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UFOs, USOs und Etwas das für die Hohle Erde existenz sprechen wurde (Gelesen: 9504 mal)
IloveUbabe
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Re: UFOs, USOs und Etwas das für die Hohle Erde existenz sprechen wurde
Antwort #15 - 09.10.12 um 11:33:33
 
Erutan schrieb am 08.10.12 um 21:40:36:
Ich denke, ich verstehe was Du meinst. Es geht aber auch etwas arg weit vom Thema weg, woran ich ja nicht ganz unschuldig bin.

Was mich ein bißchen an der ganzen Thematik stört, sind die Schlagworte und die Assoziationen, die mit Landmanns These einher gehen, nämlich: Deutsch - die Sprache der Götter. Damit verknüpft: Deutsche, das "auserwählte Volk".
Erst nach und nach beim Einlesen erfährt man ja eigentlich, daß auchg das Althochdeutsch schon eine deutliche Verwässerung beinhaltet.

Aber das ist letztendlich auch nur Ansichtssache.

Oh, sorry, ich schweife schon wieder vom Thema ab. Das liegt auch vielleicht daran, daß ich die ganze Thematik um Außerirdische, Innerirdische, Dimensonsreisende etc. für mich längst abgeschlossen habe und gleichzeitig die Diskussion um die Entstehung der Menschen und ihrer Sprache(n) für extrem interessant halte.

Soweit schweift das gar nicht ab.
Was Landmann da schreibt wiedert jemand der mit der Nazikeule tagtäglich gestraft wird an. Immerhin behauptet er ja das die germanischen Stämme mit Ihrem Althochdeutsch (also einer Vorform des heute uns bekannten Althochdeutsch) als Kulturstifter über die ganze Welt gezogen sein sollen. Darunter ein Wotan der sich besonders hervor tat Vernunft und Wissen zu überbringen. Somit kommt gleich der Gehirnkurzschluss zu den okultischen Nazis die ihre germanische Rasse bla bla bla. Und es ist bei jedem normalen (umerzogenen) Deutschen aus mit dem logischen Denken.

Die Frage ist warum waren die Nazis so interessiert an der alten germanischen Kultur ja sogar soweit am Mythischen dass sie sich in Tibet rumdrückten und Expeditionen in anderen Regionen der Erde wie etwa Südamerika machten. Nun Himalaya klingt wie ein fernes Wort/jedenfalls in unserem heutigen Neuzeitlichem-Deutsch.
Landman schreibt:
Zitat:
Und das Gebirge, wo die Berge bis an den Himmel reichen, wo die Berge nahe dem Himmel liegen, der Himalaya, ist ganz einfach das ahd. himal, himil und das ahd. ligan, Laga.
(S.114)(Anm. von Mir Dach der Welt)
Nunja wenn also irgendwelche Germanen im Himalaya rumrannten und dort einen Dialekt des Althochdeutschen gesprochen haben, so ist die Frage was hatten sie dort zu suchen?
Zum Thema Tibet:
Zitat:
Die tibetische Sprache habe ich bisher in meinen Abhandlungen nicht erwähnt, weil diese Sprachenicht zu denen gehört, die ich kenne und weil es extrem schwierig für mich ist, von dieser Sprache einWörterbuch oder eine Grammatik zu bekommen. Nun liegt hier vor mir ein Zeitungsartikel aus derFrankfurter Allgemeinen Zeitung mit dem Titel: »Gehört Tibet zu China?«. In diesem Artikel kommen vier tibetische Worte vor, die allesamt gute ahd. Wörter darstellen und es scheint alles daraufhinzuweisen, daß diese Sprache, ebenso wie das Quiche der Maya, ein guterhaltenes Ahd. ist. Der Name der Tibeter geht, wie ich bereits sagte, auf Wotan zurück, entweder über
Beti, Wetib oder über ti Bet (ani), ti Wet (ani). Dies wird nun untermauert durch die Tatsache, daß im vorliegenden Zeitungsartikel der Name der Tibeter mit Tanguten, also die Angeln, t(e) Angu(l) angegeben wird, genau wie der ihrer Nachbarn, der Mongolen. Interessanter noch sind die aufgeführten Wörter aus der tibetischen Sprache. Niedere Beamte werden als Amban bezeichnet, was ganz einfach das ahd. amba(htma)n, der Beamte, der Amtmann, ist. Eine Sekte der Gelbmützen heißt gelugpa. Hierin stecken die beiden ahd. Wörter gelo, gelu = gelb und cappa = Kappe, Mütze, im Niederländischen heute noch kap und im Englischen heute noch cap. Aus dem ahd. gelu capa, daß wegen fehlender fester Rechtschreibung auch gelo kappa oder gelu gapa geschrieben wurde, und im sächsischen und angelschen Dialekt, wie noch heute in Deutschland im sächsischen Dialekt, wo der K-Laut gern als G-Laut gesprochen wird, - welche Konstanz über die Jahrtausende und welcher Beweis für den Einfluß der Dialekte und der sprachlichen Nachlässigkeitauf den Zerfall der einen Sprache von Babel oder Babylon, - aus diesem ahd. gelu gapa haben die Tibeter ganz einfach durch Umstellen des Buchstaben »a« die gelugpa gemacht, aber die Bedeutung Gelbmützen, Gelbkappen, ist geblieben. Schließlich taucht auch noch, ausgerechnet bei den buddhistischen Tibetern, die nicht an Gott glauben, daß ahd. cot  in der Form yon-mchod auf, und dieses Wort wird indem Zeitungsartikel mit »Gabenspender und Verehrungswürdiger« übersetzt, also genau mit den Eigenschaften, die man vom Gott allgemein erwartet und die man ihm allgemein zuschreibt, nämlich, daß er alle Gaben spendet und das er verehrt, angebetet zu werden, würdig ist. Noch frappierender für michist die Silbe »yon-m«, die dem Wort Gott vorangesetzt ist, weil sie auf das »Yom-Kipura«, das heiligsteFest der (D)Juden hinweist. Ich meine, hier konkret sprachwissenschaftlich und weltweit, mit der rich-tigen sprachwissenschaftlichen Methode, nachzuforschen, würde uns ganz sicher auf die Spuren der ur-sprünglichen, wahren Religion hinführen.
(S.123)

