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Sternentor in den Anden (Gelesen: 12445 mal)
Sowilo
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Sternentor in den Anden
20.09.12 um 16:01:36
 
Hallo zusammen,
gab es denn eigentlich schon einen thread zum Thema Sternentor in Peru?
Das müsste doch auf jeden Fall unser Interesse anregen, als möglicher Eingang zur HE.
Die Überlieferungen der Ureinwohner usw. deuten zwar auf ein Szenario ähnlich der Fernsehserie "Stargate" hin (was nicht heißt, dass dies ausgeschlossen ist).
Weiß jemand was näheres?
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Fabs
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Re: Sternentor in den Anden
Antwort #1 - 20.09.12 um 17:38:26
 
... meinst du dieses "sternentor"?
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Sowilo
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Re: Sternentor in den Anden
Antwort #2 - 20.09.12 um 17:40:45
 
Ganz genau dieses,
war mir nur zu blöde vorhin im Netz rumzusuchen.. Laut lachend
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Thagirion
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Re: Sternentor in den Anden
Antwort #3 - 20.09.12 um 21:06:54
 
Wo befindet sich das denn genau; gibts darüber nähere Infos? Da hat offenbar mal etwas Größeres gestanden, das war mir bisher völlig unbekannt war.
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Fabs
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Re: Sternentor in den Anden
Antwort #4 - 20.09.12 um 21:18:58
 
die ganze nummer bekomme ich jetzt auch nicht mehr hin. ich hab in eingen büchern davon gelesen ich glaube am ausführlichsten war es in einen von erich von dänikens büchern.
wenn ich mich richtig erinnere, diente dieses tor, den schamanen laut den einheimischen legenden, als tor in eine ander welt. vielleicht haben die aber auch da nur etwas koka pflanzen gekaut oder nen pfeifchen angezündet und sich in den stein gesetzt  Zwinkernd
das interessante ist wohl das der bau komplett aus dem stein geschnitten ist. und ich meine auch laut däniken das man die bearbeitungsspuren halt nicht erkennen kann oder so. ich werde mal schauen ob ich da was nach lesen kann. weill alles was ich gerade schreibe mehr aus meiner erinnerung kommt.
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Thagirion
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Re: Sternentor in den Anden
Antwort #5 - 20.09.12 um 21:59:45
 
Wäre schon, wenn Du noch etwas Genaueres findest, Fabs! Wenn Schamanen allerdings von Toren zu anderen Welten sprechen, dann ist das erstens nichts Ungewöhnliches und zweitens nicht im materiellen Sinne gemeint. (Solche Sachen mache ich ja selbst.)
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Fabs
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Re: Sternentor in den Anden
Antwort #6 - 21.09.12 um 04:50:38
 
so hab mal nen bisschen rum gesucht. und habe in den däniken sachen die ich hier habe nichts dazu gefunden. hab aber auch nicht mehr alle bücher. vielleicht war es auch in einer seiner dokumentationen oder bei einem seiner vorträge.
aber ich fand in luc bürgins rätsel der archäologie etwas vom "sternentor"
und zwar:
ist laut dem buch die "puerta de hayu marca" bis lang noch in keinem offizielen reiseführer verzeichnet und auch von der fachwelt, nicht beachtet. also nur von "hobby archäologen" als geheimtip bekannt.
es ist 16 meter lan und 6,5 meter hoch.
der schweizer valentin nussbaumer und ein ivan bonetti waren wohl mit so die ersten die 1998 in die anden fuhren um sich das mal genauer anzusehen.

Das "tor" ist in einen natürlichen sieben meter hohen felsen geschlagen worden. oder wie es im buch genau steht, "wie mit dem Käsemesser herraus geschnitten".
in der mitte der formation befindet sich ein weiterer einschnitt der knapp zwei meter hoch, einen halben meter tief und ca. einen meter breit ist. die bedeutung ist unbekannt.
das man heute von dem tor weiss ist wohl einem journalisten namens paul damon zu verdanken, der nach eingehender recherche einen  bericht für die britische "truth seekers international review" 1996 verfasste. in diesem weist er auf einen lokalen touristenführer namens jose luis delgado mamani hin der das "tor" entdeckt haben will.

