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Bosnische Pyramiden - Reise September 2012 (Gelesen: 10881 mal)
net_seeker
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Bosnische Pyramiden - Reise September 2012
06.09.12 um 16:23:16
 
Hallo,

Meine Frau, mein kleiner Sohn und ich reisen übermorgen zu den bosnischen Pyramiden.

Zu dem Thema gibts diesen link: http://www.sein.de/archiv/2012/september-2012/auf-den-hoechsten-pyramiden-der-we...
und noch viele andere. Einfach mal googlen.

Da es unter den Pyramiden ein weitverzweigtes Tunnelnetzwerk gibt, wollen wir da natürlich auch rein.
Jetzt stellt sich mir die Frage, was man bei einer Tunnelexpedition noch so alles mitnehmen sollte. Außer Taschenlampe.
Ich hab schon an eine lange Schnur gedacht, um den Rückweg zu markieren. Wir wollen uns aber mehr auf den schon erkundeten Teil beschränken, zumal wir den Kleinen dabei haben werden.

Ich bin für jeden Vorschlag dankbar, auch was man an oder auf den Pyramiden machen kann. Ich bin mal gespannt, was da überhaupt so los ist, die Berichte in den verschiedenen Foren widersprechen sich doch schon heftig teilweise.

Sollten wir alle heile wiederkommen, werde ich an dieser Stelle berichten. Hoffentlich funktionieren die Kameras bei der vielen Energie dort...
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Thagirion
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Re: Bosnische Pyramiden - Reise September 2012
Antwort #1 - 07.09.12 um 07:39:17
 
Hallo net_seeker, ich habe Deinen Beitrag mal zum Anlass genommen, im Netz herumzuschnuppern, was es inzwischen Neues über diese Pyramiden gibt und bin überrascht, was sich da inzwischen alles getan hat (bzw. getan wurde;-); ich hatte das schon seit Jahren nicht mehr verfolgt. Darf man in die Tunnel denn hinein?
Die Seite, die Du verlinkt hast, fand ich allerdings nicht besonders überzeugend. Spätestens bei der Sache mit dem gegen die Naturgesetze verstoßenden Energiestrahl aus der Pyramidenspitze habe ich beschlossen, woanders nach Infos zu suchen. (Und fand dann auch nichts mehr über den Energiestrahl.)
Ich bin jedenfalls gespannt, was Du hinterher zu erzählen hast!
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FurorTeutonicus
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Re: Bosnische Pyramiden - Reise September 2012
Antwort #2 - 09.09.12 um 14:58:54
 
@net_seeker

Sehr interessantes Thema, freue mich auf deine Berichte und Fotos!
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net_seeker
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Re: Bosnische Pyramiden - Reise September 2012
Antwort #3 - 14.09.12 um 19:56:25
 
Nach drei Tagen Fahrt und Stop in Vocklabrück via Couchsurfing und Nähe Ivanic Grad (Ferienanlage Kezele, sehr zu empfehlen), sind wir in Sarajevo angekommen. Wir wohnen in einem kleinen Chalet im Skigebiet Jahorina. Hier wurden auch die olympischen Winterspiele mal ausgetragen. Umfangreiche Skianlagen und Pisten.

Am zweiten Tag hier sind wir direkt nach Visoko gefahren, zu den Pyramiden. Es gibt am Plateu eine kleine Hütte und es wird von einer kleinen Familie Getränke verkauft. Es gibt einen Sonnenschirm, Holzbänke und ein Klohäuschen noch ohne Wasser Smiley

Alles in allem ist von einem Touristenansturm weit und breit nichts zu sehen. Liegt vielleicht auch daran, daß außen an der Sonnenpyramide, und auch an den anderen, es nicht viel zu erkennen gibt. Es lässt sich lediglich eine pyramidenform der zu Grunde liegenden Struktur erkennen. An die zwei Meter Erdboden und Vegetationsmaterial bedecken den Pyramidenkörper, welcher mittlerweile an mehreren Stellen freigelegt wurde (!). Eine Exkursion an besagte Stellen steht noch aus. Momentan Regenwetter.

