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Die Wahrheit über den Iran und Mahmud Ahmadinejad (Gelesen: 4416 mal)
Erutan
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RESISTO

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Re: Die Wahrheit über den Iran und Mahmud Ahmadinejad
Antwort #30 - 09.04.12 um 14:37:29
 
ace schrieb am 08.04.12 um 23:18:07:
Günter Grass wünscht man inzwischen sogar ganz offiziell den Tod.


DAS ist auch so eine Sache, die israelische Politiker erscheinen läßt wie unreife Kindergartenkinder. Welcher Erwachsene Mensch mit politischer Macht handelt denn bitte schön so kleinkariert, so emotional, so überheblich und so hysterisch?

Was Israel dringend bräuchte wären integere, verläßliche und sozial ausgereifte Erwachsene, die sich auch so verhalten, mit denen man verhandeln kann und bei denen man nicht immer in der Sorge leben müßte, daß sie den roten Knopf drücken wenn man ihre Mütter beleidigt oder ihnen vor die Füße spuckt....eben Leute wie Ahmadinedschad.....nur ohne sein loses Mundwerk.

Zitat:
diese leute haben ein problem mit kritik.
...jeder der was sagt, wird sofort mundtod gemacht.
...geht ja schon seit jahren so, besonders hier bei uns in deutschland.


Es müßte aber doch mittlerweile mal der "Bonus" des "verfolgten Volkes" auslaufen und hinter den eigenen Greultaten zurücktreten.

Das Schlimme an Israel und der Welt ist, daß die israelischen Greultaten niemals zur Sprache gebracht werden dürfen oder man ist ein Nazi.

Auf diese Weise haben sie es geschickt so hinbekommen, daß sie das (nach dem Umbruch in Südafrika) weltweit schlimmste Apartheit-Regime betreiben und Völkermord, ethische Säuberung und Rassenhaß betreiben können, ohne daß die Welt das nennenswert zur Kenntnis nehmen oder gar einschreiten würde.
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Harvester
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Re: Die Wahrheit über den Iran und Mahmud Ahmadinejad
Antwort #31 - 10.04.12 um 16:14:56
 
Zitat:
müsste mittlerweile mal der "Bonus" des "verfolgten Volkes" auslaufen


das wird nicht passieren.

Zitat:
ohne daß die Welt das nennenswert zur Kenntnis nehmen oder gar einschreiten würde.


kontrolle über auge und ohr.
im klartext: wer medien und damit volksmeinung bestimmt, kann ja so ziemlich jedes konzept durchdrücken...
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Uranus32
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Das Ganze ist mehr als /> /> die Summe seiner
Teile! /> />

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Mark Brandenburg
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Re: Die Wahrheit über den Iran und Mahmud Ahmadinejad
Antwort #32 - 12.04.12 um 11:07:03
 
Harvester schrieb am 09.04.12 um 01:22:49:
wenn man es genau nimmt, lassen sich hier nationalsozialistische merkmale seitens israel erkennen.
mit umgekehrten vorzeichen... schon komisch wie sich alles so entwickelt.


Ja, zumal ja Nationalisten dort derzeit die Regierung bilden. Auch kommt mir der Gaza-Streifen wie eine Art KZ vor.



Erutan schrieb am 09.04.12 um 14:37:29:
DAS ist auch so eine Sache, die israelische Politiker erscheinen läßt wie unreife Kindergartenkinder. Welcher Erwachsene Mensch mit politischer Macht handelt denn bitte schön so kleinkariert, so emotional, so überheblich und so hysterisch?


Eine Palästinänserin hat das im Interview mal so ausgedrückt: "Israel ist Amerikas verwöhntes Kind"
Und damit hat sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Das Kind Israel darf fast alles machen was es will, weil da Papa USA im Hintergrund mit schützender Hand steht und es auf jeden Fall vor größeren Schwierigkeiten bewahren wird. Und Israel zögert auch nicht dies auszunutzen.

Das Problem ist auch, die haben ihre Rache~Mentalität, wie sie im Alten Testament dargelegt ist, seit dem nie abgelegt. Ich will das jetzt nicht sagen alle sind dort so; es gibt in jedem Volk auf der Welt Solche und Solche Menschen, aber so wie jeder Mensch einen eigenen Charakter hat, so hat auch jedes Volk hat einen Charakter. Und dies Volk an sich, ist ihrem Rachegott der Mentalität/geistigen Ausrichtung nach, irgendwie immer noch treu ergeben. An dieser Charakter~Schwäche sollten sie besser mal arbeiten. Denn wie von Günter Grass richtig gesagt; zur Zeit gefärdet dies den Weltfrieden und könnte zu einem schlimmeren Konflikt führen.
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Erutan
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RESISTO

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Re: Die Wahrheit über den Iran und Mahmud Ahmadinejad
Antwort #33 - 13.04.12 um 09:19:56
 
Uranus32 schrieb am 12.04.12 um 11:07:03:
Eine Palästinänserin hat das im Interview mal so ausgedrückt: "Israel ist Amerikas verwöhntes Kind"
Und damit hat sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Das Kind Israel darf fast alles machen was es will, weil da Papa USA im Hintergrund mit schützender Hand steht und es auf jeden Fall vor größeren Schwierigkeiten bewahren wird. Und Israel zögert auch nicht dies auszunutzen.


