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Flüchtlinge und Schulen (Gelesen: 508 mal)
Erutan
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RESISTO

Beiträge: 2321
Flüchtlinge und Schulen
18.09.17 um 23:24:20
 
Heute packe ich mal ein ganz heißes Eisen an. Wer mich kennt, der weiß, dass ich zwar alles andere bin als ein Gutmensch und angepasster Jasager aber auch nicht gegen Menschen hetze, die in ihrem Heimatland keine Chance haben. Ich gehe sogar so weit, die sogenannten "Wirtschaftsflüchtlinge" zu akzeptieren, die hierher kommen weil sie in ihren Heimatländern keinen anderen Job finden, als Müll zu sammeln oder Vergleichbares.

Alles gut und schön.

Nun bin ich aber auf etwas gestoßen, dass mir wirklich zu weit geht und mich die ganze Sache noch einmal überdenken lässt.

Ich lebe in Nordrheinwestfalen, einem Bundesland mit den liberalsten Schulgesetzen. In Bayern beispielsweise wäre es noch drastischer.
Hier ist es so, dass die Grundschulen eine Empfehlung aussprechen auf welche weiterführende Schule (Gymnasium, Realschule, Hauptschule, Gesamtschule) der jeweiliuge Schüler gehen soll. Diese Empfehlung ist jedoch nicht bindend. Die Eltern entscheiden letztendlich darüber, welche Schulform ihr Kind zukünftig besucht. Dies gilt für 2 Jahre, der sogenannten "Erprobungsstufe". Danach haben die Eltern keinen Einfluss mehr darauf. Schüler, die nach Ansicht der Schule die jeweilige Schulform nicht schaffen, werden gnadenlos "aussortiert". Gymnasiasten werden auf Realschulen abgeschoben, Realschüler auf Hauptschulen. Dies bedeutet einen massiven Einschnitt in die mögliche Zukunft des betreffenden Kindes. Wer besipeilsweise in der 6. Klasse noch davon geträumt hat, Architekt oder Rechtsanwalt zu werden, der kann dies nach einer Herabstufung schnell mal vergessen.

In Bayern ist es noch drastischer. Dort haben Eltern schon ab der 5. Klasse keinen Einfluss mehr auf die zukünftige Schulform und die Schulen entscheiden alleine.

Ob das gut und richtig ist, sei mal dahingestellt, soll aber auch nicht Thema dieses Threads sein. Viel wichtiger scheint mir folgender Fakt: Diese Regelung gilt offenbar nicht für Flüchtlingskinder.

Aus Platzmangel oder welchem anderen Grund auch immer, werden diese mehr oder weniger gleichmäßig auf alle Schulformen aufgeteilt. Da es heutzutage kaum noch Hauptschulen gibt, landen die meisten auf Gesamtschulen, Realschulen und Gymnasien. Und dies geschieht scheinbar völlig unabhängig von der Leistung. Sie werden nicht in den Schulverband integriert sonsern bekommen eigene Klassenräume, eigene Lehrer und speziell ausgerichteten Unterricht. Quasi staatlich finanzierte Nachhilfe. Anders als deutsche Kinder haben sie die Möglichkeit, ein Abitur oder einen Realschulabschluss zu machen, ohne je dem Leistungsdruck ausgesetzt gewesen zu sein, dem deutsche Schülerinnen und Schüler ausgesetzt sind.

Mit anderen Worten: Wenn ein Schüler in der 6. Klasse noch Architekt werden wollte, dann aber auf eine Realschule abgeschoben wurde weil er die benötigten Leistungen nicht erbracht hat, dann ist ihm nicht nur der Beruf des Architekten verwehrt, nein, sein Flüchtlings-Mitschüler, der in der 6. Klasse auf sein Gymnasium kam und weder deutsch, noch lesen oder schreiben konnte...geschweige denn Geschichte, Politik, Erdkunde, Englisch und all die vielen anderen Wissensgebiete....der wird später diesen Beruf ausüben können während der deutsche Schüler KFZ Mechatroniker wird weil eben keine andere Lehrstelle mehr frei war.

Und das geht definitiv nicht!

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Ilum
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Lübeck
Re: Flüchtlinge und Schulen
Antwort #1 - 19.09.17 um 21:03:38
 
Erutan schrieb am 18.09.17 um 23:24:20:
Ich gehe sogar so weit, die sogenannten "Wirtschaftsflüchtlinge" zu akzeptieren, die hierher kommen weil sie in ihren Heimatländern keinen anderen Job finden, als Müll zu sammeln oder Vergleichbares.

Das wären dann wahrscheinlich ein paar hundert Millionen die dann insgesamt noch kommen könnten...
Denk an unsere eigenen Obdachlosen / Müllsammler, ich meine so ungefähr 400.000, davon ca. 80.000 Kinder.

