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Der scheinbar freie Wille und die scheinbar eigene Identität (Gelesen: 4143 mal)
Seda33
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Re: Der scheinbar freie Wille und die scheinbar eigene Identität
Antwort #45 - 21.05.17 um 16:15:21
 
Hast du schon etwas von ihm gelesen, bzw. könntest du etwas empfehlen, was für eine "Nichtphysikerin" verständlich wäre? In Rezensionen las ich öfter, dass manche seiner Bücher schwer zu verstehen wären. Ich habe mich bisher nur mit Zeitungsartikeln und Bücher zu seinen Theorien beschäftigt, ohne tatsächlich ein Buch von ihm gelesen zu haben. Als Einstieg, das mein Interesse geweckt hatte, habe ich das Taschenbuch von Kurt Allgeier gelesen (Götter, Engel und Propheten - Das Geheimnis der geistigen Felder). Hier wird auf einfache Weise, mehr praxisbezogen, auf diese Theorie eingegangen, ohne dass man gleich wissenschaftlich überfordert wird.
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Thagirion
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Re: Der scheinbar freie Wille und die scheinbar eigene Identität
Antwort #46 - 21.05.17 um 17:54:54
 
Ich finde, er schreibt recht allgemeinverständlich; seine Bücher richten sich ja auch an die Allgemeinheit und nicht nur an Experten.
Gelesen habe ich von ihm Sieben Experimente, die die Welt verändern könnten, und über ihn Rupert Sheldrake in der Diskussion von Hans-Peter Dürr und Franz-Theo Gottwald. Die kann ich auch beide empfehlen. Und auérdem gibts natürlich noch Sheldrakes Homepage:
http://www.sheldrake.org/
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henna
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Re: Der scheinbar freie Wille und die scheinbar eigene Identität
Antwort #47 - 21.05.17 um 18:45:13
 
@seda 33

Schau mal...vllt. "sagt dir dieses Interview zu" ? Smiley


Interview mit Rupert Sheldrake:
-Seele und morphogenetische Felder-

http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:k38jOqoiHh0J:www.christinak...

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Seda33
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Re: Der scheinbar freie Wille und die scheinbar eigene Identität
Antwort #48 - 25.05.17 um 11:58:35
 
Danke euch beiden für die Infos. Werde mir das mal in Ruhe anschauen und mir vielleicht doch mal das Buch mit den 7 Experimenten zulegen. Ich finde es immer spannender, wenn man selbst auch was ausprobieren kann.

Apropo selbst ausprobieren, da ist mir etwas aufgefallen:
Ich selbst habe ja die schlechte Angewohnheit, ich rauche und auch bei mir zu Hause wird geraucht, nicht nur auf dem Balkon. Als in meiner Firma das Rauchverbot eingeführt wurde, geriet ich fast in Panik, denn ich konnte mir nicht vorstellen, wie ich den Tag überstehen sollte. Seltsamer Weise war es dann im Laufe der Zeit doch nicht so schlimm. Wir haben zwar einen Raucherraum, aber den benutze ich mal gerade in der Mittagspause. Ich stellte fest, dass das Verlangen zu Rauchen auf der Arbeit plötzlich nachgelassen hatte. Aber sobald ich zu Hause war, war es wieder da. Dann kam mir die Idee, dass das auch etwas mit den morphischen Feldern zu tun haben könnte. Wenn man sich in einer Umgebung aufhält, wo wenig an Rauchen gedacht wird, denkt man selber vermutlich auch weniger daran. Dort, wo aber intensiv geraucht wird, könnte man geistig sozusagen angesteckt werden. Das scheint wirklich so zu sein und vermutlich mit vielen anderen Dingen auch.
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henna
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Re: Der scheinbar freie Wille und die scheinbar eigene Identität
Antwort #49 - 25.05.17 um 12:22:50
 
@seda 33

Zu deinem "RAUCH-Beispiel" ist mir spontan die "Geschichte des 100. Affen-Effekts" eingefallen. Zwinkernd

http://mehr-lebensfreude.ch/psychologie-hanspeter-eberle/bewusstseinsfelder/
-Tiere machen es vor – das Gesetz der 100 Affen-


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Seda33
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Re: Der scheinbar freie Wille und die scheinbar eigene Identität
Antwort #50 - 25.05.17 um 13:09:25
 
Wäre aber interessant weiter zu experimentieren, wie weit diese Engergiefelder ortsgebunden sind. Klar, Gedanken können einem verfolgen, aber es gibt eben Orte, wo sich solche Engergien festsetzen, sozusagen "gespeichert" werden. Das beste Beispiel dafür sind die sogenannten "Spukphänomene". Es gibt offenbar Materialien, die wie Speichermedien, ähnlich wie Magnetbänder oder Chips, fungieren und Dinge aufzeichnen können, die unter bestimmten Umständen wieder sichtbar gemacht werden können. Oder bestimmte Kraftorte, Schlösser und Burgen, Gotteshäuser, Friedhöfe etc.

Ich glaube, in diesem Bereich gibt es noch ganz viel zu erforschen.
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