Aus meiner Sicht bewerten die Palästinenser (und auch die Iraner) die Rolle der USA zu hoch und übersehen dabei, daß ein sehr großer Teil der restlichen Welt ins gleiche Horn stößt - zumindest was die Politik bzw. die "Staatsführungen" angeht. Bei Ahmadinedschad klingt das immer ein bißchen wie: Wären die Amerikaner weg, hätten wir keine Probleme mehr.

Ich glaube nicht, daß es so einfach wäre. Die USA büßen gerade im Eiltempo ihre Macht ein. Sie sind vollkommen pleite, ihren Dollar will bald niemand mehr und millitärisch haben sie eine Niederlage nach der anderen eingesteckt - und das selbst gegen vermeintlich rückständige Nationen.

Trotzdem provoziert Israel munter weiter.

Der Vergleich mit dem verwöhnten Kind stimmt - aber es ist nicht das verwöhnte Kind der USA, sondern das verwöhnte Kind zahlreicher Regime, die sich überall auf der Welt befinden...und Deutschland gehört dazu.
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IloveUbabe
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Re: Die Wahrheit über den Iran und Mahmud Ahmadinejad
Antwort #34 - 13.04.12 um 11:17:43
 
Erutan schrieb am 09.04.12 um 14:37:29:
DAS ist auch so eine Sache, die israelische Politiker erscheinen läßt wie unreife Kindergartenkinder. Welcher Erwachsene Mensch mit politischer Macht handelt denn bitte schön so kleinkariert, so emotional, so überheblich und so hysterisch?


Bitte nicht falsch verstehen, aber Israel muss um jeden cm² Boden kämpfen. Der Staat ist nicht "legitim" aus der Bevölkerung der Region entstanden sondern ein völkerrechtliches Konstrukt, dass von anderen Staaten anerkannt wurde (bzw. deren Regierungen also nicht unbedingt den Bevölkerungen). Aus dieser Sonderposition heraus muss Israel so zwanghaft selbsterhaltend auftreten. Ein kleiner Riß in der Glaubwürdigkeit/Rechtmäßigkeit würde zunehmend erodieren und damit das Gesamtkonstrukt vernichten.

Erutan schrieb am 13.04.12 um 09:19:56:
Aus meiner Sicht bewerten die Palästinenser (und auch die Iraner) die Rolle der USA zu hoch und übersehen dabei, daß ein sehr großer Teil der restlichen Welt ins gleiche Horn stößt - zumindest was die Politik bzw. die "Staatsführungen" angeht. Bei Ahmadinedschad klingt das immer ein bißchen wie: Wären die Amerikaner weg, hätten wir keine Probleme mehr.

Die Regierung der USA ist vertraglich gebunden zur Errichtung des Staats Israel und daraus abgeleitet auch dessen Erhalt, sonst müssten sie ihn ja wieder schaffen. Siehe auch Balour Erklärung.

Zitat:
Resolved by the Senate and House of Representatives of the United States of America in Congress Assembled.

That the United States of America favors the establishment in Palestine of a national home for the Jewish people, it being clearly understood that nothing shall be done which will prejudice the civil and religious rights of Christian and all other non-Jewish communities in Palestine, and that the holy places and religious buildings and sites in Palestine shall be adequately protected.

(Öffentliche Resolution Nr. 73 vom 67. Congress, Second Session).
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/US-Israel/Congress_Endorses_the_Balf...

Insoweit bleibt den Amerikanern gar nichts anderes übrig, als ihre schützende Hand über Israel zu halten, sofern sie nicht bindende Zusagen brechen wollen.
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Erutan
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RESISTO

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Re: Die Wahrheit über den Iran und Mahmud Ahmadinejad
Antwort #35 - 13.04.12 um 11:44:54
 
IloveUbabe schrieb am 13.04.12 um 11:17:43:
Die Regierung der USA ist vertraglich gebunden zur Errichtung des Staats Israel und daraus abgeleitet auch dessen Erhalt, sonst müssten sie ihn ja wieder schaffen. Siehe auch Balour Erklärung.


Das hatte ich ja gar nicht bestritten. Nur wären die USA alleine dazu gar nicht in der Lage und sind es zunehmend immer weniger. Mir geht es darum, daß deutlich wird, daß es nicht nur um die USA geht, sondern um einen großen Teil der Welt.