Zum Bereich Süd/Mittelamerika Ägypten:
Zitat:
Die Onondaga- und Mohawk-Indianer in Nordamerika - der Name Mohawk kommt natürlich wie der von ahd.
mohtic, mahtic, die Mächtigen - haben in ihrer Mythologie ein Urbild aller irdischen Wesen, Dinge und aller Erscheinungen am Himmel, daß sie Ongwe (Angeln) nennen, und sie sprechen von einem Teharonhiawagon, was »Halter des Himmels« bedeuten soll, zumindest in der Übersetzung der herkömmlichen Mythologen. Wenn ich das als gutes Althochdeutsch übersetze, entpuppt es sich als te heron h(u)ia wagon, »des Herrn heiliger Wagen« oder »des heiligen Herrn Wagen«, der am Himmelflog, der Wagen des heiligen Herren der Angeln nämlich, der ja bekanntlich bei vielen Völkern als Donnergott (wegen des donnernden Flugzeugs oder Raumfahrzeugs) bezeichnete, gute oder göttliche Wodan.
(S.117)
Zitat:
Warum sind die japanischen Götter und Vorfahren der Kaiser, ebenso wie die Vorfahrender chinesischen Kaiser, aus dem Himmel gekommen und hatten wir nicht gesehen, das der heiligste Schrein der japanischen Götter das »deutsche Tor« heißt und auf der Itsukushima liegt, der tiuski Insel,der deutschen Insel? Bezeichneten die Osterinselbewohner nicht die Plejaden, das Gestirn am Himmel,als mata riki, als Wotans Reich oder als der großen »Mutter Reich«, je nachdem, ob wir das ahd. mataaus Mutter oder aus Wotan ableiten, was sprachwissenschaftlich beides möglich wäre, wie wohl nur eins von beiden richtig sein kann, aber ob der Mutter Reich oder Wotans Reich ist doch in diesem Zusammenhang wohl belanglos. Was bedeutet der Name der Pyramiden? Hier gibt es im ahd. zwei Möglichkeiten, die aber beide das Wort miden = vermeiden, ausweichen, geheim, verborgen, verheimlichen, enthalten. Es gibt das Wort firmiden = vermeiden, entgehen, schonen, bewahren, und es könnte ahd. fiur miden = Feuer meiden, bedeuten. Da das ahd. fiur = Feuer im Griechischen zu pyra, was dort auch Feuer bedeutet, geworden ist, könnte der Name also »Feuer vermeiden, Feuer meiden« bedeuten oder einfach nur das ahd. firmiden = vermeiden, bewahren, bedeuten. Auf keinen Fall weist jedoch der Name auf Pharaonengräber hin. Pharao bedeutet sowieso nur »großes Haus« und ist das Wort Palast. Nicht mehr und nicht weniger. Genau wie in Lhasa in Tibet der Potalla nur das gute Wort Palastbedeutet. Dazu muß ich nun noch sagen, daß die Bezeichnung für Pyramiden im ahd. ufara ist, die Auffahrt, die Aufreise. Deutet dies nicht auf Raumfahrt hin, zumal in den weiteren Worten zu diesen Texten, in den »Althochdeutschen Glossen«, in den althochdeutschen Texten, denen diese Glossen entnommen sind, es nur so von technischen Ausdrücken, wie Wörter für »Sonnenschleuder« oder für »Turbinen« wimmelt? Der arabische Name der Pyramiden heute ist ram = Rampe. Vor welchem Feuer sollten die Pyramiden bewahren, welches Feuer sollten sie vermeiden? Waren sie eine Art Luftschutzbunkeroder unterirdisches Raumzentrum? Warum spricht man im Buddhismus, hinter dem ja Wotan steckt, wie wir zur Genüge sahen, warum spricht man bei einer religiösen Lehre, wie dem Buddhismus, eigentlich vom »großen Fahrzeug oder Wagen« und vom »kleinen Fahrzeug oder Wagen«? Sollte der Religions-und Kulturbringer auf einem oder mit einem »Mahayana«, mit einem mahha huagana, mit einem mächtigen Wagen, sprich Raumfahrzeug, gekommen sein? Sprachlich, sprachwissenschaftlich jedenfalls, kannes überhaupt keinen Zweifel mehr geben.
(S.100)

