net_seeker
DEFCON 1

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Halli Hallo zusammen,
ich finde dieses Forum hier hoch interessant und möchte mich gerne konstruktiv beteiligen. Bestehende Glaubenssätze in Frage zu stellen macht ziemlichen Spaß, und wenn man dabei der Wahrheit auf die Spur kommt, umso besser. Wahrheit ist ja bekanntlich ein guter Freund der Realität, und erkennt sich selbst auch wieder, soll heißen eins und eins passt ziemlich gut zusammen, wenns wahr ist.
Aber beim Therma zu bleiben: das mit den Pendeln scheint ja mehrfach belegt zu sein. Auch auffallend, daß sich die Ergebnisse anscheinend weitgehend entsprechen. Hier fehlen allerdings links zu den hartkernigen Ergebnissen der eigentlichen Messungen. Gibt es da näheres?
Nun mal eine Bestandsaufnahme: wir gingen bisher davon aus, die Gravitation sei ziemlich gleichförmig in Richtung Erdmittelpunkt verlaufend. Die Erde eine massive Kugel, und daher auch ein gleichförmiger Verlauf der Gravitationskraft, in Richtung Zentrum gerichtet. So weit so gut.
Nun die Wirkung der Gravitation. Sie krümmt ja angeblich den Raum. Angeblich schreibe ich hier deshalb, weil ich diesen ganzen Kram um die RT (Relativitätstheorie) und so weiter für ziemlich theoretisch halte und mich Frage, inwieweit das nicht nur ein Modell in unseren Köpfen ist. Es ging ja damals eher darum, ein massefreies Medium, welches elektromagnetische Wellen transportieren kann und auch räumlichen Dimensionen folgt, entweder dingfest zu machen oder zu widerlegen. Daher die Gedankenexperimente zur RT. Tut mir leid, ein Ding kann nicht entweder Teilchen oder Welle sein, da ja ein Teilchen Masse hat, was eine Welle eben nicht hat. Da akzeptiere ich liebend gerne lieber eine parallele energetische Raumebene (Dimension), welche eben nur masselosen Erscheinungen wie eben Lichtwellen vorbehalten ist und eben auch mindestens dreidimensional ausgerichtet ist, sich in diesem Bereich mit unserer harten materiellen Ebene eben deckt. Was ist da so schwer dran?
Ok, nun zu den Pendeln. Was passiert, wenn die lange Pendelschnur unterwegs unterschiedlichen Gravitationskräften ausgesetzt ist, da eben die Gravitation nicht gleichförmig wirkt über die ganze Länge, sondern leicht unterschiedlich, je nachdem durch welchen Bereich der Gravitations"feldlinien" sie gerade durchläuft? Da müsste die Schnur doch krumm sein, auch wenn man das evtl. nicht erkennen kann, weil das Licht sich mit"biegt". Obwohl ich jetzt wieder der RT folge...
Nun aber zu den Enden. Ok, der Abstand ist weiter auseinander. In welcher Größenordnung? 1%, 0,001%, noch geringer? Schon im Bereich einer errechneten "Raumkrümmung" ?? Alles Fragen, welche ohne Daten schwer zu beantworten sind. Also sind wir wieder bei den links zu den Daten der Versuche. Die brauchen wir.
Solange wir nicht ein schlüssiges und erklärbares Modell der Gravitation in den Händen haben, brauchen wir uns über die Position der Pendelenden usw. nicht wirklich Gedanken zu machen, da die Gravitation ja hier ein Hauptfaktor sein kann.
War die Gravitation nicht eines der Dinge, welche bis heute "unerklärlich" sein sollen mit den vorhandenen "Theoriemodellen"? Wenn ich mich recht entsinne?
Also, wir brauchen verlässliche Daten ...
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