IloveUbabe schrieb am 13.04.12 um 11:17:43:
Insoweit bleibt den Amerikanern gar nichts anderes übrig, als ihre schützende Hand über Israel zu halten, sofern sie nicht bindende Zusagen brechen wollen.


Ich weiß, daß international grundsätzlich andere Regeln gelten, als als nationalen Ebenen. Meist gelten gar keine Regeln. Die nationalen Regeln beinahe aller Staaten dieser Erde kennen jedoch so etwas wie Nichtigkeitsklauseln bei Verträgen. Das bedeutet, daß man bestimmte Regeln nicht einhalten muß, selbst wenn sie im Vertrag stehen und man den Vertrag unterzeichnet hat. Manche Nichtigkeit in Verträgen kann auch das gesamte Vertragswerk gefährden bzw. unwirksam machen.

Eine Nichtigkeit ist u.a. dann gegeben, wenn die Erfüllung einer Vertragsklausel zwingend mit einer Strraftat einher ginge. Dazu gehört auch, daß ich etwas verspreche oder vertraglich zusichere, das mir gar nicht gehört oder daß ich mir erst völkerrechtswidrig (und dieses Gesetz ist eine der wenigen, tatsächlichen Regeln internationaler Gesetzgebung) aneignen müßte.

Die USA könnten also sehr wohl von jeglichen Verträgen dieser Art zurück treten. Sie könnten das selbst dann, wenn es sich um einen rechtgültigen Vertrag handeln würde. Die USA haben schon andere Verträge gebrochen und was sollte ihnen außerdem geschehen?

Sollte die FED ihnen den Geldhahn zudrehen? Die USA könnten sich auch dieser Institution entledigen.

Worauf ich hinaus will: Die USA handeln meiner Ansicht nach nicht deshalb so wie sie handeln, weil sie sich dazu vertraglich verpflichtet sehen, sondern aus der Überzeugung ihrer Politiker heraus. Und jene Politiker gibt es nicht nur in den USA, sondern auch in England, in Frankreich, in Porugal, in Deutschland, in Kanada, in Australien, in Neuseeland, in...in...in...die Liste würde die Anzahl zulässiger Zeichen sprengen.

IloveUbabe schrieb am 13.04.12 um 11:17:43:
Der Staat ist nicht "legitim" aus der Bevölkerung der Region entstanden sondern ein völkerrechtliches Konstrukt, dass von anderen Staaten anerkannt wurde (bzw. deren Regierungen also nicht unbedingt den Bevölkerungen).


Das ist aber jetzt nichts Ungewöhnliches. Ich erinnere mich, daß sich beim ersten Jugoslawienkrieg (Serbien gegen Kroatien), viele Staaten auch beeilten, die Teile Serbien und Kroatien als zukünftig eigenständige Staaten anzuerkennen und somit zu legitimieren. Da wurde das Volk auch nicht gefragt.

Im Falle Israels kommt nur hinzu, daß die dort angestammte Bevölkerung durch die "Staatsgründung" vertrieben wurde und eine art Apartheitsregime etabliert wurde, das logischerweise nicht im Frieden enden kann, zumal Israel umgeben ist von den "Freunden" derer, die durch den Staat Israel zu Schaden kamen und kommen.

In dem Moment, wo sich die israelfreundlichen Politiker von Israel (und da reichen die USA nicht aus) abwenden, ist dieser Staat Geschichte. Er wird innerhalb eines Tages geschluckt und es würde Frieden herrschen und Ruhe einkehren.

Doch damit es dazu kommen kann muß es erst einmal möglich sein, die Politiker, die dieses Apartheitsregime weltweit unterstützen, abzusetzen.
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Harvester
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Re: Die Wahrheit über den Iran und Mahmud Ahmadinejad
Antwort #36 - 22.04.12 um 03:04:10
 
Zitat:
Die USA büßen gerade im Eiltempo ihre Macht ein. Sie sind vollkommen pleite, ihren Dollar will bald niemand mehr


immer bedenken, dass diese militärmacht bisher unbesiegt geblieben ist...

die typen im pentagon bilden sich da ne menge drauf ein...

komischerweise fliessen trotzdem der staat u.s.a. pleite ist, aus krediten dicke summen an die u.s. geheimdienste und ans militär.

