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Nordpolexpedition - Genug Geld dafür ist da... (Gelesen: 15479 mal)
sandkorn
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Beiträge: 11
Re: Nordpolexpedition - Genug Geld dafür ist da...
Antwort #60 - 19.01.16 um 13:03:39
 
hallo meine herren,

ich bin neu hier im forum und zugegebener maßen der hohlwelttheorie verfallen.

ersteinmal möchte ich mich zu der eingangs  besprochenen thematik äußern. und zwar die art und weise wie man die nordpolöffnung erreicht. warum um alles in der welt muss dies mit einem flugzeug passieren wo wir doch alle mittlerweile wissen sollten das selbst erfahrende piloten die arktisflüge machen bereits mehrfach bestätigt haben das es schlichtweg unmöglich ist direkt über den geographischen nordpol zu fliegen da dabei alle instrumente verrücktspielen was wohl am van- allen-gürtel liegt. man fliegt lediglich am rand der polöffnung entlang. somit wäre es doch glatter selbstmord würde man diese expedition mit einem flugzeug wagen.

wie sieht es mit der erforschung von zugângen aus die uns geographisch weit näher liegen und zudemzu fuß zu erreichen sind. siehe die berner alpen, mont saint michel und dieser wald 120 km südwestlich von saint michel ????

angeblich soll es auchin derf nähe von arnstadt  im jonastal durch das so genannte böhlerloch einen zugang geben. dieses gebiet liegt gute 60 km entfernt von mir. ich wäre nur zu gern bereit dieses areal zu erkunden. leider woll das böhlerloch seit einigen jahren verschlossen und nicht mehr begehbar sein.
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Re: Nordpolexpedition - Genug Geld dafür ist da...
Antwort #61 - 19.01.16 um 17:27:32
 
Herzlich willkommen sandkorn !

Finde Deinen Ansatz gut. Jonastal wäre ich dabei, wollte ich ohnehin nochmal näher ergründen...wohne auch nicht so sehr weit davon entfernt...

sandkorn schrieb am 19.01.16 um 13:03:39:
berner alpen, mont saint michel und dieser wald 120 km südwestlich von saint michel


Weißt Du denn über einen der Orte was Näheres ?

Viele Grüße
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Ilum
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Re: Nordpolexpedition - Genug Geld dafür ist da...
Antwort #62 - 19.01.16 um 18:48:23
 
Hallo Sandkorn, ebenfalls Willkommen vor mir!


sandkorn schrieb am 19.01.16 um 13:03:39:
wie sieht es mit der erforschung von zugângen aus die uns geographisch weit näher liegen und zudemzu fuß zu erreichen sind. siehe die berner alpen, mont saint michel und dieser wald 120 km südwestlich von saint michel ????


Der Abstieg würde ich weiß nicht, vielleiht Wochen oder Monate dauern, es sind extreme Entfernungen. Unterschätz das nicht.
Dann gibt es ja so Allerlei Aussagen und Gerüchte das ein hineinkommen nicht so einfach bzw. nicht gewollt ist,
kann ja jeder kommen.
Du weißt auch nicht ob es ein Eingang zur Inneren Erde oder zu einer der Riesen-Höhlen in der Erdkruste ist.


sandkorn schrieb am 19.01.16 um 13:03:39:
angeblich soll es auchin derf nähe von arnstadtim jonastal durch das so genannte böhlerloch einen zugang geben. dieses gebiet liegt gute 60 km entfernt von mir. ich wäre nur zu gern bereit dieses areal zu erkunden. leider woll das böhlerloch seit einigen jahren verschlossen und nicht mehr begehbar sein. 


Das es Im Bereich Jonastal (auch AWO nach den drei Städten oder S III genannt) Zugänge in das Erdinnere geben soll ist mir nicht bekannt.
Ein betreten der Anlagen ist auch nicht ratsam, das wie Du ja schon sagtest alles verschlossen ist,
und es dort immer noch gut funktionierende Fallen gibt die die Deutschen damals errichtet haben um ein Betreten zu verhindern.
Außerdem würde es wegen der diversen Geheimdienstaktivitäten nicht unbemerkt bleiben.
Selbst wenn man es theoretisch doch schaffen würde weiß man nicht worauf man trifft.
Ich spiele da auf die immer noch funktionierenden Anlagen an die oberirdisch ab und zu für seltsame Erscheinungen sorgen.
Kann sein das es nach der langen Zeit Strahlungslecks oder ähnliches gibt.

