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RFID - totale Versklavung (Gelesen: 12058 mal)
Harvester
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Re: RFID - totale Versklavung
Antwort #15 - 05.03.12 um 16:03:34
 
"Haben Sie eine Kundenkarte?"

...könnt ich jedesmal eine klatschen, und-oder ins gesicht kotzen...

was solls, die machen ja nur ihre kassieresrinnen-tätigkeit.
befohlener weise...
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Erutan
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RESISTO

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Re: RFID - totale Versklavung
Antwort #16 - 05.03.12 um 22:49:34
 
Naja, man sollte vielleicht ein bißchen Differenzieren.

Diese Kunden- oder Paybackkarten dienen selbstverständlich nicht nur der Kundenbindung, sondern auch der Erstellung von Kundenprofilen.....aber nur für die Wirtschaft bzw. den Einzelhandel und das bringt mich noch nicht wirklich auf die Palme.
Wenn du dich darüber aufregst, schau mal auf deinem Rechner nach, ob du vielleicht eine GoogleNotifier.exe irgendwo hast. Die kommt bei vielen Rechnern schon vorinstalliert (ist Teil vieler Google-Produkte) oder spätestens wenn du Google Earth, Sketchup oder gar die Surfbar installierst. Und sie sendet regelmäßig Daten an Google.

Wenn Du die nicht abschaltest, weiß Google innerhalb kürzester Zeit welche politische Ausrichtung du hast, welche sexuellen Vorlieben, wieviele Personen in deinem Haushalt leben (wieviele Konten verwaltet Windows?) u.s.w.
Und das Abschalten ist gar nicht so einfach.

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Rinnsal
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Re: RFID - totale Versklavung
Antwort #17 - 06.03.12 um 07:16:21
 
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Erutan
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RESISTO

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Re: RFID - totale Versklavung
Antwort #18 - 06.03.12 um 08:47:41
 
Daß google die Daten ausschließlich aus wirtschaftlichem Interesse sammelt, halte ich für eine der schlimmsten Verharmlosungen seit Urzeiten.

Google ist nicht durch Fleiß, Qualität und geschicktem Marketing an die Spitze gelangt, sondern es gehört - wie auch Facebook und Twitter - zu einer Gruppe von Internetanbietern, die meiner festen Überzeugung nach bewußt und künstlich in die jeweiligen Positionen gehievt wurden.

Und wenn das so ist, dann verfolgen sie die Interessen desjenigen, der sie dorthin hievte und weder eigene noch die Intereessen der Internetnutzer.
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Rinnsal
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Re: RFID - totale Versklavung
Antwort #19 - 06.03.12 um 12:51:56
 
Google wurde nicht gehievt sondern hievte sich selbst durch einen Rating-Algorithmus der Seiten Bewertete, Page Rank und hatte dadurch ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber allen anderen Suchmaschinen die einfach nur stupide Adressen gesucht haben ohne die Qualität derselben zu bewerten. Google kann z.B. auch ganz andere Seiten auf Suchbegriffe anzeigen die zwar nur eines der Wörter enthalten das gesucht wurde, das aber eine hohe Übereinstimmung mit dem hat was du meintest oder wissen wolltest. Das konnte damals keine andere Suchmaschine. Dazu kommt das die Google Suchseite schon immer werbefrei war, im Gegensatz zu den damals üblichen Portalseiten. Das macht bei einem 56k Modem durchaus einen unterschied. Momentan ist es so das die Google Übersetzungsmaschine wirklich Phantastische Dinge leisten kann, man gibt ihm einen Asiatischen Text ein und der übersetzt das für einen ohne das man wissen muss aus welcher Sprache der Text eigentlich stammt.

Google ist kein Internetanbieter sondern ein Teilnehmer. Anbieter wären 1&1, Telekom oder damals AOL.

