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Kurios : Satelitenbilder , perspektivische Verzerrungen ? (Gelesen: 10813 mal)
Azatoth
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Kurios : Satelitenbilder , perspektivische Verzerrungen ?
07.06.11 um 05:53:20
 
Hallo,

ich bin nicht ganz sicher wo ich das Thema hinpacken sollte. Es geht nicht direkt um eine hohle Erde, aber darum, dass Satelitenbilder evtl. nicht ausreichen die herkömmliche Gestalt der Erde zu beweisen. Also wie gesagt nur evtl. Weil mir ist etwas sehr merkwürdiges aufgefallen, was ich nicht auf Anhieb erklären kann.

Und zwar folgendes.  Ich erinnere mich noch, dass ich von meiner alten Wohnung aus, wenn ich vom linken Rand des Fensters aus nach draußen guckte, auf einen vorspringenden Teil des Wohngebäudes blickte. Es hatte eine leichte U-Form und ich wohnte im mittleren inneren Teil. Neben der vorspringenden Hauswand, hatte ich einen relativ freien Blick auf ein weit dahinter liegendes großes Waldgebiet, in welchem in noch weiterer Entfernung ein großer TV-Sendemast lag, den ich vor allem Nachts deutlich an den roten Lampen erkennen konnte.
Nun hab ich mir den Spaß grade mal bei Google Maps angeschaut, und gemerkt, dass der Sendemast eigentlich viel zu weit westlich von meinem alten Haus liegt, so dass ich, wenn ich von meinem Fenster aus, eine gerade Linie über die vorspringende Hauswand bis zum Sendemast ziehen würde, diese Linie nicht gerade wäre, sonder ich eigentlich um die Ecke gucken müsste um ihn zu sehen, oder aber durch die Wand hindurch.
Jetzt ist es natürlich so, dass nicht jeder einzelne Punkt der Karten auf Google Maps von exakt oben fotografiert wurden. Auch der Sendemast erscheint ja nicht nur als Punkt von oben, sondern man sieht ihn auch etwas der Länge nach von oben nach unten reichen. Das ist halt die perspektivische Verzerrung.
Nun meine Frage, ob das ausreichen würde, um zu erklären, dass ich laut Karte den Mast gar nicht sehen kann. Und die (scheinbare ?) Positionsverschiebung nach Westen ist doch schon nicht gerade gering, also nicht nur wenige Meter, sondern geschätzt schon fast 1/4 bis 1/3 der Entfernung von Wohnhaus bis zum Sendemast. Der Mast ist ungefähr 7-8 km Luftlinie entfernt.

Aus Datenschutzgründen möchte ich die genauen Positionen nicht veröffentlichen.
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CloverG
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Re: Kurios : Satelitenbilder , perspektivische Verzerrungen ?
Antwort #1 - 07.06.11 um 14:23:53
 
Willst du damit sagen die Erde sei nich rund oder wie meinst du den Post genau? Ich kann dir irgendwie nich ganz schlussfolgern.
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Azatoth
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Re: Kurios : Satelitenbilder , perspektivische Verzerrungen ?
Antwort #2 - 07.06.11 um 18:37:48
 
Ich möchte da erst mal gar keine großartigen Schlüsse draus ziehen. Ich würde nur gern wissen, ob es für dieses Phenomen eine bestimmte physikalische Erklärung gibt. Nach meinem Verständnis reicht dazu die perspektivische Verzerrung (aufgrund der Position des Sateliten zum entsprechenden Objekt) bei weitem nicht aus, um das zu erklären. Vielleicht sind aber auch nur rein zufällig die Einzelbilder bei google Maps nicht richtig zusammen geklebt, bzw. die Fehler potentieren sich.
Nun werden die Bilder bei google Maps alle relativ aktuell sein, und ich wohne da schon seit fast 7 Jahren nicht mehr, aber dass sich die Erde so weit verschoben hat inzwischen, glaube ich auch nicht.
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FlameCapricornulus
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Re: Kurios : Satelitenbilder , perspektivische Verzerrungen ?
Antwort #3 - 08.06.11 um 12:43:23
 
Das ist hochinteressant!

