Erutan
DEFCON 4
   
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RESISTO
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Anläßlich des Rücktritts Westerwelles als FDP Bundesvorsitzender gab es eine kurze Rückschau und den Versuch einer Analyse, warum es eine Partei in Deutschland so schwer hat, deren (eigentlicher) Haupttenor doch die Freiheit ist.
Dabei wurde eine, aus meiner Sicht, ungeheuerlichge Behauptung aufgestellt: Den Deutschen sei Sicherheit, wie sie der Staat bieten könne, wichtiger als Freiheit.
Die Mehrheit der Deutschen verkaufen also (angeblich, ausweislich dieser Behauptung) willentlich und wissentlich ihre Freiheit für eine gewisse Grundsicherung.
Ich habe bisher immer geglaubt (und glaube es noch immer), daß 99% der Menschen gar nicht wissen was sie da tun und wie unfrei sie in Wirklichkeit sind.
Wie sehrt Ihr das? Mal abgesehen von der Tatsache, daß derjenige, der Freiheit für Sicherheit verkauft, am Ende beides verlieren wird....was wäre Euch persönlich wichtiger: Freiheit oder Sicherheit?
Wollt Ihr ein gewisses soziales Netz und Euch dafür vom Staat bevormunden lassen, wohl wissend, daß der nicht in Eurem Sinne handelt?
Oder seht Ihr das (wie ich) ganz anders und glaubt, daß sich beides gar nicht ausschließen muß? Für diesen Fall gibt es bei der Abstimmung keine Option weil ich wissen möchte, was jedem von Euch wichtiger wäre wenn er nur zwischen den beiden Extremen wählen könnte.
Ich wähle in diesem Fall - ganz klar - die Freiheit!
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