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Philosophie und ein Experiment (Gelesen: 2441 mal)
Nowe41
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Philosophie und ein Experiment
25.05.16 um 21:06:19
 
Hallo, ich möchte mich vorstellen, ich bin neu in diesem Forum. Ich finde das Gedankenspiel der Hohlen Erde sehr interessant und finde es amüsant Beiträge zu lesen von Berichten in der Hohlwelt. Habe gerade den Bericht von SiamCity gelesen, und musste mehrmals schmunzeln, weil er es so naiv und voller Überzeugung geschrieben hat. Dabei ist für mich unwichtig ob die Geschichte stimmt oder nicht, aber egal ...

Das Hauptproblem ist, wenn jemand schreibt er habe Kontackt zur Inneren Erde (sei dahin gestellt ob es sie gibt oder nicht) oder wäre gar mal dort gewesen, dann entsteht bei uns das Gefühl das wir Gefangene unserer eigenen Welt sind. Dieses Gefühl entsteht immer dann, wenn es eine bessere und friedvollere Welt gibt, oder uns jemand erzählt, dass es ein gäbe. Denn unsere Welt und unsere Gesellschaft ist schlecht. Sie ist nicht gut zu dem Menschen, weil die Menschen untereinander nicht gut zueinander sind. Der eine ist egoistischer, der andere weniger, aber wir alle haben nicht die Kraft daran viel zu ändern. Die einen wollens garnicht, die anderen wissen nicht wie.

Die einzige Möglichkeit, dass diese Welt eine gute Welt ist, ist die, dass es die einzige Welt ist! Oder es eben noch schlechtere Welten gibt. Habt ihr schonmal hübsche Aliens im Fernsehen oder Kino gesehen? Die hübschesten Aliens sind immer wir Menschen. Komisch oder? Selbst in Star Wars, wo doch mit am meisten Spezien gezeigt werden.
Was entsteht dann für ein Gefühl bei uns? Richtig wir sind die Guten! Unsere Welt ist gut. Sie ist es nicht, aber sie ist die Beste die uns bekannt ist, und daran wollen Filmemacher auch nichts ändern.  Cool
Bei uns entsteht das Gefühl, das wir in dieser grausamen Welt und diesem grausamen Universum überleben müssen! Und man eine menge leisten muss um es zu schaffen, um überhaupt etwas zu schaffen. Für viele Menschen ist der Alltag eine gewohneitsmäßige Plackerei, die einem selber schon garnicht mehr auffällt. Man muss nur in die feucht fröhlichen Gesichter in der Bahn nach einem Arbeitstag schauen. Da sitzen lauter fröhliche Weltverbesserer. Nicht.

Wenn es die einzige Welt ist, und alles andere im Universum eh viel schlechter und grausamer ist, dann lohnt es sich aber sich weiter abzuplagen. Wenn es aber bessere Welten gibt, und wir da nicht hinkönnen, dann fühlen wir uns wie Gefangene in dieser Welt.
Stellen wir uns einmal vor in der Inneren Welt gibt es glückliche Zivilisationen und friedliche obendrein. Und sie schauen uns Jahrtausende dabei zu ... wie wir uns hier abmühen und nen Casper machen ... dann entsteht bei uns das Gefühl vollkommener Sinnlosigkeit. Oder aber wir negieren einfach alles was wir über solche Welten hören, und halten an dieser eine Welt Theorie fest bis was anderes bewiesen ist, dann raubt es uns zumindest nicht die Motivation im Leben doch weiter zu machen ... denn wir habens schon vergessen, aber wir sind die Guten!^^

Nur mal ein wenig Philosophie am Rande^^ Aber das ist der Knackpunkt, warum man sich in Foren wie diesem darüber streitet ob es solche Welten gibt oder nicht, oder warum "Geschichten" mit viel Skepsis oder Spott belegt werden. Ich meine es ist das Recht eines jeden dies zu tun, aber man könnte sich auch mal an die eigene Nase fassen und überlegen: Was würde sich für mich ändern, in meiner Weltsicht, wenn es solche utopischen Welten wirklich gäbe? Wie würde sich der Bezug zur eigenen Welt ändern? Würde man beginnen die eigene Welt zu hassen, wenn ich wüsste es gäbe etwas besseres, oder würde man den Hass auf die neue Welt projizieren, um damit das eigene Leid erträglicher zu machen?