Wir sind die Straße vom Plateu aus weitergefahren und am Tunneleingang zu dem unterirdischen Labyrinth angekommen. DOrt gibt es ein Infohäuschen und äußert nette Einheimische, welche die Ausgrabungen in den Tunnelanlagen ausführen und nebenbei die 10 - 20 Touristen durchführen, welche täglich vorbeischauen, aus aller Herren Länder.

Die Tunnelanlagen sind sehr beeindruckend. Das Gelände besteht aus von der letzten Eiszeit aufgeschobenen "Konglomerat"-Material. So ein Gemisch aus großen und kleinen Flussbettsteinen, würde ich mal sagen. Dieses Material ist an den Tunnelwänden durch bisher unbekannte Verfahren verfestigt worden. Selbst ein Hilti-Hammer kann dem nichts anhaben. Habe die Spuren des Meißels selbst gesehen. Macht lediglich oberflächliche Spuren von ca. 5mm - 1cm Tiefe. Werd das mal dokumentieren glaub ich.

Mittlerweile sind über 200 Meter Tunnelgänge begehbar. SIe sind mit Holzpfeilern abgestützt worden. Die Temperatur beträgt im inneren des Systems konstante 12 Grad Celsius mit 85% relativer Feuchte. Das innere System ist "geschützt" durch etwa 1,2 Meter tiefe Durchgänge, während der Rest der Anlage frei begehbar ist, was die Deckenhöhe angeht. Überall gibt es Abzweigungen und kleine Kreuzungen, wo unzählige, noch verschlossen Seitentunnel angehen. Dazu später mehr.

Werde weiterberichten, müssen jetzt los hier. Liebe Grüße. Werde Fotos einstellen.

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net_seeker
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Re: Bosnische Pyramiden - Reise September 2012
Antwort #4 - 14.09.12 um 21:21:18
 
Hier ein paar Bilder:

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So, ich bitte um Vorschläge, was ich Herrn Osmanagic mal intelligentes Fragen sollte, da wir schonmal vor Ort sind, und wir ihn womöglich die Tage wiedertreffen werden. Heute haben wir ihn getroffen, mit dem Bürgermeister von Visoko war er mit Investoren aus Arabien unterwegs in den Tunnelgängen. Wir haben uns drangehängt und einiges erfahren ... dazu später mehr.
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Harvester
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Re: Bosnische Pyramiden - Reise September 2012
Antwort #5 - 16.09.12 um 00:15:11
 
lohnt es sich vergleiche zu den pyramiden in ägypten anzustellen!? ...oder ähneln sich diese pyramiden lediglich von der äusseren form her?

wie ist die beschaffenheit der tunnelgänge und wie tief gehen die maximal? gibt es sowas wie grabkammern?

greets H.
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net_seeker
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Re: Bosnische Pyramiden - Reise September 2012
Antwort #6 - 16.09.12 um 15:53:42
 
Ich habe mittlerweile ein Buch von Herrn Osmanagich studiert und möchte hier in Kurzform einiges vom Inhalt wiedergeben:

Der Pyramidenkomplex wurde 2005 von Herrn Dr. Semir Osmanagich "entdeckt". Es wurden seither an einer Vielzahl von Stellen Ausgrabungen getätigt, darunter an den Außenseiten der sogenannten Sonnen- und Mondpyramiden. Eine große Anzahl internationaler Wissenschaftler unterstützen das Team um Herrn Osmanagich und der non-Profit Organisation "Foundation: Archaeological Park: Bosnian Pyramid of the Sun".

Unter der Vegetations- und Erddecke (die Pyramiden sind nach Schätzungen ca. 12.000 Jahre alt) befinden sich künstlich geschaffene Deckplatten an der eigentlichen Pyramidenoberfläche, deren Material von mehreren unabhängigen Instituten in Europa analysiert worden sind.

Ploitecnico di Torino (Italien) im September 2009 vom Fuße der nördlichen Seite des Sonnenpyramide
Institute for Materials "Kemal Kapetanovic" in Zenice, Bosnia (2007 und 2008) by Doctor Muhamed Pasic.
Construction Institute of Tuzla (2006) by Dr. Ahmed Imamovic.

