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Neuschwabenland (Gelesen: 3594 mal)
Ilum
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Re: Neuschwabenland
Antwort #15 - 10.02.17 um 18:59:50
 
Naja warten darf man nicht, da kann man schon mal drüberweg sterben.
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Sternengucker
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Re: Neuschwabenland
Antwort #16 - 10.02.17 um 19:13:26
 
Stimmt Hagall, wer wartet das einer von Außen kommt und hilft wird versauern. Viele sind eben sehr Passiv und glauben  andere werdens schon richten. Ich denke jedoch das wir nun mehr auf unserem Planeten (mit wir meine ich den großteil der Menschheit) an einem Punkt angelangt sind wo doch eine massive äußere Hilfe FÜR die Menschen angebracht wäre. Denn die Menschheit steht denke ich vor der globalen Versklavung und oder Ausrottung.
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Flo
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Re: Neuschwabenland
Antwort #17 - 10.02.17 um 20:24:01
 
Mich würde dennoch interessieren, was da bei Operation Highjump schief gegangen ist. Also da wo 1947 die Amerikaner versucht haben, die Antarktis zu "erforschen" und dabei Verluste hinnehmen mussten und auch einiges schweres Kriegsgerät da hatten, wo Neuschwabenland liegen sollte.

Richard Byrd jedoch ist, wenn man sein Leben halbwegs kennt, nicht gerade jemand, der gerne die Wahrheit sagt.... sorry. Heute sagt man "alternative Fakten" dazu Durchgedreht
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Ilum
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Re: Neuschwabenland
Antwort #18 - 10.02.17 um 20:41:02
 
Zur Byrd Expedition / Operation Highjump habe ich folgendes zusammengeschrieben bzw. kopiert:


Die Theorie, daß sich eine Elite aus dem 3. Reich anhand modernster Technologie (U-Boote, ...) in die Antarktis abgesetzt hat, wird noch erhärtet wenn man die Bemühungen der Alliierten betrachtet, welche durch die Operation Highjump in Neuschwabenland landen wollten. Schaut man sich die offizielle Erklärungen zu dieser Operation an so heißt es einmal Material- und Mannschaftserprobung unter polaren Voraussetzungen, oder die von Dr. Paul A. Siple vermutete tiefgreifende Veränderung der Schelfeisküste in der Bay of Whales (Ross Sea) festzustellen. Inoffiziellen Berichten zufolge hieß der Leiter der Operation Admiral Richard E. Byrd. Derselbe Byrd der 9 Jahre zuvor noch einen Antarktis-Vortrag in Hamburg hielt.
Im Winter 1946/47 unternahm die US-Navy eine Expedition in die Antarktis. Diese Operation sah vor, daß der Expeditionskonvoi, bestehend aus Schiffen und Flugzeugen, sich in drei Gruppen teilte. Byrds sogenannte Mittelgruppe sollte die Scott-Inseln ansteuern und in Little America eine Basisstation samt Flugfeld, damit man von dort aus Erkundungsflüge in das Innere der Antarktis unternehmen konnte.
Während dessen Hatte die Ost- bzw. die Westgruppe die Aufgabe die antarktische Küste zu erkunden.
Es war der 21.01.1947, als der Expeditionskonvoi die Antarktis erreichte und die Männer an Bord ihrer Schiffe mit ihrer Arbeit begannen. Am 13. Februar war man soweit, bei der Byrd-Gruppe, um die Flüge ins Landesinnere zu starten. Aber schon 3 Wochen später, am 03.03.1947, ordnete Admiral Byrd den Rückzug an, weil diverse Flugzeuge spurlos verschwunden waren (die wirkliche Zahl wurde nie bekannt gegeben).
Der Rückzug, besser eine regelrechte Flucht,  erfolgte derart überhastet, daß neun Flugzeuge im ewigen Eis zurückgelassen wurden.
An der Operation Highjump waren 13 amerikanische Schiffe beteiligt, darunter Flugzeugträger, Zerstörer, Eisbrecher, ein U-Boot und 15 schwere Transportflugzeuge und Fernaufklärer und 5.000 Mann (siehe weiter unten).
Einer der Piloten hieß Leutnant D. Bunger. Er sah als erster das, was heute seinen Namen trägt:
Die Bunger-Oase. Sie gilt als eine der eigentümlichsten und schönsten Landschaft der Antarktis. Sie ist für polare Verhältnisse ungewöhnlich schwer zugängig und weit weg von Neuschwabenland. Obwohl sie von der Küstenlinie nicht allzu weit entfernt liegt und mit fast 200 km² Fläche eigentlich nicht übersehen werden kann, entdeckten sie die Amerikaner erst während der „Byrd–Expedition“. Die Bunger-Oase ist eisfrei und weist durch eine erhöhte Strahlungsbilanz des freiliegenden Gesteins im Vergleich zur Umgebung ein sehr mildes Mikroklima auf. Sie hat mehrere Süßwasserseen die oft das „Südliche“ farbenfroh reflektieren.

