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Der scheinbar freie Wille und die scheinbar eigene Identität (Gelesen: 4155 mal)
Ilum
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Re: Der scheinbar freie Wille und die scheinbar eigene Identität
Antwort #30 - 26.02.17 um 20:08:33
 
kernspecht schrieb am 26.02.17 um 18:30:05:
GORgeous greetings, nicht wahr!? 

Nee paßt gar nicht,
trotzdem Grüße  Zunge
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kernspecht
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Re: Der scheinbar freie Wille und die scheinbar eigene Identität
Antwort #31 - 26.02.17 um 20:13:22
 

Och... danke, dass Du stellvertretend antwortest, für unseren äusserst fleissigen, neuen User Namens henna!  Zunge
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Ilum
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Re: Der scheinbar freie Wille und die scheinbar eigene Identität
Antwort #32 - 26.02.17 um 20:38:26
 
Ja gerne, fühlte mich wohl auch gegrüßt  Zwinkernd
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kernspecht
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Re: Der scheinbar freie Wille und die scheinbar eigene Identität
Antwort #33 - 26.02.17 um 20:51:58
 

Schön, dass es angekommen ist. Zwinkernd



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henna
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Re: Der scheinbar freie Wille und die scheinbar eigene Identität
Antwort #34 - 27.02.17 um 06:48:48
 
kernspecht schrieb am 26.02.17 um 18:30:05:
Jupp, Selbstreflexion ist immer super


Zunge Laut lachend

...
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henna
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Re: Der scheinbar freie Wille und die scheinbar eigene Identität
Antwort #35 - 01.03.17 um 09:46:22
 
-Johann Kössner - Erde im Wandel (Die Reifephase unseres Zeitalters)-

https://www.youtube.com/watch?v=ovRPG7akjSo
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henna
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Re: Der scheinbar freie Wille und die scheinbar eigene Identität
Antwort #36 - 01.03.17 um 19:10:20
 
Ebenfalls in DIESEM Video sehr gut erklärt, WAS gerade geschieht :

https://www.youtube.com/watch?v=tRfx1uWKZWU
-Uwe Reinelt - 2017 - riesige Veränderungen erwarten uns-
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henna
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Re: Der scheinbar freie Wille und die scheinbar eigene Identität
Antwort #37 - 02.03.17 um 17:55:50
 

Wer Wagandt "mag" Zwinkernd > hier die 100. Tagesenergie :

https://www.youtube.com/watch?v=jhwPfvFHa1Q
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henna
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Re: Der scheinbar freie Wille und die scheinbar eigene Identität
Antwort #38 - 05.03.17 um 11:59:53
 
Zitat:
In Platons Höhlengleichnis stellt er den Aufstieg des Menschen durch vier Stufen der Erkenntnis sinnbildlich dar:

Die Menschen leben in einer Höhle, sind an Ketten gefesselt und blicken auf eine Felswand, während hinter ihnen ein Feuer flackert. Auf der Felswand sehen sie nur die Schatten von Gegenständen, die hinter ihnen vorübergetragen werden und welche vom Schein des Feuers als Schattenbilder an die Wand vor ihnen projiziert werden. Die Menschen halten einzig diese Schattenbilder für die Wirklichkeit (das Seiende) und befinden sich damit auf der ersten Stufe der Erkenntnis: der bloß sinnlichen Wahrnehmung.

Eine Gruppe von Gefangenen verbringt das ganze Leben festgekettet in einer Höhle, ihr Blick ist immer auf die Höhlenwand gerichtet. Am Höhleneingang werden Objekte vorbeigetragen, beleuchtet von einem großen Feuer. Ihre vergrößerten Schatten fallen auf die Höhlenwand, und diese  Schatten sind alles, was die Gefangenen von der Welt wahrnehmen.

In Platons Höhlengleichnis erklärt er, dass unsere Sinne nur Schatten einer höheren Art von Wirklichkeit wahrnehmen.