Aus dem Text zur Tunguskar-Explosion:
Zitat:
In berühmten Mayatexten, wie dem „Popul Vuh“ und anderen Texten, werden die Raumfahrzeuge der Hunnen mit dem Wort „hunahpu“ = „ hunah bau“, Hunnenbau, bezeichnet. Ahnungslose „Übersetzer“ haben daraus einen „Zwilllingsbruder mit einem Katapult“ gemacht, der in der Unterwelt jagt. Die Nationalsozialisten, die abgestürzte Flugscheiben nachzubauen versuchten, nannten diese „Haunebu“. Sie machten also aus Hunnenbau den Haunebu, sei es aus Unkenntnis, sei es aus absichtlicher Fälschung.


Deswegen kommt auch die Neuschwabenland Geschichte den meisten so "spanisch" vor. Jetzt ein Stück weit von mir reininterpretiert. Landmann schreibt:
Zitat:
Was erzählt Seler und was erzählen andere Mythologen über die Herkunft von Mayas und Azteken? Oder, anders formuliert, was wurde ihnen von den Indios darüber erzählt? Ihre Vorfahren, so sagen sie, seien aus dem Osten, aus dem Nordosten genauer gesagt, über das Meer gekommen, aus dem »Land des Nebels und der Regenwolken«. Schauen wir uns die Landkarte an und gehen von Mexiko nach Nordosten über das Meer, so landen wir in Europa. Da Spanien und Südfrankreich nicht so oft Nebel und Regenwolken haben, gehen wir also weiter nach Nordosten, nach Holland und Deutschland. Wie aber lautet der Name, den die Indios für dieses Land bereithalten?: Tullan Suiva, was über te ul lan Suiva zu ahd. te alt lan Suiva, das alte Land Schwaben, führt. Außerdem fügen sie, die Indios, hinzu, chicomoztok, was ahd. chicoman fonu oztok, aus dem Osten gekommen, ist. Was aber haben die »Gelehrten« daraus gemacht? Sie übersetzen chicom oztok mit »die sieben Höhlen«. Warum, bleibt wohl ewig ihr Geheimnis, denn sprachliche Anhalte dafür gibt es keine. Dann nennen die Indios dieses Land auch noch Tlillan Tlapallan, was wiederum im ahd. te altlan te apa(nd)lan, das alte Land Abendland bedeutet. Die herkömmlichen Sprachwissenschaftler und Mythologen aber übersetzen »Land der schwarzen und roten Tinte«, ohne zu merken, welchen Widerspruch und logischen Unsinn sie doch behaupten, wenn sie einerseits sagen, die Leute seien aus sieben Höhlen hervorgekrochen und dieses Höhlenland sei gleichzeitig das Land der roten und schwarzen Tinte, also der schreibkundigen Leute. Als Anhänger einer wie immer gearteten Evolutionstheorie müßten sie doch erkennen, daß primitive Leute erst Häuser bauenwürden oder wenigstens Holzhütten, ehe sie sich den Luxus des Schreibens leisten würden.
(S.41)
Zitat:
Es waren Wotans Angeln, Sachsen, Schwaben und Allamanen, die tausende von Jahren vorher Amerika besiedelten und kultivierten. Die ani sazi, die sächsischen Ahnen, und keineswegs über eine imaginäre Landbrücke von Sibirien eingewanderte Jäger- und Nomadenstämme primitivster Art, wie eine falsche Wissenschaft uns lehrt.
(S.49)

Wenn also für Maya und Aztheken die in Süd/Mittelamerika lebten ihre Vorfahren vom "alten Schwabenland kamen" was liegt da nähr als Süd/Mittelamerika mit "Neu-Schwabenland" zu bezeichnen. Mal davon ab meint Landmann ja sehr viele Orte/Städte/Gebiete und Landmassen auf Althochdeutsch in ihrer Bedeutung zurückführen zu können. Alexander der Große der Grieche (Thüringer lt. Landmann) der Richtung Indien zog hat auf dem Weg einge Städte mit seinem Namen gegründet. Ortsbezeichnungen können also mehrfach auftreten. Das Neuschwabenland in der Arktis muss nicht gleich dem Neuschwabenland sein, auf das sich das mit UFOs in Zusammenhang gesetzte Neuschwabenland bezieht. (Eventuell wollte mit der Antarktisbezeichnung auch jemand eine falsche Färte legen. Sprachlich kann man ja eine Menge Unsinn treiben und verwirren.) Und wieso kommen immer wieder diese Gerüchte zu stande von Nazis in Südamerika. In Argentinien beispielsweise gibt es ja "deutsche Gemeinden" von dorthin ausgewanderten.

