Seda33
DEFCON 2
 
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Natürlich gibt es da einen Unterschied. Die Kraft oder man könnte auch sagen die Energie, die dabei verwendet wird, ist neutral. Sie kann im positiven als auch im negativen Sinn verwendet werden. Schwarze Magie wird meistens manipulativ und zu selbstsüchtigen Zielen eingesetzt, wobei es sich rücksichtslos gegen andere wenden kann, die den Nutzern im Wege stehen. Weiße Magie dient dem göttlichen Prinzip und wird uneigennützig zum Wohl des Gesamtuniversums eingesetzt. Weil die Kräfte sehr effizient sein können, wenn man sie beherrscht, wurden sie in früheren Zeiten verboten, auch von der Kirche, denn es bestand die Gefahr, dass man sie missbrauchte.
Außerdem bestand und besteht auch heute von gewissen Kreisen kein Interesse daran, dass die "gemeine Bevölkerung" sich ihrer eigenen Kräfte bewusst werden, weil das deren manipulativen Weltpläne stören oder verzögern könnte. Aus diesem Grund werden solche "übernatürlichen" Phänomene gerne ins Lächerliche gezogen und Menschen, die sich mit sowas beschäftigen, als Psychopathen bezeichnet.
Andererseits muss man auch sagen, dass man nicht blauäugig an solche Dinge herangehen sollte. Es handelt sich um starke Energien, die man erst mal lernen muss, zu beherrschen.
Hatte nicht Jesus selbst zu seinen Jüngern gesagt, dass ein Jeder das was er selbst getan hat, auch tun könne und noch viel mehr? Das ist für mich schon Anlass genug, an solche Kräfte zu glauben. Das die Kirche viele seiner Lehren aus eigennützigen und manipulativen Gründen verheimlicht hat, wissen wir ja inzwischen.
Einblicke in schwarze und weiße Magie kann man gut nachlesen in den Büchern von Franz Bardon (z. B. FRABATO). Hier werden die beiden gegensätzlichen Kräfte und deren energetischen Kämpfe sehr deutlich beschrieben (die FOGC Loge gegen die Lichtbruderschaft).
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