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[TV] suche ganz bestimmte Doku (Gelesen: 977 mal)
Erutan
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RESISTO

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[TV] suche ganz bestimmte Doku
18.03.17 um 16:24:25
 
Hallo zusammen,

vor ungefähr 10-15 Jahren gab es eine Doku über einen franbzösichen Forscher (und einige weitere), der die innere Uhr von Menschen und anderen Lebewesen erforschen wollte und sie zu diesem Zweck über längere Zeiträume in Höhlen von der Außerwelt abgeschottet hielt.

Eine seiner Erkenntnisse auf die ich hier hinaus will ist, dass der Mensch als einziges Lebewesen der Erde keine an die Erde angepasste innere Uhr besitzt.

Diese Doku wurde seither nie wieder ausgestrahlt aber sie wäre sicherlich zu finden wenn ich wüßte wie sie hieß.

Kann mir jemand helfen?
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Re: [TV] suche ganz bestimmte Doku
Antwort #1 - 18.03.17 um 17:08:27
 

Moin, schau mal:

http://blog.planetware.de/erdrotation/

...ist zwar nicht konkret das, wonach Du gefragt hattest, passt aber wie ich finde ganz gut an dieser Stelle.


cheers
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Erutan
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RESISTO

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Re: [TV] suche ganz bestimmte Doku
Antwort #2 - 18.03.17 um 18:14:59
 
Danke aber nein, geht in eine ganz andere Richtung. Ich suche diese spezielle Doku
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Re: [TV] suche ganz bestimmte Doku
Antwort #3 - 18.03.17 um 18:28:00
 
Dann... sorry! 25 Std.-Rhythmus statt 24 Std ist allerdings schon auch rätselhaft... Hätte dazu noch was, aber passt nicht hierher, wie es scheint.
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kernspecht
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Re: [TV] suche ganz bestimmte Doku
Antwort #4 - 18.03.17 um 22:42:21
 

@ Erutan: ...man bräuchte da schon ein paar etwas konkretere Infos, zu der von Dir gesuchten Doku, vllt fällt Dir ja noch etwas Zusätzliches ein in diesem Zusammenhang, womit man dann suchen könnte...


Zu der anderen Sache:

http://www.miomedi.de/gesundheit/krankheiten/schlafstoerungen/innere-uhr/innere-...

In den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde durch das Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie, das sich damals in München befand, ein Experiment durchgeführt, das das Vorhandensein der inneren Uhr aufzeigte. Mehr als 400 Personen lebten versuchsweise für einige Wochen jeweils allein unterirdisch in einem Gebäude, völlig abgeschnitten von der äußeren Uhr und von irgendwelchen Hinweisen darauf. Sie sollten immer dann schlafen gehen und wieder aufstehen, wenn sie sich danach fühlten. Es zeigte sich, dass Menschen auch ohne äußere Einflüsse einen regelmäßigen Lebensrhythmus einhalten, der allerdings nicht 24, sondern durchschnittlich etwa 25 Stunden dauert.

---

Die innere Uhr des Menschen ist auf einen 25-stunden Tag optimiert. Dazu gibt es einfache Versuche, die das belegen können. Aber warum ist das so? Wäre ein 24-stunden Rhythmus nicht logischer?

Ausgerechnet die Bibel bietet eine Erklärungsmöglichkeit, warum der Tag des Menschen länger ist als der unserer Erde ...

Zu Beginn der 60er Jahre machte der Psychologe Jürgen Aschoff einen interessanten Versuch. Um herauszufinden, wie die innere Uhr des Menschen tickt, ließ er einige Freiwillige in einem Bunker leben – abgeschnitten von den Einflüssen der Außenwelt und ohne Uhr. Interessanterweise stellte sich ihr Tag-Nacht-Rhythmus auf etwa 25 Stunden ein. Damit konnte er belegen, dass der Mensch eine innere Uhr besitzt. In den 70er Jahren lokalisierten Wissenschaftler diese Uhr dort, wo sich die Sehnerven des Auges kreuzen. [Anm.: dort sitzt die Zirbeldrüse] Die dort angehäuften Nerven steuern den circadiane Rhythmus. Dieser steuert, Müdigkeit, Hungergefühl, Herzfrequenz, Stoffwechsel, Körpertemperatur, Hormonspiegel und die geistliche Leistungsfähigkeit. *klick*


cheers


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Hagall
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Re: [TV] suche ganz bestimmte Doku
Antwort #5 - 19.03.17 um 01:04:51
 
kernspecht schrieb am 18.03.17 um 22:42:21:
Die innere Uhr des Menschen ist auf einen 25-stunden Tag optimiert. Dazu gibt es einfache Versuche, die das belegen können.