Also haben die bösen Deutschen (Nazis) altes Wissen gesucht unter anderem nach den Raumschiff fahrenden Angeln, Sachsen, Diuten, Schwaben und Thürignern usw. Daher kommen auch die "Geschichten" über neuartige Haunebu UFOs. Den sollten die Nazis wirklich auf diese elementare Sprache/Zusammenhang gestoßen sein und es auch nur ein Korn Wahrheit beinhalten hatten sie die Chance und konnten daraufhin "altes/verlorenes" Wissen neu beleben/wiederentdecken, wäre es ihnen vielleicht auch möglich UFOs zu bauen?
Was dann mit der Operation Paperclip der Amerikaner daraus geworden ist, will ich kurz anschneiden und warum bei den Amis es dann so abgeht mit Roswell etc.
Warum gibt es in Deutschland so wenig Material zur Althochdeutschen Sprache. Entweder hat Landmann sich dumm angestellt ein Wörterbuch zu bekommen für Althochdeutsch zu Neudeutsch oder aber es hat irgend eine Macht darauf eingewirkt, dass die Deutschen sich nicht mit dieser alten Sprache/Ursprach beschäftigen können. Es wird ihnen so schwer wie möglich gemacht. Darüber hinaus muss man nur mal die ganzen halbseichten History-Dokus über Germanen und Kelten anschauen. Was da für ein Unsinn aufgetischt wird. Wie gesagt Deutschland = Mitte Europa. Also Aller Handel in Europa durch Deutschland mit der Prämisse Handel=Kulturaustausch. Wenn die Cäsarianischen/Tazitus Lügen über die Germanen dargestellt als niederträchtige Menschen und Barbaren wahr wären, wäre nördlich von Italien keine Sau gewesen, weil ohne Handel mal gar nichts geht. Und Berstein verbrennen in den grichischen Tempeln wäre unmöglich gewesen. Genau sowenig wie man Weihrauchrückstände bei den Germanen gefunden hat, was bekanntlich ganz wo anderes her kommt nämlich Afghanistan.

Richtig harter Stoff ist ja dann:
Zitat:
Hinter den »Göttern« aber verbergens sich wohl doch nur deutsche Männer und Frauen der damaligen Zeit, vor tausenden Jahren. Die heiligen Bücher der Juden, der Diuten, heißen Tora und Talmud, nach Tor, nach den Toringa, den Thüringern und nach t almun, den Alemannen. Das Evan-gelium der Christen ist das ew angelia, das Gesetz, die Religion der Angeln. Ahd. ew heißt Gesetz, Religion, Ewigkeit, ahd. ewarto heißt der Priester. Die heilige Schrift der Christen ist also keineswegs eine Offenbarung Gottes, sondern das Gesetz-und Geschichtsbuch des deutschen Stammes der Angeln.
(S.91)
Zitat:
Die Bezeichnung »deutsch«, die sich die Deutschen selber geben, kommt von den ahd. Formen
diutisc,diutisg, diutiscun usw. als Adjektiv und von tiot, thiot, theot, t(h)iet, deod, diet, died, diot als Substandiv,was »Volk« bedeutet. Daneben gibt es die Wortformen thiota, theota, deota, dheota, thiede, dieda, was ebenfalls »Volk«, »Mensch«, bedeutet. Außerdem gibt es das Verb diuten, tiuten, diutin.
Dies ist das heutige deutsche Wort »deuten, erklären«. Im Namen deutsch steckt also neben Volk, Mensch auch Deuter, Erklärer, Lehrer, wenn Sie so wollen. Es gibt einen deutschen Stamm, der Diuten heißt und als Juten zusammen mit Angeln und Sachsen nach Britannien zog und vorher im heutigen dänischen Jütland und weiter südlich saß. Die Deutschen sollen nach den Juden das meist gehaßte Volk auf Erden sein. Leider! Man spricht auch vom »ewigen« Juden und vom »ewigen« Deutschen. Die Juden nennen sich das »ausgewählte« Volk, das die ganze Welt bevölkert hat. Nicht nur Chauvinisten sagten lange vor den Nazis, daß »am deutschen Wesen« die Welt genesen solle. Egal, wie Sie jetzt persönlich und ideologisch dazustehen. Angesichts so vieler Parallelen zwischen Juden und Deutschen fällt einem plötzlich siedend heiß auf, daß zwischen dem Namen der Juden und dem der Deutschen, oder der Diuten, nur ein winziger Unterschied besteht. Die Juden haben ein »D« als ersten Buchstaben ihres Namens verloren.
(S.15)
Humm Juden ein deutscher Volksstamm. Wer sich mit der Vor-Weltkriegsgeschichte des ersten und zweiten WW befasst hat sieht, dass eine starke Anti-Deutsche Haltung in der Presse etabliert wurde. Wenn die Machthaber aufgrund ihrer Abstammung in kleinen Zirkeln das Wissen über diese Zeit bewahrt haben (Tora-Schulen), wie würde sich das auf Ihre etablierte Macht ausüben, wenn die Welt "erführe" wie das deutsche/germanische Ur-Althochdeutsch diese Vorzeit bestimmt hat? Die Macht in der Gesellschaft wäre zusammengeschrumpft. Es wäre aufgedeckt worden das eine Urform des Althochdeutschen die gemeinsame Grundlage der Sprachen auf der Welt wäre. Die Zwietracht zwischen den Völkern aus dem sich Heutzutage die Macht und der Einfluss ergibt wäre durch eine gemeinsame Sprache doch erheblich kleiner? Gefiehl diese Vorstellung einflussreichen Personen nicht, die um die verhängisvolle Entwicklung der Vorzeit kennen? Waren diese Zirkel eventuell Schuld daran an der Sprachverwirrung um die Macht zu erlangen und haben deswegen kein Interesse daran dass wir vom Ursprung der Sprache Kenntniss haben? Ist deshalb es so komisch, dass die Hetze gegen Deutschland Anfang des 20. Jahrhunderts so hochkochte um der Gefahr einer Aufdeckung zuvor zukommen? War die Aufklärung und der Humanismus so kurz davor dieses seit Jahrtausende verborgene Aufzudecken? Um die Macht durch "sprachliche Uneinigkeit" zu behalten. Wurde deswegen die deutsche Bevölkerung unmenschlich bombardiert, um Sie zu vernichten und die Intelligenz auszulöschen die kurz vor dem Sprung war etwa dieses Wissen aufzutun?
Insofern sind wir hier genau wieder bei deinen Ansätzen was das Weltgeschehen betrifft Erutan. Die Abgereicherte Uranmunitionsverwendung in heutigen Kriegsgebieten kann auch der Wille der Mächtigen sein neben der Geburtenreduzierung auf zukünftige Generationen die Schlauheit zu vernichten. Dumme sind einfacher steuerbar und es würde ihnen quuasi unmöglich gemacht soetwas wiederzuentdecken, wenn es denn Wahr wäre.

