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Die Bodländer (Gelesen: 14129 mal)
Brainfire
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BRD GmbH
Geschlecht: male
Die Bodländer
25.12.10 um 15:02:43
 
Man war davon ausgegangen, daß mehrere Dörfer mit deutschen Kolonisten, die im 16. Jahrhundert Deutschland verlassen hatten, irgendwo am Amazonas, etwa 400 Meilen stromaufwärts untergegangen sind. Die Existenz dieser Pioniere hatte man vollkommen vergessen. Die alliierten Agenten, die Ende der vierziger Jahre nach Hitlers letzten Anhängern suchten, trafen unabsichtlich auf Nachkommen der Kolonisten aus dem 16. Jahrhundert, deren Anwesenheit tatsächlich das Ergebnis des Zweiten Weltkrieges verändert hatte. Diese sensationelle Tatsache wird der Presse und der Öffentlichkeit natürlich immer noch vorenthalten.

Die fraglichen Ereignisse begannen im Jahre 1572, als eine ausgesuchte, kühne Gruppe von etwa 500 Deutschen, von denen die meisten aus dem Herzogtum Sachsen-Coburg kamen und zu denen auch Rekruten aus Bayern und Ostpreußen gehörten, von Sebastian I., König von Portugal, als Söldner angeworben wurden, um eine Garnison am oberen Amazonas aufzubauen. Den deutschen Soldaten wurde erlaubt, ihre Ehefrauen mitzunehmen, denn nach ihrer Dienstzeit wollte man ihnen Ländereien im Inneren des heutigen Brasiliens zur Kolonisierung überlassen. Bei den Familien handelte es sich hauptsächlich um Lutheraner, die ihres Glaubens wegen in ihrer Heimat verfolgt wurden.

Diese Abenteurer stachen also in Lissabon mit drei etwa 40 m langen, leicht be­waffneten Kriegsschiffen in See. Ihre erste Aufgabe bestand darin, an einem der Oberläufe des Amazonas, im Grenzgebiet zwischen dem heutigen Brasilien und Ecuador, ein portugiesisches Fort zu bauen. Nachdem das geschehen war, sollten die Deutschen das Fort besetzen, um das Gebiet gegen die Spanier zu ver­teidigen, die auf der anderen Seite des Flusses saßen. Damals erließ Papst Pius V. eine Bulle, mit der er Südamerika zwischen den beiden Völkern aufteilte. Spanien erhielt den westlichen Teil des Kontinents, Portugal den östlichen. Am Ende ihrer Reise wurden die portugiesische Besatzung und die deutschen Söldner von Eingeborenen überfallen. Dabei wurden auch ihre Schiffe zerstört. Im Dschungel mußten sich die Leute zusätzlich gegen Eingeborene verteidigen, die versuchten, sie umzubringen. Die Indios kämpften mit Pfeil und Bogen, konnten aber gegen Brustpanzer und Pulverbüchsen nicht viel ausrichten. Die Europäer mußten sich erst an die Taktik des Dschungelkrieges gewöhnen. Bisher hatten sie nur in offe­ner Schlachtformation gekämpft. Schließlich trafen die weißen Männer auf einen Höhleneingang an der Seite eines Berges. Die Deutschen, die sich auf dem Rückzug vor den Indios befanden, waren dankbar, daß sie sich, ihr Vieh und ihren Besitz retten konnten. Die Indios fürchteten sich jedoch vor angeblichen ‚Höhlengeistern‘ und zogen sich zurück. So wurde die Höhle zur Rettung der Deutschen. Sie lebten von nun an in der Höhle und mach­ten in bestimmten Abständen Ausfälle, um sich mit Nahrung zu versorgen. Inner­halb der Höhle fanden sie ausreichend Trinkwasser und lernten, sich auf eine primitive Art und Weise am leben zu erhalten. Jedoch trauten sie sich nicht mehr in die gefährliche Welt außerhalb der Höhle. Nur ihr starker Überlebenswille ver­hinderte, daß sie total verzweifelten.

Einige Mitglieder der Gruppe drangen tiefer ins Innere der Höhle vor und berich­teten, daß die Höhle eigentlich der Eingang zu einem tiefen unterirdischen Tunnel wäre. Sie fanden auch Hinweise auf Menschen, die die Höhle vor ihnen betreten hatten. Dies war vielleicht der Grund, warum sich die Indios so sehr vor der Höhle fürchteten. Die Weißen betraten die Tunnel, ohne genau zu wissen, wohin sie gin­gen. Sie hofften jedoch, daß die Tunnel schließlich wieder an die Oberfläche führen und sie in das Gebiet freundlicherer Indios bringen würden.