Ich möchte niemanden zu Nahe treten, wer glücklich in dieser Welt ist, der soll es auch bleiben, nur es gibt eben auch viele die es nicht sind.

Nun zu einem anderen physischen Gedankenexperiment:

Man bastele sich eine Gipskugel, eine Kugel aus Gips, die da hohl wäre, wen verwunderts?
Wie man das nun macht ist egal, da gibts sicher mehrere Möglichkeiten, aber wichtig ist das die Kugel im Durchmesser zwei Löcher besitzt, also gegenüberliegend. So in diese Gipskugel füllt man nun flüssigen Gips, so dass die Kugel gut gefüllt ist. Dann stecke man einen Stock oder Stab durch beide Öffnungen und befestige den Stab sehr fest an der Kugel. Nun beginnt man die Kugel am Stock rotieren zu lassen schön gleichmäßig und schnell.

Was passiert??  Smiley  Smiley

Ich habe dieses Experiment noch nicht selbst ausgeführt, sondern habe es mir erdacht, es wäre bestimmt eine riesen Sauerei^^ Aber deswegen nenne ich es auch ein physisches Gedankenexperiment^^

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Ilum
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Re: Philosophie und ein Experiment
Antwort #1 - 25.05.16 um 21:29:44
 
Moin Nowe41,
ich kann Dein Fazit zum Knackpunkt für mich nicht nachvollziehen, aber das macht nichts.
Willkommen im Forum!
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Nowe41
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Re: Philosophie und ein Experiment
Antwort #2 - 25.05.16 um 21:38:11
 
Schade^^
Daran kann ich dann wohl nichts ändern^^
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stb
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Re: Philosophie und ein Experiment
Antwort #3 - 25.05.16 um 21:58:49
 
Willkommen auch von mir !

Da hast Du ja so einige Gedanken und Theorien zusammengebracht in Deinem Beitrag... die Quintessenz daraus hat sich mir leider auch nicht erschlossen...

Was denkst Du denn was bei Deinem Experiment für ein Ergebnis rauskommen würde ?
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Nowe41
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Re: Philosophie und ein Experiment
Antwort #4 - 25.05.16 um 22:04:58
 
Ja vielleicht war ich etwas zu philosophisch. Aber ich warte erstmal^^ Und so schnell löse ich das Experiment doch nicht auf ^^
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stb
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Re: Philosophie und ein Experiment
Antwort #5 - 25.05.16 um 22:07:22
 
Jo, dann warte erstmal...
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Sowilo
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Re: Philosophie und ein Experiment
Antwort #6 - 26.05.16 um 11:06:09
 
Nowe41 schrieb am 25.05.16 um 21:06:19:
Dann stecke man einen Stock oder Stab durch beide Öffnungen und befestige den Stab sehr fest an der Kugel. Nun beginnt man die Kugel am Stock rotieren zu lassen schön gleichmäßig und schnell. 

Moin und Bienvenido auch von mir.
Zu deinem Experiment:
abhängig von der Drehgeschwindigkeit, wird sich der innere Gips (sofern er denn noch flüssig ist) durch die Fliehkraft der äußeren Schale bzw. Gipskugel zuwenden, bzw. sich dort verdichten, so dass ein Hohlraum ganz im Zentrum entstehen würde.
Bei noch schnellerer Drehung wird es die Gipskugel zerfetzen, bei langsamerer passiert gar nix weiter, die Kugel ist halt dann monolitisch voll.
Aufs Gleichgewicht der verschiedenen Kräfte kommts wohl an
Du willst uns also wissen lassen, dass genauso die innere Erde entstanden ist? hä?
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IloveUbabe
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Re: Philosophie und ein Experiment
Antwort #7 - 26.05.16 um 18:55:26
 
Willkommen in der Hohlen Erde... oder so ähnlich.