wie kann man das erklären?
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Fabs
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Wk City
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Re: Die Wahrheit über den Iran und Mahmud Ahmadinejad
Antwort #37 - 22.04.12 um 04:52:50
 
unbesiegt ist aber nicht wirklich richtig wenn man an vietnam denkt, sollte jedem klar sein das die amerikaner diesen krieg verloren haben. da ist es egel was sich irgend wer darauf einbildet wenn selbst das eigene volk weiss das sie da verloren haben.
warum immer noch soviel geld an die dienste geht kann man nur mit der angst der amerikaner erklären. davor das sie bald schon nicht mher die erste geige spielen. zusätzlich gibt es da wohl noch so schwarzekonten wie man hört, aus denen gelder für die geheimdienste bereit gestellt werden.
dazu kommt mir gerade independence day in den sinn. von wegen:
" sie glauben doch nicht das sie für ne klobürste 5000 dollar bezahlt haben?!".
so oder so in etwa.
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Harvester
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Re: Die Wahrheiteue waffen über den Iran und Mahmud Ahmadinejad
Antwort #38 - 22.04.12 um 22:39:02
 
yo, das stimmt wohl,
...und in AFGH gehts weiter, der status "unbesiegt" ist wohl eher relativ zu betrachten, wie alles andere auch im leben...

10 jahre krieg dort. man wollte freiheit und demokratie dort einpflanzen...

testgelände für neuere waffen. weiter ist das nix.
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Erutan
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RESISTO

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Re: Die Wahrheit über den Iran und Mahmud Ahmadinejad
Antwort #39 - 23.04.12 um 00:26:09
 
Harvester schrieb am 22.04.12 um 03:04:10:
immer bedenken, dass diese militärmacht bisher unbesiegt geblieben ist.


Genaugenommen haben die USA seit dem zweiten Weltkrieg keinen Krieg mehr wirklich gewonnen (wohl aber viele angezettelt). In einigen Fällen haben sie sich zu Sieger erklärt aber das ist nichts als Propaganda.

Harvester schrieb am 22.04.12 um 03:04:10:
komischerweise fliessen trotzdem der staat u.s.a. pleite ist, aus krediten dicke summen an die u.s. geheimdienste und ans militär.

wie kann man das erklären? 


Pleite ist relativ. Bin ich pleite wenn ich kein Guthaben auf meinem Bankkonto und auch keine entsprechenden Sachwerte besitze oder bin ich erst dann pleite wenn ich nicht mehr kreditwürdig bin?

Normalerweise (normalerweise) läuft das mit Krediten an Staaten so, daß die Staaten ihre Wirtschaftleistung als Sicherheit bieten. Mit anderen Worten: Sie verpfänden die Arbeitskraft ihrer Bürger.
Wenn man das mal nachrechnet, dann hat Deutschland wohl bereits die Arbeitskraft der zweiten und dritten Generation nach uns, also unsere Kinder und Enkel, verpfändet - die USA aber noch weitaus mehr.

Das Volk wurde unter anderem dadurch ruhig gestellt, daß der Lebensstil der meisten Menschen recht hoch war. Die meisten Amerikaner kauften sich ein Haus und regelmäßig 1-2 neue Autos....alles auf Pump, versteht sich.
Gleichzeitig wurde dadurch aber auch ein Zwang ausgeübt, einen Großteil seiner Zeit mit Arbeit zu verbringen, also zur Wirtschaftsleistung beizutragen.

Nun sind diese privaten Kreditgeschäfte jedoch geplatzt und viele Menschen haben nicht nur Haus und Hof verloren, sondern sie tragen nach und nach auch nicht mehr zur Wirtschaftsleistung bei, die ja nun einmal das Pfand für Staatskredite sind.

Je mehr das Volk verarmt, umso mehr bricht der Konsum ein, umso mehr Unternehmen müssen schließen und umso höher die Arbeitslosigkeit was zu einer weiteren Verarmung führt.

Vor diesem Hintergrund kann man nun nach beiden, oben genannten, Kriterien sagen, daß die USA pleite sind oder sehr bald pleite sein werden.

Natürlich kann ein Kreditgeber und Zinsnehmer aber auch auf die Stellung von Sicherheiten verzichten. Er wird das wohl tun wenn das Darlehen seinen Zielen entspricht. Für Rüstung und Millitär eines Staates, der sich bislang wie ein riesiges Söldnerheer verhielt, wird so ein Kreditgeber und Zinsnehmer wohl weiterhin Gelder zur Verfügung stellen.

Da ich aber glaube, daß die USA in ihrer Rolle als Heimat und Privatarmee des Parasiten bald ausgedient haben, denke ich, daß Vieles von den rieseigen Ausgaben für Rüstung und Millitär nur Propaganda ist. Das war es zu einem gewissen Teil auch vorher schon; andernfalls hätten diese tollen tollen USA, die ja soooo mächtig und fortgeschritten in millitärischen Belangen sein wollen und die damit kokettieren, daß es Leute gibt, die behaupten, sie würden von außerirdischen Technologien partizipieren, nicht einen Krieg nach dem anderen gegen vermeintlich deutlich schwächere Gegner verloren.
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