Alles was wir sehen, so meinte Platon, ist bloß eine unvollkommene Projektion von vollkommenen, abseits unserer erfahrbaren Welt befindlichen Ideen. Bereits Heraklit, der Platons Lehrer Sokrates inspirierte, wusste:

Eines der wichtigsten Dinge, die man über den Menschen wissen muss, ist, dass er schläft. Selbst wenn er denkt, dass er wach ist, ist er es nicht wirklich. Seine Weisheit ist äußerst kümmerlich; sie ist so unbedeutend, dass sie eigentlich vollkommen vernachlässigbar ist.
Seine Wachheit ist nur ein schöner Name, doch im Grunde völlig bedeutungslos. Ihr schlaft bei Nacht, und ihr schlaft bei Tag – von der Geburt bis zum Tod verändert sich immer nur euer Schlafmuster, doch ihr wacht niemals wirklich auf.

Nur weil ihr die Augen offen habt, solltet ihr nicht denken, dass ihr wach seid. Solange die inneren Augen nicht offen sind – solange Dein Inneres nicht voller Licht ist, solange Du nicht sehen kannst, wer Du bist -, denke nicht, dass Du wach bist. Das ist die größte Illusion, in der der Mensch lebt.

Und sobald man wach zu sein meint, kommt man gar nicht mehr auf die Idee, Anstrengungen zu unternehmen, um zu erwachen. Das Erste, was Ihr tief verinnerlichen müsst, ist also, dass Ihr schlaft, dass Ihr in tiefem Schlaf liegt. Ihr träumt, tagein, tagaus.
Manchmal träumt Ihr mit offenen Augen und manchmal mit geschlossenen, doch immer seid Ihr im Traum. Ihr seid noch nicht wirklich Realität. Natürlich ist alles, was man in einem Traum macht, bedeutungslos. Was man denkt, ist ohne Bedeutung, was man projiziert, ist Teil des Traums und erlaubt einem niemals, das zu sehen, was wirklich ist. Daher haben alle Buddhas immer nur diesen einen Punkt betont: Wacht auf!
http://dieter-broers.de/was-platon-schon-wusste-wir-sind-gefangen-in-einer-schei...
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stb
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Re: Der scheinbar freie Wille und die scheinbar eigene Identität
Antwort #39 - 05.03.17 um 22:44:52
 
henna schrieb am 02.03.17 um 17:55:50:
Wer Wagandt "mag"> hier die 100. Tagesenergie :

Sehenswert, wie immer !


@ henna: Zitate sind toll, gerade wenn sie von Menschen wie Dieter Broers stammen. Dennoch fänd ich es toll wenn immer ein paar persönliche Worte des jeweiligen "Poster's" dabei sind. Damit hat man zum einen ne bessere Diskussions-Grundlage, und zum anderen macht der Input der Mitglieder die Beiträge (meiner Meinung nach) erst besonders. Freundlich gemeinter Hinweis  Zwinkernd

Viele Grüße
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henna
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Re: Der scheinbar freie Wille und die scheinbar eigene Identität
Antwort #40 - 06.03.17 um 09:33:09
 
stb schrieb am 05.03.17 um 22:44:52:
Dennoch fänd ich es toll wenn immer ein paar persönliche Worte des jeweiligen "Poster's" dabei sind.


Du hast recht Smiley

Ich finde dieses Höhlengleichnis SEHR hilfreich....grade für die Menschen, die -erst- am AUFWACHEN sind .... sich noch "suchend nach Erkenntnissen umschauen" ... -noch- nicht "begreifen können", WAS da grade mit ihnen "geschieht" ...

Es gibt noch zu viele, die immer noch nicht bereit sind, INNENSCHAU zu betreiben ... es ist ihnen -noch- nicht bewusst, dass sie erst dadurch in der Lage sein werden > auch ihr AUSSEN "verändern zu können".