Auch Dr. Azra Kurtovic der Universität Sarajevo hat die Betoneigenschaften des Materials bestätigt. - "the samples of sandstone blocks and concrete conglomerate are artificial construction material that had been made by human hands".

Die erste internationale Wissensschaftskonferenz vom 24. - 31. August 2008, abgehalten in Visoko und Sarajevo, mit 55 Experten aus der ganzen Welt, unter anderem

Dr. Nabil Swelim, Ägyptologe und Archäologe, Präsident der Konferenz
Dr. Oleg Khavroshkin, Geophysicist and chairman of the commitee
Dr. Alaa Shaheen, Archäologe und "dean" der archäologischen Fakultät in Kairo
Dr. Hassan El-Saady, Historiker, "dean" der Fakultät der Künste der Uni Alexandria
Dr. Anna Pazdur, Physikerin, Leiter der Labore für Radiokarbonanalyse an der Uni Gliwice, Polen
Dr. Mona Haggag, Archäologin, Alexandria Ägypten
Dr. Ivan Simatovic, kroatien, Chairman im Kommitee
Dr. Mostafa El-Abbadi, Historiker und Archäologe, Alexandira, Ägypten
Chris Norman, Architekt aus England
Dr. Semir Osmanagich, Gründer der Organisation und Vize Präsident der Konferenz

haben damals ein umfangreiches Proposal formuliert, um die Forschungen voranzutreiben.

Es wurde mittels Geo-Radar in die Pyramiden hineinge"leuchtet", und es wurden Kammern und Gänge entdeckt.

Jedes Jahr finden Foschercamps statt, wo die Ausgrabungen vorangetrieben werden und jedesmal etwas neues entdeckt wird. Das alles hier aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen.

Es gibt auch ein "Volunteer"-Programm für Helfer, sie bekommen Unterkunft und evtl. einen Flug gestellt, dafür daß sie mithelfen (Tunnelanlagen weiter freilegen, Ausgrabungen)

Die jährliche Konferenz hier vor Ort wurde gerade abgehalten, als wir noch auf der Anreise waren. Deswegen war Herr Osmanagich wohl auch noch vor Ort.
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net_seeker
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Re: Bosnische Pyramiden - Reise September 2012
Antwort #7 - 16.09.12 um 16:54:08
 
Da es sich bei der bosnischen um eine bergige und hügelige Landschaft handelt, haben die damaligen Erbauer einfach mit dem gebaut, was die Natur hergab. Vorhandene "Berge" wurden in Form gebracht, Tunnel und Gänge wurden angelegt, und das Ganze außen mit einem unserem modernen Beton vergleichbaren Material verkleidet. Es wurden auch die Sandsteinformen entdeckt, in welchen die großen Platten "gegossen" wurden.

Es wurden Terassen angelegt und Plateus vor den Pyramiden an den angrenzenden Berghängen und -rücken. In Gizah, Ägypten wurde alles auf einem flachen Plateu errichtet - hier halt in und mit den Bergen.

Die Tunnelgänge, welche sich bis mehrere Kilometer in und um das Tal erstrecken, wurden teilweise freigelgt. Man fand Spuren jüngerer Kulturen (Neolithicum), welche diese zum Teil wieder verschlossen und ihre Spuren hinterlassen haben (es wurde eine Feuerstelle entdeckt und Holzmaterial, nach der Radiocarbonmethode das Alter bestimmt).

Nachdem man von einer Stelle aus ca. 180 Meter eines Tunnelsystems freigelegt hatte (dauerte mehrere Jahre), stieß man beim weiteren Graben auf unverschlossene Stollenabschnitte, welche sich weitere mehrere hundert Meter in Richtung der Sonnenpyramide erstrecken. Das Ziel ist es, von diesen Abschnitten aus bis unter die Hauptpyramide, die "Sonnen"pyramide vorzustoßen. Zur Zeit schafft man ca. 100 Meter pro Jahr - falls man nicht erneut auf noch freie Abschnitte stößt.

Die von Menschenhand einer sehr alten Kultur erschaffenen Eigenschaft der gesamten archäologischen Fundstätte steht mittlerweile außer Zweifel - zu erdrückend ist die Beweislast der entdeckten Deckplatten, Terassensteine, Tunnelgänge, Megalithen mit Runeninschriften... alles abgesichert durch moderne Verfahren namhafter europäischer Forschungseinrichtungen. Auch Kiel war schon hier.

