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Freie Energie (Gelesen: 3019 mal)
ecki 2002
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Freie Energie
02.10.13 um 13:37:52
 
Hallo Leute!
Hat jemand eine Technologie für einen "Freie Energie" Generator Laut lachend?
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Erutan
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RESISTO

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Re: Freie Energie
Antwort #1 - 02.10.13 um 18:59:41
 
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ecki 2002
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Re: Freie Energie
Antwort #2 - 12.10.13 um 19:56:48
 
Danke Laut lachend!
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Einsteins_Erbe
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Re: Freie Energie
Antwort #3 - 21.10.13 um 00:57:30
 
Ausschnitt aus dem Buch:
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« Zuletzt geändert: 21.10.13 um 01:17:55 von Einsteins_Erbe »  

Ufo_Buch.jpg (73 KB | 126 )
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Einsteins_Erbe
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Re: Freie Energie
Antwort #4 - 21.10.13 um 01:09:33
 
Das es im All überhaupt keine Gravitation gibt die überwunden werden muss... naja egal.
Im All kann man sogar mit Lichtphotonen beschleunigen und damit eine Endgeschwindigkeit erreichen die der Lichtgeschwindigkeit entspricht.
Leider kommt da die Massenträgheit ins Spiel und sorgt bedauerlicherweise dafür, dass die Beschleunigung auf Lichtgeschwindigkeit ein paar tausend Jahre dauern würde.
Ihr habt bestimmt schon mal von "Sonnensegeln" gehört. Da wird eben auch die Strahlung ausgenutzt um einen Gegenstand im All zu beschleunigen.

Und im Teilchenbeschleuniger werden Atomkerne (die ja auch eine gewisse Masse besitzen) mit Elektromagnetischer Strahlung beschleunigt.
Ein lohnenswerter Ansatz wäre also die Massenträgheit (bzw. die Masse) zu elemenieren und nicht die Anziehungskraft als solches.
Beamen wäre auch ein guter Ansatz. Da wird nämlich vorher der zu transportierende Gegenstand in seine Elementarteilchen aufgelöst. Das führt dazu das man recht schnell die kleinsten Teilchen auf Lichtgeschwindigkeit bringen kann, was mit einem zusammenhängenden Gegenstand von mehreren Kilo Gewicht leider nicht geht (Ausser bei einer Atombombe vieleicht)  Zwinkernd Da hat man dann auch die "freie Energie"...

In diesem Zusammenhang wäre vieleicht auch ein Buch zu "Nahtod Erfahrungen" interessant.
Die Leute die einmal Tod waren die berichten nämlich auch über einen Tunnel den sie gesehen haben wo am Ende des Tunnels ein "Licht" zu sehen war. Das erkläre ich persöhnlich mir damit, das in diesem Moment die Seele (freie Energie) den Körper velässt und damit auch die Massenträgheit überwunden wird. Glücklicherweise sind diese Menschen dann durch einen Stromstoß (Energiestoß) wieder ins Leben zurück geholt worden.
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« Zuletzt geändert: 21.10.13 um 01:54:31 von Einsteins_Erbe »  

 
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ecki 2002
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Re: Freie Energie
Antwort #5 - 03.11.13 um 19:49:55
 
Hää hä????
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rafaelsergi
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Re: Freie Energie
Antwort #6 - 04.11.13 um 20:03:39
 
Diese Zeichnung...
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Magnet-motoren.png (85 KB | 129 )
Magnet-motoren.png
 
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Einsteins_Erbe
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Re: Freie Energie
Antwort #7 - 05.11.13 um 18:00:00
 
@ rafaelsergi,
wozu soll dieser Motor gut sein?
Läuft der auf freie Energie oder sowas?
Oder stellt er freie Energie her?

Freie Energie kann man mit jedem Sender produzieren, dazu muss man nur einen Starken Sender und eine gute Antenne bauen.
Die ersten Langwellen- Sender haben übrigens ihre HF-Energie auch mit einem
Generator
erzeugt!
Es versteht sich von selbst das dieses Prinzip der HF- Erzeugung nur für Frequenzen unterhalb etwa 100 Khz funktionieren kann. Denn ich habe noch keinen großen Elektromotor gesehen der mehr als 100.000 U/min schafft ohne ausseinander zu fliegen!

Apropo ausseinander Fliegen- da sind wir doch wieder bei freier Energie- denn freie Energie ist nichts anderes als sehr schnell (C) ausseinander fliegende Quanten- Teilchen. Durch dieses ausseinder Fliegen der elektrisch geladenen Teilchen entsteht nämlich erst das Elektro- magnetische- Feld.

MfG Kevin
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« Zuletzt geändert: 05.11.13 um 18:22:27 von Einsteins_Erbe »  

 
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Einsteins_Erbe
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Re: Freie Energie
Antwort #8 - 05.11.13 um 18:33:59
 
Eine sehr interessante Frage ist doch in diesem Zusammenhang:

WAS IST MASSE?


m = Energie / (c*c)

Mit anderen Worten könnte man sagen, man kann Masse mit Energie neutralisieren.
Man braucht halt nur genug Energie.

