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Der Bericht von Jens und Olaf Jansen. (Gelesen: 4659 mal)
Shinto
Ex-Mitglied


Der Bericht von Jens und Olaf Jansen.
05.11.13 um 20:55:39
 
Seit gegrüßt,
da ich den Bericht von Jens und Olaf Jansen, in diesem Forum nicht gefunden habe, dachte ich mir dass ich in hier veröffentliche, vielleicht kennen einige von euch diesen Bericht noch nicht. Tut mir Leid, falls dies die falsche Rubrik ist.
Viel Vergnügen beim Lesen! Konstruktive Kommentare sind erwünscht!

Das Lesen versieht das Leben nur mit dem Material für das Wissen, erst das Denken macht das Gelesene zu unserem Eigentum. Es genügt nicht, daß wir uns mit einer großen Ladung von Sammelgütern anfüllen, wenn wir diese nicht durchdenken, werden sie uns keine Kraft und Nahrung geben. - John Locke

Der Bericht von Jens und Olaf Jansen
1829 sind die Norweger Jens Jansen und sein damals 19jähriger Sohn Olaf bei einer Seefahrt zufällig ins Erdinnere gelangt. Beide blieben 2 ½ Jahre dort und lebten im Innern der Erde.

Es begann am 3. April 1829, als beide auf einen Fischzug Stockholm verließen. Am 23. Juni erreichten sie Spitzbergen, um danach weiter zum Franz-Josef-Land zu segeln. Sie nutzten einen günstigen Wind, um zur Westküste zu gelangen, und nach 24 Stunden kamen sie in eine wunder-schöne Bucht. Trotzdem sie sich im hohen Norden befanden, fanden sie hier grüne Vegetation und ein warmes Klima vor. Weit im Westen erspähten sie noch die Eisberge, aber vor sich Richtung Norden war nur noch offene See. Sie segelten weiter, und nach drei Tagen kamen sie an eine Insel, an deren nördlichem Ufer große Mengen von Treibholz angeschwemmt lagen. Bis zum nächsten Tag rasteten sie auf dem Eiland und setzten dann ihre Reise fort. Beide wunderten sich, dass das Klima so äußerst warm war, obwohl sie immer mehr nach Norden kamen. Olaf Jansen wurde sehr müde und legte sich für einige Stunden hin. Sein Vater wollte weiter an Deck bleiben. Doch als Olaf erwachte, war sein Vater auch eingeschlafen und sie befanden sich in einem tobenden Schneesturm, der sie über drei Stunden durch die schaukelnden Wellen und durch Eisberge riss. Dann war alles still um sie herum. Die Hälfte ihrer Sachen war über Bord gegangen und sie hatten kein Trinkwasser mehr. Die Sonne brannte, obwohl sie sich im nördlichsten Norden aufhielten. Zu ihrer Überraschung stellten sie
fest, dass das Wasser des Meeres nicht salzig war und sie es trinken konnten. Dann kam eine Brise auf und der Kompass spielte verrückt. 11 Tage waren sie dann unter einer angenehm warmen Sonne unterwegs, kamen aber wieder in Salzwassersee. Dann machte Jens Jansen seinen Sohn auf eine neue Sicht aufmerksam: „Es ist eine Scheinsonne“, sagte er zu seinem Sohn. „Ich habe schon über sie gelesen. Man sagt, es handle sich um eine Luftspiegelung. Sie wird bald wieder verschwinden.“ Doch die Sonne verschwand nicht. Sie sah anders aus, sie schimmerte mattrot-dunstig und blieb immer an derselben Stelle; dann war sie für 12 Stunden nicht auszumachen, bis sie wieder erschien. Wolken und Nebel verhüllten sie manchmal teilweise. Der Himmel war dabei purpurrot. Man konnte auch nicht sagen, so später der Bericht von Olaf Jansen, dass sie der Sonne wirklich ähnlich sah. Wenn sie mal nicht dunstig-rötlich oder bronzen erschien, dann war sie weiß, aber glich eher einer Wolke, als ob sie ein größeres Licht verbergen würde.