Dein Schulbeispiel ist nur eines von vielen bei denen den sog. Flüchtlingen mehr Rechte zugestanden werden als den Biodeutschen,
oder sie einfach nur bevorzugt werden.
Das alles, und das ganze Thema an sich kann nur als böswillige Absicht der Strippenzieher gewertet werden,
alles andere bringt uns in eine falsche Argumentationskette.
Die Fässer jedes Einzelnen haben natürlicherweise ihre eigenen Überlaufhöhen, die je nach Toleranz, Erkenntnis oder gar durch eigene Erlebnisse erreicht werden.
Bei Dir ist es das Schulbeispiel, meins lief, um bei dem Beispiel zu bleiben, bereits gleich 2015 über.
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Hagall
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Re: Flüchtlinge und Schulen
Antwort #2 - 20.09.17 um 18:00:39
 
Auch wenn man nicht Flüchtling ist hat man immer Vorteile wenn man in einem Land Ausländer ist. Es gilt die alte Regel der Reichen:

1. Reisepass und Staatsbürgerschaft aus einem Land in dem man sich nie aufhält.
2. Hauptwohnsitz wo die Steuern am günstigsten sind.
3. Leben in einem dritten Staat als Dauertourist - dort hat man in der Regel seine Ruhe vor staatlichen Schikanen.

Jeder Staat schikaniert vor allem seine eigenen Staatsbürger, weil er über die normalerweise am meisten weiß und die nicht so leicht entkommen können.

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Ilum
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Lübeck
Re: Flüchtlinge und Schulen
Antwort #3 - 20.09.17 um 19:00:14
 
Hagall schrieb am 20.09.17 um 18:00:39:
Jeder Staat schikaniert vor allem seine eigenen Staatsbürger, weil er über die normalerweise am meisten weiß und die nicht so leicht entkommen können.

Ja sicher aber das Migrantenthema ist schon ne ganz andere Nummer.
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Sowilo
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am Limes
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Re: Flüchtlinge und Schulen
Antwort #4 - 28.10.17 um 14:31:01
 
Ich möchte hier mal ein Beispiel beitragen, bei dem Immis nicht so einfach bevorzugt werden:

Ich kenne einen Afrikaner, 28 Jahre, gelernter Maurer, welcher außer seiner Stammessprache nur noch englisch kann, deutsch nur sehr rudimentär.

Er möchte auch als Maurer arbeiten, wird aber von niemandem eingestellt.
Also hat er beschlossen eine Maurerlehre zu machen, auch aus dem Grund nicht abgeschoben zu werden.
Da frage ich mich nur wie? Wie will er das Fachchinesisch der Berufsschule verstehen?
Das verstehen ja u.U. nicht mal Biodeutsche.

Jetzt gibt es für Immis einen dreijährigen Sprachkurs, also parallel zur Ausbildung, aber ob das reicht so komplexe Materie wie Wirtschaftskunde, Chemie, Physik, Bautechnik mit ihren ganzen speziellen Normen, usw. zu begreifen?

Sicher kann/ muss/ soll (?) man erwachsene Immis anders behandeln als schulpflichtige Kinder, aber ob man jetzt hier in diesem Beispiel von einer Bevorzugung von Immis sprechen kann, glaube ich nicht hä?
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FurorTeutonicus
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Re: Flüchtlinge und Schulen
Antwort #5 - 28.10.17 um 14:46:55
 
Hallo Sowilo,
die Sprache wird wohl zum größten Teil nicht das Problem sein, sondern die geringe Bildung sodass selbst wenn sie die deutsche Sprache verstehen dem Unterrichtsgeschehen nicht folgen können da sie schlicht überfordert sind.

Ein interessanter Artikel dazu:
http://www.zeit.de/2015/47/integration-fluechtlinge-schule-bildung-herausforderu...

Zitat:
Wößmann: Wir müssen uns darauf einstellen, dass die Mehrheit der jungen Flüchtlinge an einer drei Jahre langen Vollausbildung mit hohem Theorieanteil scheitern würde. Laut Handelskammer München und Oberbayern haben 70 Prozent der Azubis aus Syrien, Afghanistan und dem Irak, die vor zwei Jahren eine Lehre begonnen haben, diese bereits wieder abgebrochen. Darum müssen wir ihnen andere Angebote machen; ihnen mehr Ausbildungsbegleiter an die Seite stellen; über teilqualifizierende Ausbildungen nachdenken, die stärker die praktischen Fähigkeiten betonen und die theoretischen Grundlagen begrenzen. Es gibt schon solche Berufe, etwa den Krankenpflegehelfer. Ähnliches muss auch in anderen Branchen möglich sein, bei Maurern zum Beispiel. Wir brauchen mehr einjährige Qualifikationen – mit der Möglichkeit, diese später in eine Vollausbildung auszuweiten.
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« Zuletzt geändert: 28.10.17 um 15:07:35 von FurorTeutonicus »  
 