Aber gerade das, was Du zuletzt sagtest, halte ich doch für wahrscheinlich - habt ihr das auch mitbekommen , dass in der letzten Zeit durch zwei bedeutende Ereignisse die Erdachse bereits zwei Mal verschoben wurde? Das ist unglaublich, gerade für Menscheneinwirkung, wenn man bedenkt, dass das eigentlich überhaupt nicht vorkommen darf - das die Menschen die ganze Welt so verändern!

Dazu kommen dann immer noch die zahlreichen von den Medien verleugneten Veränderungen, die umso gravierender sein muessen.

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Azatoth
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Re: Kurios : Satelitenbilder , perspektivische Verzerrungen ?
Antwort #4 - 09.06.11 um 05:39:08
 
Du willst also sagen, dass die Erdoberfläche sich in den letzten 7 Jahren irgendwann verschoben hat ?
Ich wohne zwar nicht mehr in der besagten Wohnung, und habe auch kein Zugang mehr zu ihr, aber ich wohne immer noch in der selben Gegend. Nur ein paar hundert Meter Luftlinie entfernt. Dafür aber jetzt im Erdgeschoss, und die Sichtweite reicht hier nur bis zum nächsten Parkplatz. Die alte Wohnung kann ich grad eben noch so hinter ein paar Bäumen erkennen.
Ansonsten hat sich hier ja auch nichts Wesentliches verändert. Nur die Natur wuchert wie verrückt.
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FlameCapricornulus
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Re: Kurios : Satelitenbilder , perspektivische Verzerrungen ?
Antwort #5 - 11.06.11 um 21:40:26
 
N'Abend.

Ja, die Erdachse hat sich mindestens in den letzten zwei Jahren bereits -und das ist nicht einmal von den Medien verleugnet sondern, im Gegenteil, sondern sogar von diesen bestätigt worden- zwei Mal verschoben. Das letzte Mal war's bei dem Erdbeben-Kataklymus in J. Falls jemand Interessiertes davon nichts gehört haben sollte, kann er das ja jetzt noch nachrecherchieren.

Ich merke übrigens, dass Dein Nick "Azatoth" lautet; Du hast also die Werke H. P. Lovecraft's studiert; deshalb möchte ich Dich auf etwas -"off-topisches"- hinweisen: Er hat die Dinge, die er beschreibt, tatsächlich erlebt -ob in hellsichtiger Schau oder bei Entführungen der "Vierten Art" will ich nicht sagen- und dann berichtet, so wie E. A. Poe übrigens auch; was er außerdem über das Necron. (ich schreibe schwarzmagische Worte ungern aus, deshalb erwähne ich auch nicht Worte wie C'****) gesagt hat, ist ebenfalls wahr und nicht erfunden - genau so wenig wie der Reisebericht von Olaf J.
Es handelt sich bei den Wesen, die er beschreibt, um die Reptiloiden von Bellatrix (Sternennation von Bellatrix), die besser bekannt sind als "Dinosauren" (deutsch: "Schreckliche Echsen"), die nicht wirklich ausgestorben sind, sondern, neben den menschlichen Wurzelrassen, ebenfalls in der Neuen Welt (Hohlwelt) weiterleben; Du kannst das gerne vergleichen mit den "Verschwörungstheorien", die man über die Reptiloiden von Nibiru (eine andere, aber über die
Rote Allianz
verbündete "Echsen"-Art) zu erzählen weiß.
Der lebenslange Schock hat ihm -wie auch E. A. Poe, was aber ein anderes Thema ist- das ganze Leben zerstört, aber immerhin wurde er (und auch Poe) damit zu einem sehr wichtigen Mittler für alle echten Träumer auf der Suche nach der Wahrheit.

Weiter übrigens, und das geht an alle User hier: ihr solltet wissen, dass euer schönes Forum hier auch unter dem Einfluß und der Überwachung unserer illuminierten Freunde steht und ihr deshalb hier lieber mir Vorsicht als mit Nachsicht vorgehen solltet.