Der Führer der Überlebenden des Angriffs der Indios von 1647 war ein Deutscher namens von Luckner. Er war es auch, der die Flucht durch den Tunnel organisierte und – ohne es zu wissen – die Reste der Gruppe tief in die unterirdischen Gänge führte, wo sie später eine schwach erleuchtete Höhle von etwa 100 Quadratkilometer Größe entdeckten. Die Decke war etwa 100 m hoch, und der Boden bestand aus Erde mit den üblichen Komponenten, die für den Ackerbau geeignet war. Hier er­richteten die Deutschen ihre erste Gemeinde, die sicher vor Angriffen von außen war. Geschützt vor Kopfjägern und einem unwirtlichen Dschungel bauten sie ein Dorf, das im Laufe der Jahre zu ihrer festen Heimat wurde. Bei ihrer Reise in die Unterwelt hatten die Europäer immer genügend Süßwasser, das in Rinnsalen oder auch kleinen Bächen von der Oberfläche herabfloß. Während der ersten 100 Mei­len herrschten etwa die gleichen Temperaturen wie an der Oberfläche. In späteren Jahren, als sie noch weiter in die Tiefe drangen, stiegen sie jedoch auf 80 bis 100 Grad Fahrenheit. Das Überleben wurde zu einem alltäglichen Problem, aber vor den rohen Elementen der Natur, wie sie an der Oberfläche herrschten, wie Regen, Kälte und gefährlichen Raubtieren, waren sie hier absolut sicher.

Zu dieser Zeit waren die Kolonisten eine verlorene Zivilisation. Als gesamte Gruppe würden sie nie wieder an die Oberfläche zurückkehren. Hoffnungslos, aber mit einem starken Überlebensinstinkt ausgestattet, brachen sie alle Brücken zur alten Heimat ab und nahmen eine neue Identität an. Aber das kulturelle, sprachli­che und religiöse Erbe ihres Heimatlandes blieb immer erhalten. Sie bemühten sich, dies für ihre Nachkommen zu bewahren, während sie in den Tunneln umher­wanderten und sich an das neue Leben gewöhnten. Seit Jahrhunderten kursieren Gerüchte, daß man weiße Männer am Oberlauf des Ama­zonas gesehen hatte. Diese erweisen sich jetzt als wahr. Einige der Deutschen begaben sich vorsichtig wieder an die Oberfläche und bauten Handelsrouten auf, ähnlich wie die Franzosen im „Coeur de Bois“ in Nordamerika. Sie trieben Tauschhandel mit den Indios und traten schließlich auch mit den Handelsniederlassungen in Verbindungen, die andere Weiße am Fluß aufgebaut hatten. Ihr Versteck hielten sie jedoch weiterhin streng geheim. Sie taten alles, um zu verhindern, daß jemand zufällig auf den getarnten Tunneleingang stieß, der zu ihrer Heimat im Inneren der Erde führte. Jene, die ihn trotzdem fanden, kehrten nie zurück.

Von der ersten festen Siedlung bahnte sich eine Gruppe unter der Führung eines gewissen Wagner einen Weg in den Tunnel. Man entdeckte eine weitere riesige Höhle, wo eine Siedlung gegründet wurde, der man den Namen Wagner gab. Mitte des 17. Jahrhunderts hatten die Deutschen eine Art primitiver Eisenbahn entwickelt, mit der sie ihre Ernte und ihr Vieh transportierten. Sie begannen, Landwirtschaft zu betreiben und bauten Gerste an, die sich der Photosynthese aus den Reflektionen der Felswände besonders gut angepaßt hatte. Diese Reflektion diente ihnen auch als natürliches Licht. Es war zwar ein wenig schwach, aber ihre Augen paßten sich schnell an. Sie drangen immer weiter ins Innere vor und gründeten schließlich sechs Städte entlang der 5.000 Kilometer langen Strecke. Ihre Nachkommen überlebten Krankheiten und Hunger. Ebenso wie eine Armee in feindlichem Gebiet, errichteten sie Außenposten. Nachdem diese etabliert waren, ging dann ein Teil von ihnen weiter.