Admiral Byrd nimmt zu der strategischen Wichtigkeit der Pole Stellung, denen er enorme Bedeutung zumißt.
Er hob die Notwendigkeit hervor „in Alarmzustand und Wachsamkeit entlang des gesamten Eisgürtels,
der das letzte Bollwerk gegen eine Invasion sei“ zu bleiben, „...das Überleben der Menschheit wie das der militärischen Wissenschaft befinden sich augenblicklich in einer lebenswichtigen Phase der Entwicklung...“.
Weiter sprach Byrd in Washington neben riesigen Flugzeugträgern mit ungeahnten Möglichkeiten von einem Überfall auf die Flotte seiner Expedition durch fliehende Untertassen, die mit hoher Geschwindigkeit aus dem Wasser auftauchten und dem Verband spürbare Verluste zufügten.
Eine Beschreibung des dramatischen Vorfalls am 26.02.1947 gab auch der erfahrene Militärflieger John Zerhissen (oder ähnlich): „Die Dinger tauchten aus dem Wasser wie vom Teufel verfolgt auf und flogen zwischen den Masten mit solcher Geschwindigkeit herum, daß durch die Windwirbel die Antennen rissen.
Einig Flugzeuge die es geschafft hatten von dem Flugzeugträger zu starten, sind wenig Augenblicke später,
getroffen von unbekannten Strahlen, die aus den fliegenden Untertassen kamen, neben dem Schiff abgestürzt.
Ich fand mich zu diesem Zeitpunkt auf dem Deck des Flugzeugträgers und begriff überhaupt nichts.
Diese Dinger flogen völlig geräuschlos zwischen unseren Schiffen und spuckten dieses tödliche Feuer.
Der Alptraum dauerte etwa 20 Minuten. Als die FU wieder ins Wasser abtauchten, begannen wir unsere Verluste zu zählen - sie waren furchtbar.
Admiral  Byrd sagte der Presse nach seiner Rückkehr, „das im Fall eines neuen Krieges mit angriffen von Fluggeräten gerechnet werden müsse, die von einem Pol zum anderen fliegen können.“
Da stellen sich aber erneut viele Fragen. Wenn es kein militärisches Interesse an Neuschwabenland gab wieso benötigte Byrd Zerstörer und Flugzeugträger mit fünfzehn schweren Transportflugzeugen? Sicher nicht für das Equipment. Anderen Quellen nach sollen bei Highjump mehrere Länder wie England, Norwegen, Rußland und Kanada mit Schiffen dabei gewesen sein. Wieso wurde die Expedition mit reichlich Verlust auf Seiten der Alliierten, schon nach 2 Wochen und nicht wie vereinbart nach 8 Monaten (und unbegrenzten Mitteln, die ihr zur Vfg. Standen), frühzeitig beendet? Wieso wurde laut Flugkarten des Admiral Byrd bei seiner Expedition am Südpol, Neuschwabenland als einziger Flecken der Antarktis unbehelligt gelassen?
Wieso erfolgten u. a. im September des Jahres 1979 und am 5. März des Jahres 1986 Atomtests, und darüber hinaus im norwegischen Sektor der Antarktis ?