Zu diesem Thema gibt's hier im Forum einiges zu finden...
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Der Urdeutsche
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Re: Nordpolexpedition - Genug Geld dafür ist da...
Antwort #63 - 22.01.16 um 13:19:45
 
Hallo Gesinnungsschwestern und Brüder,

wenn es einen Eingang in Deutschland geben würde, hätten unsere Vorfahren nicht zum Südpol reisen müssen, um einen Zugang zu finden. Ich bin mir sicher, dass es in Südamerika Zugänge geben muss. Weiterhin glaube ich an Neuschwabenland aus 2 Gründen: 1. Mein Opa war im Postminiterium in leitender Position und er wurde gefragt, ob er nicht in das neue Reich mit aufbrechen will - er lehnte ab! 2. Ein Bruder meines Opas war bei der Luftwaffe und flog zum Ende des Krieges mit einigen hochgestellten Personen nach Südamerika. Die Maschine soll abgestürzt sein, doch wurden die Überreste nie gefunden und er blieb für immer verschwunden, so, wie alle Passagiere!
Ich würde mich gern an einer Expedition beteiligen, jedoch nicht zu den Polen ,eher zu Eingängen, die nicht an den Polen liegen - vor allem, da der Südpol bewacht wird und nicht mit dem System koordinierte Reisende versenkt werden und nicht wieder auftauchen! Habt Ihr schon einmal in Betracht gezogen, dass die Erde nicht rund ist? Das schliesst nicht aus, dass es unterirdische Städte gibt!


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« Zuletzt geändert: 24.01.16 um 22:39:37 von Der Urdeutsche »  
 
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Ilum
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Re: Nordpolexpedition - Genug Geld dafür ist da...
Antwort #64 - 22.01.16 um 14:57:17
 
Hallo Urdeutscher,

interessant was Du geschrieben hast.

Der Urdeutsche schrieb am 22.01.16 um 13:19:45:
Habt Ihr schon einmal in Betracht gezogen, dass die Erde nicht rund ist?


Nein
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Re: Nordpolexpedition - Genug Geld dafür ist da...
Antwort #65 - 22.01.16 um 16:21:22
 
Der Urdeutsche schrieb am 22.01.16 um 13:19:45:
Hallo Gesinnungsschwestern und Brüder


sei gegrüßt Smiley

In der Tat interessant was Du schreibst...

Ich glaube ich habe schon so ziemlich alles in Betracht gezogen was den Aufbau der Erde anbelangt...^^ und bin immer noch nicht zu einem Ergebnis gekommen. Was glaubst Du denn was für eine Form sie hat, wenn nicht rund ?

Viele Grüße
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sandkorn
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Re: Nordpolexpedition - Genug Geld dafür ist da...
Antwort #66 - 31.01.16 um 02:18:22
 
hallo,

nochmal zurück zum
jonastal
. ich beziehe mich da nicht auf die bunkeranlagen  der nazis sondern auf das"
böhlerloch
". eine höhle am ende des jonastales über die auch diverse gerüchte kursieren die aber mittlerweile nicht mehr zugänglich sein soll. es gibt bei youtube auch ein video zu besagter höhle. darüber können wir ja gerne noch einmal rücksprache halten.

ich denke die nazis haben sich für südamerika entschieden da bereits in den 1570er jahren eine expeditionsgruppe deutscher dorthin aufgebrochen ist um das land zu erkunden und nie mehr zurückkehrte. aus der not mussten sich diese deutschen in eine höhle zurückziehen die sie dann immer weiter zu erkunden begannen. so entstanden die ersten unterirdischen deutschen städte.  der zugang soll im ecquardorianischen iquitos liegen. die nazis nutzen diesen zugang zur hohleerde weil er ihnen bekannt und bereits gut ausgebaut war über die jahrhunderte. wer die bücher von jan van helsing alias jan udo holey kennt weiß wovon ich spreche.