Wenige Tage später war schließlich Land in Sicht. Sie sahen einen Sandstrand, Bäume und Vegetation. Der Kompass funktionierte wieder normal. Sie fuhren noch immer gen Norden, was sie wunderte, denn sie nahmen an, dass sie bereits den Pol überquert hatten und längst in Richtung Süden fuhren – angesichts dieser Landschaft! Drei Tage segelten sie an der Küstenlinie entlang und gelangten dann an einen Fluss gigantischen Ausmaßes. Sie nahmen Kurs auf ihn und kamen nach 10 Tagen in einen frischen Süßwasserkanal. Am Flussufer befanden sich große Wälder mit Bäumen gigantischen Ausmaßes. Es war um den 1.September, 5 Monate nach Antritt ihrer Reise, als sie auf einmal Menschenstimmen vernahmen. Diese Stimmen sangen! Kurz darauf entdeckten sie ein riesiges Schiff, das direkt auf sie zukam. Auf dem Schiff waren riesige Männer, die sie in einer fremden Sprache anredeten. An ihrem Benehmen konnten Jens und Olaf Jansen erkennen, dass sie nicht feindlich gesinnt waren und sogar den Anschein machten, amüsiert zu sein. Jeder dieser Männer war mindestens 3 Meter 65 groß. Die Frauen maßen im Durchschnitt bis 3,65 m. Ihre
Gesichtszüge waren fein und regelmäßig. Die Männer hatten sanfte, schöne Gesichter mit feinen, regelmäßigen Gesichtszügen und einem anziehenden Aussehen. Sie trugen Vollbärte und waren reich
gekleidet. Ihr Verhalten war freundlich und höflich. Sie waren anmutig und schienen äußerst gebildet. Trotz ihrer riesigen Statur wirkten sie nicht unbeholfen. Olaf Jansen und sein Vater wurden auf deren Schiff mitgenommen, das sehr schnell und lautlos durchs Wasser (dem Fluss, der Hiddekel hieß, wie sie später erfuhren) glitt. Das Schiff wurde angetrieben und beleuchtet mit etwas, das Olaf Jansen erst als alter Mann als Elektrizität kannte. Die Luft war ständig elektrisch aufgeladen und wirkte dadurch sehr belebend. Olaf Jansen berichtete später, er habe sich nie besser gefühlt als in dieser Zeit. Nach zwei Tagen Schiffsreise kamen sie zur Hafenstadt Jehu, wo er und sein Vater ein Jahr blieben.

Die Hauptbeschäftigung der Menschen dort schien die Landwirtschaft zu sein. An den Hügelhängen erstreckten sich Weinberge, und in den Tälern breiteten sich Kornfelder aus. Alles war mit Gold versehen, die Türen, die Möbel, die Wände, die Gebäude, sogar die Tischtücher. Gold war das gebräuchlichste Metall, das hier verwendet wurde. Die Vegetation spross überreichlich. Alle Früchte waren übergroß. Beispielsweise gab es Trauben, die bis zu 1,5 Metern lang waren, wobei eine einzelne Traube so groß wie eine Orange war. Äpfel waren so groß wie ein Männerkopf. Olaf Jansen berichtet weiter, dass die Sonne im Innern der Erde morgens und abends rot und tagsüber weiß und hell strahlte. Abends zog immer Nebel auf und nachts gab es eine Art Nachtwolke, die für 12 Stunden für Dunkelheit sorgte.

Die Sonne schwebt im Zentrum des großen Vakuums im Erdinnern und wird durch die Gravitation oder, wie Olaf Jansen vermutete, eine andere atmosphärische Kraft, an ihrem Ort gehalten. Die Bewohner des Erdinnern nennen sie den „rauchigen Gott“ der „Inneren Welt“.

Der Tag-Nacht-Rhythmus wird, so Jansen, durch die Erdrotation bewirkt, gleich wie bei uns. Die Bäume in den Wäldern waren riesengroß, und es gab große Viehherden. Die Sprache der Bewohner
der inneren Erde besaß große Ähnlichkeit mit Sanskrit (alte indische Hochsprache), die ihnen beigebracht wurde, wobei ihre Lehrer ihnen große Geduld entgegenbrachten.