Zu deinen Aussagen über den was wäre wen Fall mit anderen Zivilisationen. Wer hier her kommt als Außerirdischer, ist entweder vollkommen altruistisch und hat so ziemlich alle Probleme gelößt, dann sind wir aber total uninteressant oder ggf nur so interessant wie eine Fliege die sich auf die Windschutzscheibe verirrt hat und der Scheibenwischer irgendwie nicht runterbekommt. Und im anderen Fall gehts eh nur um Ressourcen und wir sind diese oder aber im Weg bei der Beschaffung. Insoweit Außerirdische müßten jetzt hier nicht unbedingt vorbei schauen, wenn es nach mir geht. Bewohner der inneren Erde die fröhlich Kumbaya singen seit Jahrtausenden oder -millionen und ansonsten nichts mit uns zu tun haben wollen. Nunja Leben und Leben lassen gelle.

Nowe41 schrieb am 25.05.16 um 21:06:19:
Nun zu einem anderen physischen Gedankenexperiment:

Man bastele sich eine Gipskugel, eine Kugel aus Gips, die da hohl wäre, wen verwunderts?
Wie man das nun macht ist egal, da gibts sicher mehrere Möglichkeiten, aber wichtig ist das die Kugel im Durchmesser zwei Löcher besitzt, also gegenüberliegend. So in diese Gipskugel füllt man nun flüssigen Gips, so dass die Kugel gut gefüllt ist. Dann stecke man einen Stock oder Stab durch beide Öffnungen und befestige den Stab sehr fest an der Kugel. Nun beginnt man die Kugel am Stock rotieren zu lassen schön gleichmäßig und schnell. 

Physik halt ne...

Die Zentrifugalkraft die bei der Rotation der "festen" äußeren Gipskugel entstehen wird den flüssigen Gips "mitnehmen" und dann in Folge an die Innenwand pressen. Und je nachdem ob die Löcher durch die der Stab gesteckt wurde vollständig geschlossen sind oder aber nicht ganz abdichten würde der Gips hierdurch herausgepresst und dann weggeschleudert - zumindest hier auf der Erde. Im All und bei entsprechender Masse käme es ggf. zur Anziehung und der Kladderadatsch würde zurückregnen auf die Gipskugel, wenn die Rotation und damit erzeugte Fliehkraft nicht stark genug wäre, um die Anziehungskraft zu sehr zu überwinden.
Wie auch immer. Im kleinen auf der Erde wäre es ne große Sauerei und im Weltall interessiert es eh niemand.
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Nowe41
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Re: Philosophie und ein Experiment
Antwort #8 - 27.05.16 um 14:08:45
 
@Sowilo

Tja im Prinzip ist die Rätsels Lösung ganz einfach  und nicht schwer. Lehrstoff 9 Klasse glaube ich^^

Und was spricht jetzt gegen den Spruch:

"Wie Oben so Unten, wie Innen so Außen, wie im Kleinen so im Großen, wie im Makrokosmus so im Mikrokosmus."

??

Es wäre wirklich interessant was dagegen sprechen würde! Smiley

@IloveUbabe

Der Gips ist natürlich noch flüssig und würde oben nicht heraustreten, denn an der Achse würde es so gut wie keine Fliehkräfte geben. Die wären nur im Lot zum Mittelpunkt der Achse am größten.
Die Frage ist nur wie gut die Konstruktion gebaut ist^^ Sicher würde sie im echten experimentieren kaputt gehen.

Und das ist schon klar wie Außerirdische auf uns reagieren würden. Und du hast es ganz richtig gesagt, diese Ressource die Außerirdischen suchen könnten, könnten auch wir selbst sein!?!

Nur meine Frage war eben: Wie würden wir auf die Außerirdischen (Oder Inneridischen) reagieren. Wie würden wir reagieren wenn jemand Zugang zu solchen Welten hat (Außeridisch oder Innerirdisch) und wir aber diesen Zugang nicht hätten?