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Thagirion
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Re: Flüchtlinge und Schulen
Antwort #6 - 02.11.17 um 18:38:41
 
Hier gibts ein aktuelles Sahnestückchen zum Thema "Flüchtlinge" und Schule:
https://deutsch.rt.com/inland/60000-audiomitschnitt-gibt-einblicke-in-unhaltbare...
Natürlich ist das wie üblich nur genau ein einziger bedauerlicher Einzall und die absolute Ausnahme; schließlich wissen wir doch, dass das alles Kulturbringer sind.
Für den Fall, dass man das Pech hat, einem Polizisten über den Weg zu laufen, sollte man jedenfalls bald immer ein paar Hunderter in der Tasche haben.
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Seda33
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Re: Flüchtlinge und Schulen
Antwort #7 - 04.11.17 um 11:02:04
 
Diese Entwicklung war schon seit Jahren abzusehen, und das nicht erst seit der Flüchtlingskrise. Ich kenne sehr Viele, die im öffentlichen Dienst arbeiten. So auch im Ausländeramt. Da hat man buchstäblich "den Bock zum Gärtner" gemacht. Es wurde ganz offiziell geworben mit "mehr Migranten im öffentlichen Dienst" und man hat bevorzugt Migranten in Ausbildungs- oder Arbeitsverträge übernommen. Ich muss hier nicht groß erzählen, wie es dort zugeht. Sobald Jemand es wagt, Miss-Stände anzuzeigen, wird er gleich mit Diskriminierungsvorwürfen überschüttet. Genau so, wie es gestern in den Nachrichten auch geschah. Zwar hatte man die Angelegenheit in der Polizeiakademie noch nicht überprüft, aber man wusste schon genau, dass die Vorwürfe nicht stimmten und dass es sich augenscheinlich um Diskriminierung handelte. Da hat wohl Jemand den vollen Überblick oder hellseherische Fähigkeiten Augenrollen.

Ich kann gut nachvollziehen, dass der, welcher das veröffentlichte, anonym bleiben will.  Wer heutzutage Miss-Stände anzeigt, muss leider um Leben und Existenz fürchten. Und erst recht in den Schulen ... da wird seitens der Politik und Sozialpädagogen nur durch die grün-rosa Brille geschaut  Cool!

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IloveUbabe
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Re: Flüchtlinge und Schulen
Antwort #8 - 04.11.17 um 18:30:44
 
2014 hat Sarrazin das Thema Unterwanderung der Behörden schon auf den Tisch gepackt. Insbesondere bei der Polizei. http://www.achgut.com/artikel/wie_man_in_berlin_polizist_wird_und_bleibt

Es wird die Debatte, die keine zu sein hat/keine werden soll, wohl auch diesmal im Sand verlaufen. Die Umstände werden das Pulverfaß Tag für Tag vergrößern. Man sollte meinen in einer Gesellschaft wie der unserigen könnte so etwas lösbar sein. Aber ohne darüber zu reden und notwendige Taten wie Ermittlungen daraufhin wohl Amtsenthebungen und ähnliches einzuleiten, kann selbst der Ungläubigste nur sagen: "Gott steh uns bei".
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IloveUbabe
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Re: Flüchtlinge und Schulen
Antwort #9 - 08.11.17 um 04:27:04
 
Das ganze hat ja nen richtigen blowout.

Polizeischülerin macht weitere Aussagen gibt weiteren Einblick:
Zitat:
„Das, was geschrieben wurde, stimmt alles. Es ist teilweise sogar noch schlimmer. In den Zeitungen stand, unter den Polizeischülern sollen 30 Prozent einen Migrationshintergrund haben. Bei den beiden letzten Jahrgängen sind es wohl eher knapp 50 Prozent“, so eine Akademieschülerin, die anonym bleiben wollte, gegenüber dem „Kurier“. „Wir Frauen werden ständig angemacht, angeglotzt. Diese ganzen dummen und sexistischen Sprüche noch dazu. Das nimmt man sich echt zu Herzen.“

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20171107318191815-polizei-akademie-berli
n-skandal/

Frei im Netz wird von Migranten die bei der Polizei sind klar gemacht, wem sie sich verpflichtet fühlen:
Zitat:
Seit Tagen rumort es in der Polizei. Ich werde von Dutzenden Polizisten angeschrieben, die mir sagen, dass sie nicht länger stillhalten können. Sie sagen, dass sie und ihre Kollegen nicht mehr lange geduldig bleiben. Erst die Tonaufnahme des Ausbilders, der unfassbare Zustände in der Berliner-Polizei beschreibt, nun das: In diesem Video siehst du handfeste Beweise dafür, dass die Polizei -
diesmal NRW - Familienmitglieder von kriminellen Clans rekrutiert - vermutlich ganz bewusst.