Eines Tages kam ein Gesandter des Herrschers sie besuchen und stellte ihnen während zweier Tage viele Fragen über ihre Herkunft. Er wollte wissen, welche Art von Menschen „draußen“ lebten, wie
deren religiöse Vorstellungen sind, usw…

Nachdem Olaf Jansen und sein Vater ein Jahr in Jehu verbracht hatten, fuhren sie in die Hauptstadt des Landes. Das Vehikel, das sie beförderte, fuhr lautlos auf einer einzigen Schiene mit sehr hoher Geschwindigkeit. Oben am Wagen waren Flügelräder befestigt, die ihre Geschwindigkeit geometrisch erhöhten, wenn beschleunigt wurde. Ihnen wurde erklärt, dass diese Räder den atmosphärischen Widerstand, die Gravitation, beseitigte. Dadurch befände sich der Wagen in einem Vakuum und sei vor dem Kentern geschützt.

Die Hauptstadt Eden lag auf einem Hochplateau des inneren Kontinents und glich einem riesigen paradiesisch anmutenden Garten, aus dem in jeder der vier Himmelsrichtungen ein Fluss entsprang. Die vier Flüsse hießen Pison, Gihon, Hiddekel und Euphrat. In Eden lernten sie den Herrscher des ganzen Landes kennen, der Hohepriester war. Er war größer als alle anderen, mindestens 4 bis 4,5 m, und er war reich gekleidet. Er stellte ihnen viele Fragen und wollte wissen, ob sie bleiben oder wieder auf die Oberfläche der Erde zurückkehren wollen, vorausgesetzt sie schafften es,die gefrorenen Eisgürtel zu durchfahren, die sich um die nördliche wie die südliche Öffnung der Erde legen. Vater Jansen antwortete, er und sein Sohn würden gerne noch ein wenig in dieser wundervollen Welt umherreisen, bevor sie sich auf die Heimreise machen.

Auf ihrer folgenden Rundreise besichtigten sie viele Dörfer und Städte, darunter die größeren Nigi, Delphi und Hectea. Die Bäume nahe bei Delphi waren 240-300 m hoch (so hoch wie der Eiffelturm)
und maßen im Durchmesser 30-37 Meter. Sie lernten die Menschen kennen und erfuhren, wie sie lebten. Die Menschen der Inneren Erde sind z.B. nach ihren Erzählungen alle musikalisch und gelehrt, vor allem in Geometrie und Astronomie. Die Kinder kommen erst mit 20 Jahren in die Schule, die sie dann 30 Jahre lang besuchen, wovon 10 Jahre dem Studium der Musik gewidmet werden. Sie heiraten nicht vor ihrem 75.-100. Lebensjahr und werden 600 bis 800 Jahre alt. Sie erfuhren, dass die Menschen eine fast genauso gute Ahnung von der Geographie der Erdoberfläche hatten wie ein durchschnittlicher Studienrat in Stockholm. So erfuhren sie auch, dass Dreiviertel der Oberfläche der inneren Erde aus Land, und nur ein Viertel aus Wasser besteht, und dass es gewaltige Flüsse gibt, von denen einige 45 km breit sind. Im Norden und Süden soll es Eisberge geben, die dann in unserem Polarmeer auftauchen. Die Vögel im Inneren der Erde waren, so berichteten die Jansens, so groß wie bei uns, aber ihre Flügel hatten eine Spannweite von etwa 9 m, und sie legten 60×38 cm große Eier. In Hectea gab es Schildkröten von 7,5 – 9 m Länge, 4,5 – 6 m Breite und 2 m Höhe. Die Elefanten waren über 30 m lang und 23-26 Meter hoch. Pinguine waren 2 Meter groß.

Einmal alle 24 Stunden regnete es. Das außerordentliche Klima, die hohe Feuchtigkeit und das belebende elektrische Licht im Innern der Erde sollen dabei verantwortlich für das Riesenwachstum und die Langlebigkeit im Innern der Erde sein.