Ja - meine Schlafgewohnheiten  Laut lachend . Na im ernst wie ich schonmal wo geschrieben habe schlafe ich genau dann wenn ich eben müde bin und so verschiebt sich mein Tag normalerweise täglich um 1-2 Stunden. Ich würde meinen es wären bei mir mehr als 25 Stunden aber das ist schwer zu sagen, weil ich aufgrund der Öffnungszeiten der Außenwelt natürlich Kompromisse habe und irgendwann dann einen Tag gar nicht schlafe. Dann beginnt es aber wieder so, daß sich der Schlaf jeden Tag 1-2 Stunden nach hinten verschiebt bis er eben total außenweltverkehrt ist so daß ich wach bleibe und wieder von vorne beginne.
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kernspecht
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Re: [TV] suche ganz bestimmte Doku
Antwort #6 - 19.03.17 um 06:37:15
 
Hagall schrieb am 19.03.17 um 01:04:51:
aufgrund der Öffnungszeiten der Außenwelt 
 

Laut lachend Laut lachend Laut lachend

Der Mars rotiert übrigens in 24 Stunden und 37,4 Minuten um die eigene Achse ...   Durchgedreht


cheers
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Re: [TV] suche ganz bestimmte Doku
Antwort #7 - 19.03.17 um 09:28:05
 
Es könnte sich um diese handeln.
http://tv.heute.at/programm/art44748,858608
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Erutan
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RESISTO

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Re: [TV] suche ganz bestimmte Doku
Antwort #8 - 19.03.17 um 10:48:49
 
Danke, Du hast mich ein gutes Stück voran gebracht. Michel Siffre könnte dieser Forscher sein. Ich habe seinen Namen komplett vergessen. Ist zu lange her und erschien damals nicht sonderlich wichtig.

Alles was ich heute zu diesem Michel Siffre finde, sind allerdings Selbstversuche. Ich weiß aber noch, dass er ganze Gruppen in die Höhle geschickt hat. Vielleicht ein anderer Forscher? Aber der Zeitraum könnte stimmen.
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Erutan
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RESISTO

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Re: [TV] suche ganz bestimmte Doku
Antwort #9 - 19.03.17 um 10:57:09
 
kernspecht schrieb am 19.03.17 um 06:37:15:
Hagall schrieb am 19.03.17 um 01:04:51:
aufgrund der Öffnungszeiten der Außenwelt 
 

Laut lachend Laut lachend Laut lachend

Der Mars rotiert übrigens in 24 Stunden und 37,4 Minuten um die eigene Achse ...   Durchgedreht


cheers


Der 25-Stunden-Rythmus könnte eine Fehlinformation sein. Ich kann micbh an die Zahlen und Daten der Doku, die ich nur ein einziges mal vor vielen Jahren gesehen habe, erinnern.

Hier istr dagegen etwas Interessaantes:

Zitat:
Siffre scheut für sein Experiment keinen Aufwand. Eine Tonne Ausrüstung lässt er in 130 Meter Tiefe schaffen, ein Zelt, Kleidung, einen Kasettenspieler mit Bach- und Beethoven-Bändern, Bücher, wissenschaftliches Gerät und Nahrung. Eine Uhr ist nicht dabei. Er will keinen Anhaltspunkt darauf, wann draußen der Tag beginnt und wann das Dunkel der Nacht hereinbricht. Siffre will wissen, wie er den Lauf der Dinge ohne Zeitmesser oder Taktgeber erlebt. Er will essen, wenn er hungrig ist, und nicht zu Mittag. Er will schlafen, wenn er müde ist, und nicht acht Stunden, bevor ihm der Wecker einen neuen Arbeitstag ankündigt. Ein Zeitungsartikel berichtet von Siffres bevorstehender Pionierleistung. Der 23-Jährige weist seine Assistenten an, während der 61 Tage stets zu zweit am Eingang des Karsts zu sitzen. Über ein Feldtelefon ohne Rückkanal, seine einzige Verbindung zur Außenwelt, protokollieren sie die exakten Zeitpunkte seiner Anrufe: Siffre gibt jedes Mal durch, wann er aufsteht, isst, sich hinlegt und welche Zeitspanne er glaubt, dazwischen verbracht zu haben. Jeden Anruf schließt er mit einem psychologischen Test ab: Siffre versucht, im Tempo von einer Zahl pro Sekunde bis 120 zu zählen. Die Stoppuhr seiner Mitarbeiter zeigt nach jedem Durchlauf rund fünf Minuten an. Er verschätzt sich jeweils um den Faktor 2,5. In seiner eigenen Wahrnehmung verliert der Höhlenforscher bald jede zeitliche Orientierung. Minuten scheinen ihm wie Stunden, und was er für ein kurzes Nickerchen nach dem Mittagessen hält, sind über acht Stunden Nachtruhe. "Nach einem oder zwei Tagen weiß man nicht mehr, was man am Tag zuvor getan hat. Alles wird schwarz. Es ist wie ein einziger endloser Tag", schreibt Siffre mit roter Tinte in sein Tagebuch. Die Höhle ist nur zeitweise mit einer Gaskartusche beleuchtet und oft kann Siffre bei 98 Prozent Luftfeuchtigkeit und Temperaturen um den Gefrierpunkt seinen Bewusstseinszustand nicht mehr richtig einschätzen: "Ich habe immer gehofft, dass ich noch träumte, aber nach einer Weile merkte ich, dass ich wach war." Das Experiment zermürbt ihn, die Unterkühlung wird zum Normalzustand. "Mein Gott, warum habe ich bloß solche Ideen?", notiert Siffre. Doch er hält durch. Außerhalb seines selbstgewählten Verlieses machen die Wachposten eine verblüffende Entdeckung. Während Siffres innere Uhr verrücktspielt, folgen seine Anrufe über das Feldtelefon einer fast minutengenauen Regelmäßigkeit. Die Zyklen erstrecken sich aber nicht über 24 Stunden wie bei einem mittleren Sonnentag, sondern über exakt 24 Stunden und 30 Minuten. -