noch zu etwas anderem. ja der abstieg durch ein höhlensystem wird mit sicherheit einige zeit in anspruch nehmen da der erdmantel 1200 bis 2000 km dick sein soll. außerdem soll es im erdinneren auch kreaturen geben durch die gefahr droht da diese nicht wollen das man ihre gebiete/höhlen betritt und dann soll es aber auch höhlen selbst geben die, wenn man sie betritt, nie mehr verlassen kann da sich ihnen quasi einer art vakuum  befindet aus dem man sich selbst nicht mehr befreien kann. in wie weit das der wahrheit entspricht kann ich natürlich nicht sagen
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Re: Nordpolexpedition - Genug Geld dafür ist da...
Antwort #67 - 31.01.16 um 14:00:03
 
Moin sandkorn,

das was Du schreibst deckt sich soweit mit meinem "Kenntnis"stand.

Wie Du selbst (be)schreibst scheint es aus diversen Gründen leider nicht möglich zu sein tiefer in die Erdkruste vorzudringen. Zumindest nicht für uns normales Volk...

Böhlersloch gut und schön, wenn es natürlich zugeschüttet ist hat sich das Thema wohl auch erledigt... oder ?

Man könnte das natürlich auch mal vor Ort inspizieren... Wie gesagt ich bin aus Thüringen und wohne in Nordbayern, ein kleiner Besuch vor Ort wäre sicher möglich.

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sandkorn
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Re: Nordpolexpedition - Genug Geld dafür ist da...
Antwort #68 - 09.02.16 um 02:05:24
 
wäre es dann also nicht sinnvoller die höhlen bei inquitos aufzusuchen anstatt zehntausende von euro in eine vermeintliche polarexpedition zu stecken???
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Re: Nordpolexpedition - Genug Geld dafür ist da...
Antwort #69 - 09.02.16 um 07:18:02
 
Bitte wie meinen ?
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Hagall
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Re: Nordpolexpedition - Genug Geld dafür ist da...
Antwort #70 - 09.02.16 um 21:10:40
 
sandkorn schrieb am 31.01.16 um 02:18:22:
aus der not mussten sich diese deutschen in eine höhle zurückziehen die sie dann immer weiter zu erkunden begannen. so entstanden die ersten unterirdischen deutschen städte.  der zugang soll im ecquardorianischen iquitos liegen. die nazis nutzen diesen zugang zur hohleerde weil er ihnen bekannt und bereits gut ausgebaut war über die jahrhunderte.


Wirklich?

Wie haben die denn das Nahrungsproblem in so einer unterirdischen Stadt gelöst? Und womit haben sie die Städte in Höhlen gebaut? Aus wievielen Teilnehmern bestand denn die Expedition? Und welche Gefahren lauerten draußen über 500 Jahre daß keiner auf die Idee kam doch draußen zu bauen?

300 Jahre später brauchte noch es 3000 Arbeiter 10 Jahre lang mit Maschinen für ein 15km langes einfaches Loch in einem Berg - den Gottharttunnel. Die mußten nichtmal im Loch leben und sich dort ernähren.

Gibt es irgendeinen Anhaltspunkt, daß irgendwo jemals wirklich echte Siedlungen mit Infrastruktur in Höhlen errichtet wurden die über die üblichen Höhlensysteme die sich vielfach unter Städten finden hinausgehen. Da wäre es doch naheliegend gewesen gleich alle Städte doppelseitig zu bauen wenn das so einfach ginge. Spart den halben Platz Durchgedreht
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sandkorn
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Re: Nordpolexpedition - Genug Geld dafür ist da...
Antwort #71 - 10.02.16 um 00:49:29
 
ich habe ja nicht behauptet das diese deutschen höhlen in den fels geschlagen oder eine bestehende  weiter ausgebaut haben. nein, sie fanden eine bestehende höhle in die sie sich vor angreifern flüchteten. diese erkundeten sie weiter und fanden ein weitverzweigtes höhlen und tunnelnetz vor in das sie sich immer weiter zurückzogen. einige höhlen waren so groß das darin ganze städte entstanden. doch mit zunehmender bevölkerung wurde auch der platz knapp und man suchte so lange nach mehr bis man ins innere der erde vordrang .  diese informationen habe ich mir nicht etwa in schlechten träumen geholt sondern sie erlesen.
DIE INNERE WELT
Das Geheimnis der Schwarzen Sonne