Facebook und Twitter sind auch sehr schlechte Beispiele für die Gruppe die "bewusst gehievt wurde". Es geht hier auch um Grundlegende Informationen und den Bezug auf Qualität der Software sowie dem Bedienungskomfort. Facebook verliert ja scheinbar sogar wieder Benutzer weil die Qualität in diesem Bereich nachlässt (Sortierungsoptionen werden nicht gespeichert, Message-Spam, Scamming usw.). Twitter hingegen hat mit diesem Problem nicht zu kämpfen, da es sehr einfach gestrickt ist und von der Bedienung her auch eher auf dem Niveau von SMS steht. Über Twitter verbreiten sich News auch schneller als es die Zeitungsverlage verbreiten könnten, was hier das Qualitätsmerkmal darstellt.
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IloveUbabe
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Re: RFID - totale Versklavung
Antwort #20 - 07.03.12 um 08:44:02
 
Zitat:
Google wurde nicht gehievt sondern hievte sich selbst durch einen Rating-Algorithmus der Seiten Bewertete, Page Rank und hatte dadurch ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber allen anderen Suchmaschinen die einfach nur stupide Adressen gesucht haben ohne die Qualität derselben zu bewerten. Google kann z.B. auch ganz andere Seiten auf Suchbegriffe anzeigen die zwar nur eines der Wörter enthalten das gesucht wurde, das aber eine hohe Übereinstimmung mit dem hat was du meintest oder wissen wolltest. Das konnte damals keine andere Suchmaschine. Dazu kommt das die Google Suchseite schon immer werbefrei war, im Gegensatz zu den damals üblichen Portalseiten. Das macht bei einem 56k Modem durchaus einen unterschied. Momentan ist es so das die Google Übersetzungsmaschine wirklich Phantastische Dinge leisten kann, man gibt ihm einen Asiatischen Text ein und der übersetzt das für einen ohne das man wissen muss aus welcher Sprache der Text eigentlich stammt.

Ich will ja nichts sagen, aber google war in den 90'ern genauso gut/schlecht wie die anderen Suchmaschienen der Zeit und konnte nicht wirklich mehr als sie gestartet sind. Du plapperst hier sozusagen Siegergeschichte nach, die Google selbst verbreitet. Google 1997 mit eigener web-adresse zu erreichen, wurde finanziell massiv gepeppelt und konnte Mannpower und Knowledge zukaufen und erst dadurch ergab sich die Überlegenheit, weil sie Ideen umsetzen konnten, die bisher nur geistige Hirngespinste waren. Wer die Finanzies waren, bleibt defakto im Dunkeln, weil google sich bemüht darüber so wenig an die Öffentlichkeit kommen zu lassen wie möglich. Und dreimal darf man raten, ob es einfacher ist Private davon zu überzeugen oder den Mil-Ind-Komplex der USA ob es wichtig ist die Informationen im Web zu indentifizieren und bewertbar zu machen.

Da reicht ein Blick in die Geschichte, um zu verstehen, dass technischer Fortschritt indirekt mit Krieg zusammen hängt. Im normalen Haushalt würde kein Geschirrspüler stehen, wenn man nicht beim Militär das Bedürfnis gehabt hätte viel Abwasch zu bewältigen. Und so zieht sich das durch eine Menge Erfindungen die im privaten Bereich uns heut alltäglich erscheinen.

An jedem großen Datenkabel fischen Geheimdienste die Päckchen und durchsuchen nach Stichworten, Kontext usw., die Ideen für die Such-Algorhytmen kommen nicht von ungefähr.
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Erutan
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RESISTO

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Re: RFID - totale Versklavung
Antwort #21 - 07.03.12 um 11:18:38
 
Zitat:
oogle ist kein Internetanbieter sondern ein Teilnehmer.


Internetanbieter = Anbieter im Internet = Anbieter von Internetprodukten.

Zitat:
Anbieter wären 1&1, Telekom oder damals AOL.


Nein, sogenannte ISPs bieten nur einen account auf einem Zugangsserver zum Internet an, nicht das "Internet". Klugscheißen kann ich auch  Cool

Jetzt zum Ernsthaften:

Zitat:
Google wurde nicht gehievt sondern hievte sich selbst durch einen Rating-Algorithmus der Seiten Bewertete, Page Rank und hatte dadurch ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber allen anderen Suchmaschinen die einfach nur stupide Adressen gesucht haben ohne die Qualität derselben zu bewerten.