Quelle: http://derstandard.at/2000008654605/Die-verlorenen-25-Tage-des-Hoehlenforschers
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RESISTO

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Re: [TV] suche ganz bestimmte Doku
Antwort #10 - 19.03.17 um 11:25:45
 
Sorry, hatte das Thema irrtümlich falsch eingestellt. Habe es jetzt verschoben.

Es geht um Folgendes: Wie viele hier wissen, teile ich die Theorie, dass die Menschheit nicht ein reines Produkt der Evolution ist, sondern dass in grauer Vorzeit jemand eingegriffen und den Menschen "erschaffen" oder besser "gezüchtet" hat. Jemand, der im Laufe der Zeit in Religionen aufgegangen ist.

Ich teile allerdings nicht die Ansicht, dass es sich dabei um Außerirdische gehandelt hat. Schon alleine der Umstand, dass wir offensichtluich eine Kreuzung aus irdischem Wesen und diesen "Göttern" sind, besagt, dass es eine genetische Kompatiblität gegeben haben muss, eine gewisse Verwandschaft.

Ich habe daher schon vor Jahren vermutet, dass diese "Götter" nicht von einem anderen Planeten kamen, sondern aus einer irdischen Hochkultur. Die Frage war nun aber wie das praktisch vonstatten gegangen sein soll. Eine Hochkultur verschwindet von der Erde...aber dann doch nicht ganz. Sie bleibt über Jahrmillionen nur als winzig kleine Populatikon bestehen, breitet sich nicht erneut über die Erde aus sondern wartet ab bis es wieder neue, hochentwickelte Primaten gibt, die sie durch Züchtunf zu Arbeitssklaven verändern kann weil sie selber nicht in der Lage ist, sich selber zu versorgen?

Das klingt unwahrscheinlich. Warum soll sie nicht in der Lage gewesen sein, sich selber zu versorgen? Warum war sie derartig schwach bei gleichzeitig großer Statur wie sie stets beschrieben wird?

Und wieso wird stets ein roter Planet als Heimatplanet dieser Götter angegeben? Ein Planet, der seine Atmosphäre verliert....auf dem es einen Kamopf zwischen der älteren und jüngeren Generation gab.

Das Bild, das sich mir ergibt ist folgendes:

Ja, es gab eine Hochzivilisation auf der Erde aber die liegt sehr sehr lange zurück. Wahrscheinlich Millionen von Jahren. Sie war uns vielleicht nicht unähnlich. Auf jeden Fall folgte sie den gleichen evolutionären Regeln wie alles Leben auf der Erde. Es waren die "ersten Menschen". Sie werden sich wahrscheinlich entwickelt haben wie wir. Sie eranden Technologie, Raumfahrt. Irgendwann brachen sie zum Mars auf um ihn zu erkunden. Damals dürfte der Mars zwar auch schon weniger hübsch als die Erde gewesen sein aber nicht ganz so lebensfeindlich wie er sich heute darstellt.