Von Jan Udo Holey

es soll sich angeblich umeine 500 mann starke truppe aus sachsen coburg gehandelt haben

ihr findet das pdf zum buch unter

totweise.files.wordpress.com ab pdf seite 72 wird auf die 500 mann starke expeditionsgruppe aus deutschland eingegangen

und übrigens solltest du dich nicht über mich lustig machen. du bist schließlich in einem hohlerde forum angemeldet...

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Hagall
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Re: Nordpolexpedition - Genug Geld dafür ist da...
Antwort #72 - 10.02.16 um 02:05:10
 
sandkorn schrieb am 10.02.16 um 00:49:29:
einige höhlen waren so groß das darin ganze städte entstanden. doch mit zunehmender bevölkerung wurde auch der platz knapp

Von Jan Udo Holey


Also wie jetzt haben die jetzt Städte reingehauen oder doch nicht? Immer noch nicht klar wie die die Städte in den Riesenhöhlen gebaut und sich ernährt haben. Insbesondere da ja aus den 500 Menschen in wieviel Jahren? Millionen wurden so, daß die Höhlen von der Erdaußenseite bin zum Inneren der Erde zu klein wurden  Schockiert/Erstaunt

Ich kenn die Bücher schon - der schuldet uns ja noch den 3. Weltkrieg  Zwinkernd Kann sich gleich neben Stan in Kammlers Höhle im Untersberg stellen.





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Re: Nordpolexpedition - Genug Geld dafür ist da...
Antwort #73 - 10.02.16 um 12:07:24
 
sandkorn schrieb am 10.02.16 um 00:49:29:
diese informationen habe ich mir nicht etwa in schlechten träumen geholt sondern sie erlesen.
DIE INNERE WELT
Das Geheimnis der Schwarzen Sonne


Muss man natürlich ehrlicherweise zu sagen das es sich dabei um ein Buch in Romanform handelt - "Information" ist also relativ zu sehen... (auch wenn hier natürlich selbige drinstecken...)

Hagall schrieb am 10.02.16 um 02:05:10:
der schuldet uns ja noch den 3. Weltkrieg  


Schuldet er den uns wirklich noch...? Lustig das Du das sagst, hab seit ner Ewigkeit schon wieder mal vor das Büchlein rauszuholen, glaube nämlich irgendwie das sich einiges davon bereits bewahrheitet hat...

Hagall schrieb am 09.02.16 um 21:10:40:
Wie haben die denn das Nahrungsproblem in so einer unterirdischen Stadt gelöst?


schonmal "The Descent" gesehen ? Laut lachend

Happa Happa Zunge
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Hagall
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Re: Nordpolexpedition - Genug Geld dafür ist da...
Antwort #74 - 10.02.16 um 17:31:52
 
stb schrieb am 10.02.16 um 12:07:24:
Schuldet er den uns wirklich noch...? Lustig das Du das sagst, hab seit ner Ewigkeit schon wieder mal vor das Büchlein rauszuholen, glaube nämlich irgendwie das sich einiges davon bereits bewahrheitet hat...


Ja nur enden die astrologischen Angaben dieses 1996 erschienenen Buches alle 1999/2000. Das Buch zieht es nicht einmal in Erwägung, daß Angaben für die Zeit nach 2000 noch relevant sein könnten.

Grundsätzlich sind die Bücher zu begrüßen weil sie teils prominent platziert in Thalia viele normale Menschen außerhalb irgendeiner kleinen Szene erreichten. Und sicher machen sie - die Interpretationen Holeys mal außer acht gelassen - auf vieles aufmerksam.

Nur dieser Thread war eigentlich ein fast schon seriöser Expeditionsthread - wo ist eigentlich Ogel? - und da sind Holeys Bücher doch nicht wirklich die richtige Grundlage. Ich meine wenn das ein Außenstehender liest verliert der ganze Thread alleine dadurch schon jeden Rest an Glaubwürdigkeit. 
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