Mit einem Problem mußten sich die Kolonisten jedoch immer wieder herumschlagen. Um ihre Schwierigkeiten zu verstehen, muß man bedenken, daß der ursprüngliche Tunnel, dem sie folgten, durch Labyrinthe über eine Länge von 5.000 Kilometer führte. Aus den zahlreichen Nebengängen wurden die Deutschen häufig von Kreaturen einer unterirdischen Rasse angegriffen, die versuchten, sie umzubringen. Die ursprünglichen Bewohner der Innenwelt haßten die Neuankömmlinge, erklärten sich jedoch einverstanden, sie sicher an die Oberfläche zu geleiten, wenn sie versprachen, die Unterwelt für immer zu verlassen. Diese Deutschen, die nun bereits seit über 400 Jahren unter der Erde in Südamerika leben, sagen, daß es im gesamten Erdmantel von Höhlenbewohnern unterschiedlicher Rassen nur so wimmelt, die ins Innere geflüchtet sind, um sich vor Überschwemmungen oder anderen Katastrophen zu retten. Möglicherweise waren die deutschen Kolonisten von 1572 nur das letzte einer langen Reihe von Völkern, die sich innerhalb der Erde eine neue Heimat suchten. Dann, im 75. Jahr ihrer Einwanderung, brachen einige von ihnen ins Gelobte Land auf. Als sie durch eine Felsöffnung ins Freie kamen, konnten sie ihren Augen nicht trauen. Alle von ihnen waren innerhalb der Erde geboren worden. Aber man hatte ihnen erzählt, daß es noch eine andere Welt gab. Nun sahen sie einen endlosen Himmel, Bäume und eine wunderschöne, hügelige Landschaft. Aber was sie am meisten beeindruckte war, daß alles im Licht eines von Menschen gemachten schwachen Lichtes gebadet wurde, das an einem wirklichen Himmel hing (Sie befanden sich immer noch im Inneren der Erde, unter dem heutigen Neuseeland und Australien). Die Deutschen jubelten, sie schickten Dankgebete gen Himmel, und sie lachten aus Herzenslust, weil sie glaubten, daß sie sich wieder an der Oberfläche der Erde befinden würden. Sie eilten zurück in den Tunnel und berichteten über das Wunder, das sie entdeckt hatten. Noch mehr Deutsche strömten aus dem Tunnelsystem hervor. Einige Zeit später nahmen sie mit den Bewohnern des neuen Landes Kontakt auf, die dem nordischen Menschentypus entsprachen. Diese teilten ihnen mit, daß sie sich ins Innere der Erde zurückgezogen hatten, wo Hunderte von Millionen Menschen friedlich miteinander lebten. Die „Neuen Atlanter“, wie sie sich nannten, reisten mit seltsamen, lautlosen Flugscheiben durch die Luft und fuhren in vierrädrigen Wagen ohne Ochsen oder Pferde. Diese Menschen lebten in einer fortgeschrittenen Zivilisation, die ihre Väter ihnen vor Jahren hinterlassen hatten. Was die Deutschen besonders erstaunte, war die Tatsache, daß diese Atlanter eine enorm lange Lebensspanne hatten und sich das Alter weder in ihren Gesichtern zeigte noch irgendwelche negativen Einflüsse auf ihren geistigen Zustand hatte. Den Deutschen fiel schnell auf, daß es keine alten Menschen unter ihnen gab. Aber die Tunnel-Deutschen sollten noch eine weitere Überraschung erleben. Die Atlanter oder Atturianer, wie sich auch bezeichnen, riefen Berater aus einem anderen Kontinent der Innenwelt herbei, den sie Bodland nannten, um die Neuankömmlinge zu begutachten. Als die Bodländer und die Tunnel-Deutschen sich miteinander unterhielten, stellten sie zur ihrer freudigen Überraschung fest, daß ihre Sprache dieselbe Wurzel hatte! ...
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Ilum
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Re: Die Bodländer
Antwort #1 - 25.12.10 um 19:41:09
 
DIE INNERE WELT
Das Geheimnis der Schwarzen Sonne
von Jan Udo Holey

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Fabs
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Re: Die Bodländer
Antwort #2 - 28.12.10 um 15:49:21
 
ach ja wir deutschen, überall die ersten... Augenrollen
vom herrn holly halte ich so gut wie nix, jedoch gebe ich zu das seine bücher in der fantasyliteratur schon sehr spannend sind. besser als harry potter zumindest.

wo sind nochmal die quellen zur geschichte? ach ja "die innere welt" hab ich auch gelesen, der ominöse geheimnisvolle mann...

im grunde erinnert mich das nur an die chroniken von akkakor (ich hoffe richtig geschrieben). und dabei sollte jedem bekannt sein wo das her kommt.

ich gebe ja zu das sich das sehr schön anhört und ich warte auf die verfilmung mit denzel washington und morgan freeman in den hauptrollen. Schockiert/Erstaunt
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stb
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Re: Die Bodländer
Antwort #3 - 30.12.10 um 20:16:15
 
Hallo Fabs, wieviele Bücher vom "Herrn Holly" hast Du denn gelesen ?
Glaub in der Fantasyliteratur a la Harry Potter bist Du auch besser aufgehoben...