Nachdem die Jansens mehr als ein Jahr lang herumgereist waren, traten sie die Heimreise an. Sie bekamen gute Karten mit, auf denen die ganze innere Oberfläche der Erde aufgezeichnet war, und das gleiche Schiff, das sie derzeit mitgenommen hatte, brachte sie nun wieder zur Mündung des Hiddekel-Flusses, nahe der nördlichen Öffnung der Erde. Doch der starke Südwind, der herrschte, trieb sie immer wieder ab. Und so kehrten sie um, bevorrateten sich noch einmal und fuhren Richtung südlichem Pol, wo sie durch die Öffnung wieder an die Oberfläche segeln wollten.

Als sie die Oberfläche erreichten, gerieten sie in ein Meer von Eisbergen und liefen auf einen von ihnen auf, was Jens Jansen das Leben kostete. Ihr Schiff ging dabei unter und so verloren sie alle Andenken einschließlich der Landkarten, die sie von den Bewohnern der inneren Erde bekommen hatten. Olaf Jansen wurde von einem schottischen Walfangboot namens „Arlington“ gerettet.

Niemand glaubte ihm seine Geschichte, weil er keine Beweise hatte. So wurde er als Geistesgestörter in Verwahrung genommen. Erst als er eine erfundene Geschichte bezüglich seiner Herkunft erzählte, wurde er entlassen. Zuhause angekommen, seine Mutter war inzwischen gestorben, erzählte er seinem Onkel wahrheitsgetreu, was er erlebt hatte. Doch der ließ ihn in ein Irrenhaus einweisen. Dort verbrachte Olaf Jansen 28 qualvolle Jahre, – eingesperrt, weil er etwas erlebt hatte, was nicht sein durfte. Nämlich dass wir Menschen nicht die alleinigen Herrscher der Erde sind. Erst am Ende seines Lebens, einen Tag bevor er starb, erzählte er seine Geschichte einem vertrauenswürdigen Freund, Willis George Emerson, einem Amerikaner, den er noch gar nicht so lange kannte. Er erzählte sie ihm mit der Bitte, sie weiterzugeben.
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Thagirion
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Re: Der Bericht von Jens und Olaf Jansen.
Antwort #1 - 05.11.13 um 21:01:48
 
Und wo ist die Quelle für diese Geschichte? Gibt es Belege dafür, dass es die Jansens überhaupt gab?
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Shinto
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Re: Der Bericht von Jens und Olaf Jansen.
Antwort #2 - 05.11.13 um 21:36:03
 
Thagirion schrieb am 05.11.13 um 21:01:48:
Und wo ist die Quelle für diese Geschichte? Gibt es Belege dafür, dass es die Jansens überhaupt gab?


Also die Quelle von der ich dies habe: terracava.de/berichte/jens-und-olaf-jansen/.
Bei Goggle findet man einiges dazu, Olaf Jansen 1829 eingeben, schon kommen einige Ergebnisse, ist leider auch nur eine „Geschichte“, an die man glauben kann, oder auch nicht. Ob es die Jansens wirklich gab, das kann ich Dir auch nicht beantworten, um dies zu Belegen wäre ein sauberes Recherchieren nötig, da sich dies 1829 abspielte, bin mir nicht sicher, ob man dafür überhaupt Belege findet…

Gruß, Shinto.
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Ilum
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Re: Der Bericht von Jens und Olaf Jansen.
Antwort #3 - 06.11.13 um 12:23:24
 
Zitat:
da ich den Bericht von Jens und Olaf Jansen, in diesem Forum nicht gefunden habe,


Doch gibt es, kommst Du wie folgt drauf:


http://www.hohle-erde.de/home.html

[ Hohle Erde ]

HOHLE ERDE - INHALTSVERZEICHNIS

* TEXTE UND LITERATUR *

[ The Smoky God ]
Dt. Übersetzung des Erlebnisberichts von Olaf Jansen 1829




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Azatoth
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Re: Der Bericht von Jens und Olaf Jansen.
Antwort #4 - 07.11.13 um 23:24:57
 
Wir hatten das auch schon mal ansatzweise diskutiert erinnere ich mich
http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1265743829/0
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Thagirion
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Re: Der Bericht von Jens und Olaf Jansen.
Antwort #5 - 08.11.13 um 18:49:36
 