Wenn es einen Zugang zu solchen Welten gibt, so es solche Welten geben sollte, warum werden diese bis auf den Tod dann geheim gehalten? Hätten andere Welten vielleicht vor unserer Welt Angst?? Würden andere Welten ihre "Portale" vielleicht bis auf den Tod schützen, um das "Böse" nicht in ihre Welt zu lassen?  hä?

Ich find das sind interessante Fragen, und wem Philosophie spaß macht, der kann ja darauf eingehen^^

Und ja ich bleibe immer im Konjunktiv, deswegen Philosophie eben^^
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Ilum
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Re: Philosophie und ein Experiment
Antwort #9 - 27.05.16 um 15:57:21
 
Also ich finde das zu philosophisch!
Wieso sollte man das Thema denn aus dieser Sich überhaupt angehen, was hat man davon?

Ich finde manches was Du schreibst zu undeutlich, Du springst außerdem hin und her.

Was hat das komische Experiment, das Du selber noch nicht durchgeführt hast, Du also auch nur vermuten kannst was passiert,
mit Außerirdischen in Deinem Kontext zu tun?
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IloveUbabe
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Re: Philosophie und ein Experiment
Antwort #10 - 27.05.16 um 17:59:40
 
Nowe41 schrieb am 27.05.16 um 14:08:45:
Der Gips ist natürlich noch flüssig und würde oben nicht heraustreten, denn an der Achse würde es so gut wie keine Fliehkräfte geben. Die wären nur im Lot zum Mittelpunkt der Achse am größten.
Die Frage ist nur wie gut die Konstruktion gebaut ist^^ Sicher würde sie im echten experimentieren kaputt gehen.

Die Fliehkraft ist ungleichmäßig proportional zur Rotationsachse. "Drehmoment" Druckaufbau durch "Gipssäule" in Abhängigkeit zum Abstand von der Achse. Wo der Abstand am größten ist zur Rotationsachse ist der größte Druck. Da der Gips ja flüssig sein soll, aber keine sonderlich komprimierbare Flüssigkeit darstellt, wird es zum Druckausgleich in die Bereiche kommen wo am wenigsten Druck ausgeübt wird also demnach an den Eintrittspunkten der Achse. Oder nimm die Müslischüssel mach Müsli rein und drück mit der geballten Faust in die Mitte. Dann verdrängt der Druck sich entlang des Schalenrands. Nichts anderes ist mit der Gipskugel im inneren der Fall. Das einzige was mir noch einfallen würde wären ein So hohe Drehgeschwindigkeit, dass es wie in einer Zentrifuge zur Stoff Trennung kommt Dann hats halt Wasser im inneren und die gelößte Kreide lagert sich an der Außenhaut ab.

Nowe41 schrieb am 27.05.16 um 14:08:45:
ur meine Frage war eben: Wie würden wir auf die Außerirdischen (Oder Inneridischen) reagieren.

Solang der nix von mir will und auch sonst nen guten Eindruck macht ist es mir Schnurz, alles andere ist halt ne Frage der Existenz. Und da zieht dem Darwinismus nach halt einer den Kürzeren.

Nowe41 schrieb am 27.05.16 um 14:08:45:
Wenn es einen Zugang zu solchen Welten gibt, so es solche Welten geben sollte, warum werden diese bis auf den Tod dann geheim gehalten? Hätten andere Welten vielleicht vor unserer Welt Angst?? Würden andere Welten ihre "Portale" vielleicht bis auf den Tod schützen, um das "Böse" nicht in ihre Welt zu lassen?  

Was der Beweggrund ist, wäre in dem Fall rein Spekulatius. Vielleicht passt den unser Riechkolben nicht. Kein plan, wenn es so etwas gäbe, tue ich es jedenfalls nicht vermissen, weil ich es nicht kenne. Das hat ungefähr die Relevanz von kann Gott einen Stein erschaffen der so schwer ist, dass selbst er ihn nicht heben kann und wer war zu erst da Henne oder Ei. Das mag evtl spannend sein ein paar Tage oder auch Jahre in Goa drüber nachzugrübeln, aber so richtig geht's da bei der Lösung nicht voran und ich denk mal ne Menge Leute haben darüber schon graue Haare bekommen.
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Re: Philosophie und ein Experiment
Antwort #11 - 27.05.16 um 20:12:30
 
Nowe41 schrieb am 27.05.16 um 14:08:45:
Und ja ich bleibe immer im Konjunktiv, deswegen Philosophie eben^^


Ist ja schön und recht...