Mit dem Angriff auf Neuschwabenland hatten die Alliierten den Waffenstillstand, den sie mit Dönitz für die drei Wehrmachtsverbände unterschrieben hatten, gebrochen. Wir wären also, rein rechtlich gesehen, wieder im Krieg! Und dementsprechend verhalten sich die Alliierten gegenüber den Reichsdeutschen und zurück.
Dann hatten es die Alliierten 1958 wieder probiert, als sie zwei Nuklearsprengköpfe in der Antarktis gezündet hatten, um den deutschen Stützpunkt auszulöschen, wieder erfolglos. Dieses Mal war der Angriff der Alliierten als "Internationales Geophysikalisches Jahr" getarnt.
Die Amerikaner, wie auch die Russen arbeiteten ZUSAMMEN (1958!) mit einem riesigen Militäraufgebot
(siehe "Geheime Wunderwaffen I", S. 25-29).
Basler Nachrichten, 13. Februar 1947
An Bord des Mount Olympus, 12. Februar - (United Press).
Die Besatzung des Mount Olympus geriet heute in Aufregung, als ein Flugzeug der Expedition berichtete,
anläßlich eines seiner letzten Flüge ein Gebiet von etwa 60 Kilometern Durchmesser inmitten der Eiswüste, ziemlich nahe der Knox-Küste, gefunden zu haben, in dem kleine, grüne Seen und braune, anscheinend mit bloßer Erde bedeckte Berge, meistens der Form nach erloschene Vulkane, vorkommen. Diese Erhebungen seien etwa 200 Meter hoch, während die Seen alle Farbenschatterierungen von Tiefblau bis zu Hellgrün hätten. Während in der ganzen Umgebung der Expedition neue Eisbildungen gemeldet werden, soll sich dieses Gebiet noch ganz schnee- und eisfrei gehalten haben. Es werden warme Quellen in der Nähe vermutet.
Von der ganzen Gegend wurden Aufnahmen gemacht. Lebende Wesen irgendwelcher Art wurden hingegen keine gesichtet. Nach einem Bericht des Stabschefs der Expedition, Captain Robert H. Quackenbusch, wurden weiterhin mehrere »Nunataks« oder Felsinseln mitten im Eis des Schackleton-Gebirges gefunden.
Diese Entdeckungen sind bis jetzt noch nicht einwandfrei situiert worden.
»Berge, wie von innen geheizt«. An Bord der Currituck in der Antarktis, 13. Februar (United Press).
Die Flieger, die im Innern des Südpolar-Kontinents Seen und eisfreies Land entdeckt haben, erklären, das Wasser dieser Seen habe den Anschein erweckt, daß es die Farbe ändere. Das eisfreie Land sei neben einem großen Gletscher hinter der Küstenlinie sichtbar geworden. Diese seltsame Oasenzone inmitten der Eiswüste
des antarktischen Kontinents wurde auf Flügen von der im Packeis festsitzenden Currituck aus gefunden, von
Little America aus im Westen. Einer der Marinepiloten sagte, der größte Fleck eisfreien Landes habe sich etwa 75 Meilen landeinwärts befunden. Er habe Berge gesehen, die nicht mit Schnee bedeckt waren, sondern irgendwie »von innen her geheizt« erschienen. Daneben sei das Eis aus einem gläsern schimmernden See emporgestiegen.
Die Entdeckung zeigt den großen Vorteil des Flugzeuges über die bisherigen Landexpeditionen, die man nun natürlich bald doch in Richtung auf jene Oase hin unternehmen dürfte.
Die Flieger berichtigen die bisherigen kartographischen Aufnahmen der Küstenlinie, die bisweilen um 20 Meilen differiert. Die drei Patrouillenflugzeuge der Currituck haben bisher 27 Flüge mit 181 Operations-stunden unternommen. Am Dienstag hat der Photograph eines Flugzeuges allein 3500 Aufnahmen in Farbenfilm und etwa 1008 Schwarz-Weiß-Aufnahmen gemacht. Jedes Flugzeug der Expedition hat eine Spezialkamera an Bord, die nacheinander drei Aufnahmen macht. Eigentlich besteht sie aus drei gekoppelten Apparaten, von der der eine einen Farbenfilm, der andere eine Farbenphotographie und der dritte eine Schwarz- Weiß-Photographie aufnimmt.
Die Farbenaufnahmen sind besonders dazu bestimmt, den Geologen der Expedition Anhaltspunkte zu geben.
Für die Durchführung der Expedition - gleichgültig Washington. 13. Febr. (United Press) Ein Sprecher der
Marine erklärte heute, daß die Berichte von der Entdeckung eisfreier Seen und Berge in der Antarktis die Pläne der Byrd-Expedition nicht ändern werden, die für den 1. April in der Hauptsache zurückkehren soll.
Die Entdeckung habe auch keine Folgen auf die Pläne der amerikanischen Kriegsmarine, was zukünftige Südpolar- Expeditionen anbelangt.
Die ursprünglich geplante Operation Highjump II wurde aus politischen- und militärischen Gründen
nicht durchgeführt.
I.d. nachfolgenden Jahren wurden zwei weitere Militäraktionen gegen NSL durchgeführt:
- Operation Windmill 1947/48
- Operation Deep Freeze, die im Jahr 1954 begann und bis heute anhält:
Wieder unter dem Kommando von Admiral Byrd, und wieder war es eine wissenschaftliche Expedition, und wieder benötigte man zum Schutz vor Pinguinen und anderen Gefahren  über 3.000 Soldaten, 12 Schiffen 200 Flugzeuge und 300 Fahrzeuge, darunter Panzerfahrzeuge.
Diesmal kamen die Sowjets zu Hilfe – mitten im „Kalten Krieg“! – und zwar mit 500 Mann und einem Geschwader von Flugzeugen.
Die USA und UdSSR begannen Versorgungsgüter in die Antarktis zu bringen. Das Unternehmen erhielt den Namen Deepfreeze und stand wieder unter dem Kommando von Admiral Byrd. Sieben Basislager wurden errichtet.
Im darauffolgenden Jahr errichteten die Russen 5 Basislager mit 500 Mann. Insgesamt wurden um den antarktischen Kontinent herum und auf den antarktischen Inseln 60 Basislager aufgebaut. Während dieser Expedition bezeichnete Admiral Byrd "das Land jenseits des Pols als das Zentrum des großen Unbekannten". Wissenschaftler haben festgestellt, daß sich die Antarktis - im Gegensatz zum Nordpol - geradezu ideal als Abhörplatz anbietet, da man von dort aus völlig störungsfrei ins Weltall lauschen, alle Satelliten abhören und so die Nachrichtenverbindungen unter Kontrolle halten könne. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 27) In einem Video mit dem Titel "UFOs - Das III. Reich schlägt zurück?" (Verfasser nicht bekannt) wird erwähnt, daß auf dieser Expedition versucht wurde, die deutschen Basen in der Antarktis mit Nuklearbomben zu vernichten. Es sollen Atombomben gezündet worden sein. Erfolgreich war man angesichts der überragenden deutschen Technik.