In dem Thread hatte ich ja sogar selber gepostet - aber die Geschichte war mir irgendwie entgangen; an der Stelle hatte das Thema schon gewechselt. Zwinkernd
Naja, bei so fantastischen Erlebnissen sollte man nicht vergessen, dass z.B. im 18. Jh. auch ein gewisser Baron von Münchhausen lebte, der allerlei erstaunliche Sachen erlebte, die ebenfalls alle überliefert sind. Forscht man ein wenig nach, stößt man darauf, dass wahrscheinlich noch nicht einmal der Baron selbst es war, der diese Geschichten erzählte.
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Hobbit
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Re: Der Bericht von Jens und Olaf Jansen.
Antwort #6 - 19.12.13 um 10:59:00
 
Irgendwie ist es ein bisschen traurig, dass viele Erlebnisse oder Geschichten nicht erzählt werden und das nur, weil die Menschen so kurzsichtig sind, dass sie nicht glauben können und den, der was einzigartiges erlebt habben als irre verurteilen, nur weil das eigene Vorstellungsvermögen nciht ausreicht.
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Kyirong
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Re: Der Bericht von Jens und Olaf Jansen.
Antwort #7 - 05.01.14 um 21:15:33
 
Hobbit schrieb am 19.12.13 um 10:59:00:
Irgendwie ist es ein bisschen traurig, dass viele Erlebnisse oder Geschichten nicht erzählt werden und das nur, weil die Menschen so kurzsichtig sind, dass sie nicht glauben können und den, der was einzigartiges erlebt habben als irre verurteilen, nur weil das eigene Vorstellungsvermögen nciht ausreicht.


Herr Bilbo Beutlin, Sie sprechen mir aus dem Herzen. „Die meisten Menschen haben vor einer Wahrheit mehr Angst als vor einer Lüge. - Ernst Ferstl“

Gruß, Kyirong
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Thagirion
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Re: Der Bericht von Jens und Olaf Jansen.
Antwort #8 - 06.01.14 um 09:31:55
 
Wenn ein einzelner Mensch persönliche Erlebnisse hat, die er durch nichts belegen kann, dann ist das tatsächlich ein Problem, vor allem, wenn das sehr fantastische Erlebnisse sind. Ich bin gewiss nicht so schnell dabei, jemanden wegen so etwas als irre zu bezeichnen, aber einfach jedem blindlings alles zu glauben, wäre ein ziemlich sicherer Weg, selbst irre zu werden. Das Erlebnis eines Einzelnen hat einfach noch zu wenig Realität für eine Etablierung in der materiellen Welt.
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Fabs
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Wk City
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Re: Der Bericht von Jens und Olaf Jansen.
Antwort #9 - 06.01.14 um 18:47:15
 
Zitat:
Wenn ein einzelner Mensch persönliche Erlebnisse hat, die er durch nichts belegen kann, dann ist das tatsächlich ein Problem, vor allem, wenn das sehr fantastische Erlebnisse sind. Ich bin gewiss nicht so schnell dabei, jemanden wegen so etwas als irre zu bezeichnen, aber einfach jedem blindlings alles zu glauben, wäre ein ziemlich sicherer Weg, selbst irre zu werden. Das Erlebnis eines Einzelnen hat einfach noch zu wenig Realität für eine Etablierung in der materiellen Welt.
In der Welt voller Lügen in der wir leben ist für mich das Problem das ich ohne Indizien oder besser noch für mich schlüssige beweise nicht gewillt bin jede Behauptung zu glauben. zu viele fakestorys die besonders das Internet verseuchen und zu viele leicht gläubige die jede geschichte blind abkaufen nur weil sie in ihr gewünschtes Weltbild passen sorgen dafür das die ultimative Wahrheit (sollte es diese geben) noch viel länger im dunklen liegen bleibt.
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Hobbit
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Re: Der Bericht von Jens und Olaf Jansen.
Antwort #10 - 07.01.14 um 10:04:48
 
Es geht nicht darum, alles zu glauben, was einem erzählt wird. Das Problem sind A., die Lügen und B., dass es genauso wenig sein kann, dass nichts wahr ist! Irgendwo dazwischen finden sich Geschichten, die dem Erlebten entsprechen, die aber leider keiner hören will!
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