Das Problem ist nur, dass sehr starke Elektromagnetische Wechselfelder schädlich für alle lebenden Organissmen sind!
Die Strahlung zerstört die Erbinformationen (DNA) und führt letzlich zu Krebs.
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Einsteins_Erbe
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Re: Freie Energie
Antwort #9 - 05.11.13 um 20:48:37
 
Habe ich gerade bei Youtube gefunden:

http://www.youtube.com/watch?v=ub7PYPoF5Qg

Leider nur Audio aber sehr interessant.
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rafaelsergi
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Re: Freie Energie
Antwort #10 - 16.01.14 um 23:47:01
 
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Sascha
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Re: Freie Energie
Antwort #11 - 21.05.17 um 08:52:06
 
Ich finde, ist es unmöglich solches Gerät zu bauen. Es widerspricht unserem Leben. Wir können  nicht Immortalität schaffen, sobald diese Technilogie erfunden würdet, dann wird ein Chaos auf der Erde herrschen.
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henna
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Re: Freie Energie
Antwort #12 - 21.05.17 um 09:08:07
 
Sascha schrieb am 21.05.17 um 08:52:06:
Wir können nicht Immortalität schaffen...


Dazu gibts interessante Einblicke/Gedanken/links hier:
Zitat:

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henna
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Re: Freie Energie
Antwort #13 - 21.05.17 um 09:48:00
 
Zum Thema FREIE ENERGIE hier noch ein Ausschnitt aus Jan van Helsing´s Buch

Titel: "Hände weg von diesem Buch"

(Wer mag, kann ja nicht nur diesen Auszug > sondern das ganze Buch lesen...ist echt spannend Zwinkernd )


Seltsamerweise funktioniert der eingestellte link HIER nicht, der zum Buch führt...deshalb bei google eingeben:

slideshare ... und dann dort in der Suchfunktion:

Jan van Helsing Hände weg von diesem Buch


AUSZUG:
Zitat:
Können Sie sich vorstellen, daß es auch Geheimnisse gibt, welche die Entstehungsge- schichte der Menschen betreffen oder Technologien, die bereits ent- wickelt sind, jedoch vor der Masse zurückgehalten werden, zum Bei- spiel ein Wasser- oder ein Magnetmotor? Noch nie etwas davon gehört?

Dann werde ich ein bißchen nachhelfen... Im Jahre 1992 war ich ein halbes Jahr lang in der südlichen Hemi- sphäre unterwegs (Neuseeland, Australien und quer durch Asien) und traf in einer Buchhandlung im Süden Neuseelands auf einen Mann na- mens Ross, der mich fragte, ob ich Lust verspüre, ihm und ein paar Freunden von meinen Erfahrungen und Recherchen über geheime Waffenentwicklungen in Deutschland (Flugscheiben) zu berichten. Er führe einen UFO-Kreis in Dunedin und habe auch zu anderen UFO- Gruppen in Neuseeland Kontakt.

Ich stimmte spontan zu, woraufhin er mich am nächsten Tag anrief und meinte, ich könne nach Invercargill, am Südzipfel der Südinsel Neuseelands, zu einem Freund gehen, wo sich einmal in der Woche ein kleiner Kreis Interessierter einfinden wür- de.

Als ich dann an jenem Abend meine Recherchen zutage gefördert hatte, meinte der Gastgeber mit belehrenden Worten: „Euch Deutsche hat man aber ganz schön hirngewaschen." Eine Äußerung, die ich zum damaligen Zeitpunkt nun gar nicht verstehen konnte, hatte ich ja doch den Glauben, wir Deutschen hätten jetzt nach dem überstandenen Na- tionalsozialismus das freieste Land der Welt anzubieten.

Nun, mit die- ser Anschauung war es ab diesem Abend vorbei, denn der Mann führte mich in einen Raum, der von oben bis unten mit Büchern, Videofilmen und Audiokassetten angefüllt war, die sich alle mit Dingen beschäftig- ten, die es „offiziell" nicht gab. Und er erklärte mir, daß fast alle diese Bücher in Deutschland verboten seien.
Darunter fanden sich Bücher über deutsche Entwicklungen im Bereich der Anti-Gravitation, Ge- heimnisse über die angebliche Mondlandung, Hintergründe im Dritten Reich, kritische Bücher über die Themen Freimaurerei, Gifte in Nah- rungsmitteln, Bücher über Menschen, die sich selbst von tödlichen Krankheiten geheilt hatten, über „Freie Energie", Hohlwelt und unter- irdische Basen, außerirdische Kontakte mit Regierungen und vieles mehr.

An diesem Abend war auch ein Herr anwesend, der mich am näch- sten Morgen anrief und meinte, er müsse mir etwas zeigen. Er holte mich daraufhin mit seinem Wagen ab und fuhr mit mir etwa zwei Stun- den mitten in einen dschungelartigen Wald hinein.

Dort, an einem klei- nen Häuschen angekommen, erklärte er mir, daß niemand dieses Haus kennen würde und ich hier, falls ich mich einmal verstecken müsse, Unterschlupf finden könne. Er meinte auch, daß wenn ich irgendwann einmal eine fliegende Untertasse bauen möchte, es hier tun könnte. Ein seltsames Angebot, dachte ich damals.