Grüße...
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sequencer23
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Re: Die Bodländer
Antwort #4 - 31.12.10 um 02:00:24
 
...hoffentlich nicht auch nur ein einziges Zwinkernd. ziemlich ausschweifender fantasy crap... hab herrn holly bis auf das dort oben geschriebene auch nicht gekannt, würde es sicher auch keinem weiter empfehlen. trash
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Ilum
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Re: Die Bodländer
Antwort #5 - 31.12.10 um 14:51:05
 
genau, bleibt ihr bei dem was offizielle Medien als Wahrheit verkaufen, und immer schön Bücher lesen die
auch ja politisch korrekt sind.
Euren Verstand hab ihr ja scheinbar bereits abgegeben und läßt andere für euch denken...
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stb
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Re: Die Bodländer
Antwort #6 - 31.12.10 um 20:39:13
 
Richtig Ilum, genau das wollte ich damit sagen, auch wenns offensichtlich nicht angekommen ist... Tagesschau und BILD-Zeitung sind für manche angebrachter als solche Themen. Ich hab alle Bücher von JvH, und für mich ist keins davon trash, im Gegenteil. Schönen Abend und guten Rutsch Euch allen !
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Ilum
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Re: Die Bodländer
Antwort #7 - 01.01.11 um 15:17:34
 
Hallo stb, doch is schon angekommen, warst nicht gemeint.
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stb
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Re: Die Bodländer
Antwort #8 - 01.01.11 um 16:01:44
 
Das es bei Dir ankam weiß ich schon, die Anspielung galt sequencer...
Grüße
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sequencer23
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Re: Die Bodländer
Antwort #9 - 01.01.11 um 21:37:22
 
stb/illum, was da oben steht meine ich auch.

wenn du der ansicht bist, fabs oder meiner wenigkeit gegenüber persönlich werden zu müssen, ist das dein ding.

du kanst nicht erwarten, das alles was so in den raum geschmissen wird auch unkritisch gefressen wird.

holly nimmt aus allen möglichen kursierenden thesen ne handvoll raus, packt es in nen grossen trog, rühert 3 mal kräftig durch... und fertig ist der brei.

wenn du den autor gut findest ist das deine sache, jeder hat das recht sich einzubilden, was er will.

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stb
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Re: Die Bodländer
Antwort #10 - 02.01.11 um 02:25:59
 
Sorry falls ich persönlich geworden bin, war nicht meine Absicht. Ich bin nicht unkritisch, ich glaub auch nicht jeden Mist der veröffentlicht wird. Kann ja auch jeder halten wie er mag. Man kann ja unterschiedlicher Meinung sein, kein Problem. Wenn Du der Meinung bist was JvH schreibt ist "trash", ok. Man kann auch durchaus das was uns die "aufgeklärte Wissenschaft" vorsetzt "fantasy crap" nennen. Unkritisch ist für mich alles was über den eigenen Tellerrand hinausgeht pauschal als Müll abzuurteilen. Aber jedem das Seine Zwinkernd
Grüße
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jumbo
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Re: Die Bodländer
Antwort #11 - 02.01.11 um 23:58:02
 
Zitat:
und für mich ist keins davon trash


als glaubensbekenntnis kann das ja durchgehen. und glaube soll ja auch berge versetzen. aber es ersetzt keine qualität.

bereits hier im forum kannst du nachlesen, welche qualität seine reiseberichte haben. da stimmen nicht mal die einfachsten details. gibt  JvH auch zu. hat er sich halt ausgedacht.
er ist ein geschichtenerzähler, so wie münchhausen ...Smiley
das ist eben auch eine art, geld zu verdienen. man bedient klientel mit dem, was sie gerne hören.
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stb
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Re: Die Bodländer
Antwort #12 - 03.01.11 um 00:31:14
 
Wenn Du das sagst... Laut lachend
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jumbo
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Re: Die Bodländer
Antwort #13 - 03.01.11 um 00:39:54
 
Zitat:
Wenn Du das sagst ...


wie ich schrieb meister, das haben bereits andere einfach mal an fakten belegt und hier im forum eingestellt. da stimmt kein schiff, kein kapitän, kein nichts ...

natürlich kannst du deinen kopf im sand stecken lassen.
kannst es aber auch zur kenntnis nehmen und zumindest an der stelle das fanfähnchenschwenken einstellen.
ich meine wenn der autor es selber zugibt, weil ihm nichts mehr übrig bleibt, dass ist doch als fakt ok oder?

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Ilum
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Re: Die Bodländer
Antwort #14 - 03.01.11 um 12:45:45
 
Hallo jumbo,

Du sprichst den Fall Molkte an - also entweder wolltest Du es nicht verstehen oder hast es wieder vergessen,
hier noch mal die Verlinkung:

http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1281477346


Also wenn Deine Anschuldigungen sich nur darauf begründen...
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