Sorry, das ist einfach Unfug. Ich kann bis heute nicht verstehen, daß praktisch alle dabei waren und niemand irgendetwas davon bis heute behalten hat. Vielleicht auch deshalb, weil damals nicht viele von Suchmaschinen so abhängig gewesen sind wie ich. Fakt ist: Google war anfangs keineswegs besser oder umfangreicher als andere Suchmaschinen. Der Pagerank kam auch erst um das Jahr 2001 auf. Google löste damit ein besipielloses Umdenken bei der Websitepromotion aus, das bis heute anhält und strikt darauf aus ist, Pagerank von anderen Seiten zu erben oder abzugreifen.
Glaube mir - dieser Mist war vorher nicvht da. Vorher haben wir tausende von Brückenseiten gebastelt und über spezielle Tools bei rund 1000 verschiedenen Suchmaschinen angemeldet. Eine der wichtigsten für deutsche Seiten war Fireball.

Damals "erklärte" google seinen "Erfolg" damit, daß alle anderen Suchmaschinen total überladen seien. Sie konzentrierten sich nicht auf ihre Aufgabe, die Suche, sondern böten stattdessen emailadressen, Nachrichten etc. an.

Damals konnte man bei google nur im WWW suchen. Komisch, daß sich auch google nach der Zerstörung der anderen Suchmaschinen mit genau den gleichen Dingen aufblähte, derenb Weglassen es vorher angeblich so erfolgreich machte.

Fakt ist: Nachdem google auf den Markt gekommen war, wurde die ASrbeit der Webmaster einfältig und stromlinienförmig. Sie war auch nicht mehr zwangsläufig von Erfolg gekrönt. Davor konnte man sicher sein, daß sich Fleiß und Kenntnisse in jedem Fall auszahlen würden. Jeder, der diesen Fleiß investierte und sich die Kenntnisse angeeignet hatte, konnte vom Internet leben weil er seine Seiten im Internet bekannt genug machen konnte, um sie erfolgreich zu machen.

Das änderte sich mit google schlagartig. Erfolg ist heute.....politisch korrekt ausgedrückt "Glücks"sache....bzw. dem gleichen Pack vorbehalten, dem auch google selbst entspringt. Somit tat google im Internet konsequent schon einmal das, was außerhalb des Internets eh lange gang ung gäbe gewesen ist: Den Kuchen unter sich aufzuteilen.

Zitat:
Dazu kommt das die Google Suchseite schon immer werbefrei war, im Gegensatz zu den damals üblichen Portalseiten.


Ich habe damals z.B. gerne über MetaGer gesucht. Das war seinerzeit werbefrei und umfaßte gleich etliche Suchmaschinen.

Zitat:
Momentan ist es so das die Google Übersetzungsmaschine wirklich Phantastische Dinge leisten kann, man gibt ihm einen Asiatischen Text ein und der übersetzt das für einen ohne das man wissen muss aus welcher Sprache der Text eigentlich stammt.


Das ist nun mal so wenn man einem einzelnen den gesamten Markt überläßt. Der kann dann glänzen. Kein Grund, das gutzuheißen.

Ich habe es schon einmal angeboten und möchte es hier wiederholen: Für alle, die tatsächlich glauben, googles Aufstieg habe etwas mit Qualität zu tun. Suchangorythmen zu erfinden und in eine Suchmaschine zu implementieren, ist kein Hexenwerk. Mit ein bißchen Verstand könnte man den sogar wesentlich vernünftiger gestalten, so daß Webmnaster nicht zu den abenteuerlichsten Konstruktionen gezwungen werden.

Wenn sich Qualität wirklich durchsetzen würde, dann würde diese Suchmaschine google also konsequenterweise ablösen. Dann laßt es uns versuchen! Ihr werdet sehen, daß Erfolg nichts mit Qualität zu tun hat.
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Rinnsal
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Re: RFID - totale Versklavung
Antwort #22 - 07.03.12 um 11:26:47
 
Ich gebs auf, für dich ist alles eine Verschwörung. Google hatte ein erfolgreiches Geschäftsmodell. Amazon auch. Gehievt wurde da nix. Mehr kann man dazu nicht sagen.