Ich frag mich nur ob Du hier vor Dich hin-philosophieren und ein paar Fragen stellen - oder diskutieren möchtest, um der Wahrheit näher zu kommen. Für Zweiteres wäre aus meiner Sicht etwas mehr Klarheit und verständliche Kommunikation vonnöten.

Nowe41 schrieb am 27.05.16 um 14:08:45:
Tja im Prinzip ist die Rätsels Lösung ganz einfach  und nicht schwer. Lehrstoff 9 Klasse glaube ich^^ 


???

Auf was willst Du denn dann hinaus wenn des Rätsels Lösung so banal und einfach ist ?

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Nowe41
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Re: Philosophie und ein Experiment
Antwort #12 - 30.05.16 um 20:18:24
 
Sowilo schrieb am 26.05.16 um 11:06:09:
Zu deinem Experiment:
abhängig von der Drehgeschwindigkeit, wird sich der innere Gips (sofern er denn noch flüssig ist) durch die Fliehkraft der äußeren Schale bzw. Gipskugel zuwenden, bzw. sich dort verdichten, so dass ein Hohlraum ganz im Zentrum entstehen würde.


Dazu meine Frage: Was würde dagegen sprechen, gegen dieses theoretische Ergebnis des Experimentes?
Und was würde dagegen sprechen hier das Prinzip der Entsprechung anzuwenden: "Wie Oben so Unten, wie im Kleinen so im Großen"?

@Ilum
Wenn das Philosophieren nichts für dich ist, brauchst ja nicht weiter zu moderieren.

@IloveUbabe
Nach deiner Theorie würde der Gips oben hinaustreten, sofern er sich nicht komprimieren würde, da gebe ich dir recht.

@stb
Ich möchte nicht nur vor mich hin philosophieren, sondern ich habe mir auch was bei gedacht und möchte der Wahrheit auch näher kommen. Philosophie bedeutet übrigens im Wortsinne Liebe zur Wahrheit Zwinkernd

Zu meiner Frage wie andere "Welten" auf uns reagieren, finde ich, dass es schon von Bedeutung ist. Gehen wir von höher entwickelten Welten aus, zum Beispiel eine Welt im Innern von dieser Welt. Diese Hochentwickelte Zivilisation könnte schon sehr viel länger Existieren als die unsere. Demzufolge wäre es für sie ein leichtes unsere Zivilistaion zu infiltrieren und alle Beweise zu vernichten (!). Man könnte nur Spekulieren wie sie das tuen, das ist uninteressant, aber zum Beispiel jeden Forscher der dahingehen forscht mundtot zu machen. Sie könnten unsere Zivilisation soweit manipulieren, dass wir sie niemals entdecken, vorrausgesetzt sie sind höher entwickelt. Sie könnten uns so manipulieren, dass wir niemals einen handfesten Beweis in den Händen halten. So wäre die Frage nach einem Beweis aus meine Sicht völlig nutzlos, wenn es eine Gegenseite gibt, die daran arbeitet nicht bewiesen zu werden. Vielleicht weil sie uns als ein Krebsgeschwür der Erde betrachtet, dass es einzudämmen gilt? Es ist extrem wichtig sich darüber Gedanken zu machen, wenn man Geschichten der Hohlen Welt analysiert, denn Leute die auf andere Welten treffen, werden immer auch vom Verhalten solcher Welten zu uns berichten und wir müssen nun nach dem eigenen Gefühl bewerten, ob dies Sinn machen würde oder nicht. Viele in diesem Forum scheinen die Psychologie der Gegenseite nicht so wichtig zu finden, ich finde sie jedoch extremst wichtig.