Vollkomen ferne Weiterdeutung der Schlussfolgerung. Ich sag es mal mit dem Zitat von Einstein. "Ich weiß zwar nicht mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg geführt wird, aber der 4te mit Sicherheit mit Äxten und Keulen." (Wahlweise füge ich da mal Noch Hämmer ein) Die Vorstellung einer selbsterfüllenden Prophezeihung und Wiedergeburt aus sich selbst heraus wäre dann knallhart. Man stelle sich kurz vor die Welt würde zerstört durch unser jetziges Tun und von Europa aus beginnend die Deutschen vorn an. Sie würden nach diesem 3ten Weltkrieg die zerstörte Welt besiedeln mit Hämmern und Äxten. Was würden sie in Ihre Geschichtsbücher schreiben? Es gab ein großes Tohuwabohu?
Zitat:
Als die Welt erschaffen, erbaut wurde, soll es das Tohuwabohu gegeben haben, was man mit Chaosübersetzt. Einfach lächerlich! Wenn man irgendwo etwas erbaut, dann wird gepocht und gehauen. Auf jeder Baustelle. Und das »Hauen und Pochen« heißt eben im ahd. te huwa bohu, huwa = »hauen«, bohu, pohu = »pochen«. Bei den Maya-Quiche übrigens ebenso!
(S.20)
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« Zuletzt geändert: 09.10.12 um 14:56:19 von IloveUbabe »  

 
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Sowilo
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Re: UFOs, USOs und Etwas das für die Hohle Erde existenz sprechen wurde
Antwort #16 - 09.10.12 um 16:59:18
 
um wieder aufs Thema zurückzukommen:
halten wir aus der Debatte um Landmann fest, dass schon in grauer Vorzeit UFOs gesichtet worden sind. Dann könnte man meine Liste um eine Punkterweitern:
4   Präterrestrische FZ

IloveUbabe schrieb am 08.10.12 um 14:18:33:
Noch eine Bitte an dich Sowilo necromantiere hier nicht so viele Beiträge. Du kehrst das Unterste zu Oberst. Mag ja sein, dass du gerade versucht wie ein Schwamm das Dargebrachte aufzusaugen. Aber bitte versuch es irgendwie anders.
Ich wußte nicht, dass alte Threads für Tot erklärt wurden, aber stimmt schon, ich bin wohl aus meiner Mischung aus Wissensdurst, Neugierde und dem Wunsch nach Ordnung(viele Themen wurde schon früher diskutiert), planlos vorgangen.