Zitat:
Das ist nun mal so wenn man einem einzelnen den gesamten Markt überläßt. Der kann dann glänzen. Kein Grund, das gutzuheißen.

Kennst du noch den Babylon Translator?

Zitat:
Ich habe es schon einmal angeboten und möchte es hier wiederholen: Für alle, die tatsächlich glauben, googles Aufstieg habe etwas mit Qualität zu tun. Suchangorythmen zu erfinden und in eine Suchmaschine zu implementieren, ist kein Hexenwerk. Mit ein bißchen Verstand könnte man den sogar wesentlich vernünftiger gestalten, so daß Webmnaster nicht zu den abenteuerlichsten Konstruktionen gezwungen werden.

Ja, aber Linklisten sind natürlich keine abenteuerliche Konstruktion, genauso seine Webseite bei einer Suchmaschine zu registrieren. Ich hatte bei meiner Webseite kein Problem an Stelle 1 zu kommen wenn man nachm Namen gesucht hat. Dafür habe ich keine einzige Silbe für google gebraucht.
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IloveUbabe
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Re: RFID - totale Versklavung
Antwort #23 - 07.03.12 um 11:50:09
 
Erutan schrieb am 07.03.12 um 11:18:38:
Ich habe damals z.B. gerne über MetaGer gesucht. Das war seinerzeit werbefrei und umfaßte gleich etliche Suchmaschinen.


ich erinner da nur an altavista siehe Wikipedia "Es handelte sich um eine der ersten Suchmaschinen, mit der man eine Volltextrecherche nach relevanten Seiten im Internet durchführen konnte.", weil Metatextsuche - hatte ich vor dem Aufkauf durch Yahoo oft genutzt.
Da war google noch Quellcode im Hirn. Nur mal so aus dem Marketing heraus gibt es den Leitsatz. "First into Market" und das war google mit Sicherheit nicht. Solche Vorsprünge holen die zweiten bei Internetstart-Ups idR. nicht auf.
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RESISTO

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Re: RFID - totale Versklavung
Antwort #24 - 07.03.12 um 11:59:21
 
Zitat:
Ich gebs auf, für dich ist alles eine Verschwörung.


Ganz und gar nicht. Ich sehe keine Zeichen in Hollywoodfilmen, ich glaube nicht an Chemtrails und ich glaube nicht daran, daß Prophezeiungen recht haben.

Verschwörungen sehe ich grundsätzlich nur da wo die Vernunft sie vermuten muß.

Ist aber interessant zu sehen, wie viele Menschen tatsächlich glauben, das ginge alles mit rechten Dingen zu  Laut lachend
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RESISTO

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Re: RFID - totale Versklavung
Antwort #25 - 07.03.12 um 12:33:36
 
IloveUbabe schrieb am 07.03.12 um 11:50:09:
Nur mal so aus dem Marketing heraus gibt es den Leitsatz. "First into Market" und das war google mit Sicherheit nicht. Solche Vorsprünge holen die zweiten bei Internetstart-Ups idR. nicht auf. 


Das gleiche mit Facebook. Und dabei waren schon die Erfolge der unmittelbaren Vorgänger, wie etwa MySpace, ziemlich zweifelhaft. Zumindest MySpace scheint nicht viel um seinen Markterhalt gekämpft zu haben.

In der Anfangszeit des WWW gab es echte Bestrebungen, Communities aufzubauen. Da wurden z.B. auch schon mal (echte) Gewinnspiele ausgelobt, um User anzulocken und an die Community zu binden. Meine Frau hatte 1999 in so einer Community mal 100.000 DM gewonnen.
Genutzt hat's nichts. Als diese Nonsense-Communities aufkamen, strömte ihnen das ganze Internet wie durch Zauberhand gelenkt zu.
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Re: RFID - totale Versklavung
Antwort #26 - 07.03.12 um 13:16:58
 
Wer mir nicht glaubt, kann das gerne einmal selber ausprobieren. Es gibt reichlich fertige Skripte im Internet mit denen man eine Online-Community wie Facebook aufbauen kann. Z.B. hier: http://www.scriptcopy.com/facebook-clone-script/

Dabei könnte man den Usern sogar viele Vorteile bieten, die Facebook nicht bietet - etwa absolute Werbefreiheit oder auch Vorteile, die das untergegangene MySpace bot (Video- und Soundupload etc.).