interessant ist hier bei das dieser touristenführer behauptet bevor er das "tor" fand jahre lang von diesem geträumt zu haben.
"als ich die struktur zum erstenmal sah, konnte ich es nicht fassen. ich träumte im laufe der jahre immer wieder von einer derartigen struktur. doch in meinen träumen war der weg zum tor mit rosarotem marmor gepflastert. statuten säumten beide seiten des pfades. in meinem traum war die kleine einlassung in der mitte geöffnet: ein helles blaues licht ergoss sich daraus und gab den blick auf eine art tunnel frei. ich habe mich mit meiner familie immer wieder über diesen traum unterhalten und als ich das tor fand, emfpand ich es wie eine göttliche offenbarung..."

in peru ranken sich wohl zahlreiche legenden und überlieferungen um das tor wie dieser paul damon herausfand. eine davon handelt von der zeit der spanier wärend sie erobernd durch südamerika zogen. dem zufolge sei der inkapriester aramu muru vom "tempel der sieben strahlen" vom sagenumwobenen kontinent mu damals durch dieses tor die flucht geglückt, laut den indios. er hat vor dem portal eine goldene scheibe gezückt "der schlüssel zu den göttern der sieben strahlen" und hat so mit diesme das tor geöffnet. bevor er durch das tor ging gab er die scheibe seinen "leidensgenossen" in die hand und verschwand dann durch die öffnung auf nimmerwiedersehen.

die indios erzählen weiter dass dieses tor jene stelle sei von der die götter eines tages wieder zurückkehren würden.

laut einpaar berichten fällt es medial veranlagten menschen es leichter einen zugang zu diesem tor zu erhalten. so behauptet die touristenführerin andrea mikana-pinkham das sie i der nähe des tores überwältigende visonen gehabt habe, von kopf bis fuss mit lieber erfüllt und sie berichtet auch von stimmen die zu ihr gesprochen haben sollen.
dann gibts da noch den amerikanischen heiler jerry wills, der sagt das er auf den knieen sitzend jegliches gefühl für raum und zeit verlor und sogar für einem moment sei er regelrecht verschwunden. laut seiner eigenen aussage.


das wars mehr steht nicht im buch. ich bi mir aber sicher mehr noch darüber irgend wo gelesen zu haben ich werde mal noch etwas weiter schauen ob ich noch was finde.

schaut einer die dokureihe ancient aliens? vielleicht war es da wo die auch mal darüber gesprochen haben. da es mittlerweille vier staffeln sind kann ich das nicht mehr genau sagen aber die haben sich da oft mit südamerika beschäftigt...
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« Zuletzt geändert: 21.09.12 um 05:06:39 von Fabs »  
 
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Fabs
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Re: Sternentor in den Anden
Antwort #7 - 21.09.12 um 05:01:24
 
ich bin nicht so der esoterik fan von daher wirken dieses aussagen von einem heiler, desen job es evtl. ist "medial" veranlagt zu sein und die aussage von einer touristenführerin die sicherlich die ein oder andere busladung an new age freunden zum tor kart als nicht gerade sehr vertrauen würdig.
allerdings ist das "tor" so schon wieder recht interessant da die aussage "wie mit dem buttermesser herraus geschnitten" schon sehr nett klingt wenn man bedenkt das zu zeiten einer vermeintlichen entstehung dies wohl nicht so leicht war. auch die legende mit dem priester ist wieder so eine sache. MU?! ich weiss bis heute nicht was ich von diesem sagenumwobenen kontinet halten soll. warum nicht atlantis warum berichten die von mu?
da das tor wohl erstmalig anfang der 90ger jahre des letzten jahrhunderts in die öffenlichkeit kam muss man auch in betracht ziehen das ein paar findige geschäftsleute z.b. bürgermeister des ansässigen dörfchens, touristenführer und ähnliches ihr eigenes kleines walfahrtsörtchen errichtet haben und das mit ein paar geschichten noch auffrischten. zumindest sollte man dies in betracht ziehen.
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Thagirion
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Re: Sternentor in den Anden
Antwort #8 - 21.09.12 um 08:32:42
 
