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Der Krieg der "Hemden" (Gelesen: 308 mal)
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Beiträge: 2713
Der Krieg der "Hemden"
22.04.17 um 21:57:11
 
Nabend auch,
eine kurze Reflektion der Dinge:

++Gelbhemden (PAD)
Die Gelbhemden sind Anhänger der Volksallianz für Demokratie (PAD), eine Gruppe von Gewerkschaftern, Menschenrechts- und Polit-Aktivisten. Diese setzt sich vor allem aus der Oberschicht, Geschäftsleuten, Anhängern des Königs und Gewerkschaftern zusammen. Sie kleiden sich in der Farbe des Königs gelb um die Loyalität zum Königshaus auszudrücken. Sie unterstützen die demokratische Partei.

++Rothemden (UDD)
Anhänger des vom Militär gestüzten Premierminister Thaksin Shinawatra. Sie sind in der United Front for Democracy against Dictatorship formiert - kurz UDD und stehen der PTP nahe. Die Anhänger kommen eher aus der ärmeren Bevölkerungsschicht. Von den Gegnern wird oft der Vorwurf erhoben, Thaksin würde sich die Stimmen aus dieser Schicht kaufen.

Die Rothemden (UDD) waren im Jahr 2010 die treibende Kraft bei den großen Demonstrationen, die in Ausschreitungen und einem Ausnahmezustand in Bangkok gipfelten. Am Ende wurden 36 Gebäude in Brand gesteckt. Sie werfen der PAD vor, zu sehr im Interesse der Eliten im Land zu regieren.

http://www.leckerbisschen.de/thailand-news/konflikt-thailand.html

---

...findet andauernd statt, wenn man mal genau hinguckt, auch historisch... und zwar nicht nur begrenzt, örtlich auf Tahiland und auch nicht nur zeitlich auf 2010 !

...offensichtliche Puppenspiele dieser Art scheint es schon immer gegeben zu haben und eben auch heute, hier, jetzt, innerhalb der unseren aktuellen Gegebenheiten.

Man darf sich fragen, wer dann den Puppetmaster hinter der Bühne gibt... seit Zeiten!

Die Frage: "Wem nützt es?" fand ick immer sehr folgerichtig und zielführend bei der Analyse solcher Absurditäten.

Allerdings wird ein solches Rot/Gelb-Hemd selber dieses nicht hinterfragen und auch keinerlei Absurdität entdecken können, weil viel zu eingebunden in den Prozess, zu beteiligt, zu engagiert, zu unreflektiert...

Die sind in dem Moment schlicht nicht fähig, einfach mal die durchaus hilfreiche "Adlerperspektive" einzunehmen.

btw: auch hierzulande gab es ja ebenfalls kürzlich mal Volksmassen, farblich nach Hemden kategorisiert... Braunhemden, ja...!? Im Grunde genommen lediglich: gleicher Scheiss, anderes Hemd!


cheers
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Hagall
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Re: Der Krieg der "Hemden"
Antwort #1 - 23.04.17 um 14:30:32
 
Die asiatischen Stämme sind für Europäer überhaupt nicht zu verstehen. Die müssen schon beim schreiben eines Briefes aufpassen welche von fünf Höflichkeitsformen sie verwenden.

Für Thailänder sind die meisten Europäer kulturlose Untermenschen deren flegelhaftes Verhalten nur solange geduldet wird, als diese sich wie ein Bankomat benehmen.

Wie in Affrika sind das Stämme die sich gegenseitig nicht mögen da gibts keinen herkömmlichen Puppetmaster weil dazu das einheitliche Volk fehlt.

Die scheißen auf Copyrights, Menschenrechte und andere Erfindungen der Hochfinanz bzw. dulden diese nur gegen hohe Bezahlung aber nicht aus Überzeugung wie es in den meisten westlichen Staaten der Fall ist.
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kernspecht
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Re: Der Krieg der "Hemden"
Antwort #2 - 29.04.17 um 20:17:09
 
Hagall schrieb am 23.04.17 um 14:30:32:
Für Thailänder sind die meisten Europäer kulturlose Untermenschen 


Humm, und umgekert gleichso, oder!?

Hagall schrieb am 23.04.17 um 14:30:32:
herkömmlichen Puppetmaster 


...ist halt die Frage, ob ein (theoretischer) "Puppetmaster" tatsächlich unbedingt ein homogenes oder gleichförmiges Volk benötigt... DAS glaub ick nämlich eher nicht!


cheers


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