ILYB, danke, dass du nen neuen Thread zu Landmann bzw. seiner Theroie eröffnet hast, das gibt auch viel Diskussionstoff
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IloveUbabe
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Re: UFOs, USOs und Etwas das für die Hohle Erde existenz sprechen wurde
Antwort #17 - 09.10.12 um 20:48:46
 
Sowilo schrieb am 09.10.12 um 16:59:18:
Ich wußte nicht, dass alte Threads für Tot erklärt wurden, aber stimmt schon, ich bin wohl aus meiner Mischung aus Wissensdurst, Neugierde und dem Wunsch nach Ordnung(viele Themen wurde schon früher diskutiert), planlos vorgangen.

Du kannst machen was dir beliebt. Bitte deute nicht mein Geschriebenes als Zurechtweisung. Ich meine nur das man nicht alles von unten nach oben ziehen muss, außer es gibt halt wirklich was interessantes neues was zum Thema passt.
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Ilum
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Re: UFOs, USOs und Etwas das für die Hohle Erde existenz sprechen wurde
Antwort #18 - 09.10.12 um 21:47:09
 
Vergessen wir als Unterpunkt nich die USOs oder zu deutsch UTOs (siehe auch Überschrift dieses Themas).

Diese sind wahrscheinlich mit den UFOs identisch, bei einer entspr. Technik ist es egal ob sich im Wasser, einer Atmosphäre
oder im Weltall fortbewegt wird.

Ich vermute des es sich bei den beobachteten UFOs und UTOs zum großen Teil um um Flugkörper der Reichsdeutschen / Neudeutschen handelt.
Sie tauchten in großen Mengen hauptsächlich erst kurz nach dem WK 2 auf, also nach der Absetzbewegung.
Und ob sie auch aus der Hohlerde kommen oder ausschließlich von Basen auf der Erdoberfläche.


Ich hab allerdings auch überhaupt keine Probleme damit sie teilweise als außerirdischer Herkunft zu betrachten.

Als Problem immer wieder die großen Entfernungen zu bemühen ist völliger Quatsch,
allein wenn man betrachtet was für Durchbrüche es bereits in den 40er Jahren in Deutschland gegeben hat.
Mich würde sehr wundern wenn Raumschiffe fremder Zivilisationen die uns besuchen nicht wesentlich schneller
wären als die hier bereits zitierte Enterprise - und die läuft "nur" Faktor 2000.
Nullzeitantrieb würde ich ebenfalls nicht ausschließen.

Wenn ich allerdings an die Annunaki denke scheinen diese nicht gerade über eine Supertechnologie zu verfügen,
allerdings wohnen diese wohl auch nicht soo weit weg.
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Sowilo
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Re: UFOs, USOs und Etwas das für die Hohle Erde existenz sprechen wurde
Antwort #19 - 12.10.12 um 15:12:22
 
renea88 schrieb am 06.10.12 um 21:51:31:
Seit eh und je beobachten Menschen UFO-s. Mir ist etwas durch den Kopf gekommen: Wären die UFOs extraplanetarische Objekte so wurden diese Objekte nicht millionen von Kilometern zurücklegen nur um über uns "versteckt" zu kreiseln was eigentlich auch keinen logischen Sinn machen wurde. Die Existens von UFOs oder USOs spricht mehr für oder???? 
Also, deine Frage zur Eröffnung dieses threades (P.S.:dämliche anglizismen, können wir da mal ein deutsches Wort benutzen Durchgedreht???) war ja, ob man (Alle?) U..O`s als Beweis für die HE heranziehen könnte.
Beziehen wir uns doch mal auf "meine" Liste:

1   extraterrestrische FZ,
2   Intraterrestrische FZ (aus der HE) und
3   parallelterrestrischen FZ,
4   Präterrestrische FZ.

Du schließt Punkt 1 zunächst mal aus,Ilum schrieb am 09.10.12 um 21:47:09:
Vergessen wir als Unterpunkt nich die USOs oder zu deutsch UTOs (siehe auch Überschrift dieses Themas).Diese sind wahrscheinlich mit den UFOs identisch, bei einer entspr. Technik ist es egal ob sich im Wasser, einer Atmosphäreoder im Weltall fortbewegt wird.Ich vermute des es sich bei den beobachteten UFOs und UTOs zum großen Teil um um Flugkörper der Reichsdeutschen / Neudeutschen handelt.Sie tauchten in großen Mengen hauptsächlich erst kurz nach dem WK 2 auf, also nach der Absetzbewegung.Und ob sie auch aus der Hohlerde kommen oder ausschließlich von Basen auf der Erdoberfläche.Ich hab allerdings auch überhaupt keine Probleme damit sie teilweise als außerirdischer Herkunft zu betrachten.
, Ilum akzeptiert Pkt 1(teilweise), vermutet aber auch UFO´s nach Pkt 2 oder 3, evtl. auch 4.

D.h., wir haben hier Übereinstimmung in den Punkten 2 oder 3.

Das UFO = USO bzw. UTO sein können, stimme ich zu, da ein Flugkörper mit den allgemein beschriebenen Eigenschaften, sich ja in jedem Medium zurechtfinden müsste.