Und DA kann dieses Höhlengleichnis und auch Broers Erläuterungen "Anstupser geben und hilfreich wirken" Smiley
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henna
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Re: Der scheinbar freie Wille und die scheinbar eigene Identität
Antwort #41 - 10.03.17 um 07:05:52
 
Vielleicht kann ja dieses Video manch eine/n zum NACHDENKEN „anregen“ > und zum „wacher werden“ beitragen ?

ICH finde es jedenfalls sehens/und auch nachdenkenswert.  Smiley

Zitat:
https://www.youtube.com/watch?v=gw2fUFafcow&feature=share
-Doku - "Awake - Ein Reiseführer ins Erwachen" mit Dieter Broers, Dr. Rüdiger Dalke, Bruce Lipton-

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henna
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Re: Der scheinbar freie Wille und die scheinbar eigene Identität
Antwort #42 - 20.03.17 um 11:57:52
 
Alexander Wagandt´s Podcast .... in der Nachricht gehts u.a. um unsere Bewusst(er)Werdung :

https://www.youtube.com/watch?v=jAucWnQ44hs
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Seda33
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Re: Der scheinbar freie Wille und die scheinbar eigene Identität
Antwort #43 - 21.05.17 um 12:28:00
 
Passend zu diesem Thema finde ich, einen Blick auf die von Rupert Sheldrake erforschten "Morphogenetischen Felder" zu werden. Eigentlich ist das ein Begriff, für den es auch andere gibt: Geistige Felder, Elementale, geistige Energie usw. Im Grunde ist ja alles Energie, wir wie auch unsere Umgebung, einfach alles. Und da wir alle miteinander verbunden sind, haben die Gedanken und Stimmungen von anderen Personen auch Auswirkungen auf uns selbst. Da gibt es viele Beispiele. Es heißt zwar immer: "Die Gedanken sind frei." Aber wenn man um diese Felder weiß, dann mag man vielleicht anders darüber denken.

Ich finde es immer spannend, dass es sogar schon in der Bibel, ich selbst meine jetzt das NT, versteckte Hinweise auf diese Naturphänomene gibt. Jesus selbst sagte: "Wenn 2 oder 3 in meinem Namen zusammenstehen, bin ich mitten unter ihnen." Was im Grunde nach heutigen Erkenntnissen bedeutet, wenn einige Personen ein und den gleichen Gedanken haben, bildet sich eine starke geistige Energie, die umso stärker wirkt, je mehr diesem Gedanken nachgehen. Es können sich sogar, je nach Intensität, sogenannte "Elementale" bilden, die ein Eigenleben entwickeln und dem Einzelnen positiv oder negativ beeinflussen können. Das könnte man z. B. unter Besessenheit verstehen.

Einiges kann man unter diesen Links finden, u. a. auch Experimente mit den morphogenetischen Feldern:

https://www.matrixwissen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=681:dr-...

https://www.youtube.com/watch?v=nz8zdsLhyag


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Thagirion
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Re: Der scheinbar freie Wille und die scheinbar eigene Identität
Antwort #44 - 21.05.17 um 13:41:04
 
Die Idee an sich ist eigentlich schon sehr alt und auch sehr verbreitet; im Indischen nennt sich das Akasha, und im kabbalistischen Baum ist die materielle Ebene (Malkuth) nur die unterste von 10 Sphären; alles, was sich in Malkuth materialisiert, ist in Yesod (dem Fundament) schon als Form, als Plan angelegt.
Sheldrake bringt aber einen interessanten Gedanken ein, der bisher nicht so selbstverständlich war: Bei ihm kann sich nicht nur das materialisieren, was schon von oben her angelegt war, also von irgendeinem göttlichen Schöpfer ausgehend, sondern nach seiner Theorie hat die materielle Welt auch eine Schreibberechtigung auf dieses Informationsfeld und kann "von unten her" schöpferisch aktiv sein. Im Zusammenhang mit dem freien Willen finde ich genau diesen Aspekt sehr interessant.
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