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Flo
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Re: Neuschwabenland
Antwort #19 - 10.02.17 um 20:50:19
 
Wow danke. Das muss ich mir morgen mal genauer durchlesen. Irgendwie scheinen da ein paar wohl ein paar Teile dazu gekommen sein.
Soweit ich es wusste, wurde da kein Waffenstillstand nach 1945 unterzeichnet.
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Hagall
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Re: Neuschwabenland
Antwort #20 - 11.02.17 um 00:20:22
 
Nur mal ganz ehrlich. Die Methodik mit der Haarmann all diese Heftchen geschrieben hat nach denen eigentlich schon seit 1990 täglich damit gerechnet werden müßte, daß die Flugscheiben Deutschland befreien ist vollkommen unwissenschaftlich, etwa so gehaltvoll wie alliierte Geschichtsschreibung und versucht anhand Boulevardquellen, unüberprüfbarer möglicherweise auch erfundener Aussagen und phantasievoller Spekulationen Beweise zu konstruieren wo keine sind.

Die Byrd Expedition muß doch lächerlich gewesen sein. Nehmen wir einmal an da wären 1000 deutsche U-Boote verschwunden und 10.000e alleinstehende deutsche Soldaten die keiner vermisst hätten dort über Jahre hinweg eine große Basis errichtet so wie es Haarmann konstruiert.

Dann kommt Byrd mit 12 Schiffen, 4500 Mann und 30 Flugzeugen ohne Nachschubroute und will die besetzen? Die "Panzerfahrzeuge" waren auch keine Kampfpanzer sondern irgendwelche Raupentransporter weil man dort halt aus irgend einem Grund keine Straßen erwartet hat. "Nach drei Wochen und schweren Verlusten bla bla ......" wie schwer können die bei 30 Flugzeugen denn gewesen sein - 2 Flieger am Tag?

Zur dieser Expedition gibt es eine Dokumentation Lügipedia hin oder her https://de.wikipedia.org/wiki/The_Secret_Land aber zumindest gabs die wirklich während Haarmann wenn überhaupt dann nur Boulevardpresse als Quelle anführen kann.