Wie können wir jetzt aber UFO´s nach Pkt 2 oder 3 als Beweis Ihrer Herkunft aus der HE heranziehen?
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Zak
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and the alien mindbenders

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Hohle Erde
Re: UFOs, USOs und Etwas das für die Hohle Erde existenz sprechen wurde
Antwort #20 - 12.10.12 um 15:16:25
 
was issn deutscher an UTO als USO? unbekanntes teutonisches objekt? Zwinkernd

zum thema UFO verweise ich gerne auf die sichtungen in belgien 1990, welche von extrem vielen zeugen wargenommen wurden und selbst das militär die üblichen (vorgeschobenen) verdächtigen wie wetterballons ausgeschlossen hat.
http://de.wikipedia.org/wiki/Belgische_UFO-Welle

grüße, zak
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"Eine Gesellschaft, die ein klein wenig Freiheit aufgibt für ein klein wenig Sicherheit, verdient beides nicht und wird beides verlieren." Benjamin Franklin
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Fabs
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Re: UFOs, USOs und Etwas das für die Hohle Erde existenz sprechen wurde
Antwort #21 - 12.10.12 um 15:41:00
 
ich kann mich noch gut an die ufo "welle" aus belgien erinnern. ich war ja damasl noch nen ziemlich kleiner bengel und war voll fansziniert von den berichten. hab stunden lang mit meinem opa darüber diskutiert. Smiley

ich bin mir auch ziemlich sicher das es sich dabei um ausserirdische flugobjekte gehandelt haben wird von mir aus auch um dimensions springer oder wie wir sie nennen möchten. dieses reichsdeutschen ding will mir einfach nicht in den kopf und mir würde auch da die erklärung fehlen warum die über belgien ihre flugshows abziehen sollten Zwinkernd
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Erutan
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RESISTO

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Re: UFOs, USOs und Etwas das für die Hohle Erde existenz sprechen wurde
Antwort #22 - 13.10.12 um 02:48:05
 
tja, das mit den Belgischen, speziell den Petit-Rechain-UFOs, ist extrem interessant.

1.
Zuerst sehen hunderte Menschen - unabhängig voneinander - dreieckige Ufos über Teilen Belgiens, darunter auch Millitärs und Polizei. Doch es gibt keine Fotos.

2.
Dann tauchen zwei Photos von einem gewissen Patrick Marechal auf auf denen diese Dinger zu sehen sind.

3.
Jetzt wird's richtig interessant: Der anerkannte Physiker Prof. André Marion untersucht die Fotos eingehend und schließt auf einen...achtung, festhalten....magnetohydrodynamischen Antrieb, also exakt und 100% jenen Antrieb, den ich beim Haunebuantrieb veröffentlicht habe. Das wäre ein Indiz für einen menschengemachten UFO-Antrieb und zwar einen, der bereits während des zweiten Weltkrieges bekannt war. Und das würde einen guten Einblick darin gewähren wie weit die Diebe dieser Technologie in den letzten 65 Jahren gekommen sind...nämlich nicht besonders weit, wohl aber so weit, drei (die Mindestzahl) dieser Triebwerke in einen umgebauten Stealthbomber einzubauen und das Ding in die Luft zu bekommen.
...

Das alles war in den Jahren 1989/1990.

4.
Und nun, im Jahre 2011, taucht dieser windige Patrick Marechal plötzlich ungefragt wieder aus der Vensenkung auf und behauptet steif und fest, er habe die UFO-Bilder seinerzeit gefälscht.

Allerdings muß man dazu wissen, daß der Urheber der Bilder bis 2011 offiziell als unbekannt galt. Und das lassen jene gerne unter den Tisch fallen, die anhand dieses "Reinfalls" der UFO-Befürworter "beweisen" wollen, daß alle UFO-Sichtungen generell Quatsch sind.
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« Zuletzt geändert: 13.10.12 um 03:06:17 von Erutan »  
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Sowilo
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Re: UFOs, USOs und Etwas das für die Hohle Erde existenz sprechen wurde
Antwort #23 - 14.10.12 um 15:08:51
 
Erutan schrieb am 13.10.12 um 02:48:05:
Jetzt wird's richtig interessant: Der anerkannte Physiker Prof. André Marion untersucht die Fotos eingehend und schließt auf einen...achtung, festhalten....magnetohydrodynamischen Antrieb, also exakt und 100% jenen Antrieb, den ich beim Haunebuantrieb veröffentlicht habe. Das wäre ein Indiz für einen menschengemachten UFO-Antrieb und zwar einen, der bereits während des zweiten Weltkrieges bekannt war. Und das würde einen guten Einblick darin gewähren wie weit die Diebe dieser Technologie in den letzten 65 Jahren gekommen sind...nämlich nicht besonders weit, wohl aber so weit, drei (die Mindestzahl) dieser Triebwerke in einen umgebauten Stealthbomber einzubauen und das Ding in die Luft zu bekommen.
Hmm, also doch ne Kopie einer RFZ oder sogar ne "echte"?

