte ich jetzt sagen, wann das genau war und wie diese Sendung hieß.
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jumbo
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Re: Wenn Energiesparlampen zerbrechen
Antwort #8 - 05.12.10 um 10:17:59
 
na ja

bei den energiesparlampen sehe ich das genauso kritisch. hier wurde dem bürger was aufs auge gedrückt, was vorne und hinten faul ist.

bei den winterreifen ist das anders.
es gebietet die vernunft, andere nicht zu gefährden, indem man mit sommerreifen draussen rumschlittert. wenn die vernunft nicht gegeben ist, kann man daraus auch eine pflicht machen.
wer beispielhaft sehen will, wie vernünftig das ist, fährt im winter mal über den achenpass. dort stehen dann alle holländer kreuz und quer und machen das ding dicht.
als slalomfahrer nehme ich da immer die parade ab.
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mAo
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Re: Wenn Energiesparlampen zerbrechen
Antwort #9 - 07.12.10 um 16:14:40
 
jumbo schrieb am 05.12.10 um 10:17:59:
bei den winterreifen ist das anders.
es gebietet die vernunft, andere nicht zu gefährden, indem man mit sommerreifen draussen rumschlittert. wenn die vernunft nicht gegeben ist, kann man daraus auch eine pflicht machen. 
für'n achenpass oder sonstige, mit viel schnee versorgten gebieten sollte die vernunft eigentlich reichen...

in unserem gebiet haben wir im winter vll. mal 3 tage lang zwei zentimeter schnee.... in der breite....

sind dann winterreifen wirklich notwendig?

es steht wirklich was dahinter, wenn der gesetztgeber mal per gesetz den bürger dazu verpflichtet, eine bestimmte produktrichtung benutzen zu MÜSSEN
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mAo
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Re: Wenn Energiesparlampen zerbrechen
Antwort #10 - 07.12.10 um 16:18:15
 
Andreas schrieb am 04.12.10 um 21:37:11:
Wählen wir doch mal unsre Lobbyisten ab.Zwinkernd

hmmm.... vll findet sich jemand, der sich "einvernehmlich vergewaltigen" lässt. momentan sind solche anschuldigungen gross in mode. reicht sogar für einen internationalen haftbefehl
Smiley
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werjo
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Re: Wenn Energiesparlampen zerbrechen
Antwort #11 - 07.12.10 um 21:04:31
 
mAo schrieb am 07.12.10 um 16:14:40:
jumbo schrieb am 05.12.10 um 10:17:59:
bei den winterreifen ist das anders.
es gebietet die vernunft, andere nicht zu gefährden, indem man mit sommerreifen draussen rumschlittert. wenn die vernunft nicht gegeben ist, kann man daraus auch eine pflicht machen. 
für'n achenpass oder sonstige, mit viel schnee versorgten gebieten sollte die vernunft eigentlich reichen...

in unserem gebiet haben wir im winter vll. mal 3 tage lang zwei zentimeter schnee.... in der breite....

sind dann winterreifen wirklich notwendig?

es steht wirklich was dahinter, wenn der gesetztgeber mal per gesetz den bürger dazu verpflichtet, eine bestimmte produktrichtung benutzen zu MÜSSEN


natürlich nicht und wenn wir schon dabei sind schaffen wir gleich noch die Helmpflicht beim Motoradfahren, die gesetzliche Krankenversicherung und den TÜV ab.
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Erutan
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RESISTO

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Re: Wenn Energiesparlampen zerbrechen
Antwort #12 - 09.12.10 um 03:43:15
 
Was hier wirklich ärgerlich ist, sind nicht mal die (teils) dümmlichen Gesetze und Verordnungen selber, sondern die unfaire Art und Weise, wie ein scheinbarer Bedarf dafür geschaffen wird. Diese Praxis zieht sich durch die gesamte Politik.

Vermeintliche Pandemie -- Massenimpfung
angebliche Terrorgefahr -- Einschränkung von Freiheit und Datenschutz
angeblichge Umweltbelastung -- Energiesparlampen
angebliche Umweltbelastung durch Energiesparlampen -- LED-Technologie (wette ich)
angeblicher Kindesmißbrauch im Netz -- Zensur
angeblicher Kindesmißbrauch im Elternhaus -- Zwangsuntersuchungen
angeblicher Bildungsbedarf -- Schulzwang
und und und
Die Liste ließe sich unendlich fortsetzen.
Es soll nicht gesagt werden, daß es nicht in jedem der Teilbereiche die behaupteten Mißstände gibt, doch muß man in einer Gemeinschaft einfach hinnehmen, daß nicht immer alles und bei allen rund läuft.

Man könnte nun weitere Unsinngesetze erfinden, um zu verdeutlichen, was gemeint ist:

Unfallgefahr durch Autos -- Autoverbote
Stürze von Radfahrern -- Führerscheinzwang für Fahrradfahrer
Mikrowellenherde können zur Waffe umgebaut werden -- Verbot von Mikrowellenherden (oder Waffenscheinzwang)

Interessant ist auch einen Vergleich zu ziehen zu solchen Produkten, an denen der "Staat" kräftig verdient.

Hier wären vor allen Dingen die sog. "Alcopops" zu nennen. Als Politiker herausgefunden zu haben behaupteten, daß Jugendliche vermehrt diese Dinger trinken, war die Reaktion...

...na...?

..genau, Steuererhöhung auf Alcopops!
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IloveUbabe
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Re: Wenn Energiesparlampen zerbrechen
Antwort #13 - 10.12.10 um 09:56:46
 
Erutan schrieb am 09.12.10 um 03:43:15:
angeblicher Bildungsbedarf -- Schulzwang


Da hätte ich mal überhaupt nichts dagegen und von mir aus auch für alle verpflichtend bis zum 18ten Lebensjahr.
Mal ganz ehrlich wenn wir Millarden als Schulden dafür aufgebrummt bekommen, dass der Euro weiter vor sich hin schmachten kann, könnte man genausogut diese Schulden dafür machen, dass unsere nächste Generation wenigstens gebildet zu grunde geht!
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werjo
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Re: Wenn Energiesparlampen zerbrechen
Antwort #14 - 10.12.10 um 11:36:03
 
ähm, du weißt aber das in Deutschland Schulpflicht herrscht? Ist zwar abhängig vom Bundesland aber 9 Jahre sind in allen Bundesländern das Minimum
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