Natürlich hat der ganze Fund dem ägyptischen Archäologie-Diktator Dr. Zahi Hawass überhaupt nicht geschmeckt. Als ihm die anfängliche Munition, Osmanagich zu stoppen, ausging, berief er schnell eine Konferenz in Ägypten ein, um die Folgen einer Entdeckung Bosnischer Pyramiden auf den Tourismus-Einnahme Faktor für das Land Ägypten zu beziffern. Er entliess auch jeden Wissenschaftler aus seinem Stab, welcher mit Osmanagich zusammenarbeitete - einige haben aber Rückgrat, wie Dr. Nabil Swelim, welcher sich Hawass abgewand und Osmanagich zugewand hat.

Die Forschungen gehen hier fleissig weiter, und die Funde lassen keinen Zweifel mehr, daß sich hier Pyramidenanlagen mit Tunnelgängen befinden.  Zur Zeit kann man hier noch gut rumstromern, der Tourismus-Hype blieb bisher aus. Alle sind sehr freundlich und es geht einfach jeder seiner Tätigkeit nach. Ab und zu kommen mal ein paar Touristen, das wars dann aber auch schon.

Achja, die "Strahlen", über welche im Sein-Artikel berichtet wurde, wurden mittlerweile mit wissenschaftlichen Methoden nachgemessen. Benutzt wurde unter anderem ein Gaussmetar EMF 823 und ein EMF 828. An drei Stellen wurden Anomalien beobachtet, fokussierte elektromagnetische Wellen, welche mit einer Frequenz von 28kHz moduliert sind. Oder gibt es elektromagnetische Wellen mit 28kHz? Keine Ahnung. Die Wellen wurden auf dem Plateu auf der Sonnenpyramide, am Vratnica Tumulus (noch keine Ahnung was das ist) und beim Megalithen im Tunnel gemessen. Mehrfach und unabhängig voneinander.

Dann hat noch Dr. Harry Oldfield mit einer Spezialkamera diese Energiefelder sichtbar gemacht. Sieht lustig aus. Im Verglich zu natürlichen Hügeln ist ein deutlicher Unterschied zu erkennen, wie Straheln vertikal über der Pyramide "stehen". Werd zu Hause evtl. mal was einscannen dazu.

Achja, beim Rumstromern befällt einen schon manchmal so ein mulmiges Gefühl, wenn man berücksichtigt, daß hier vor weniger als 15 Jahren zig-tausend Minen im ganzen Land, im Bosnien-Krieg verteilt worden sind. Wir halten uns auf den ausgetreten Wegen und Pfaden.

Nochmal zu den Tunneln: hier wurden in Konglomerat-Material hinein Gänge gegraben, von den Erbauern selber. Konglomerat-Material ist meines Wissens ein Gemisch aus Steinen und anderem. Das wurde ursprünglich während der letzten Eiszeit "aufgeschoben". Besteht in diesem Fall aus solchen rundgewaschenen Kiesel- und anderen Steinen verschiederner Art und Größe, sowie grober, aber rundgewaschener Sand, sehr sauber.

Dann wurde, in die verbleibende, bröckelige Tunnelwand, mit einem bisher unbekannten Verfahren ein Bindematerial eingebracht, welches die Tunnelwände verfestigt hat. So hart, daß eine Hilti mit Meißel keine Chance hat, einzudringen. Diese Tunnel wurden dann von einer anderen, jüngeren Zivilisation wieder verfüllt, mit Konglomerat und zum Teil Lehmmaterial. Deswegen kann man so schön Ausgraben. Man gräbt einfach das lose Material ab, bis man auf einen Wiederstand der ehemaligen Tunnelwand stößt, wo man dann eh nicht mehr weiterkommt. Dann wird alles Abgestützt mit Holzbalken, und weiter gehts. Ein ziemlich mühsamer Prozess übrigens, mit einer halben Schubkarre voll über 300 Meter unter Tage, mit zum Teil nur 1,20 Meter Deckenhöhe. Es gehen überall Seitengänge ab, welche aber fast alle wieder verschlossen wurden in grauer Vorzeit vermutlich von einer anderen Kultur, und fein säuberlich eine Abschlussmauer aus groben Steinen von diesen erhalten haben - sehr interessant. Und irgendwann sind dann halt noch die Tunnelerbauer auf diese riesigen Megalithen gestoßen, welche auf über 30.000 Jahre datiert worden sind, und haben diese in ihr Tunnelsystem mit integriert.