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Azatoth
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Re: Kurios : Satelitenbilder , perspektivische Verzerrungen ?
Antwort #6 - 12.06.11 um 17:31:29
 
Ich hatte mich vor Jahren tatsächlich mal mit Lovecrafts Cthulhu Mythos beschäftigt, aber studiert wäre etwas übertrieben. Meinen Namen hab ich aber woanders her, noch bevor ich überhaupt wusste, dass er aus dem Lovecraft Universum stammt. Weitere Details sind da jetzt nich so interessant.
Zur Zeit, als ich mich mit seinen Geschichten auseinander setzte, war ich tatsächlich dazu geneigt, zu glauben, dass da was Wahres dran ist. Ich erforschte damals das Wesen Satans im Zusammenhang mit allerlei Mythen der Weltgeschichte, und das Bild des gefallenen Engels, welches stark dominiert, passte dort in das Bild rein.
Inzwischen bin ich sehr Bibelfest geworden, studiere die Geschichte der antiken Völker so wie deren Sprachen und habe fest gestellt, dass es den Satan, wie er als gefallener Engel dar gestellt wird, überhaupt nicht gibt bzw. nicht beschrieben wird. Damit bin ich auch davon abgekommen mich mit Lovecrafts Geschichten auseinander zu setzen, weil ihnen da, aus meiner Sichtweise, die Grundlage entzogen wird.
Für mich sind Lovecrafts Geschichten nichts anderen als durch weltliche Mythen inspirierte Allegorien, wie auch Tolkiens Herr der Ringe, dessen Hintergrundgeschichte um die bösen Protagonisten in den 3 Hauptbüchern doch ziemlich verborgen, bis nicht vorhanden ist. Es gibt da aber auf jeden Fall deutliche Parallelen zum Mythos des gefallenen Engels und dem biblischen Schöpfungsbericht. Tolkien war Christ, und hat sich durch diverse Irrlehren inspirieren lassen.

Naja, so viel dazu.

Zum Thema :
Ich war letzte Nacht vor dem Haus meiner alten Wohnung, und habe fest gestellt, dass durch einen Neubau die Sicht Richtung Süden total blockiert wird. Selbst wenn ich in der Wohnung aus dem Fenster gucken würde, würde ich nicht mehr den gleichen Ausblick wie früher haben.
Damit kann ich zwar nicht mehr zweifelsfrei fest stellen, ob sich hier was am Erdboden verschoben hat, aber ich glaube es ehrlich gesagt absolut nicht. Innerhalb dieses relativ kleinen Raumes, kann das unmöglich so viel ausmachen.
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FlameCapricornulus
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Re: Kurios : Satelitenbilder , perspektivische Verzerrungen ?
Antwort #7 - 14.06.11 um 21:21:36
 
Azathoth, wenn Du es aber nun Dir selber bewisen hast, ist es doch klar.
Dass man es nicht glauben kann, liegt wohl eher daran, dass es so Unfassbar ist, dass man es als unglaublich bezeichnen würde - aber Unglaubliche Dinge geschehen nunmal, Wunder sind Realität - nur eben nicht an der Tagesordnung!

Und nochmal zu dem Rest des Postings:
Das finde ich gut, dass Du diese Einstellung gewonnen hast und erkannt hast, dass das, was man allgemein, und auch in Zahlreichen "Wissenschaften" über Satan und Luzifer erfährt, schlicht falsch ist. Hierzu empfehle ich Dir die Anthroposophie, solltest Du Dich mal mit beschäftigen, da kommst Du zu den Grundlagen und erfährst, worum es sich handelt: um die Verkörperungen der beiden Extreme in Mensch und Welt, also dem "Zu viel" (Rajo-Guna, wie die Inder sagen) und dem "Zu wenig" (Tamo-Guna).
Für das Verständnis von Schriften, die in "Geheimsprachen" (bzw. geheimen Ausdrucksweisen) geschrieben sind, ist es nicht immer nötig, wissenschaftliche Grundlagen aufzuweisen, sondern eher, ein offenes und intuitives Verständnis anzuwenden und den Konflikt mit dem Intellekt und dessen angespeichertem Wissen so lange hinaus zu zögern, bis eine Kulmination ohne Persönlichkeitsspaltungen vonstatten gehen kann; dahin kommt man entweder durch Erleuchtung oder eben das mannigfaltige und viele Lesen geisteswissenschaftlicher Schriften.
Weder H. P. Lovecrafts noch J. R. R. Tolkiens Schriften will ich als "erdichtet" (erfunden) bezeichnen, sondern ich sage, dass dort Ereignisse beschrieben werden, die schlicht über das alltägliche hinausgehen und daher für die meisten schwer zu akzeptieren sind. Wenn man sich aber näher mit der Esoterik beschäftigt, kommt man darauf, dass diese Dinge eben durchaus passieren, nur eben entweder in anderen Welten (wie bei Lovecraft) oder in anderen (lange vergangenen) Zeiten (wie bei Tolkien); hierfür finde ich es wichtig, das Zitat vom Anfang des Herr der Ringe-Films nochmal zu erwähnen: "Geschichte wurde Legende, Legende wurde Mythos." - Vergangen und vergessen eben.
Aber selbst unabhängig vom Realitätsgehalt der Mythen selbst, sind diese immer noch eine unvergleichliche Anregung der kosmischen Phantasie und die Phantasie ist ja bekanntlich die höchste Fähigkeit des Menschen, die ihn am Ende in die höheren ("übermenschlichen") Bewußtsseinsstufen bringt.
"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt", äußerte Albert Einstein, der größte Wissenschaftler des vergangenen Jahrhunderts, persönlich.
(Wen genau meinst Du eigentlich mit den 3 Hauptprotagonisten des Legendariums - Frodo, Sam und Gollum?)