Fabs schrieb am 12.10.12 um 15:41:00:
dieses reichsdeutschen ding will mir einfach nicht in den kopf und mir würde auch da die erklärung fehlen warum die über belgien ihre flugshows abziehen sollten
Tja, das ist ein bestechendes Argument, denn:
entweder die Dinger sind geheim, warum ziehen die dann so ne Schau über relativ dicht besiedelten Gebiet ab (die haben doch Ihre Area 51 und so); also eine paperclip-Nachbauversion. Von der dritten Macht oder auch ReichsFlugscheiben meinetwegen, würde ich daher nicht ausgehen, es sei denn, die hätten unmittelbar nach dieser Schau, sich präsentiert, was ja aber nich passiert ist. Wir könnten natürlich aber auch von einer Art "Betriebsunfall" ausgehen, also einer unbeabsichtigten Schau oder einem vereitelten Diebstahlsversuch oder so was.
Oder sie sind nicht geheim, dann könnte man die Dinger doch einfach mal irgendwo landen und besichtigen lassen mit Pressekonferenz und allem drum und dran.

Dieser Patrick Marechal macht sich nur wichtig, denk ich mal bzw. wollte sich ins Gespräch bringen.
D.h., das deswegen alle UFO-Sichtungen generell quatsch sind, is natürlich ebenfalls quatsch, so einfach kann man es sich leider nicht machen.
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Erutan
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RESISTO

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Re: UFOs, USOs und Etwas das für die Hohle Erde existenz sprechen wurde
Antwort #24 - 14.10.12 um 22:25:48
 
Sowilo schrieb am 14.10.12 um 15:08:51:
Tja, das ist ein bestechendes Argument, denn:
entweder die Dinger sind geheim, warum ziehen die dann so ne Schau über relativ dicht besiedelten Gebiet ab (die haben doch Ihre Area 51 und so); also eine paperclip-Nachbauversion.
[...]
Wir könnten natürlich aber auch von einer Art "Betriebsunfall" ausgehen, also einer unbeabsichtigten Schau oder einem vereitelten Diebstahlsversuch oder so was.
Oder sie sind nicht geheim, dann könnte man die Dinger doch einfach mal irgendwo landen und besichtigen lassen mit Pressekonferenz und allem drum und dran.


Und jetzt kommt diese Parallelgesellschaft in den Fokus, denn eine solche Parallelgesellschaft würde all das erklären.
Es würde bedeuten: Es handelt sich um keine millitärischen Geheimprojekte, die in erster Linie vor den Augen des "Feindes" verborgen werden müssen.
Es handelt sich auch nicht um eine Organisation, die hier mit "dritter Macht" umschrieben wurde.

Wenn man annimmt, daß es sich um eine Parallelgesellschaft handelt, die machen kann was sie will weil sie über den politischen Systemen und ihren Rechtssystemen steht und die deshalb auch nicht juristisch oder sonstwie verfolgt wird, dann würde das Vieles von den Ungereimtheiten erklären.

Solche Flugobjekte tauchen wohl immer dort auf wo sie gebaut werden und ich bin ziemlich überzeugt davon, daß all diese Versuche noch immer in den Kinderschuhen. Und auch für diese Aussage würde eine Parallelgesellschaft eine Erklärung liefern, denn wenn es eine solche Gesellschaft gibt, dann kann sie nicht allzu groß sein. Entsprechend lang dürften Entwicklungen dauern.
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Re: UFOs, USOs und Etwas das für die Hohle Erde existenz sprechen wurde
Antwort #25 - 22.10.12 um 14:30:11
 
Erutan schrieb am 14.10.12 um 22:25:48:
Und jetzt kommt diese Parallelgesellschaft in den Fokus, denn eine solche Parallelgesellschaft würde all das erklären.


Hmm, die dritte Macht schließt du ja aus.Erutan schrieb am 14.10.12 um 22:25:48:
Solche Flugobjekte tauchen wohl immer dort auf wo sie gebaut werden 


Das hieße ja demnach, dass die Produktionsstätte(n) in Belgien wären. Wie können diese Leute über solche (sicherlich enormen) Produktionsmittel verfügen, ohne dass das jemandem auffällt?
Und wie passt das dann mit den zahlreichen Sichtungen auf der ganzen Welt und den präterrestrischen Aufzeichnungen?
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Re: UFOs, USOs und Etwas das für die Hohle Erde existenz sprechen wurde
Antwort #26 - 31.10.12 um 11:50:42
 
gestern kam auf ZDF-Info mal wieder was über die "Außerirdischen". Der Beitrag begann mit der Geschichte der Sichtungen in Belgien, dann das unvermiedliche Roswell und ein paar Physiker kamen zu Wort. So insgesamt halt leider nix neues. Muss dieser Guido Knopp denn überall mitreden? so auch hier hä?
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