Das Schlimmste ist: Bereits jetzt sind sie in den wichtigsten Institutionen. Bundeswehr, Geheimdienst und Polizei. Migranten, die dieses Land unterwandern und später übernehmen wollen.

Araber unterwandern Polizei:
--- https://rtlnext.rtl.de/cms/wird-die-berliner-polizei-von-arabischen-clans-unterw
andert-4132076.html

Ausbilder "Haben Feinde in den eigenen Reihen..."
--- http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berlin-unterwanderung-der-polizei-d...

Das ist der Berliner Bandenchef Mahmoud Al-Zein:
--- https://www.berlinjournal.biz/berliner-bandenchef-mahmoud-al-zein/

https://www.youtube.com/watch?v=44f-AVSwO5s

Ausbildung - andere legen die Prüfung ab? WTF https://politikstube.com/es-wird-immer-absurder-auslaendische-polizeischueler-in
-berlin-haben-doppelgaenger-zu-klausuren-geschickt/

Derweilen messern Polizeischüler Ihre Bekannten http://www.fr.de/rhein-main/kriminalitaet/wiesbaden-polizeischueler-wegen-messer...

Die Polizei an sich ist ausgezehrt, weich und nicht im Stande mit der neuen Lage umzugehen https://www.compact-online.de/aachen-rudel-junger-maenner-pruegelt-drei-polizist...

Von oben wird Vertuscht in einem rießigen Ausmaß 600.000 Straftaten vertuscht  http://www.journalistenwatch.com/2017/09/19/bka-vertuscht-straftaten-von-600-000...

Im Einzelfall werden zum Beispiel 13000€ gestohlen und der Täter wird von der Beute mit 400€ freigekauft/gelassen http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/opfer-f...

Natürlich ist das alles nur Einbildung und Stimmungsmache, wovon die pösen Rechten profitieren würden http://www.focus.de/politik/deutschland/no-go-zone-in-koeln-rechtsextreme-nutzen...

ARD also Staatsfunk will uns einreden "Besorgte Bürger" sind die größere Gefahr
http://daserste.ndr.de/panorama/Besorgte-Buerger-unterwandern-Polizei,polizeiaka...

In Bremen exlodieren Autobomben http://www.bild.de/wa/ll/bild-de/unangemeldet-42925516.bild.html und wir folgen so langsam Schweden, was in den letzen 25Tagen 13 Bomben/Explosionen erlebt hat https://twitter.com/PeterSweden7/status/926834748286173184
Und auf Wikipedia ist der Artikel seit 2017 nicht mehr wirklich aktualisiert:
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_grenade_attacks_in_Sweden

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« Zuletzt geändert: 08.11.17 um 04:44:42 von IloveUbabe »  

 
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IloveUbabe
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Re: Flüchtlinge und Schulen
Antwort #10 - 08.11.17 um 22:31:48
 
Zustände in Deutschland:

In Hessen - Schüler treten Lehrer und verletzen Polizisten mit Steinen (keine Angaben zu Herkunft) http://www.focus.de/panorama/welt/in-hessen-schueler-treten-lehrer-und-verletzen...

Schulen marode: Decke des Foyers fällt ein. Maulkorberlass http://www.focus.de/politik/deutschland/duerfen-nicht-ueber-marode-schulen-sprec...



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Erutan
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RESISTO

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Re: Flüchtlinge und Schulen
Antwort #11 - 11.11.17 um 12:24:23
 
Hiho,

einen kleinen Moment bitte. Ich habe etwas gebraucht weil ich kaum glauben konnte was ich (auch in anderen Quellen) dazu gelesen habe aber mir ging es in diesem Thread um die ganz normalen Schulen (Grundschulen und alle weiterführenden Schulen) und nicht um Polizeischulen.

Allerdings ist das Thema wichtig. Ich schlage daher vor, es vom vorherigen Thread abzutrennen.
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Thagirion
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Re: Flüchtlinge und Schulen
Antwort #12 - 11.11.17 um 13:08:47
 
Kein Problem, ich wollte nur nicht extra einen neuen Thread aufmachen, weil ich fand, dass es hier mit reinpasst.
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IloveUbabe
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Re: Flüchtlinge und Schulen
Antwort #13 - 11.11.17 um 18:31:32
 
Kann man gut und gern abtrennen. Etwa Polizeischulen-Skandal 2017 oder sowas.
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