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Re: Kurios : Satelitenbilder , perspektivische Verzerrungen ?
Antwort #8 - 15.06.11 um 00:28:27
 
Zitat:
Es handelt sich bei den Wesen, die er beschreibt, um die Reptiloiden von Bellatrix (Sternennation von Bellatrix), die besser bekannt sind als "Dinosauren" (deutsch: "Schreckliche Echsen"), die nicht wirklich ausgestorben sind, sondern, neben den menschlichen Wurzelrassen, ebenfalls in der Neuen Welt (Hohlwelt) weiterleben; Du kannst das gerne vergleichen mit den "Verschwörungstheorien", die man über die Reptiloiden von Nibiru (eine andere, aber über die
Rote Allianz
verbündete "Echsen"-Art) zu erzählen weiß.


das ist ja eine beachtliche behauptung. eine sternennation von bellatrix ist mir nicht bekannt, ebensowenig eine rote allianz. wohl aber der eine oder andere rote hering.

kannst du hierzu vielleicht eine quelle angeben?
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Azatoth
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Re: Kurios : Satelitenbilder , perspektivische Verzerrungen ?
Antwort #9 - 15.06.11 um 01:27:56
 
FlameCapricornulus schrieb am 14.06.11 um 21:21:36:
(Wen genau meinst Du eigentlich mit den 3 Hauptprotagonisten des Legendariums - Frodo, Sam und Gollum?)

Nein ich meinte die 3 Hauptbücher, also den Herr der Ringe Band. Der böse Protagonist des Films, war ja Sauron, aber seine Hintergrundgeschichte wird in den 3 Büchern nur grade mal so angedeutet. Dieser wiederum ist ja nur ein Werkzeug Melkors/Morgohts, der mir der der Figur des christlich mythologisch verklärten Satans identifiziert werden kann.
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Momo
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Re: Kurios : Satelitenbilder , perspektivische Verzerrungen ?
Antwort #10 - 19.06.11 um 23:23:04
 
hallo zamm

Vorschlag zu Google Map

testet doch mal täglich, ob Euer Haus/Wohnblock immer im selben Verhätlnis steht.  Ich selbst kenn mich da an sich überhaupt nicht aus. Der Impuls kam mal von "meinem" Physiker/Astrophysiker/Messtechniker/ Mathemstiker als ich ihn mal um die Sateiliten-Genauigkeit fragte.

Also wieviele Sateliten haben wir um die Erde? weiss ich nicht mehr.  Er erklärte mirs so, dass ich zumindest verstand, dass die Sateliten nirgends exakt immer in selber Position stehen, auch wenn das ständig nach-justiert werde.