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net_seeker
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Re: Bosnische Pyramiden - Reise September 2012
Antwort #8 - 16.09.12 um 16:57:26
 
Tja, und ratet mal, was die Übersetzung der Runeninschriften auf einem der Megalithen ergeben hat:

(by Bobby Scarfe, used Ralph H. Blum's Book "The book of runes")

"The gateway is closed, we are at a standstill. We will have to act as warriors to defend and conquer until we can move again through the stargate"

Und ich dachte, es geht ab in die innere Erde ... Zwinkernd
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Ilum
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Re: Bosnische Pyramiden - Reise September 2012
Antwort #9 - 20.09.12 um 12:37:27
 
Bereits im im August 2006 erschien in Bundeswehr-Feldzeitung "Der Keiler" ein Bericht über die Bosnischen Pyramiden:


http://www.deutschesheer.de/portal/a/heer/%21ut/p/c4/NYzNCsIwEITfaDdVjODNHwQvehD...

und

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/09/bundeswehrjournalisten-sind...



übriegens net_seeker - danke für Deine Reiseberichte!
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Thagirion
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Re: Bosnische Pyramiden - Reise September 2012
Antwort #10 - 06.11.12 um 12:45:49
 
Hier gibts etwas Neues von italienischen Wissenschaftlern. Okay, dass die Sonnenpyramide ein umbauter Hügel ist, ist nicht mehr so ganz neu, aber hier geht es um den mysteriösen Energiestrahl, an den ich überhaupt nicht geglaubt hatte:
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/11/grewi-exklusiv-italienische...
Dieser Prof. Debertolis kommt "aufgrund von Messungen zu dem Schluss", dass sich 2,44km unterhalb des Hügels eine parabolisch geformte Platte von 800m Durchmesser befinden müsste und weiß sogar, dass diese aus Metall besteht. Ich frage mich, was für Messungen das sein sollen, aus denen man das alles mit solcher Genauigkeit schließen kann. (Ich bin selbst Elektroniker, habe auch schon in der Geophysik gearbeitet und habe erhebliche Zweifel an derart zauberischen Messungen und Auswertungen.)
Etwas merkwürdig finde ich angesichts der Frequenz im VLF-Bereich auch, dass das als Strahl aus der Pyramidenspitze kommen soll. Ob Parabolantenne oder nicht - VLF kriecht am Boden entlang, selbst Langwelle tut das noch. Diese Frequenz wäre aber immerhin etwas, das jeder mit einem geeigneten Empfänger einfach nachprüfen können müsste.
Was haltet ihr von den Äußerungen Prof. Debertolis?
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Sowilo
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am Limes
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Re: Bosnische Pyramiden - Reise September 2012
Antwort #11 - 07.11.12 um 14:17:04
 
Nun, ich bin kein Elektroniker und schon gar kein Para-physiker, aber es scheint offensichtlich, dass er sich bei seinen Theorien, den Energiefeldern der Cheops-(oder überhaupt jedeweder gleichartiger) Pyramide, bedient hat. Ein Parabolspiegel ist daher nicht unbedingt notwendig, höchstens zur Verstärkung der Frequenz bzw. der Energie,  würd ich mal vermuten.
@net_seeker: lebst du noch Schockiert/Erstaunt, übrigens tolle Beiträge bis dahin
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Snipz
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Re: Bosnische Pyramiden - Reise September 2012
Antwort #12 - 07.05.13 um 22:13:56
 
klingt interessant, was ist aus der expedition geworden netseeker?
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Re: Bosnische Pyramiden - Reise September 2012
Antwort #13 - 07.05.13 um 23:06:39
 
hier bin ich auf den reisebericht von netseeker gestossen:

http://youtu.be/kc0CJJRsiro
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