Jeder, der das versucht, wird sehr schnell herausfinden, daß man - selbst wenn man massiv Werbung betreiben würde - nicht auf die kritische Masse an Usern kommnt, die man benötigt, damit das Ganze ein Selbstläufer wird.

Selbst wenn man gezielt mit den Schwachstellen von Facebook werben würde, also beispielsweise garantieren würde, keine Daten zu sammeln und weiterzugeben, ja selbst wenn man es den Usern auf seiner Community erlauben würde, kostenlose Werbung zu schalten (etwas, wofür Facebook Geld nimmt), hätte man mit seinem Projekt keinen Erfolg.

An jeden, der glaubt, Facebook, google & Co. seien auf natürliche Weise erfolgreich geworden, soll diesen Test machen und anschließend erklären, warum er keinen Erfolg hatte.
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Re: RFID - totale Versklavung
Antwort #27 - 07.03.12 um 15:57:18
 
facebook wurde aber auch nen selbstläufer weil zu beginn die ganzen unis am start waren. durch die studenten kammen freunde und familie hinzu, später dann wechselte das in andere länder. die schon etablierten networks wie studivz, schülervz, stayfriends, werkenntwenn,... hatten das problem das sie nicht global agierten. facebook brachte freunde aus allen ländern zusammen und das relativ einfach und benutzer freundlich. vergleich mal myspace von einst mit facebook, myspace war viel zu kompliziert für einige, so hielten sich da am ende wie schon zu beginn nur noch künstler auf. ich war lange bei myspace unterwegs und hab den aufstieg bis "untergang" relativ gut mit ansehen können. das selbe mit studivz und der gleichen. facebook hat einfach glück gehabt das soviele personenkreise sich dort anmeldeten.
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Erutan
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RESISTO

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Re: RFID - totale Versklavung
Antwort #28 - 07.03.12 um 21:29:18
 
Naja, ich habe schon unzählige Gründe gehört, weshalb Facebook, google & Co. angeblich so erfolgreich sein sollen.

Wenn man allerdings der Meinung ist, daß die Erfolge auf logischen, nachvollziehbaren, marketingtechnischen Fakten beruhen, die man im Nachhinein gut nachvollziehen kann, dann sollte es genauso auch möglich sein, diese Fakten vorausschauend anzuwenden, also sagen zu können, welche Faktoren es braucht, um ein neues Internetprodukt (etwa eine neue Community) so erfolgreich auf dem Markt zu etablieren, daß sie mindestens den gleichen Erfolg erfährt.

Damit das nicht nur theoretisch bleibt (da könnte man ja viel behaupten), erweitere ich mein Angebot von oben:

Ich sponsor demjenigen, der glaubt, die Gründe für den Erfolg der Mega-Portale zu kennen, die passende Software und einen kompletten Server. Und dann werden wir sehen, ob sich die Erfolge erzielen lassen wenn man nachvollziehbare Fakten zugrunde legt.

Der Haken: Wenn das Projekt nicht innerhalb von 3 Monaten erste, deutliche Erfolge zeigt, übernimmt derjenige, der die Behauptung aufgestellt hat alle Kosten.

Na, ist das nichts? Zuckerberg, Brin, Page & Co. gehören zu den reichsten Menschen dieser Erde. Jeder der will und der glaubt, das basiere nicht auf eine Verschwörung, sondern sei logisch nachvollziehbar, hat die Chance, sich ohne Investitionskosten in diese Riege einzugliedern.