Zur Erdachsenverschiebung sagte er mir einst: Zeichne nun einen Kreis in etwa der Grösse eines A4-Blattes und nun nimm 8 Milimeter auf dem Kreis und dann hast du ca. die Erdachs-Verschiebung. Und das ist völlig natürlich, aber so gering, in der Umrechnung,dass wir Physiker nicht  von einer Verschiebung reden können.

dafür konnte er mir EIN Phänomen nicht erklären:

ca. 6 Jahre her: ich sass nachts um ca. 23h einfach so im Dunkeln auf der Couch und guckte aus dem Fenster. Da ca. 6 Meter davor ein Haus steht, hatte ich ein Verhältnis zum Mond. und DER ruckelte. Dachte: spinnen meine Augen?. Holte Kollege und er sah dasselbe, auch auf dem Balkon war das ruckeln ganz deutlich zu sehen..... tja...

oder wie wärs damit? in selben Hausblock, im selben Jahr sass ich um ca. 15h auf dem Balkon und dachte wieder: jetzt spinnen meine Augen aber total:

es war sonniger Tag, keine Wolke am Himmel zu sehen. Der Himmel wurde gemäss meinen Augen violett. Vom azur ins hell-violett zu einem mittleren violett. Ich ging nach draussen und lief in der ganzen Gegend umher
a) wollte ich irgend n Menschen sehen, der dasselbe sähe, wenn er in den Himmel guckt. Sonst würde ich immer einen treffen. Eine Std. lang rumgelaufen, keinen getroffen
b) keine irgendwelche Lichtbezugsquelle gefunden.  Und schon gar nicht so einen Himmels-Laser, wie man sie bei Openair-Partys antreffen kann. 

dann ging ich immer wieder In die Wohnung, wusch meine Augen, achtete auf den allfälligen Lichtwechsel, zog Sonnenbrille an und wieder aus. Nichts veränderte sich.  Etwa 3 Std. dauerte das Phänomen. Ich sah das nie wieder. Bin auch dafür, immer erst mal alles als auf Erklärbarkeit zu prüfen.

Damals hatte ich noch einen Kollegen, der im Flughafen-Tower Zürich-Flughafen gearbeitet hatte. DER hätte das doch bestätigen müssen. Nix da. Oki, dann war das halt regional oder ich spinn tatsächlich, dachte ich mir.

Mir fiel im Szenario aber noch was auf.  Um diese Zeit war immer Vogelgezwitscher zu hören (ich hör oft hin)- Tooootenstille, hm.  Als der "Spuk" vorbei war, waren die Vogelstimmen wieder zu hören.  und Quatsch wäre, dass es ein mediales Erlebnis sei.

aber etwa 2 Jahre später passierte mir eine Zeitverschiebung.

3 Jahre später hatte ich eine Teleportation mit dem Auto auf einer Autobahnstrecke, die ich damals im minimun 2x pro Woche fuhr, mich da total gut auskenne. Das interessante war für mich: bevor es passierte schaute ich auf die Autouhr, wie auch auf synchron laufende Armbanduhr.  Ausscheren kann man da nirgends. Auf jedenfall landete ich blitzartig auf der anderen Autobahnseite, also 180 Grad umgekehrt und fuhr in völlig normalem Zustand, also ohne Angst weiter bis zur nächsten Ausfahrt.  Nix geschockt, völlig ruhig, gelassen.

und schaute ständig auf die Uhren, alles normal. Andere erzählten mir von Ereignissen, wo sie Zeitabsenzen erlebten, die ihnen hypnotisch vorkamen. Nix da. Ich wusste vorher und nachher WAS ich grad dachte. Das heisst, ich hatte m.E. keine Absenz, der Gedankenfluss war da nie unterbrochen.

ok, geb zu, dass ich auch an HAARP-Möglichkeiten dachte. Da ich durch den Physiker-Kreis, indem ich mich bewege, so einiges erfahre, wo andere spekulieren, ich also um viele Techniken WEISS, die dem Otto Normalverbraucher nicht wirklich bekannt sind, hab ich da schon Dinge, die nicht auf Spekulaton begründet sind. Nochmals: medial nenne ich mich nicht, aber i hab irgendwas, dass ich nicht einordnen kann, wo i ein Buch schreiben könnte.
Während ich also wieder in Zielrichtung fur, telefonierte ich der Nr. wo man die Zeit hören kann.  Auch das lief mit meinem Uhren synchron. Laut meiner Rechnung hätte ich - da ich Umweg fahren musste - eine halbe Std. länger gebraucht: das war dann das zweite Zeitphähomen gewesen.Es war mittags, wo extrem viel Verkehr war.  Ich bekam einen Impuls, als würde irgendwas meinen: „Du wirst sogar früher ankommen, als wie wenn wie gewöhnlich gefahren wärst.“

WIE bitte? unmöglich, PAH, dachte ich. Als ich ankam, kontrollierte ich noch mehr Uhren. Nix schien anders.