Die ersten Menschen schickten wahrscheinlich zuerst Sonden zum Mars, dann Roboter, dann die ersten lebendigen Forscher. Irgendwann errichteten sie eine dauerhafte Forschungsstation auf dem Mars. Das dürften vielleicht 50, 60 Leute gewesen sein, die dort lebten und arbeiteten...vielleicht jeweils nur für 2 oder 3 Jahre bevor sie ausgetauscht wurden.

Doch dann geschah ein Unglück. Alles Leben auf der Erde wurde zerstört. Die Levbensbedingungen sanken gen null. Die Marsforscher waren gestrandet. Sie kamen nicht mehr zur Erde zurück, sondern mussten versuchen, es sich so gut wie möglich auf dem Mars einzurichten.

Das taten sie. Generation für Generation. Über vielleicht Millionen von Jahren. Irgendwann wurden die Lebensbedingungen auf dem Mars schwieriger und sie gingen unter die Erde. Vielleicht lebten sie aber schon von Beginn an unter der Erde.

Sie schauten auf die Erde und sahen, dass diese sich zu erholen begann. Neues Leben spross dort. Einige wollten zurück zur Erde, andere nicht. Der erste Krieg der Götter begann, der mit dem Sieg der Jüngeren endete. Ein Schiff wurde gebaut und En.Ki wurde zur Erde gesandt um einen ersten Stützpunkt zu errichten. Dann folgte der Rest. Sie stellten schnell fest, dass sie die irdische Schwerkraft nur schwer ertrugen. Ihre Körper hatten sich an die Marsschwerkraft angepasst, waren hochgewachsen aber schwach. Die Höhergestellten ließen die anderen für sich arbeiten doch diese rebellierten bald. Man fand eine Lösung. Die Erde hatte sich schon auf den Weg zu einer neuen Hochzivilisation gemacht. Noch würde es jahrtausende brauchen bis dieser Affe auf zwei Beinen die ersten Raumschiffe ins All würde schicken können doch die "Götter" griffen ein. Sie züchteten aus dem Affen ein Wesen, das ihnen die Arbeit abnehmen sollte. Den Menschen!

Für diese Theorie brauche ich Indizien, Beweise, Hinweise....alles was ich krioegen kann. Ein Indiz dafür, dass zumindest ein Teikl des Mensc hen nicht rein irdisch ist, ist sein abweichender Biorythmus. Das brachte mich auf diese Höhlenforschungen.
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Erutan
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RESISTO

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Re: [TV] suche ganz bestimmte Doku
Antwort #11 - 19.03.17 um 12:20:42
 
Hab sie Smiley

https://www.youtube.com/watch?v=UM__riGE8GM&list=PL30ABCB559DE016B1&index=1

Eine der zentralsten und für mich wichtigsten Aussagen findet sich im 4. Teil
https://www.youtube.com/watch?v=OAz3QDvgf88&index=4&list=PL30ABCB559DE016B1

ab 0:33.

Selbst Blumen, die man von der Außenwelt und vom Tageslicht abgeschottet hält, öffnen und schließen sich in einem perfekten irdischen 24-Stunden-Rhythmus. Der menschliche weicht davon jedoch ab. Er beträgt 24 Stunden und 30 Minuten. Kein irdischer Zyklzus also.

Natürlich zieht diese Doku nicht die Rückschlüsse, dass sich das menschliche Leben u.U. nicht evolutionär rein auf der Erde entwickelt haben könnte. Wie sollte sie auch? Siffre und seine Forschung haben sich nie mit diesem Thema befasst.

Aber für mich ist es ein Hinweis darauf, dass der Mensch evtl. von einem anderen Zyklus beeinflusst worden ist.
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RESISTO

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Re: [TV] suche ganz bestimmte Doku
Antwort #12 - 19.03.17 um 13:03:45
 
Meine Güte....noch mal verschoben. Jetzt hab' ich's aber. Ich hatte es doch extra mit [TV] für die Medienecke gekennzeichnet. Stattdessen habe ich es fälschliuchgerweise unter Website eingestellt und dann nach OIff Topic verschoben.
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Ilum
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Re: [TV] suche ganz bestimmte Doku
Antwort #13 - 19.03.17 um 14:09:23
 
Erutan schrieb am 19.03.17 um 11:25:45:
Ich habe daher schon vor Jahren vermutet, dass diese "Götter" nicht von einem anderen Planeten kamen, sondern aus einer irdischen Hochkultur.

Dazu paßt das deren Technologie höher als die der unsrigen (offiziellen) ist,
jedoch nicht wirklich weit entwickelt, wenn man beispielsweise die alten Berichte, vor allen die über die Vimanas und deren Antriebssystem nimmt.