Hoffentlich wird anschließend auch dem letzten klar sein, daß das nicht funktioniert.
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Re: RFID - totale Versklavung
Antwort #29 - 08.03.12 um 11:30:17
 
Das ist so ein quatsch das ich mich genötigt sah mich nochmal zu registrieren um darauf zu antworten:

Erutan schrieb am 07.03.12 um 21:29:18:
einen kompletten Server

Ja. Facebook hat 30.000 Server.
Erutan schrieb am 07.03.12 um 21:29:18:
Der Haken: Wenn das Projekt nicht innerhalb von 3 Monaten erste, deutliche Erfolge zeigt, übernimmt derjenige, der die Behauptung aufgestellt hat alle Kosten

in 3 Monaten ist noch nichtmal der Programmtext fertig um das zu verwirklichen. Die scripts die im Internet kursieren sind nicht in der Lage auf Serverclustern zu arbeiten die Weltweit verteilt stehen müssten.
Erutan schrieb am 07.03.12 um 21:29:18:
Hoffentlich wird anschließend auch dem letzten klar sein, daß das nicht funktioniert.


Ich sags mal so: Ich biete jedem der mit Amazon Konkurrieren will einen Mitarbeiter an. Wenn das innerhalb von 3 Monaten nicht funktioniert dann muss derjenige das selbst bezahlen. Ich biete das auch an für den Konkurrenten für Windows, Linux, Apple, eBay, PayPal, Steam und sonstigen an.

Erutan schrieb am 07.03.12 um 21:29:18:
Wenn man allerdings der Meinung ist, daß die Erfolge auf logischen, nachvollziehbaren, marketingtechnischen Fakten beruhen, die man im Nachhinein gut nachvollziehen kann, dann sollte es genauso auch möglich sein, diese Fakten vorausschauend anzuwenden, also sagen zu können, welche Faktoren es braucht, um ein neues Internetprodukt (etwa eine neue Community) so erfolgreich auf dem Markt zu etablieren, daß sie mindestens den gleichen Erfolg erfährt.

Ja:
- 30.000 Server bitte zur Verfügung stellen (und zwar die teuren, nicht den billigramsch den man bei der Cloud oder den Providern mieten kann)
- Unter 10.000 Mitarbeitern brauchen wir garnicht anfangen (Contenterstellung, Support, Service, Spam-Bekämpfung, Copyrightsupport etc.)
- Serverzentren auf der ganzen Welt sind notwendig
- 200 Programmierer sollten drin sein
- und 5 Jahre Zeit für eine etablierte Marktdurchdringung. Wir wollen ja nur "dasselbe" machen wie facebook ohne eigene Ideen.

Erutan schrieb am 07.03.12 um 21:29:18:
Ich sponsor demjenigen, der glaubt, die Gründe für den Erfolg der Mega-Portale zu kennen, die passende Software und einen kompletten Server.

- Geschwindigkeit
- Einfache Bedienung
- Freunde die es bereits verwenden
- Kostenlose Games
Mit EINEM (!!!) Server kannst du da keinen Blumentopf gewinnen.

Was glaubst du warum neue Innovationen am Markt notwendig sind um in ihn einzutreten? Genau: Weil ein Kuchen nicht automatisch dir gehört nur weil du sagst "Aber ich kann das ganz genauso wie der andere!"

Erutan schrieb am 07.03.12 um 21:29:18:
Zuckerberg, Brin, Page & Co. gehören zu den reichsten Menschen dieser Erde. Jeder der will und der glaubt, das basiere nicht auf eine Verschwörung, sondern sei logisch nachvollziehbar, hat die Chance, sich ohne Investitionskosten in diese Riege einzugliedern.

Jeder hat diese Chance. Man braucht nur INNOVATIVE IDEEN. Siehe zum Beispiel MINECRAFT, mit dem 20 Mio. Umsatz gemacht wurden, einem Studienprojekt!!!!

Wer anderen nur etwas nachmacht kann nichts und hat auch keine Chance am Markt zu bestehen solange er nicht irgendeine kleine Nische besetzt.

Du musst IMMER daran denken was der KUNDE will und nicht nach dem Motto "der macht nen Reibach, das mach ich jetzt genauso" agieren. Warum sollte der Kunde denn auf einmal wechseln? machst du etwas besser wird er wechseln, das hat man am Beispiel der TELEKOM gesehen.

Der Erfolg der Mega-Portale: Innovation


Das kannst du nicht mit Geld kaufen, geschweigedenn vorgefertigt als Skript aus dem Internet laden, das ist echt ein hirnrissiger Quatsch den du da erzählst.
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