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Prähistorische Katastrophe (Gelesen: 654 mal)
Thagirion
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Prähistorische Katastrophe
17.03.17 um 10:49:23
 
Es gibt die Idee von vorzeitlichen Hochtechnologiekulturen und es tauchen auch immer mal wieder Hinweise darauf auf. Aber wie und wieso wären sie so komplett verschwunden?
Nun hat ein amerikanischer Wissenschaftler konkrete Hinweise auf eine globale Katastrophe durch den Einschlag eines großen Himmelskörpers vor ca. 12000 Jahren gefunden:
http://dailygrail.com/Hidden-History/2017/3/Two-New-Scientific-Papers-Suggest-Ca...
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Ilum
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Re: Prähistorische Katastrophe
Antwort #1 - 18.03.17 um 12:10:54
 
KOMPLETT verschwunden sind sie aber nicht, nur fast. Es gibt schon Hinweise auf alte Hochkulturen und deren Überreste.
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Erutan
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RESISTO

Beiträge: 2329
Re: Prähistorische Katastrophe
Antwort #2 - 18.03.17 um 17:11:37
 
Damit hatte ich mich vor einiger Zeit auch mal befasst. Und seit etwa zwei Wochen rückt es wieder in den Fokus.

http://www.hohle-erde.de/wordpress/mars/
und
http://www.hohle-erde.de/wordpress/nibiru-planet-der-goetter/
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kernspecht
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Beiträge: 2713
Re: Prähistorische Katastrophe
Antwort #3 - 20.03.17 um 21:48:03
 
Ilum schrieb am 18.03.17 um 12:10:54:
KOMPLETT verschwunden sind sie aber nicht, nur fast. Es gibt schon Hinweise auf alte Hochkulturen und deren Überreste.


So ist es... die Tilgung aller solcher Artefakte/Zeugnisse kann niemals perfekt gelingen, bei aller Mühe derer, die da versuchen ihre eigenen Machtverhältnisse zu zementieren. Zwinkernd


cheers



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Sternengucker
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Re: Prähistorische Katastrophe
Antwort #4 - 20.03.17 um 22:55:18
 
Der Ansicht bin ich auch. Ich denke es wird versucht seit Jahrtausenden die technologischen und schriftlichen Überbleibsel von Hochkulturen und fortgeschrittenen Zivilisationen von der Erdoberfläche zu tilgen bzw. aus dem Sichtfeld der Völker zu schaffen um die eigene Macht zu sichern. Man kennt doch das aus den 3 großen monotheistischen Religionen. Für diese Religionen beginnt doch die Menschheitsgeschichte frühestens 3000 vor Christus. Jegliche technologische Errungenscaft der Menscheit kommt in keinen derer Religionstexte vor. Wenn dann nur verfälsch verzerrt und aus dem Zusammenhang gerissen. Was wir noch sehen von vergangenen Hochkulturen sind die schwer vergänglichen Monumentalbauten und Steinreliefs. Diese waren dann wohl doch zu schwer und zu groß um Sie beiseite zu schaffen.
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Sternengucker
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07570 Harth-Pöllnitz
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Re: Prähistorische Katastrophe
Antwort #5 - 20.03.17 um 23:03:02
 
Ein sehr interessantes Video von G. Sidorov wie ich finde
ist dieses hier
https://www.youtube.com/watch?v=di3yPpq_nyY&list=FLiXNdeHMhisgMJJtjCISIfw&index=...
was mein ihr dazu?
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IloveUbabe
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Re: Prähistorische Katastrophe
Antwort #6 - 21.03.17 um 21:14:34
 
Sternengucker schrieb am 20.03.17 um 23:03:02:
was mein ihr dazu?

Im deutschsprachigen Raum gibt es dazu sehr wenig Informationen. Ich bin auch davon fasziniert. Und ich bin derzeit mit allem mir zur Verfügung stehenden Informationen davon überzeugt, dass da etwas sehr weitreichendes im Dunkeln liegt.

Hauptsächlich ist es auch eine Einstellungssache. Wie schon angedeutet mit Sternengucker schrieb am 20.03.17 um 22:55:18:
... fortgeschrittenen Zivilisationen von der Erdoberfläche zu tilgen bzw. aus dem Sichtfeld der Völker zu schaffen um die eigene Macht zu sichern. Man kennt doch das aus den 3 großen monotheistischen Religionen.

Das ist ist zwar Machtsicherung, aber vorrangig geht es meiner Meinung nach darum sich allem zu entledigen was darauf hindeutet, dass man nicht der Nabel der Welt ist. Platt ausgedrückt ist man egoistisch und auch Gruppen sehen sich so. Es geht, um die eigene Selbsterhöhung - der mentale Schulterklopfer: das hast du gut gemacht. Sollte etwas existiert, was dies in Frage stellt und zivilisatorisch Errungenschaften hervorgebracht haben, die vergleichbar oder besser sind, ist das für die Selbstwahrnehmung gelinde gesagt dämpfend.

Letztlich ist es aber nicht einmal Macht. Es geht um das narrativ. Unsere jetzig Bildung steht auf dem Säule der Evolution. Vom Chaos zur Ordnung. Aus etwas niedrigerem entwickelt sich/wird etwas entwickelt. Die Komplexität steigt an. Da kann nicht sein, dass in der Zeitschiene an einem Punkt es etwas gibt, dass diese Konstanz fundamental in Frage stellt. Der Begriff Neolithikum oder Steinzeit, wäre sinnentstellt, wenn wir darin eine Hochkultur hätten. Die komplette Archäologie und ihr narrativ vom Höhlenmenschen / Jäger und Sammler über die Häuslichwerdung und so weiter müsste neu überdacht werden. In der Genetik und der "Out of Africa" Hypothese bzw. Human-Biologie gibt es extreme Unerklärlichkeiten, wenn man sich etwa die Population der Basken anschaut.

Das nächste Problem ist Technik. Was machen Aquädukte in Südamerika, wo nie ein Römer war? Warum gibt es in China Rohre die in Gestein eingebettet sind. Warum sind an der Sphinx Verwitterungsspuren, die geologisch gesehen dieses Wahrzeichen auf eine Regenzeit datieren, die so gar nicht ins Narrativ passen. Was hat es mit mit Atlantis, Mu, Grand Tartaria auf sich. Wieso gibt es im Mittelalter eine Karte die die Umrisse der Antarktis unter dem Eis genau genug darstellt, als das wir erst in modernsten Zeiten dazu in der Lage sind die Übereinstimmung festzustellen.

Es hängt sehr viel "Wissen", worauf sich Karrieren also Existenzen begründen, vom Weiterbestehen des Narratives ab. Es ist demnach nicht im gemeinen dunkele Mächte die verhindern das "Fortschritt" sich bahn bricht; es sind vor allem abertausende kleine Zahnrädchen die sich eingestehen müssten nichts zu wissen und alles was sie gelernt haben über Bord zu werfen müssten. Das bedeutet Mühe, dass heißt auch damit zu Brechen, was einem Mentoren und lieb gewonnene Menschen einem beigebracht haben. Solche Überwindung kostet Energie, Zeit und Engagement. Dazu, und das wäre ein Opfer, sind nur Minoritäten bereit. Es gilt da der Spruch es ist einfacher zu zerstören, als zu erschaffen.
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