Es gab auch englische Zeitungen die 1991 berichtet haben, daß Hitlers alte Generäle in den Irak geeilt sind und sich in der irakischen Bergwelt mit Saddam Hussein getroffen haben um ihm beim Kampf gegen Israel zu unterstützen.......... dazu gab es Bilder  Zunge

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Flo
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Re: Neuschwabenland
Antwort #21 - 11.02.17 um 19:55:17
 
Im Grunde genommen sind Hundert U-Boote vermisst. Man hat nachgeschaut und kontrolliert. Niemand hat diese U-Boote, die im Laufe des Krieges, insbesondere am Ende des Krieges, nicht versenkt.
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Thagirion
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Re: Neuschwabenland
Antwort #22 - 12.02.17 um 10:20:35
 
Naja, das mit den Flugscheiben, tausenden U-Booten und der riesigen Basis halte ich auch für ein Märchen. Dass es da eine kleinere, wahrscheinlich unterirdische Basis gab, die zum Ende des Krieges als letzter Rückzugspunkt diente, kann ich mir aber gut vorstellen. Die müsste noch nicht einmal autark gewesen sein, sondern hätte durchaus unauffällig von südamerikanischen Häfen aus versorgt werden können. Dass die Basis heute noch existieren sollte, kann ich mir kaum vorstellen, und wenn, dann ist sie sicher nicht mehr deutsch.
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Flo
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Re: Neuschwabenland
Antwort #23 - 12.02.17 um 14:48:09
 
Ich denke mal so:
U-Boote sind Richtung Südamerika gefahren und haben dann die Boote selbst weiter draußen im Atlantik versenkt. Theoretisch gesehen gab es Geräte, die auch für die Antarktis gewappnet wären. Aber auch so eine Basis kann nur für eine bestimmte Zeit existieren im ewigen Eis. Weil man muss ja auch die Leute ernähren und man braucht Öl um Strom zu erzeugen. Der Schlüsselpunkt wird wohl in Argentinien bzw. Brasilien oder Chile liegen wo ja viele Nazis hingeflüchtet sind (Gab gerade auf History Channel ne Folge über einen der in Argentinien gelebt hat).
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Hagall
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Re: Neuschwabenland
Antwort #24 - 12.02.17 um 15:36:39
 
Haarmann braucht eben weder Öl um Strom zu erzeugen (er erwähnt la einen kleinen Tachyonengenerator der alleine schon mehrere KW Strom erzeugen soll) und geht auch davon aus, daß mehr XXI U-Boote als offiziell angegeben gebaut bzw. nicht selbst versenkt wurden. Auch dafür gibt es keine Beweise aber nur auf solchen Annahmen ist diese Geschichte überhaupt aufgebaut.
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Ilum
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Re: Neuschwabenland
Antwort #25 - 12.02.17 um 16:31:43
 
Also von dem Haarmann hab ich selbst bisher wenig gehört...
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henna
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Re: Neuschwabenland
Antwort #26 - 12.02.17 um 18:09:29
 
Ilum schrieb am 10.02.17 um 18:59:50:
Naja warten darf man nicht, da kann man schon mal drüberweg sterben.


lol


Sternengucker schrieb am 10.02.17 um 19:13:26:
Stimmt Hagall, wer wartet das einer von Außen kommt und hilft wird versauern. Viele sind eben sehr Passiv und glauben  andere werdens schon richten.


Freier Wille für jede/n = DEREN Entscheidung > (bei SICH) HIN- oder WEGzugucken  Zwinkernd Zwinkernd

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Hagall
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Re: Neuschwabenland
Antwort #27 - 12.02.17 um 22:38:17
 
Ilum schrieb am 12.02.17 um 16:31:43:
Also von dem Haarmann hab ich selbst bisher wenig gehört...


Das waren diverse Heftchen in den 80er Jahren ala "Deutsche Flugscheiben beherrschen die Weltmeere", "Geheime Wunderwaffen",  "Deutschland - Besetzt Wieso - Befreit Wodurch" usw. ob der Name echt ist weiß ich nicht die Schriften sind in D seit geraumer Zeit indiziert glaube ich tlw. hat Jan Udo Holey das dann übernommen führt es glaube ich sogar als "Quelle" irgendwo an und erreicht damit wie gesagt die Seriosität alliierter Geschichtsschreibung wo ein Palaver den anderen als Quelle angibt um echte nicht vorhandene Quellen zu ersetzen.

Falls sich jemand seinerzeit die Bibliotheken auf Unglaublichkeiten runtergeladen hat dort sind einige davon auch dabei.
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Ilum
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Re: Neuschwabenland
Antwort #28 - 12.02.17 um 23:28:16
 
Nur hatte ich nicht den Eindruck das JUH seine Argumentationskette auf Haarmann aufbaut.
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Re: Neuschwabenland
Antwort #29 - 19.02.17 um 19:41:03
 
Okay.
Nur mal angenommen ich weiß nicht, was mit Haarmann gemeint ist.
Wer oder was ist das?
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