Ich bin zwar sehr spirituell, aber grad darum sehr sehr kritisch, am meisten mit mir selbst.

Ich surfte damals in vielen Foren rum. Leider fand ich niemand, der solches auch erlebte. Aber das heisst ja nix Denn EINES weiss ich: niemand erlebt etwas, denkt etwas, tut etwas, dass andere  nicht auch erleben, denken, handeln fühlen. Vorallem in dieser Zeit, wo unser eigenes Bewusstsein zunimmt

Ich glaube anderen auch nicht unbedingt, weil es unendlich viele Trittbrettfahrer gibt. Heutzutags bin ich ein Schlafmedium, aber klaro kein Cayce.  Und das ist auch nix Aussergewöhnliches:

Wenn man jahrelang Traumarbeit an sich selbst macht, so weiss ich es durch mich selbst, entwickelt man diese Fähigkeit, ABER auch da muss man unterscheiden lernen. Ist in etwa mit luziden Träumen zu vergleichen. Und so wie wir die Intuition trainieren können, so auch dies.

Klaro kann man heute per Frequenzmessungen herausfinden, in welchem Zustand: alpha-beta und Co. sich jemand befindet, aber wer von uns hat schon diese Messmöglichkeiten? Und bei mir ist der kosmische Witz: mein Physiker hat div, Messgeräte, aber mit mir experimentieren, will er nicht. Tja.

Amen haha

Momo  Laut lachend
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Bingen
Re: Kurios : Satelitenbilder , perspektivische Verzerrungen ?
Antwort #11 - 28.06.11 um 03:14:11
 
mmh, die erde soll auch nicht genau kugelrund sein.
Ich vermute mal das unsere Atmossphäre die Erde vom Orbit aus rund erscheinen lässt,
wäre kein Wasser oder Atmossphäre vorhanden würde sie aussehen wie ne Kartoffel Smiley

Vielleicht hilft das hier weiter:

http://www.faz.net/artikel/C30918/erde-die-gestalt-der-erde-ist-einzigartig-3009...

http://de.mimi.hu/gis/ellipsoid.html

Unter dieser Seite: http://de.mimi.hu/gis/ellipsoid.html
...hab ich das gelesen:

Ellipsoid
Die vereinfachte Annahme von der Erde in Kugelgestalt (Sphäre)
ist für die Erstellung von Karten in größeren Maßstäben als 1:2 Mio zu ungenau.
http://www.gdf-hannover.de/lit_html/grass54_v1.0/node22.html
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Re: Kurios : Satelitenbilder , perspektivische Verzerrungen ?
Antwort #12 - 29.06.11 um 12:35:27
 
Die Erde sieht natürlich 1:1 nicht so aus wie auf diesem Bild.
Die Täler und Ausbeulungen sind hier extrem verstärkt dargestellt.

Ist übrigens durch verschiedende Materialien gravitationsbedingt.
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Bingen
Re: Kurios : Satelitenbilder , perspektivische Verzerrungen ?
Antwort #13 - 29.06.11 um 13:47:20
 
Ja, irgendwie komisch. Wenn die Erde so aussieht, wie soll dann noch Platz für die Hohle Welt sein, hihi.
Und warum ist der Mars rund und die Erde angeblich nicht?
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Re: Kurios : Satelitenbilder , perspektivische Verzerrungen ?
Antwort #14 - 30.06.11 um 09:44:46
 
nochmal: Erde und Mars sind (fast) rund

habe vor einiger Zeit einen Bericht gesehen,
dort hieß es das wenn man die Erde auf die Größe einer Billardkugel verkleinern würde, sind Berge und Täler
nicht mehr seh und fühlbar, ebenso keine unebenheiten durch unterschiedliche Gravitationsfelder (Kartoffel).
Die Erde wäre dann tatsächlich optisch und von der Oberflächenstruktur gleich einer Billardkugel,
nur fehlen bei dieser ggf. oben und unten zwei löcher Smiley
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