Da hast Du ja doch noch ein paar interessante Infos ausgegraben, gut vor allem, den Namen zu wissen; "Puerta de hayu marca" bringt jede Menge Suchtreffer.
Eine erstaunlich neue Entdeckung - aber es nervt, was schon wieder draus gemacht wurde. Dass es ein Stargate ist, scheint schon mal allgemein festzustehen, und dass dort Stirnbandesoteriker auftauchen, die prompt verkünden, dass sie da Licht und Liebe spüren, darauf konnte man warten. (Nicht, dass ich so etwas pauschal abtun würde, aber solche Erfahrungen will ich selber machen; es gibt nur wenige Menschen, denen ich so etwas einfach glaube.) Ich hatte schon mit New-Age-Esos zu tun, und sie spüren ÜBERALL Licht und Liebe. Bei den Legenden, die sich die Indios über das Tor erzählen, würde ich auch erstmal gründlich nachforschen, wie alt die tatsächlich sind. All diese Geschichten über Außerirdische dürften die Indios in Südamerika natürlich genauso kennen wie wir, und die Bücher von Däniken gibts auch auf Spanisch. Und natürlich wollen die Einheimischen ihre Gegend für Touris interessant machen. Seltsam auf jeden Fall, dass die Folklore schon alte Geschichten über ein Bauwerk gehabt haben soll, das in den 1990ern erst entdeckt wurde.
Wenn ich mir das Bild ganz unvoreingenommen anschaue, würde ich sagen, dass der Fels einfach als Rückwand für ein größeres Bauwerk gedient hat, einen Tempel wahrscheinlich. Und glatt wie mit einem Käsemesser? Naja, wir sehen doch das Foto! Auf jeden Fall eine interessante Sache; ich hoffe nur, dass es auch Leute gibt, die da ernsthaft forschen.
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Sowilo
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Re: Sternentor in den Anden
Antwort #9 - 21.09.12 um 11:06:58
 
Also ike hab meine Infoszunächst vom Buch "Lexikon der verbotenen Archäologie" von Luc Bürgin. Darin heißt es u.a.: "...wie Einheimische das mysteriöse "Felsentor" nennen...".
Verschiedene, im Rahmen der Recherche befragte Fachleute wissen auch nix dazu zu sagen, so z.B. "... Rita Lentner vom renommierten "Smithsonian Institute" in Washington ergänzt:.. Das Bauwerk ist tatsächlich wenig erforscht. Es gibt keine wissenschaftlichen oder archäologischen Untersuchungen..."..."
oder "...Ramiro Matos, der bekannte peruanische Archäologe, meint, dass das Gebilde eine architektonische Transition darstellt zwischen Tiwanaku und Inka; wahrscheinlich handle es sich um einen sakralen Ort, denn als er den Platz besichtigte, stellte er fest, dass sich dort werde Siedlungsruienen, Keramikreste noch Müll oder degleichen befinden..."

Wichtig für uns scheint doch die Legende vom inkaprister Aramu Maru, der mit einem "Schlüssel"(die Sonnenscheibe) das Tor geöffnet hat, usw..
Derlei Erzählungen scheinen auf dem Buch "Secrets of the Andes" des Amis George Hunt Williamson zu gründen, dass dieser 1958 unter dem Pseudonym "Bruder Philip" erstmals veröffentlicht hatte.
Abschließend wird folgendes Berichtet:"...Als Erinnerung hob ich bei der Struktur einen grün schimmernden Stein vom Boden auf, der mir wegen seiner FArbe sofort ins Auge gestochen war. Doch als ich ihn später meinen Kollegen im Bus zeigte, schauten die mich nur schief an. Kein Wunder, denn der Stein war plötzlich schwarz..."
Dann gibt es noch infos im Buch "Nicht von dieser Welt" von Hartwig Hausdorf.