Und nochmal zu meinem Experiment, was vielleicht doch ein Beweis wäre: Ich gehe davon aus, dass sich der Inhalt der Kugel komprimieren würde. In dem Experiment mit der Gipskugel würde sich der Gips verschwindend gering komprimieren, weil die Masse und dadurch der Druck nicht ausreicht. Vielmehr würde ein Hohlraum entstehen weil nicht genügend flüssiger Gips eingefüllt wurde, was aber eine hohle Erde schön veranschaulichen würde, wenn der Gips getrocknet und die Kugel aufgeschnitten werden würde.
Dennoch, bei einem Planeten und unserer Erde sind das ganz andere Verhältnisse. Damit die Kompression steigt ist ist folgendes wichtig:

Masse und dadurch erhöter Druck, Drehgeschwindigkeit und dadruch erhöte Fliehkräfte und dadurch wieder erhöter Druck, und eine hohe Temperatur, welche eine Kompression begünstigen. All das hat unsere Erde. Zudem ist die Zeit in dem der Kompressionsvorgang vonstatten geht bedeutend. Bei unserer Erde sind dies mehrere Millionen Jahre. So nun sag mir da einer meine Gedanken seien undurchdacht und ich möchte nirgendwo hinaus. Ihr seid mir ja Banausen  Laut lachend

Dennoch sage ich nicht das es so ist, ich sage nur, dass man ein paar Gedanken daran verschwenden kann^^

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Re: Philosophie und ein Experiment
Antwort #13 - 30.05.16 um 21:00:37
 
Nowe41 schrieb am 30.05.16 um 20:18:24:
Und nochmal zu meinem Experiment, was vielleicht doch ein Beweis wäre: Ich gehe davon aus, dass sich der Inhalt der Kugel komprimieren würde. In dem Experiment mit der Gipskugel würde sich der Gips verschwindend gering komprimieren, weil die Masse und dadurch der Druck nicht ausreicht. Vielmehr würde ein Hohlraum entstehen weil nicht genügend flüssiger Gips eingefüllt wurde, was aber eine hohle Erde schön veranschaulichen würde, wenn der Gips getrocknet und die Kugel aufgeschnitten werden würde.
Dennoch, bei einem Planeten und unserer Erde sind das ganz andere Verhältnisse. Damit die Kompression steigt ist ist folgendes wichtig:

Masse und dadurch erhöter Druck, Drehgeschwindigkeit und dadruch erhöte Fliehkräfte und dadurch wieder erhöter Druck, und eine hohe Temperatur, welche eine Kompression begünstigen. All das hat unsere Erde. Zudem ist die Zeit in dem der Kompressionsvorgang vonstatten geht bedeutend. Bei unserer Erde sind dies mehrere Millionen Jahre. So nun sag mir da einer meine Gedanken seien undurchdacht und ich möchte nirgendwo hinaus. Ihr seid mir ja Banausen 

Du kommst mit dem Gips Experiment nicht mal in die Nähe dessen was du zu beweisen suchst. Gips ist ein Suspension. Das Erdinnere ist eine homogene Masse, nach gänger Vorstellung. Das Gips Experiment wird bei entsprechend hoher Drehgeschwindigkeit die Gipsbestandteile ihrer Dichte nach separieren. Mal davon ab, dass man es wohl schwer hinbekommt eine Gipskugel zu erschaffen, die sphärisch ideal ist - keine Unwucht hat. Daraus folgt selbst wenn du also die festen Bestandteile zylindrisch zur Drehachse separiert hast, ist das Wasser noch nicht weg.
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Re: Philosophie und ein Experiment
Antwort #14 - 30.05.16 um 21:58:00
 
Nowe41 schrieb am 30.05.16 um 20:18:24:
@IlumWenn das Philosophieren nichts für dich ist, brauchst ja nicht weiter zu moderieren. 


genau!


Philosophieren is ja an und für sich eine tolle Sache die auch Spaß macht, aber merkst Du wieviel "könnte, wäre, wenn, vielleicht, vorausgesetzt usw." in Deinen Beiträgen stecken?
Da wird eine Theorie bzw. Möglichkeit mit der nächsten unterstützt, und das bei einem Thema das sowieso auf viel Spekulation beruht.
Ich will das ja gar nicht zerreden, dennoch ist mir das alles zu spekulativ.
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