Aber wie passen die Legenden vom 13. Planeten Nibiru rein, inzwischen is man ja offiziell soweit das er tatsächlich angenommen wird.
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RESISTO

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Re: [TV] suche ganz bestimmte Doku
Antwort #14 - 19.03.17 um 15:15:38
 
Ilum schrieb am 19.03.17 um 14:09:23:
Dazu paßt das deren Technologie höher als die der unsrigen (offiziellen) ist,
jedoch nicht wirklich weit entwickelt, wenn man beispielsweise die alten Berichte, vor allen die über die Vimanas und deren Antriebssystem nimmt.


Genau. Das sehe ich auch so. Bei den alten Berichten und Abbildungen sucht man vergeblich jene hoch entwickelten UFOs wie wir sie uns von Außerirdischen vorstellen, sondern findet Dinger mit Raketenantrieb, Helikopter etc.

Ilum schrieb am 19.03.17 um 14:09:23:
Aber wie passen die Legenden vom 13. Planeten Nibiru rein, inzwischen is man ja offiziell soweit das er tatsächlich angenommen wird. 


Ich denke, das muss man unterteilen. Da werden zu viele unabhängige Behauptungen und Ergebnisse in einen Topf geworfen.

Zuerst einmal: Die Mesopotamier haben nie von einem Planeten mit großer eliptischer Umlaufbahn gesprochen. Das ist nach allem was ich weiß eine These, die Sitchin erstmals aufgestellt hatte.

Die Mesopotanier haben von einem roten Heim der Götter außerhalb der Erde gesprochen, das in regelmäßigen Abständen am Himmel sichtbar wird. Von einem Heim, das die Götter nach einer feindlichen Machtübvernahme verlassen haben und dessen Lebensspendende Energie schwindet. Die Mesopotamier gaben diesem Heim der Götter auch den Namen Nibiru.

Sitchin bezieht sehr Vieles aus der Enuma Elish, dem babylonischen Schöpfungsmythos. Dort wird aber gar nicht von Erde, Mars oder Nibiru gesprochen, sondern davon wie die Götter erschaffen wurden. Es beginnt mit den Worten: Am Anfang als die Götter noch keine Namen hatten war nur Apsu, der Uranfängliche und Tiamat, die sie alle gebar...

Sitchin deutet die Götter als Planeten wobei er in Apsu die Sonne sieht und in Tiamat die Ur-Erde.
In der Geschichte richten sich die niederen Götter gegen ihre Schöpfer und werden von Marduk bestraft. Darin sieht Sitchin eine Kollison zwischen Marduk und Tiamat, wordurch schlussendlich eine Erde und ein Asteroidengürtel entsteht. Marduk soll Nibiru sein.

Andere Originaltexte aus noch späterer, assyrischer Zeit besagen: Zitat:
„Nibiru, der die Übergänge von Himmel und Erde besetzt halten soll, weil jeder oben und unten Nibiru befragt, wenn sie den Durchgang nicht finden. Nibiru ist Marduks Stern, den die Götter am Himmel sichtbar werden ließen. Nibiru steht als Posten am Wendepunkt. Zum Posten Nibiru mögen die andern sagen: "Der die Mitte des Meeres (Tiamat) ohne Ruhe überschreitet, sein Name sei Nibiru, denn er nimmt die Mitte davon ein". Die Bahn der Sterne des Himmels sollen unverändert gehalten werden.“


Tatsächlich könnte man es so lesen...aber auch ganz anders. Fakt ist: Diese Enuma Elish ist relativ jung, verglichen mit den ganz alten Mythen.

Und dann gibt es noch die Astronomen, die inzwischen herausgefunden haben, dass unser Sonnensystem tatsächliuch größer sein könnte als bisher geglaubt und dass es Planeten darin gibt, die eine große, eliptische Umlaufbahn besitzen.

Viele sehen in einem solchen Planeten nun Nibiru. Aber ich denke, dass es auf einem solchen Planeten kein Leben geben wird und wenn...dass es grundsätzlkich anders gestrickt ist als irdisches und keinerlei Ähnlichkeit mit den antiken Göttern hat.

Und einen weiteren Olaneten mag es zu Zeiten der ersten Menschen tatsächlich gegeben haben. Irgendein Astronom hatte vor Jahren mal ausgerechnet, dass der Asteroidengürtel zwischen den inneren und äußeren Planeten in etwa die Masse eines erdgroßen Planeten hat woraufhin die These entwiuckelt wurde, es habe dort in grauer Vorzeit einmal einen Planeten gegeben.
Wer weiß....vielleicht war dessen Zerstörung die Katastroiphe, die auch das Leben auf der Erde zerstört hat.
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