Ich wunderte mich auch, daß er, als wir in das Haus hineingingen, das Licht einschaltete, obwohl ich am Haus keine Stromzufuhr entdeckt hatte. Auf meine Frage hin nahm er mich bei der Hand und zeigte mir mit den Worten, „jetzt kommen wir zum eigentlichen Grund unseres Ausfluges", eine kleine Maschine, die im Keller seines Hauses stand und ein schnurrendes Geräusch von sich gab.

Ich suchte nach einem Kabel und einem Stecker beziehungsweise einer Steckdose, durch welche die Maschine mit Strom versorgt wurde, doch vergebens. Der Herr erklärte mir, daß dies ein Magnetkonverter sei, der selbst Strom erzeugt und nur ein einziges Mal, nämlich am An- fang, wenn der Konverter an seinem Bestimmungsort plaziert ist, durch einen Impuls aktiviert wird. Dieser Impuls wird demnach durch das einmalige Andrehen eines Rades an der Seite des Konverters bewerk- stelligt. Dieser würde dann genügend Strom für ein ganzes Haus oder - in größerer Form - auch für ein Auto liefern. Der gute Mann war gebürtiger Brite, war aber nach Neuseeland ab- gehauen, da er aufgrund seiner Erfindung, die er versuchte in England auf den Markt zu bringen, derart in Bedrängnis gekommen ist — bis hin zu Morddrohungen —, daß er keinen anderen Ausweg sah als auszuwan- dern und seinen Mund zu halten. Soviel zum technischen Bereich.

Nun werden Sie wahrscheinlich denken: „Phantastisch, so ein Ma- gnetmotor. Baue ich mir diesen in mein Haus ein, so brauche ich nie wie- der Strom zu bezahlen. Es wäre umsonst geheizt und Warmwasser hätte ich auch. Zusätzlich könnte ich mir ein Gewächshaus in den Garten stellen, dieses den ganzen Winter über umsonst beheizen und mein eigenes Essen großziehen...

Dann würde ich mir ein Elektroauto kaufen und den Kon- verter einbauen, womit nicht nur meine Bezinkosten auf Null sinken wür- den, sondern gleichzeitig auch der Umwelt gedient wäre. Wenn ich dann zusammenrechne, welcher Teil meines Gehalts für Strom, Wasser, Benzin und Essen draufgeht, müßte ich womöglich auch nicht mehr so viel arbei- ten... Des weiteren könnte ich mit meinen Freunden zusammen einen ausgedienten Jet kaufen, diesen umrüsten und dann zum Mond fliegen und selbst nachsehen, was an der Atmosphären-Geschichte dran ist..."

Der Phantasie sind hier keinerlei Grenzen gesetzt. All dies wird möglich. Doch haben Sie in Ihrer Euphorie auch bedacht, daß Millio- nen Menschen weltweit arbeitslos werden - Ölindustrie, Motorenwer- ke, der Heizungsmonteur, der Solartechniker... und, und, und? Ist Ihnen bewußt, daß sie dann der Kraft dienen, die stets das Gute will und doch Zerstörung schafft?

Sie werden der Auslöser für unend- lich viel Leid sein, viele Menschen werden Sie hassen, da sie deren Le- ben ruinieren. Ich weiß, Sie wollten doch nur Gutes tun...

Ich möchte Sie keineswegs von der Freien Energie abbringen - im Gegenteil. Sie ist unsere Zukunft und wird eines Tages (je früher, desto besser) auf den Markt kommen und die Welt bereichern und verändern. Ich wollte nur zu bedenken geben, daß alles im Leben auch eine Kehr- seite hat. Und manchmal ist es wichtig, eine Entscheidung zu treffen, die der Mehrheit der Menschen zwar Vorteile bietet, gleichzeitig aber die anderen, die mit den alten Technologien verknüpft sind, zerstören kann, wenn diese nicht umdenken und umhandeln.
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Seda33
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NRW
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Re: Freie Energie
Antwort #14 - 21.05.17 um 11:58:04
 
Ich habe das Buch auch gelesen. Spannend!

Das die "Freie Energie" unterdrückt wird, ist eigentlich kein großes Geheimnis unter den "Wissenden"  Zwinkernd. Und wenn es nur das wäre ...

Ich habe mal in einem Unternehmen gearbeitet, wo Kunststoffe für Autoreifen hergestellt werden. Dort wurde mir glaubhaft berichtet, dass bei denen in der "Schublade" ein Patent für eine chemische Zusammensetzung schlummert, die es ermöglichen würde, Reifen herzustellen, die sich niemals abreiben und somit nie ersetzt werden müssten. Natürlich kommt so was nie auf den Markt. Und so ist es auch leider mit vielen anderen Erfindungen. Wer so was erfindet, muss es geheim für sich selbst nutzen oder unentgeltlich weitergeben, damit es verbreitet wird. Da aber die meisten Menschen Profit aus so einer Erfindung machen möchten, haben die Gegner immer Möglichkeiten, das Produkt zu verhindern, bevor es auf dem Markt kommt.
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