Kurzum, kommt euch dies nicht alles irgenwie bekannt vor?
Irgendein Autor aus den sechzigern (bzw. 1958), Tor zu anderen Welten (allerdings mit blauem Schimmer), grün schimmerndes Gestein?
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Re: Sternentor in den Anden
Antwort #10 - 21.09.12 um 13:11:11
 
Ich erinnere mich...glaube das was das gleiche Tor...das hatte auch irgendwie den Namen "Tor des Teufels" oder "Teufelstor". ich Hoffe ich verwechsel jetzt nicht die Örtlichkeit. Aber das Tor war da nicht als toter gang in die Wand gemeißelt...sondern von Innen mit einem Fels verschlossen....
Weiß aber nicht mehr 100% ob es dieses Tor war, war aber auch in Südamerika.
lg
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Re: Sternentor in den Anden
Antwort #11 - 21.09.12 um 20:19:39
 
Zitat:
Also ike hab meine Infoszunächst vom Buch "Lexikon der verbotenen Archäologie" von Luc Bürgin
lustig bin gerade nach hause und da viel mir das buch auch ein und das dort auch was drüber dirn stand... ich also ab zum schrank raus gekrammt he seite geöffnet und was sehe ich  Laut lachend

interessant ist in dem zusammenhang das in der weiteren umgebung einge ähnlich stellen sich befinden, wo klar zu erkennen ist das die felsen bearbeitet sind. laut buch.

Zitat:
Ich erinnere mich...glaube das was das gleiche Tor...das hatte auch irgendwie den Namen "Tor des Teufels" oder "Teufelstor". ich Hoffe ich verwechsel jetzt nicht die Örtlichkeit. Aber das Tor war da nicht als toter gang in die Wand gemeißelt...sondern von Innen mit einem Fels verschlossen....
ich glaube nicht das es sich um das selbe "tor" handelt, aber deines klingt sogar noch etwas interessanter, von wegen von innen verschlossen.
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Re: Sternentor in den Anden
Antwort #12 - 22.09.12 um 02:39:32
 
@Fabs
Ja ne...habs auch noch mal versucht zu Googeln aber leider nicht gefunden.  Griesgrämig
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Sowilo
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Re: Sternentor in den Anden
Antwort #13 - 24.09.12 um 12:33:40
 
Was vielleicht noch erwähnenswert wäre, ist ja das das Sternentor-Thema überall herumkusiert. Da gibts ja nun die Stargate-Staffeln mit unserem lieben Mc Gyver, aber auch in der Serie X-Factor (Moderator Jonathan Frakes => genau der Schauspieler der den 1. Offz auf der Enterprise spielt bei Captain Picard). Dort spielte das Tor die gleiche Rolle wie in Peru nur eben hier für die Navajo-Indianer in Arizona oder so.
Das Stargate-Thema bietet sich an im Thread Grenzwissenschaften/Geheimnisse des kalten Krieges, dort hatte ich mal nachgefragt, ob das überhaupt schon mal diskutiert worden ist.
ein "Teufelstor" gibts auch im Vatikan, nämlich dann, wenn ein neuer Papst gewählt wird, mauern sich die Herrschaften in der Kapelle ein Laut lachend;
Ne, aber mal Spass beiseite, Teufelstore gibts im Volksmund eigentlich viele, nur von einem von innen zugemauerten hab ich noch nie gehört, sollten wir mal nachforschen.
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« Zuletzt geändert: 24.09.12 um 13:12:47 von Sowilo »  
 
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Sowilo
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Re: Sternentor in den Anden
Antwort #14 - 24.09.12 um 13:15:47
 
Goblin schrieb am 22.09.12 um 02:39:32:
@FabsJa ne...habs auch noch mal versucht zu Googeln aber leider nicht gefunden

Goblin schrieb am 21.09.12 um 13:11:11:
Ich erinnere mich...glaube das was das gleiche Tor...das hatte auch irgendwie den Namen "Tor des Teufels" oder "Teufelstor". ich Hoffe ich verwechsel jetzt nicht die Örtlichkeit. Aber das Tor war da nicht als toter gang in die Wand gemeißelt...sondern von Innen mit einem Fels verschlossen....Weiß aber nicht mehr 100% ob es dieses Tor war, war aber auch in Südamerika.


Lustig, wurde genau in diesem Thread HE/ HE allgemeines/ Tunnelsystemein Südamerika ca. 2006 schon mal aufgegriffen...und habs beim googeln gefunden Augenrollen
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